Lexikon-Eintrag

Grüne Zikade Cicadella viridis

Grüne Zikade (Cicadella viridis), KI-Illustration

KI-generierte Illustration (keine Fotografie)

Klassifikation

Taxonomie

Reich
Tiere (Animalia)
Stamm
Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse
Insekten (Insecta)
Ordnung
Schnabelkerfe (Hemiptera)
Familie
Cicadellidae
Gattung
Cicadella

Überblick

Einleitung

Die Binsenschmuckzikade (Cicadella viridis, Syn.: Tettigella viridis), auch Grüne Zwergzikade oder Grüne Schmuckzikade genannt, ist eine Rundkopfzikade aus der Familie der Zwergzikaden (Cicadellidae) innerhalb der Ordnung der Schnabelkerfe (Hemiptera). Die lebhaft grünen bis blaugrünen Insekten bewohnen vor allem Feuchtwiesen und nasse Lebensräume mit einem hohen Anteil an Binsen (Juncus). Im Gegensatz dazu ist die sehr ähnliche Sumpfschmuckzikade (Cicadella lasiocarpae) seltener, im Körperbau schlanker und weist eine kräftigere Grünfärbung ohne Geschlechtsdimorphismus auf.1

Auf einen Blick

Fakten (kompakt)

  • Die Art zeigt einen deutlichen Sexualdimorphismus bezüglich der Färbung, bei dem die Weibchen einfarbig blaugrün sind, während die Männchen überwiegend heidelbeerblaue bis zuweilen blauschwarze Vorderflügel aufweisen.
  • Die Weibchen der Binsenschmuckzikade werden im Körperbau deutlich größer als die Männchen.
  • Die Larven der Art sind gelblich gefärbt und weisen charakteristische braune Längsstreifen auf, die vom Kopf bis zum Ende des Hinterleibs verlaufen.
  • Neben den typischen Feuchtbiotopen besiedelt die Art zuweilen auch trockenere Habitate sowie Waldsäume und Hochmoorränder.3

Erkennen

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Binsenschmuckzikade (Cicadella viridis) ist eine mittelgroße Rundkopfzikade mit einem länglich gedrungenen Körperumriss. Adulte Tiere erreichen Körperlängen zwischen 5,7 und 9 Millimeter. Kennzeichnend für den Kopf ist eine blasig vorgewölbte Form sowie ein fein schwarz-gelb quergestreiftes Gesicht. Auf dem gelbgrünen Scheitel befinden sich zwischen den Komplexaugen zwei große, vieleckige und schwarze Flecken. Die Antennen sind kurz und bestehen aus zwei kräftigen Grundgliedern sowie einer hauchdünnen Geißel. Die Nahrungsaufnahme erfolgt über speziell gebaute, stechend-saugende Mundwerkzeuge. Der Thorax trägt ein gelbgrünes Pronotum, das farblich mit dem Scheitel korrespondiert. Bezüglich der Flügel zeigt sich ein ausgeprägter Sexualdimorphismus. Weibchen besitzen stets einfarbig blaugrüne Vorderflügel, während die Vorderflügel der Männchen überwiegend heidelbeerblau bis zuweilen blauschwarz getönt sind.1 Das Abdomen geht in seiner Färbung in die Grundfarbe des Tieres über. Die Larven sind gelblich gefärbt und weisen charakteristische braune Längsstreifen auf, die sich vom Kopf bis zum Hinterleibsende ziehen. Die cephalische Kapsel der Nymphen misst je nach Stadium zwischen 0,5 und 1,6 Millimeter. Puppenstadien im klassischen Sinne existieren bei dieser hemimetabolen Art nicht, da sich die Flügelanlagen graduell über fünf Larvenstadien entwickeln. Eier werden in Schlitzen im Inneren von Binsen-Stängeln abgelegt. Diese Ovipositions-Schlitze weisen eine Länge von 3 bis 8 Millimeter auf und enthalten im Mittel 10,3 Eier. Als ähnliche Art ist die Sumpfschmuckzikade (Cicadella lasiocarpae) abzugrenzen, welche im Körperbau deutlich schlanker ist, eine kräftigere und gelblichere Grünfärbung aufweist, keine Farbunterschiede zwischen den Geschlechtern zeigt und meist kleinere sowie rundlichere zentrale Scheitelflecken besitzt.1

