Silberfische bekämpfen im Bad und Schlafzimmer - Diese (Haus)mittel helfen Dir garantiert! 

Die Silberfische sind wahrlich historische Tiere, die schon seit gut 300 Millionen Jahren nahezu unverändert auf diesem Planeten leben. Viele Menschen sehen hier also noch Hinterbliebene der Urzeit, was sich durch das urzeitähnliche Aussehen der Tiere durchaus belegen lässt.

Schädlich sind Silberfische für den Menschen nicht, dennoch möchte niemand diese kleinen Tierchen in seinen Wohnräumen vorfinden. Vor allem nicht deshalb, weil sich aus einem kleinen Befall innerhalb kürzester Zeit eine echte Silberfischplage entwickeln kann. Aber wie lassen sich Silberfische bekämpfen?

Wo siedeln sich Silberfische in der Wohnung an? 

Silberfische fühlen sich in Deiner Wohnung oder Deinem Haus richtig wohl. Vor allem im Bad, in der Küche oder teilweise auch im Bett sind die Tiere anzutreffen.

Die Ursache hierfür liegt in der Vorliebe der Insekten für warme, dunkle und feuchte Räume.

Idealerweise liegen die Temperaturen für die Silberfischen zwischen 20 und 30 Grad, so dass auch die Raumtemperatur in vielen Wohnungen und Häusern angenehm für die Tiere ist.

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Darüber hinaus lieben es die Silberfische, wenn eine hohe Luftfeuchtigkeit von 80 oder sogar 90 Prozent erreicht wird. Tagsüber wirst Du die kleinen Tiere, die maximal rund einen Zentimeter groß werden, vermutlich nur selten bis gar nicht zu Gesicht bekommen.

Silberfische sind nachtaktiv und verstecken sich tagsüber zum Beispiel gerne unter Kühlschränken, hinter Fußleiten oder in dunklen Ecken. Obwohl die Silberfischchen für Deine Gesundheit und die Gesundheit Deines Haustieres nicht gefährlich sind, solltest Du einen kleinen Befall immer zügig beseitigen.

Der Grund hierfür liegt in der Fortpflanzung der Tiere, denn Weibchen können unter guten Bedingungen problemlos einen 30-köpfigen Nachwuchs produzieren. Und mit mehreren hundert Silberfischen möchtest Du bestimmt nicht unter einem Dach leben.

Und wovon ernähren sich Silberfische? 

Zusätzlich erschwert wird die Beseitigung der Silberfische dadurch, dass diese in der Wohnung oder dem Haus so gut wie überall Nahrung finden können. Das liegt vor allem am vielfältigen Speiseplan der Insekten, auf dem zahlreiche unterschiedliche Dinge zu finden sind.

Generell lieben die Silberfischchen zum Beispiel zucker- und stärkehaltige Lebensmittel. Gleichzeitig handelt es sich aber um wahre Überlebenskünstler, die sich zum Beispiel auch von Fotos, Bucheinbänden, Hautschuppen, Hausstaubmilben, Kleister, Haaren oder Buchseiten.

Das war aber noch lange nicht alles: Auch Baumwolle, Kunststoffe, Seide oder sogar Schimmelpilze werden von den kleinen Tierchen verspeist. Als regulären Feind haben die Silberfische in der Natur lediglich den Ohrwurm und Spinnen zu fürchten.

Auch das sind wiederum Tiere, die nur wenige Menschen in ihren eigenen vier Wänden antreffen möchten.

Kleiner Tipp: Wer das Nest finden möchte, sollte in der Nähe der bevorzugten Nahrungsmittel schauen und dürfte hier in der Regel schnell fündig werden.

Hausmittel als Lösung gegen Silberfische? 

Auf einen Kammerjäger kannst Du in der Regel verzichten, wenn sich die Silberfische in Deiner Wohnung oder Deinem Haus angesiedelt haben.

