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Drahtwürmer im Mais: Schadschwellen, Prognose & Bekämpfung
April 15, 2026 Patricia Titz

Drahtwürmer im Mais: Schadschwellen, Prognose & Bekämpfung

Der Maisanbau steht vor einer wachsenden, oft unsichtbaren Bedrohung: Drahtwürmer. Während diese Schädlinge in dichten Getreidebeständen oft unbemerkt bleiben, können sie in einer Reihenkultur wie Mais zu katastrophalen Bestandeslücken und massiven Ertragsausfällen führen. Mit dem weitgehenden Wegfall insektizider Saatgutbeizen (wie Neonicotinoiden oder Fipronil) stehen Landwirte vor der enormen Herausforderung, die Larven der Schnellkäfer (Elateridae) mit ackerbaulichen, kulturtechnischen und biologischen Methoden in Schach zu halten [1]. Da Mais in der sensiblen Keim- und Jugendphase extrem anfällig für den Fraß an der Primärwurzel und dem Mesokotyl ist, erfordert ein erfolgreiches Management heute ein tiefes Verständnis der artspezifischen Biologie der Drahtwürmer, präzise Prognosemodelle und ein vorausschauendes Fruchtfolgemanagement.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Hohe Sensibilität: Mais reagiert als Reihenkultur mit geringer Bestandesdichte extrem empfindlich auf den Ausfall einzelner Keimpflanzen durch Wurzelfraß.
  • Artspezifische Schadschwellen: Die allgemeine Schadschwelle liegt bei 2 Drahtwürmern/m². Neuere Erkenntnisse zeigen jedoch, dass Arten wie Agriotes sordidus ein deutlich höheres Schadpotenzial aufweisen als beispielsweise A. ustulatus.
  • Kritische Phasen: Die Hauptfraßaktivität der Larven im Frühjahr (März bis Mai) überschneidet sich fatalerweise exakt mit der Aussaat und Keimung des Maises.
  • Fruchtfolge-Risiko: Der Anbau von Mais in den ersten zwei bis drei Jahren nach einem Wiesenumbruch birgt das höchste Risiko für Totalausfälle.
  • Biologische Alternativen: Nach dem Verbot chemischer Beizen rücken "Attract-and-Kill"-Verfahren mit dem insektenpathogenen Pilz Metarhizium brunneum in den Fokus der direkten Bekämpfung.
Warum Mais extrem anfällig für Drahtwürmer ist
Warum Mais extrem anfällig für Drahtwürmer ist

Die physiologische Verwundbarkeit des Maises in der Jugendphase

Um zu verstehen, warum Drahtwürmer im Mais derart verheerende Schäden anrichten, muss man die Morphologie und die Anbautechnik der Pflanze betrachten. Im Gegensatz zu Winterweizen, der mit 300 bis 400 Pflanzen pro Quadratmeter gesät wird und eine hohe Bestockungsfähigkeit besitzt, wird Mais als Einzelkornsaat mit lediglich 8 bis 10 Pflanzen pro Quadratmeter etabliert. Jeder Ausfall einer Keimpflanze reißt eine direkte Lücke in den Bestand, die durch Nachbarpflanzen nicht kompensiert werden kann [2].

Drahtwürmer, die Larven der Schnellkäfer (vorwiegend der Gattung Agriotes), ernähren sich von unterirdischen Pflanzenteilen. Beim Mais greifen sie das keimende Saatgut, die Primärwurzeln und vor allem das Mesokotyl (das Keimzwischenglied zwischen Samenkorn und Kronenknoten) an. Ein typisches Schadbild ist das Einbohren der Larve in die Stängelbasis der jungen Maispflanze. Dies führt zu einer Unterbrechung der Wasser- und Nährstoffversorgung. Das Resultat ist die sogenannte "Herzblattwelke": Das jüngste, innerste Blatt rollt sich ein, welkt und lässt sich leicht aus der Scheide ziehen, während die äußeren Blätter zunächst noch grün bleiben. Kurze Zeit später stirbt die gesamte Jungpflanze ab [3]. Da die Drahtwürmer im Boden sehr mobil sind, wandern sie oft entlang der Saatreihe von einer Maispflanze zur nächsten, was zu den typischen, nesterweisen Kahlstellen im Feld führt.