Porträt

Beschreibung

Die Binsenschmuckzikade (Cicadella viridis) ist eine paläarktisch verbreitete Rundkopfzikade aus der Familie der Zwerggestaltigen Cicadellidae, die vor allem in feuchten Offenlandbiotopen wie Feuchtwiesen und Sümpfen vorkommt. Das typische Erscheinungsbild im natürlichen Lebensraum ist durch eine auffällige, lebhaft grüne bis blaugrüne Grundfärbung geprägt, die den Tieren in der Vegetation eine Tarnung bietet. Im Feld lässt sich die Art durch ihren blasig vorgewölbten Kopf und die charakteristischen schwarzen Flecken auf dem gelbgrünen Scheitel gut ansprechen. Unter dem Mikroskop offenbart sich zudem ein fein schwarz-gelb quergestreiftes Gesicht sowie eine kurze Fühlerstruktur mit zwei kräftigen Grundgliedern und einer hauchdünnen Geißel. Anatomisch besitzt die Art spezialisierte stechend-saugende Mundwerkzeuge zur Aufnahme von Xylem-Saft aus Leitbündeln von Pflanzen. Als polyphage Art nutzt sie dabei vor allem Binsen, Seggen und Süßgräser als Nahrungsquelle. Die Entwicklung verläuft hemimetabol über fünf aufeinanderfolgende Larvenstadien, die im Freiland eine mobile Lebensweise ohne Schaumschutz aufweisen. Die beweglichen Nymphen besitzen eine gelbliche Grundfärbung mit deutlichen braunen Längsstreifen, die vom Kopf bis zum Hinterleibsende verlaufen. Die Kopfkapsel der unreifen Stadien misst je nach Instar zwischen 0,5 und 1,6 mm. Die unentwickelte Immaturentwicklung dauert im Freiland unter natürlichen Bedingungen 49 bis 62 Tage, während sie unter kontrollierten Bedingungen auf 21 bis 27 Tage verkürzt sein kann. Ein ausgeprägter Sexualdimorphismus zeigt sich in der Färbung der adulten Tiere, da Weibchen stets einfarbig blaugrün gefärbt sind, während Männchen überwiegend heidelbeerblaue bis blauschwarze Vorderflügel aufweisen. Zudem werden die Weibchen mit Körperlängen von 5,7 bis 9 Millimetern deutlich größer als die männlichen Artgenossen. Im Vergleich zur sehr ähnlichen Sumpfschmuckzikade (Cicadella lasiocarpae) besitzt Cicadella viridis einen robusteren Körperbau, während die Verwandte deutlich schlanker gebaut ist und keine geschlechtsspezifischen Farbunterschiede aufweist. Die Art wurde im Jahr 1758 durch Carl von Linné als Cicada viridis erstbeschrieben. Neben ihrer ökologischen Rolle in Feuchtgebieten ist die Art in manchen Regionen als potenzieller Vektor für Pflanzenpathogene wie Xylella fastidiosa von wirtschaftlichem Interesse.

Systematik

Name & Einordnung

Die Binsenschmuckzikade trägt den wissenschaftlichen Namen Cicadella viridis, welcher erstmals von Carl von Linné im Jahr 1758 als Cicada viridis beschrieben wurde.2 Das Basionym wurde später in die Gattung Cicadella überführt. Als wichtiges Synonym in der entomologischen Literatur ist zudem Tettigella viridis bekannt. Im deutschen Sprachraum ist die Art neben dem Hauptnamen Binsenschmuckzikade auch als Grüne Zwergzikade oder Grüne Schmuckzikade geläufig. Zu den historischen Zuordnungen zählt die Einordnung innerhalb der Rundkopfzikaden zur Familie der Zwergzikaden (Cicadellidae) in der Ordnung der Schnabelkerfe (Hemiptera).1 Belastbare Etymologien oder detaillierte regionale Varianten der Trivialnamen jenseits der genannten Bezeichnungen sind in der aktuellen Datenlage nicht dokumentiert.

Lebensweise

Biologie & Lebenszyklus

Die Binsenschmuckzikade (Cicadella viridis) zeigt eine hemimetabole Entwicklung, bei der die mobilen Larven ohne Schaumschutz direkt heranwachsen. Die Art bildet in Mitteleuropa eine bis zwei Generationen pro Jahr aus, während in wärmeren Regionen drei oder mehr Generationen vorkommen. Erwachsene Tiere treten je nach Region von Mai bis Dezember auf, wobei sie in den Sommermonaten von Juni bis September am zahlreichsten sind. Die Überwinterung erfolgt ausschließlich im Eistadium. Die Eiablage findet in Schlitzen im Inneren von Binsenstängeln (Juncus spp.) statt. Dabei weisen die Oviposositionsschlitze eine Länge von 3 bis 8 mm (Mittelwert: 5,9 ± 1,1 mm) auf und enthalten durchschnittlich 10,3 ± 2,4 Eier. Es besteht ein linearer Zusammenhang zwischen der Schlitzlänge und der Eizahl von 1,8 Eiern/mm. Die Eidichte in geeigneten Habitaten kann lokal Werte von 6.000 bis 37.000 Eiern pro m² erreichen. Nach der Überwinterung beginnt die Entwicklung der ersten Generation im Freiland im späten April und endet im Juni. Die Tiere durchlaufen fünf Larvenstadien, wobei die Kopfkapselbreite der Nymphen von 0,5 bis 1,6 mm variiert. Unter Freilandbedingungen dauert die unreife Entwicklung 49 bis 62 Tage, während sie unter kontrollierten Bedingungen auf 21 bis 27 Tage verkürzt ist. Die Imagines schlüpfen im Juni. Als Nahrung dienen sowohl den Larven als auch den adulten Tieren durch den Xylemsaft von Pflanzen. Die Art ist polyphag, nutzt jedoch vor allem Pflanzen aus den Familien der Binsengewächse, Seggengewächse und Süßgräser. Als natürlicher Mortalitätsfaktor tritt unter anderem der Eiparasitoid Anagrus incarnatus aus der Familie der Mymariden auf, dessen Parasitierungsraten in untersuchten Proben im Mittel 6,67 % betrugen.1

