Wer Zwiebeln anbaut, kennt die Vorfreude auf die Ernte der prallen, scharfen Knollen. Doch diese Freude wird jäh getrübt, wenn das Laub plötzlich gelb wird, welkt und sich die Zwiebel fast widerstandslos aus der Erde ziehen lässt. Der Blick auf den Zwiebelboden offenbart oft den Übeltäter: Ein goldgelber, hart gepanzerter Wurm hat sich tief in das Gewebe gebohrt. Drahtwürmer in Zwiebeln gehören zu den gefürchtetsten Schädlingen im Gemüsebau, da sie im Verborgenen agieren und immense wirtschaftliche sowie qualitative Schäden anrichten [1]. Da chemische Bodeninsektizide weitgehend verboten sind, erfordert die Bekämpfung heute ein tiefes Verständnis der Biologie dieses Schädlings und eine kluge Kombination aus ackerbaulichen und biologischen Maßnahmen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Hohe Anfälligkeit: Zwiebeln gehören neben Kartoffeln und Mais zu den am stärksten gefährdeten Kulturen für Drahtwurmfraß.
- Versteckte Gefahr: Die Larven der Schnellkäfer leben 3 bis 5 Jahre im Boden, bevor sie sich verpuppen.
- Zwei Fraßphasen: Die höchste Aktivität zeigen Drahtwürmer im Frühjahr (März bis Mai) und im Spätsommer (September bis Oktober).
- Fruchtfolge ist entscheidend: Zwiebeln sollten frühestens drei Jahre nach einem Wiesenumbruch angebaut werden.
- Biologische Hoffnung: Insektenpathogene Pilze wie Metarhizium brunneum zeigen in Versuchen vielversprechende Ergebnisse zur Populationskontrolle.

Warum Zwiebeln das perfekte Ziel für Drahtwürmer sind
Drahtwürmer (die Larven der Schnellkäfer, Agriotes spp.) sind extrem polyphag, das heißt, sie ernähren sich von einer Vielzahl unterschiedlicher Pflanzen. Doch warum sind ausgerechnet Zwiebeln so häufig und schwer betroffen? Die Antwort liegt in der Kombination aus der Anatomie der Zwiebel und dem Lebenszyklus des Schädlings [3].
Zwiebeln bilden ihre fleischigen Speicherorgane genau in der Bodenschicht (den obersten 5 bis 15 Zentimetern), in der sich Drahtwürmer während ihrer aktiven Fraßphasen bevorzugt aufhalten. Im Gegensatz zu Getreide, das einen leichten Fraß an den Wurzeln oft kompensieren kann, führt der Fraß an der Zwiebelbasis (dem Zwiebelboden) zu direkten und irreversiblen Schäden. Die Larven bohren kreisrunde, etwa 2 bis 4 Millimeter große Löcher in die heranwachsende Zwiebel [2].
Diese mechanische Verletzung hat fatale Folgen: Sie zerstört nicht nur das Gewebe, sondern öffnet Tür und Tor für Sekundärinfektionen. Bodenbürtige Pilze (wie Fusarium) oder Bakterien, die Weichfäule verursachen, dringen durch die Fraßgänge ein. Oft ist es nicht der Drahtwurm selbst, der die Zwiebel komplett vernichtet, sondern die nachfolgende Fäulnis, die die Zwiebel im Beet oder später im Lager in eine matschige, übelriechende Masse verwandelt.
Die kritischen Phasen im Zwiebelanbau
Drahtwürmer weisen zwei Hauptaktivitätsphasen auf, die fatalerweise genau mit den wichtigsten Entwicklungsstadien der Zwiebel zusammenfallen [2]:
- Frühjahrsfraß (März bis Mai): In dieser Zeit erwärmt sich der Boden, und die Drahtwürmer steigen aus ihren tieferen Winterquartieren auf. Dies ist genau die Zeit, in der Steckzwiebeln gesetzt oder Säzwiebeln keimen. Der Fraß an den jungen, zarten Wurzeln oder dem winzigen Zwiebelboden führt oft zum Totalausfall der Jungpflanze.