Artspezifische Schadschwellen: Warum Drahtwurm nicht gleich Drahtwurm ist

Lange Zeit wurde in der landwirtschaftlichen Praxis nicht zwischen den verschiedenen Drahtwurmarten unterschieden. Man ging von einer pauschalen Schadschwelle von 2 Drahtwürmern pro Quadratmeter für Mais aus [1]. Die moderne Forschung zeigt jedoch, dass diese stark vereinfachte Sichtweise den tatsächlichen Risiken im Feld nicht gerecht wird. Die Identifikation der genauen Agriotes-Art ist für die Implementierung eines erfolgreichen Integrierten Pflanzenschutzes (IPM) im Maisanbau unerlässlich.

Studien von Furlan (2011) belegen eindrucksvoll, dass die Drahtwurmart einen entscheidenden Einfluss auf das Ausmaß der Schädigung hat. So weisen die Arten Agriotes brevis und Agriotes sordidus ein signifikant höheres Schadpotenzial auf als andere Arten. Bei A. brevis ist die Schadschwelle für Mais bereits bei nur einem gefangenen Drahtwurm je Falle erreicht, bei A. sordidus bei 2 Drahtwürmern je Falle. Im Gegensatz dazu wird die wirtschaftliche Schadschwelle bei Agriotes ustulatus erst bei über 5 Drahtwürmern je Falle überschritten [1].

Achtung: Die Ausbreitung von Agriotes sordidus

Besondere Sorge bereitet den Maisanbauern die zunehmende Ausbreitung von Agriotes sordidus. Ursprünglich im westmediterranen Raum beheimatet, hat sich diese Art in den letzten Jahren stark nach Norden ausgebreitet und ist mittlerweile in weiten Teilen Deutschlands (z.B. Oberrheingraben, Kölner Bucht) etabliert [4]. Das Gefährliche an A. sordidus: Während heimische Arten wie A. lineatus oder A. obscurus 3 bis 5 Jahre für ihre Larvenentwicklung benötigen, absolviert A. sordidus seinen Zyklus oft schon in 2 bis 3 Jahren. Dies führt zu einem viel rascheren Populationsaufbau. Zudem scheint diese Art besser mit trockeneren Bedingungen zurechtzukommen, was sie im Zuge des Klimawandels zu einem Hauptschädling im Mais macht [4].

Schadschwellen und Lebenszyklen von Drahtwurm-Arten im Vergleich.
Schadschwellen und Lebenszyklen von Drahtwurm-Arten im Vergleich.

Synchronisation von Fraßphasen und Maisaussaat

Ein weiterer Grund für die hohe Anfälligkeit des Maises ist die unglückliche zeitliche Überschneidung der biologischen Aktivität der Drahtwürmer mit der Phänologie der Kultur. Drahtwürmer zeigen im Jahresverlauf zwei ausgeprägte fraßaktive Phasen, in denen sie sich in den oberflächennahen Bodenschichten (0-10 cm) aufhalten: Eine erste Phase im Frühjahr (März bis Mai) und eine zweite im Spätsommer/Herbst (September bis Oktober) [2].

Die Maisaussaat erfolgt in Mitteleuropa typischerweise zwischen Mitte April und Anfang Mai. Genau in diesem Zeitraum erwärmt sich der Boden, die Bodenfeuchtigkeit ist meist noch ausreichend hoch, und die Drahtwürmer wandern aus tieferen Schichten nach oben, um nach der Winterruhe intensiv Nahrung aufzunehmen. Das keimende Maiskorn und die zarten Wurzeln stellen in einem ansonsten oft noch kahlen Acker (besonders bei konventioneller Bodenbearbeitung ohne Zwischenfrüchte) die attraktivste und oft einzige Nahrungsquelle dar. Die Larven orientieren sich dabei chemotaktisch an den CO2-Ausgasungen der keimenden Wurzeln [5].