Lebensweise

Verhalten

Die Binsenschmuckzikade (Cicadella viridis) zeigt eine hohe Bewegungsaktivität, besonders an warmen Tagen in den Sommermonaten Juni und Juli. Die adulten Tiere und die mobilen Nymphen nutzen eine Vielzahl von Pflanzen als Nahrung und ernähren sich von Xylem-Saft, vor allem an Binsen, Seggen und Süßgräsern. Die Eiablage erfolgt in Schlitze im Stängelgewebe von Juncus-Arten, wobei diese Ablageschlitze eine Länge von 3 bis 8 mm erreichen. Die Larvenentwicklung verläuft hemimetabol über fünf Stadien, wobei die Nymphen keinen Schaumschutz bilden. Unter Freilandbedingungen dauert die ungesicherte Larvenentwicklung 49 bis 62 Tage, während sie unter kontrollierten Bedingungen auf 21 bis 27 Tage verkürzt ist.

Lebensweise

Ökologie

Die Binsenschmuckzikade (Cicadella viridis) besiedelt als polyphager Herbivor bevorzugt feuchte Lebensräume wie Feuchtwiesen, Sümpfe und Zwischenmoore, wo sie sich von Xylem-Säften ernährt. Das Nahrungsspektrum umfasst vor allem Binsen, Seggen und Süßgräser. Für die Ablage der Eier nutzt die Art bevorzugt Stängel von Juncus-Arten, in die Schlitze geschnitten werden. Die Eier überwintern in diesen Pflanzengeweben. Als natürlicher Gegenspieler tritt unter anderem der Eiparasitoid Anagrus incarnatus auf, welcher Parasitierungsraten von 3,48 % bis 11,77 % in den untersuchten Populationen aufweist. Gelegentlich wird die Art als Schädling an Kulturpflanzen wie Obstbäumen oder Haselnuss genannt, erreicht dabei jedoch meist nur eine geringe wirtschaftliche Bedeutung. Zudem wird sie in der Literatur als potenzieller Vektor für das Bakterium Xylella fastidiosa aufgeführt.

Verbreitung

Vorkommen & Lebensraum

Cicadella viridis weist eine paläarktische beziehungsweise holarktische Verbreitung auf und besiedelt weite Teile der nördlichen Hemisphäre von Europa über Sibirien bis nach Nordafrika sowie Regionen der Nearktis und Orientalis.12 In Europa ist die Art flächendeckend von den britischen Inseln und Skandinavien bis in den mediterranen Raum einschließlich Italiens, Spaniens und des Balkans nachgewiesen. Auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist die Art in den entsprechenden Naturräumen regelmäßig belegt. Das natürliche Verbreitungsgebiet umfasst zudem den Nahen Osten, wobei Vorkommen unter anderem aus verschiedenen Provinzen des Iran dokumentiert sind. Die Art besiedelt dort sowohl küstennahe Tiefebenen als auch höher gelegene Habitate wie Fundnachweise aus über 1500 Metern Höhe belegen.2 Als typische Habitate bevorzugt Cicadella viridis feuchte und nass geprägte Offenbiotope. Dazu zählen insbesondere Feuchtwiesen, Sümpfe, Zwischenmoore, Hochmoorränder sowie feuchte Waldsäume. Aggregierten Beobachtungsdaten zufolge ist die Art zudem in landwirtschaftlich genutzten Feuchtflächen und Grasländern anzutreffen. Neben den Hauptlebensräumen werden zuweilen auch trockenere Standorte oder angrenzende Bereiche besiedelt. In Belgien wurde die Art in sämtlichen ökologischen Regionen und in der Mehrheit der untersuchten Probestandorte nachgewiesen, was eine hohe Anpassungsfähigkeit an strukturreiche Kulturlandschaften unterstreicht. Bei hoher lokaler Abundanz erreichen die Populationen in geeigneten Feuchtbiotopen mit starkem Binsenwachstum erhebliche Dichten.1 Belastbare Daten zu spezifischen Höhengrenzen jenseits einzelner Fundpunkte in Gebirgen sind im Detail jedoch unvollständig.2