- Spätsommerfraß (September bis Oktober): Nach einer Sommerruhe in tieferen, kühleren Bodenschichten kommen die Larven bei steigender Bodenfeuchtigkeit (oft begünstigt durch Bewässerung im Gemüsebau) wieder nach oben [1]. Jetzt fressen sie sich in die fast erntereifen Zwiebeln ein, was die Marktfähigkeit und Lagerfähigkeit drastisch reduziert.
Befallsdiagnose: Drahtwurm oder Zwiebelfliege?
Ein welkes Zwiebelblatt ist ein Alarmsignal, aber es bedeutet nicht automatisch, dass ein Drahtwurm am Werk ist. Im Zwiebelanbau gibt es einen weiteren prominenten Schädling: die Zwiebelfliege (Delia antiqua). Eine genaue Diagnose ist essenziell, da sich die Bekämpfungsstrategien grundlegend unterscheiden.
Unterscheidungsmerkmale am Schadbild
| Merkmal | Drahtwurm (Agriotes spp.) | Zwiebelfliege (Delia antiqua) |
|---|---|---|
| Aussehen der Larve | Goldgelb bis braun, harter Chitinpanzer, 3 Beinpaare am Vorderkörper, bis 3 cm lang. | Weißlich, weich, beinlos (Madenform), verjüngt sich zum Kopf hin, ca. 1 cm lang. |
| Art des Fraßes | Kreisrunde, tiefe Bohrlöcher (2-4 mm), oft saubere Gänge im Inneren. | Matschiger, unstrukturierter Fraß im Zwiebelinneren, oft mehrere Maden pro Zwiebel. |
| Geruch | Anfangs neutral, Fäulnisgeruch erst bei Sekundärinfektion. | Oft sofort stark faulig und extrem unangenehm. |
Monitoring mit Köderfallen im Zwiebelbeet
Um das Risiko vor der Pflanzung oder Aussaat von Zwiebeln abzuschätzen, ist das Aufstellen von Köderfallen eine bewährte Methode [3]. Da Pheromonfallen nur die männlichen Käfer anlocken und keine direkte Korrelation zur Larvendichte im Boden zulassen, müssen die Larven selbst geködert werden.
So legen Sie eine Köderfalle an: Graben Sie im Frühjahr (bei Bodentemperaturen ab 10 °C) kleine Löcher von etwa 10 cm Tiefe. Füllen Sie diese mit einem Gemisch aus vorgequollenen Weizen- oder Maiskörnern. Alternativ eignen sich halbierte Kartoffeln, die mit der Schnittfläche nach unten in die Erde gedrückt werden. Markieren Sie die Stellen und kontrollieren Sie diese nach 7 bis 10 Tagen. Finden Sie im Durchschnitt mehr als einen Drahtwurm pro Falle, gilt die Fläche als stark belastet. In diesem Fall sollte auf den Anbau von Zwiebeln zwingend verzichtet werden [3].

Die Biologie des Feindes: Warum Drahtwürmer so hartnäckig sind
Um Drahtwürmer in Zwiebeln effektiv zu bekämpfen, muss man verstehen, mit wem man es zu tun hat. In Mitteleuropa existieren etwa 150 Schnellkäferarten, von denen 15 bis 20 als pflanzenschädigend gelten [1]. Die wichtigsten Schadarten im Gemüsebau sind der Saatschnellkäfer (Agriotes lineatus), der Humusschnellkäfer (Agriotes obscurus) und der Salatschnellkäfer (Agriotes sputator) [3].
Eine zunehmende Bedrohung stellt zudem die Art Agriotes sordidus dar. Ursprünglich im westmediterranen Raum beheimatet, breitet sich diese Art durch den Klimawandel immer weiter nach Norden aus und wurde bereits in Norddeutschland nachgewiesen [4]. A. sordidus gilt als besonders aggressiv und hat einen verkürzten Lebenszyklus von nur 2 bis 3 Jahren, was zu einem schnelleren Populationsaufbau führt.