Sobald die Bodentemperaturen im Hochsommer stark ansteigen oder der Boden austrocknet, ziehen sich die Drahtwürmer in tiefere, feuchtere Schichten zurück. Zu diesem Zeitpunkt (ab dem 6- bis 8-Blatt-Stadium) ist der Mais jedoch meist schon so weit entwickelt und im Stängelbereich verholzt, dass ein späterer Fraß keine bestandsgefährdenden Schäden mehr anrichtet. Das Zeitfenster der absoluten Gefährdung beschränkt sich somit auf die ersten 4 bis 6 Wochen nach der Saat.

Attract-and-Kill-Methode gegen Drahtwürmer im Mais.
Attract-and-Kill-Methode gegen Drahtwürmer im Mais.

Risikoanalyse und Befallsprognose vor der Saat

Da kurative (heilende) Maßnahmen im stehenden Maisbestand gegen Drahtwürmer völlig wirkungslos sind, muss die Entscheidung über Anbauplanung und eventuelle Gegenmaßnahmen zwingend vor der Aussaat getroffen werden. Hierfür stehen dem Landwirt verschiedene Monitoring-Werkzeuge zur Verfügung.

1. Pheromonfallen für adulte Schnellkäfer

Der Einsatz von artspezifischen Pheromonfallen (z.B. Yatlor-Fallen) dient in erster Linie dazu, das Artenspektrum auf einer Fläche zu bestimmen. Wie bereits erläutert, ist es für die Risikobewertung im Mais essenziell zu wissen, ob hochgefährliche Arten wie A. sordidus oder A. brevis präsent sind [4]. Die Fallen werden im Frühjahr aufgestellt und locken die männlichen Käfer an. Wichtig: Ein hoher Käferfang bedeutet nicht zwingend einen sofortigen, massiven Larvenschaden im selben Jahr, da die Eiablage und Larvenentwicklung zeitlich versetzt erfolgen. Es ist jedoch ein starker Indikator für den Aufbau einer Population, die in den Folgejahren den Mais bedrohen wird.

2. Köderfallen (Bait Traps) für Larven

Um die tatsächliche Larvendichte im Boden vor der Maisaussaat abzuschätzen, ist die Ködermethode das Mittel der Wahl. Hierbei werden im Frühjahr (sobald der Boden ca. 10°C erreicht hat) Löcher gegraben und mit einer Mischung aus vorgequollenem Weizen, Mais oder Kartoffelhälften befüllt [2]. Diese Köder stoßen bei der Keimung bzw. Zersetzung CO2 aus, was die Drahtwürmer anlockt. Nach 7 bis 14 Tagen werden die Fallen ausgegraben und die Larven gezählt. Findet sich durchschnittlich mehr als 1 bis 2 Drahtwürmer pro Falle (je nach nachgewiesener Art), ist vom Anbau von Mais auf dieser Fläche dringend abzuraten, sofern keine direkten Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung stehen.

Ackerbauliche Strategien: Fruchtfolge und Bodenbearbeitung

Die nachhaltigste Methode zur Regulierung von Drahtwürmern im Maisanbau liegt in der intelligenten Gestaltung der Fruchtfolge und der gezielten Bodenbearbeitung.

Das Wiesenumbruch-Dilemma

Schnellkäferweibchen legen ihre Eier bevorzugt in dichte, ungestörte Pflanzenbestände ab, die ein feuchtes Mikroklima bieten. Dauergrünland, mehrjährige Kunstwiesen (Kleegras) oder auch stark verunkrautete Brachen sind die idealen Brutstätten [2]. Da die Larvenentwicklung 3 bis 5 Jahre dauert, baut sich unter solchen Bedingungen eine massive Drahtwurmpopulation auf. Folgt nach dem Umbruch einer solchen Wiese direkt Mais, ist ein Totalschaden fast vorprogrammiert. Die allgemeine Empfehlung lautet daher: In den ersten zwei bis drei Jahren nach einem Wiesenumbruch sollte auf den Anbau von Mais zwingend verzichtet werden [2]. Stattdessen sollten tolerantere Kulturen (wie Raps oder Leguminosen) angebaut werden, bis die Population der Altlarven auf natürliche Weise abgenommen hat.