Verbreitung

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Germany

    18.05.2026

  • Winsen, Schleswig-Holstein, Deutschland

    13.11.2025

  • Nettetal, 41334 Nettetal, Deutschland

    06.11.2025

  • Deutschland

    05.11.2025

  • Deutschland

    02.11.2025

Daten: iNaturalist

Sichtungen

Community-Analyse

OpenInsect
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Daten der Silberkraft Community
Zuletzt am 06.09.2026
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Jahresverlauf

Saisonalität & Aktivität

Die Aktivität von Cicadella viridis ist stark an die warmen Monate des Jahres gekoppelt, in denen die Tiere besonders bewegungsaktiv sind. Erwachsene Insekten treten in Mitteleuropa im Jahresverlauf von Juni bis Oktober auf. Unter Freilandbedingungen beginnt die Entwicklung der mobilen Larven im späten April und endet im Juni. Die Larven durchlaufen insgesamt fünf Stadien, wobei die Entwicklung im Freiland 49 bis 62 Tage beansprucht. Unter kontrollierten Bedingungen verkürzt sich die Larvalentwicklung deutlich auf 21 bis 27 Tage. Die Art überwintert im Eistadium, wobei die Weibchen die Eier in Schlitze von Binsenstängeln ablegen. Bezüglich der Generationenfolge bildet Cicadella viridis in Zentraleuropa ein bis zwei Generationen pro Jahr aus, während in wärmeren südlichen Regionen drei und mehr Generationen auftreten. Adulte Tiere sind in wärmeren Regionen ab Anfang Mai zu finden, in kälteren Gebieten erscheinen sie ab Anfang Juli. Das öffentliche Suchinteresse an der Art zeigt vereinzelte, jedoch geringe Peaks in den Winter- und Frühlingsmonaten Januar und März.

Praxiswissen

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Binsenschmuckzikade (Cicadella viridis) wird global überwiegend als gelegentlicher Schädling von geringer wirtschaftlicher Bedeutung eingestuft. Sie tritt in verschiedenen Regionen als minorer Schädling an Kern- und Steinobst wie Apfel, Birne, Kirsche, Pfirsich und Pflaume sowie an Haselnüssen auf. Darüber hinaus wird die Art in einigen Regionen als Schädling im Reisanbau und in Olivenhainen sowie an Rebstöcken dokumentiert. Neben direkten Saugschäden an Blättern und Trieben durch die Entnahme von Xylemsaft fungiert die Art potenziell als Vektor für pflanzenpathogene Erreger wie Xylella fastidiosa. Die Eiablage erfolgt in Schlitzen von 3 bis 8 mm Länge in Binsen-Stängeln, wobei eine Befallsrate von 32 % bis 83 % der Stängel in Untersuchungen nachgewiesen wurde. Als natürliche Gegenspieler treten Eiparasitoide wie Anagrus incarnatus auf, die Parasitierungsraten von durchschnittlich 6,67 % erreichen. Belastbare Daten zu spezifischen Bekämpfungsmaßnahmen, Fallen-Monitoring oder integrierten Systemen für den Erwerbsgartenbau fehlen im Zusammenhang mit dieser Art weitgehend.

Praxiswissen

Wirtschaftliche Bedeutung

Cicadella viridis wird in verschiedenen Regionen als gelegentlicher Schädling an unterschiedlichen Kulturpflanzen geführt, besitzt jedoch meist eine geringe oder keine wirtschaftliche Bedeutung. In Obstplantagen im Iran sowie in europäischen Regionen tritt die Art mit geringer Relevanz an Kern- und Steinobst wie Apfel, Birne, Kirsche, Pfirsich und Pflaume auf. Darüber hinaus wird sie als potenzieller Schädling in Olivenhainen in der Türkei sowie an Haselnüssen in Europa genannt. Gelegentlich werden Schäden an Stämmen und Blättern in italienischen Weinbergen sowie an Reben und jungen Obstbäumen andernorts verzeichnet. In der historischen Literatur wird die Art zudem vereinzelt als Reisschädling aufgeführt. Neben direkten Frissschäden durch das Saugen an Pflanzensäften ist Cicadella viridis als potenzieller Vektor für das Bakterium Xylella fastidiosa bekannt, welches unter anderem für Reben letal wirken kann. Belastbare quantitative Daten zu wirtschaftlichen Schadenssummen, Ernteausfällen oder spezifischen Bekämpfungskosten fehlen jedoch in der aktuellen Datenlage.

Nachweise

Quellen & Referenzen

  1. de.wikipedia.org/wiki/Binsenschmuckzikade
  2. gbif.org/species/6260393
  3. Literaturzusammenfassung: Cicadella viridis