Ein jahrelanger Kampf im Untergrund
Das größte Problem bei der Bekämpfung ist der extrem lange Lebenszyklus der heimischen Arten. Die Entwicklung vom Ei über bis zu 15 Larvenstadien bis zum fertigen Käfer dauert 3 bis 5 Jahre [2]. Das bedeutet, dass sich in einem befallenen Zwiebelfeld stets mehrere Generationen von Drahtwürmern gleichzeitig aufhalten. Während junge Larven (im ersten Jahr) meist nur feine Wurzelhaare fressen und kaum wirtschaftlichen Schaden anrichten, sind es die älteren Larven im 3. bis 5. Entwicklungsjahr, die die Zwiebeln massiv durchlöchern.
Zudem sind Drahtwürmer Meister im Überleben. Bei Trockenheit, Hitze oder starkem Frost wandern sie einfach in tiefere Bodenschichten (bis zu 60 cm tief) ab, wo sie monatelang ohne Nahrung ausharren können [2]. Erst wenn die Bedingungen im Oberboden wieder optimal sind (feucht und mild), schlagen sie wieder zu – sehr zum Leidwesen der Zwiebelkulturen.

Vorbeugung: Das A und O im Zwiebelanbau
Da direkte Bekämpfungsmaßnahmen oft nur Teilerfolge bringen, ist die Vorbeugung die wichtigste Waffe des Zwiebelbauers. Die Strategie beruht auf zwei Säulen: Fruchtfolge und Bodenbearbeitung.
1. Die eiserne Regel der Fruchtfolge
Schnellkäferweibchen legen ihre Eier bevorzugt in dichte, feuchte und ungestörte Pflanzenbestände ab. Wiesen, Weiden, Kleegrasgemenge und stark verunkrautete Brachflächen sind ihre bevorzugten Kinderstuben [3]. Wenn eine solche Fläche umgebrochen wird, befinden sich Millionen von Eiern und Junglarven im Boden.
2. Gezielte Bodenbearbeitung zur Dezimierung
Mechanische Bodenbearbeitung ist eine der effektivsten Methoden, um die Population zu senken. Der optimale Zeitpunkt hierfür ist der Spätsommer (August bis September). In dieser Zeit verpuppen sich die ältesten Larven, und die jungen Larven befinden sich in den oberen Bodenschichten. Durch intensives Fräsen, Grubbern oder den Einsatz einer Scheibenegge werden die empfindlichen Puppen, Eier und Junglarven an die Oberfläche befördert [3]. Dort vertrocknen sie in der Sonne oder werden von natürlichen Feinden wie Vögeln (insbesondere Krähen) und Laufkäfern gefressen.
Diese Maßnahme muss jedoch bei trockenem Wetter erfolgen. Ist der Boden zu nass, überleben die Larven den mechanischen Eingriff oft unbeschadet. Zudem muss die Bodenbearbeitung über mehrere Jahre konsequent durchgeführt werden, um alle Generationen des Schädlings zu erfassen.
Direkte und biologische Bekämpfungsstrategien
Wenn der Drahtwurm bereits im Zwiebelbeet wütet, ist guter Rat teuer. In der Vergangenheit wurden hochgiftige Insektizide (wie Fipronil oder Chlorpyrifos) eingesetzt, die jedoch aufgrund ihrer massiven Umweltauswirkungen in der EU und der Schweiz verboten wurden [7]. Aktuell gibt es im regulären Gemüsebau keine zugelassenen chemischen Wundermittel mehr. Die Forschung konzentriert sich daher auf biologische und alternative Verfahren.