Mechanische Regulierung im Spätsommer

Eine weitere Stellschraube ist die Bodenbearbeitung. Eier und Junglarven der Schnellkäfer sind extrem empfindlich gegenüber Austrocknung (Desikkation) und UV-Strahlung. Eine flache, wendende Bodenbearbeitung (z.B. mit der Scheibenegge oder Fräse) im Hoch- bis Spätsommer (August/September), kurz nach der Eiablage, befördert diese sensiblen Stadien an die Bodenoberfläche, wo sie absterben [5]. Diese Maßnahme reduziert den Populationsdruck für die Maiskultur in den Folgejahren erheblich. Eine tiefe Pflugfurche im Frühjahr vor der Maisaussaat hat hingegen kaum einen regulierenden Effekt auf ältere Drahtwürmer, da diese den mechanischen Eingriff meist unbeschadet überstehen.

Direkte Bekämpfung: Alternativen nach dem Insektizid-Verbot

Mit dem Wegfall hochwirksamer chemisch-synthetischer Saatgutbeizen ist eine Lücke im direkten Pflanzenschutz entstanden. Die Forschung konzentriert sich nun auf biologische und alternative Verfahren, um den Mais in der kritischen Keimphase zu schützen.

Attract-and-Kill mit insektenpathogenen Pilzen

Einer der vielversprechendsten Ansätze für den Maisanbau ist die Nutzung insektenpathogener Pilze, insbesondere Stämme von Metarhizium brunneum (früher M. anisopliae) [1, 5]. Da die reine Ausbringung von Pilzsporen in den Boden oft nicht die gewünschten Wirkungsgrade erzielt (die Drahtwürmer müssen physisch mit den Sporen in Kontakt kommen), wurde das "Attract-and-Kill"-Verfahren entwickelt (z.B. als Produkt Attracap zugelassen).

Hierbei wird ein Granulat, das aus Hefe, einem Nährsubstrat und den Pilzsporen besteht, bei der Maisaussaat direkt in die Saatrille appliziert. Die Hefe beginnt im feuchten Boden CO2 zu produzieren. Dieses CO2 imitiert die Atmung einer keimenden Pflanzenwurzel und lockt die Drahtwürmer aktiv an ("Attract"). Wenn der Drahtwurm das Granulat erreicht, kommt er mit den Sporen von Metarhizium brunneum in Kontakt. Die Sporen keimen auf der Cuticula des Insekts, das Myzel dringt in den Körper ein und tötet den Drahtwurm ab ("Kill") [5]. Erste Freilandversuche zeigen, dass dieses System den Pflanzenausfall im Mais signifikant reduzieren kann, auch wenn die Wirkungsgrade stark von der Bodenfeuchte und der Temperatur abhängen.

Kalkstickstoff als Repellent

Eine weitere, oft diskutierte Maßnahme ist die Unterfußdüngung mit Kalkstickstoff (CaCN2) zur Maisaussaat. Labor- und Freilandversuche haben gezeigt, dass Kalkstickstoff zwar nicht direkt toxisch auf ältere Drahtwurmstadien wirkt, jedoch eine stark repellente (abschreckende) Wirkung besitzt [1]. Die bei der Umsetzung von Kalkstickstoff im Boden entstehenden Zwischenprodukte (wie Cyanamid) halten die Drahtwürmer auf Distanz zur Saatreihe. Bei einer Aufwandmenge von ca. 300 bis 400 kg/ha kann so ein Schutzraum um das keimende Maiskorn geschaffen werden, bis die Pflanze das kritische Stadium überwunden hat. Diese Maßnahme muss jedoch exakt in das Düngekonzept des Betriebes passen und ist bei starkem Befallsdruck allein oft nicht ausreichend.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wann ist der Mais am stärksten durch Drahtwürmer gefährdet?

