♥ Silberkraft Kollektion
Blattläuse bekämpfen - Mittel gegen Blattläuse - Blattläuse loswerden
Blattläuse (Aphidoidea) saugen an Triebspitzen, Knospen und Blattunterseiten, Blätter kräuseln sich und junge Triebe verkümmern. Klebriger Honigtau, auf dem sich später schwarzer Rußtau bildet, und viele Ameisen an der Pflanze sind typische Begleiter. Hier findest du Mittel gegen Blattläuse: Sprays für Garten- und Zimmerpflanzen, Florfliegenlarven für die biologische Bekämpfung sowie Gelbtafeln und Insektenrollen, die geflügelte Blattläuse abfangen.
Bei starkem Befall an Gemüse, Rosen oder Zierpflanzen greifst du zu einem Spray gegen Blattläuse und behandelst auch die Blattunterseiten. Im Gewächshaus, Wintergarten oder bei Zimmerpflanzen eignen sich Florfliegenlarven, die Blattläuse aussaugen – sprühe dann keine Insektizide. Gelbtafeln zeigen dir früh, ob geflügelte Blattläuse zufliegen. Weitere Mittel findest du unter Pflanzenschutzmittel und Florfliegenlarven.
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Florfliegenlarven
Ab 28,99 €
Häufige Fragen (FAQ)
Für eine sofortige mechanische und kontaktbasierte Wirkung eignen sich unsere anwendungsfertigen Sprays oder Lösungen auf Basis von natürlichen Fettsäuren (Kaliseife) oder Neem. Diese umschließen die Schädlinge und unterbinden die Atmung sowie die Nahrungsaufnahme unmittelbar nach Kontakt.
Hausmittel wie Kaffeesatz oder Milchsprühkuren wirken oft nur schwach oder dienen eher der vorbeugenden Stärkung der Pflanze. Professionelle Silberkraft-Lösungen bieten eine standardisierte Wirkstoffkonzentration, die eine zuverlässige Bekämpfung ermöglicht, ohne die Pflanze durch falsche Mischverhältnisse (z. B. bei Essig oder Spülmittel) zu schädigen.
Blattläuse scheiden klebrigen Honigtau aus, den Ameisen als wertvolle Energiequelle nutzen. In einer Symbiose „melken“ Ameisen die Läuse und verteidigen sie aktiv gegen Fressfeinde wie Marienkäfer. Daher ist es bei einem starken Befall oft sinnvoll, zusätzlich eine Ameisenbarriere am Stamm der Pflanze zu errichten.
Achte auf gekräuselte oder verformte Blätter, klebrige Rückstände (Honigtau) auf der Blattoberseite und eine vermehrte Ameisenaktivität an der Pflanze. Blattläuse sitzen oft in dichten Kolonien an den Triebspitzen oder auf den Blattunterseiten.
Ja, Neem (Niem) gilt als sehr wirkungsvoll, da es den Hormonhaushalt der Schädlinge stört. Es verhindert die Häutung und Fortpflanzung der Blattläuse. Da es systemisch von der Pflanze aufgenommen werden kann, bietet es einen langanhaltenden Schutz, während nützliche Insekten geschont werden.
Nein, Blattläuse sind reine Pflanzensauger und für den Menschen völlig harmlos. Sie übertragen keine Krankheiten auf Personen oder Haustiere. Die Gefahr liegt rein im wirtschaftlichen und optischen Schaden an Nutz- und Zierpflanzen.
Durch das Saugen von Pflanzensaft entziehen sie der Pflanze Nährstoffe, was zu Wachstumsstopps und Blattverlust führt. Gefährlicher ist jedoch die Übertragung von Pflanzenviren und die Ansiedlung von Rußtaupilzen auf dem klebrigen Honigtau, die die Photosynthese der Pflanze blockieren.
Wir empfehlen, zuerst mit unseren naturbasierten Mitteln die Population zu reduzieren. Sobald die Sprühbeläge getrocknet sind, können Nützlinge wie Marienkäferlarven oder Florfliegen zur biologischen Langzeitkontrolle eingesetzt werden. Beachte jedoch, dass Insektensprays bei direktem Kontakt auch Nützlinge beeinträchtigen können.
Eine ausgewogene Düngung (vermeide zu viel Stickstoff, da dies weiches Gewebe fördert) und der richtige Standort sind entscheidend. Starke, gesunde Pflanzen sind deutlich widerstandsfähiger. Zudem hilft das Fördern von Nützlingen im Garten durch Insektenhotels.
Nein, für essbare Kulturen bieten wir Lösungen an, die keine Wartezeiten bis zur Ernte erfordern. Unsere Mittel basieren auf physikalischen oder biologischen Wirkprinzipien, die einen rechtskonformen Einsatz im Kleingarten und auf dem Balkon ermöglichen, ohne bedenkliche Rückstände zu hinterlassen.
Steckbrief & Identifizierung
Lebensweise & Risiken
In Innenräumen ist ein ganzjähriger Befall möglich.