Insektenpathogene Pilze: Der Feind aus dem Boden
Die vielversprechendste biologische Waffe gegen Drahtwürmer in Zwiebeln sind insektenpathogene Pilze, insbesondere Stämme von Metarhizium brunneum und Metarhizium anisopliae [6]. Diese natürlich im Boden vorkommenden Pilze befallen die Drahtwürmer gezielt. Die Pilzsporen heften sich an den Chitinpanzer der Larve, keimen aus und das Pilzmyzel durchdringt den Körper des Insekts. Der Drahtwurm stirbt ab, und der Pilz bildet neue Sporen, die weitere Larven infizieren können [3].
In Versuchen der Landesforschungsanstalt Mecklenburg-Vorpommern zeigte der Stamm Metarhizium anisopliae ART-2825 vielversprechende Ergebnisse. Bei einer Einarbeitung von pilzbewachsenen Getreidekörnern in die Pflanzreihen konnte der Wirkungsgrad bei Befall mit A. ustulatus auf 65 % gesteigert werden [1].
Die Herausforderung in der Praxis: Der Pilz braucht Zeit, um zu wirken (oft mehrere Wochen), und er benötigt ausreichend Bodenfeuchtigkeit. Um die Effizienz zu steigern, wird derzeit an "Attract-and-Kill"-Methoden geforscht. Dabei werden die Pilzsporen mit Lockstoffen (z.B. CO2-abgebenden Kapseln) kombiniert. Die Drahtwürmer werden von den Zwiebeln weggelockt, infizieren sich an den Kapseln und sterben [3]. Erste Produkte (wie Attracap) haben in einigen Ländern bereits Notfallzulassungen erhalten [2].
Biofumigation: Senfgas gegen Drahtwürmer
Eine weitere Methode, die vor dem Anbau von Zwiebeln angewendet werden kann, ist die Biofumigation. Hierbei macht man sich die natürlichen Abwehrstoffe von Kreuzblütlern (Brassicaceae) zunutze. Pflanzen wie Weißer Senf oder Ölrettich enthalten Glucosinolate. Werden diese Pflanzen zur Blütezeit fein gehäckselt und sofort in den feuchten Boden eingearbeitet, spalten Enzyme die Glucosinolate in Isothiocyanate auf – chemisch gesehen handelt es sich dabei um Senföle, die eine toxische und repellente (abschreckende) Wirkung auf bodenbürtige Schädlinge haben [3].
Damit die Biofumigation gegen Drahtwürmer wirkt, müssen jedoch strenge Regeln beachtet werden:
- Die Biomasse muss extrem fein zerkleinert werden, um die Zellwände zu zerstören.
- Die Einarbeitung muss unmittelbar (innerhalb von Minuten) nach dem Häckseln erfolgen, da die Gase sonst in die Luft entweichen.
- Der Boden muss feucht sein, und idealerweise wird die Oberfläche nach der Einarbeitung angewalzt, um das Entweichen der Gase zu verhindern.
Auch wenn die Biofumigation keinen 100%igen Schutz bietet, kann sie den Befallsdruck vor der Zwiebelaussaat signifikant senken.
Kalkstickstoff und Niem-Produkte
Oft wird Kalkstickstoff (CaCN2) als Wundermittel gegen Drahtwürmer angepriesen. Laborversuche haben gezeigt, dass Kalkstickstoff zwar nicht direkt toxisch auf ältere Drahtwurmstadien wirkt, aber einen starken repellenten (abschreckenden) Effekt hat [1]. Eine hohe Düngergabe vor der Zwiebelpflanzung kann die Larven vorübergehend vertreiben, bietet aber keinen dauerhaften Schutz, da die Würmer lediglich in tiefere Schichten ausweichen und später zurückkehren [2].
Auch Niem-Produkte (NeemAzal) wurden im Gemüsebau getestet. In Versuchen zeigte sich jedoch, dass selbst hohe Konzentrationen von Niempresskuchen im Freiland keinen nennenswerten Effekt auf die Reduktion des Drahtwurmfraßes hatten [1]. Von Hausmitteln wie Kaffeesatz oder Eierschalen ist bei einem ernsthaften Befall im Zwiebelbeet gänzlich abzuraten, da ihre Wirkung wissenschaftlich nicht belegt ist.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was tun gegen Drahtwürmer in Zwiebeln?