Gerade dann, wenn es sich noch um eine geringe Anzahl von Insekten handelt, kannst du mit verschiedenen Hausmitteln effektiv gegen die Tiere vorgehen. Geeignet ist hierfür zum Beispiel der Duft von Lavendel.

Die meisten Menschen empfinden diesen als sehr angenehm, Silberfische mögen den Geruch überhaupt nicht gerne – und so sorgt ein frischer Lavendelduft den Erfahrungen zufolge dafür, dass sich die kleinen Störlinge schnell wieder aus dem Staub machen.

Hilft das nicht, kannst Du beispielsweise auch auf eine Köderdose zurückgreifen. Biologisch betrachtet gibt es hierfür allerdings ebenfalls eine Alternative.

Als Köder eignen sich zum Beispiel auch Kartoffeln. Haben diese die Tiere angelockt, kannst Du diese einfangen und draußen in der Natur entlassen.

  • Geeignete Bekämpfungsmethoden
  • Hausmittel wie Lavendel
  • Mit Kartoffeln anlocken und dann fangen
  • Ungeeignete Bekämpfungsmethoden
  • Köderdosen, da nicht sehr biologisch

Silberfische bekämpfen: Professionell mit dem Silberfischspray gegen den Befall vorgehen 

Um das Problem der Silberfische loszuwerden, musst Du diese nicht töten. Ein guter „Silberfischer“ wiederum sorgt lediglich dafür, dass die Tiere unbeschadet wieder in die Natur flüchten können.

Abwehr erreichst Du wunderbar mit dem Silberkraft Silberfischspray, welches ganz ohne chemische Hilfsmittel oder ähnliches auskommt.

Hierbei handelt es sich also um ein Spray auf natürlicher Basis, welche zum Beispiel mit Hilfe verschiedener Duftstoffe dafür sorgt, dass sich die Silberfische aus dem Staub machen.

Da keine Chemie zum Einsatz kommt, ist das Spray vollkommen ungefährlich für die eigene Gesundheit, die Gesundheit des Nachwuchses oder auch die Gesundheit von Haustieren.

Zusätzlich dazu kommen keine umweltschädigenden Mittel in den Erdboden oder das Grundwasser.


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Wie kann ich mich vor einem erneuten Befall schützen? 

Sind die Silberfische erst einmal aus den eigenen vier Wänden verbannt, kannst Du natürlich tief durchatmen. Gleichzeitig ist die Arbeit jetzt aber noch nicht beendet, denn natürlich solltest Du auch dafür sorgen, dass ein erneuter Befall nicht vorkommt.

Hierfür gilt es vor allem, undichte Ritzen oder Spalten zu verschließen. Zusätzlich dazu müssen beispielsweise defekte oder zerstörte Leitungen ausgetauscht werden.

Ebenfalls ratsam ist es, künftig auf ein etwas kühleres Raumklima zu achten und zusätzlich vermehrt hygienisch zu reinigen. Auf diese Art und Weise wird die Umgebung für die Silberfische denkbar unattraktiv und eine Rückkehr lässt sich gut vermeiden.

Fazit: Chemiekeule ist hier der falsche Ansatz 

Obwohl Silberfische gänzlich ungefährlich sind, mag niemand diese kleinen Insekten im Haus haben. Die Beseitigung funktioniert in der Regel aber unkompliziert und kann mit Hilfe ein paar einfacher Mittel erledigt werden.

Sicherlich als effektivste Variante lässt sich das Spray bezeichnen, welches zudem enorm umweltschonend eingesetzt wird. Es kommt kein Stoff zum Einsatz, der sich als chemisch bezeichnen lässt, stattdessen wird ganz auf natürlicher Basis gearbeitet.

Aber auch Hausmittel wie Kartoffeln oder intensive Gerüche können dafür sorgen, dass Du der Lage in Deinen Wohnräumen schnell wieder Herr werden kannst.

Auf jeden Fall solltest Du das Problem zügig angehen, um eine Ausbreitung und eine waschechte Plage vermeiden zu können.

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