Die absolute Hauptgefährdungszeit liegt in den ersten 4 bis 6 Wochen nach der Aussaat (meist Ende April bis Ende Mai). In dieser Phase keimt das Korn, das Gewebe ist weich, und die Drahtwürmer befinden sich nach der Winterruhe in ihrer aktivsten Fraßphase in den obersten Bodenschichten.

Wie hoch ist die Schadschwelle für Drahtwürmer im Mais?

Allgemein gilt ein Richtwert von 2 Drahtwürmern pro Quadratmeter. Die Schwelle ist jedoch stark artspezifisch: Bei hochaggressiven Arten wie Agriotes brevis oder A. sordidus ist die wirtschaftliche Schadschwelle bereits bei 1 bis 2 Tieren pro Falle erreicht, während sie bei A. ustulatus bei über 5 Tieren liegt.

Welche Vorfrüchte begünstigen Drahtwürmer im Maisanbau?

Dauergrünland, mehrjähriges Kleegras und stark verunkrautete Brachen sind die stärksten Treiber für den Populationsaufbau. Der Anbau von Mais in den ersten drei Jahren nach dem Umbruch solcher Flächen birgt ein extrem hohes Risiko für Totalausfälle.

Gibt es noch chemische Beizmittel gegen Drahtwürmer im Mais?

Nein, hochwirksame insektizide Beizen auf Basis von Neonicotinoiden oder Fipronil sind in der EU nicht mehr zugelassen. Landwirte müssen auf biologische Alternativen (wie Metarhizium brunneum) oder ackerbauliche Maßnahmen ausweichen.

Wie funktioniert das Attract-and-Kill-Verfahren beim Mais?

Bei der Aussaat wird ein Granulat in die Saatrille gegeben, das Hefe und Sporen des Pilzes Metarhizium brunneum enthält. Die Hefe produziert CO2, lockt den Drahtwurm an, und der Pilz infiziert und tötet den Schädling, bevor er die Maiswurzel erreicht.

Fazit

Der Schutz von Mais vor Drahtwürmern erfordert heute ein strategisches Umdenken. Die Zeiten der einfachen, chemischen Absicherung über das Saatgut sind vorbei. Ein erfolgreicher Maisanbau auf Befallsflächen basiert auf einem integrierten Ansatz: Die Kenntnis der artspezifischen Risiken (insbesondere durch die Ausbreitung von Agriotes sordidus), ein konsequentes Monitoring vor der Saat und ein striktes Fruchtfolgemanagement, das Mais nach Wiesenumbruch meidet, sind die Grundpfeiler. Ergänzt durch innovative biologische Verfahren wie das Attract-and-Kill-System mit Metarhizium brunneum oder den gezielten Einsatz von Kalkstickstoff, lässt sich das Risiko von Ertragsausfällen minimieren. Landwirte müssen ihre Flächen genau beobachten und präventiv handeln, um den Mais sicher durch die kritische Jugendphase zu bringen.

Quellenverzeichnis

  1. Ritter, C., & Katroschan, K.-U. (2011). Möglichkeiten der Bekämpfung von Drahtwürmern (Agriotes spp.) im Gemüsebau. Info-Blatt 4/2011, Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV. (Bezugnehmend auf Furlan, L. 2011: The importance of the identification of Agriotes larvae to implement IPM in arable crops).
  2. Fähndrich, S., et al. (2011/2022). Qualitätsmerkblatt Drahtwürmer. swisspatat / Agroscope.
  3. AGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit. (2025). Drahtwürmer - Schnellkäfer (Agriotes sp.).
  4. Lehmhus, J., & Niepold, F. (2013). New finds of the click beetle Agriotes sordidus (Illiger, 1807) and an overview on its current distribution in Germany. Journal für Kulturpflanzen, 65(8), 309-314.
  5. Guyer, A., Baur, B., & Grabenweger, G. (2020). Drahtwürmer – Möglichkeiten der Regulierung. Agroscope Merkblatt Nr. 118/2020.

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