Da chemische Mittel verboten sind, hilft nur ein integrierter Ansatz: Einhaltung einer weiten Fruchtfolge (keine Zwiebeln nach Wiesenumbruch), intensive Bodenbearbeitung im Spätsommer zur Zerstörung der Puppen und der Einsatz von insektenpathogenen Pilzen wie Metarhizium brunneum.
Wie sieht das Schadbild von Drahtwürmern an Zwiebeln aus?
Drahtwürmer fressen 2 bis 4 Millimeter große, kreisrunde Löcher in den Zwiebelboden oder die Seiten der Knolle. Das Laub vergilbt und welkt. Oft dringen durch die Fraßlöcher Pilze und Bakterien ein, die zu einer weichen, übelriechenden Fäulnis der Zwiebel führen.
Wann ist die Fraßaktivität der Drahtwürmer am höchsten?
Drahtwürmer haben zwei Hauptfraßphasen: Im Frühjahr (März bis Mai), wenn sich der Boden erwärmt, und im Spätsommer (September bis Oktober), wenn die Bodenfeuchtigkeit nach trockenen Sommern wieder ansteigt.
Welche Vorfrucht ist vor Zwiebeln bei Drahtwurmgefahr ideal?
Ideal sind Kulturen, die intensiv gehackt werden und für den Drahtwurm unattraktiv sind, wie Erbsen, Ackerbohnen oder Kreuzblütler (z.B. Senf als Gründüngung zur Biofumigation). Absolut tabu sind Gräser, Kleegras und Getreide.
Helfen Hausmittel wie Kalkstickstoff gegen Drahtwürmer?
Kalkstickstoff wirkt nicht tödlich auf Drahtwürmer, hat aber einen abschreckenden (repellenten) Effekt. Er kann die Würmer vorübergehend in tiefere Bodenschichten vertreiben, bietet aber keinen dauerhaften Schutz für die Zwiebeln.
Fazit: Ein langer Atem ist gefragt
Drahtwürmer in Zwiebeln sind ein hartnäckiges Problem, das sich nicht mit einer einzigen Maßnahme aus der Welt schaffen lässt. Der 3- bis 5-jährige Lebenszyklus der Schnellkäferlarven verlangt vom Gärtner und Landwirt vorausschauendes Handeln. Wer die Fruchtfolge strikt einhält, Wiesenumbrüche vor dem Zwiebelanbau meidet und den Boden im Spätsommer gezielt bearbeitet, entzieht dem Schädling die Lebensgrundlage. Biologische Präparate auf Basis von Metarhizium-Pilzen bieten zudem einen vielversprechenden Baustein für die Zukunft, um die Populationen nachhaltig und umweltschonend zu regulieren. Bleiben Sie wachsam, nutzen Sie Köderfallen zur Kontrolle und reagieren Sie frühzeitig, um Ihre Zwiebelernte zu schützen.
Quellenverzeichnis
- Ritter, C. & Katroschan, K.-U. (2011). Möglichkeiten der Bekämpfung von Drahtwürmern (Agriotes spp.) im Gemüsebau. Info-Blatt 4/2011, Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV.
- swisspatat (2022). Qualitätsmerkblatt Drahtwürmer. Agridea, VSKP.
- Guyer, A., Baur, B. & Grabenweger, G. (2020). Drahtwürmer – Möglichkeiten der Regulierung. Agroscope Merkblatt Nr. 118/2020.
- Lehmhus, J. & Niepold, F. (2013). New finds of the click beetle Agriotes sordidus (Illiger, 1807) and an overview on its current distribution in Germany. Journal für Kulturpflanzen, 65 (8).
- AGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit. Drahtwürmer - Schnellkäfer (Agriotes sp.). Pflanzengesundheit Schaderreger.
- Agroscope (2024). Kurative Massnahmen gegen Drahtwürmer (Agriotes spp.) in Kartoffelkulturen. Agrarforschung Schweiz.