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Was tun gegen Drahtwürmer? Biologische & kulturelle Maßnahmen
April 14, 2026 Patricia Titz

Was tun gegen Drahtwürmer? Biologische & kulturelle Maßnahmen

Wer im Kartoffel- oder Gemüseanbau plötzlich kreisrunde, tiefe Fraßgänge in seinen Knollen oder absterbende Jungpflanzen entdeckt, steht oft vor einem massiven Problem: dem Drahtwurm. Da in den letzten Jahren nahezu alle hochwirksamen chemisch-synthetischen Bodeninsektizide (wie Fipronil oder verschiedene Neonicotinoide) aus Gründen des Umwelt- und Grundwasserschutzes verboten wurden, stehen Landwirte und Gärtner vor einer enormen Herausforderung [6]. Die Frage "Was tun gegen Drahtwürmer?" verlangt heute nach einem integrierten, strategischen Ansatz. Ein einfaches "Spritzen und Vergessen" gibt es nicht mehr. Stattdessen rücken pflanzenbauliche, mechanische und biologische Maßnahmen in den Fokus, die das System Boden als Ganzes betrachten.

Das Wichtigste auf einen Blick: Was tun gegen Drahtwürmer?

  • Keine chemische Sofortlösung: Direkte chemische Bekämpfungsmittel sind im regulären Anbau weitgehend nicht mehr zugelassen [2, 6].
  • Fruchtfolge anpassen: Das höchste Risiko besteht in den ersten drei Jahren nach einem Wiesenumbruch. Bauen Sie in dieser Zeit keine anfälligen Kulturen wie Kartoffeln oder Salate an [2].
  • Gezielte Bodenbearbeitung: Eine flache Stoppelbearbeitung im Spätsommer (August/September) befördert empfindliche Eier und Junglarven an die Oberfläche, wo sie vertrocknen [3].
  • Biologische Bekämpfung: Insektenpathogene Pilze (wie Metarhizium brunneum) zeigen in Kombination mit Lockstoffen ("Attract-and-Kill") vielversprechende, wenn auch teils noch schwankende Erfolge [3, 5].
  • Monitoring: Nutzen Sie Köderfallen (z.B. halbierte Kartoffeln oder gequollenen Weizen), um das Befallsrisiko vor dem Anbau abzuschätzen [1, 2].
Jahreszeitliche Wanderung des Drahtwurms im Boden
Jahreszeitliche Wanderung des Drahtwurms im Boden

Warum die Biologie des Drahtwurms die Bekämpfung so extrem erschwert

Um zu verstehen, was gegen Drahtwürmer hilft, muss man ihre Überlebensstrategien kennen. Drahtwürmer sind die Larven von Schnellkäfern (Familie Elateridae). In Mitteleuropa sind vor allem der Saatschnellkäfer (Agriotes lineatus), der Humusschnellkäfer (A. obscurus) und der Salatschnellkäfer (A. sputator) von wirtschaftlicher Bedeutung [3]. Neuerdings breitet sich auch die wärmeliebende Art Agriotes sordidus in unseren Breiten aus, die einen kürzeren, aber aggressiveren Lebenszyklus aufweist [4].

Das Hauptproblem bei der Bekämpfung ist die mehrjährige Entwicklungsdauer. Die Larven leben je nach Art und klimatischen Bedingungen drei bis fünf Jahre im Boden und durchlaufen bis zu 15 Larvenstadien [2]. Sie sind extrem widerstandsfähig. Bei ungünstigen Bedingungen – wie starker Trockenheit im Hochsommer oder Frost im Winter – wandern sie einfach in tiefere Bodenschichten ab (bis zu 60 cm tief), wo sie monatelang ohne Nahrung überdauern können [1, 2]. Bekämpfungsmaßnahmen greifen daher nur in den sogenannten fraßaktiven Phasen, wenn sich die Larven in den oberflächennahen Schichten aufhalten. Diese Phasen liegen typischerweise im Frühjahr (März bis Mai) und im Spätsommer/Herbst (September bis Oktober), sobald die Bodenfeuchtigkeit nach Niederschlägen wieder ansteigt [1, 2].

Pflanzenbauliche Abwehrmaßnahmen: Dem Drahtwurm die Lebensgrundlage entziehen

Da kurative (heilende) Maßnahmen oft zu spät kommen oder nicht mehr erlaubt sind, ist die Prävention das wichtigste Werkzeug. Die Gestaltung der Fruchtfolge und die Wahl des Standortes entscheiden maßgeblich über den Befallsdruck.

Risikofaktor Wiesenumbruch: Die 3-Jahres-Regel

Schnellkäferweibchen legen ihre Eier (bis zu 160 Stück pro Weibchen) bevorzugt in dichte, feuchte und ungestörte Pflanzenbestände ab. Dauergrünland, mehrjährige Kunstwiesen oder stark verunkrautete Brachen sind ideale Kinderstuben [3]. Wird eine solche Wiese umgebrochen, um danach Acker- oder Gemüsekulturen anzubauen, ist die Katastrophe oft vorprogrammiert. Die im Boden verbliebenen Larven finden ihre gewohnte Grasnarbe nicht mehr und stürzen sich stattdessen auf die neu gepflanzten Kulturen.

Die wichtigste Regel lautet daher: In den ersten zwei bis drei Jahren nach einem Wiesenumbruch dürfen keine stark gefährdeten Kulturen wie Kartoffeln, Salate, Möhren oder Zwiebeln angebaut werden [2]. Das Risiko für Drahtwurmschäden liegt im ersten Jahr nach dem Umbruch bei über 50 %. Erst nach drei Jahren reiner Ackerfruchtfolge sinkt das Risiko auf unter 8 % [2]. Als Vorfrüchte eignen sich tolerantere Kulturen wie Körnerleguminosen (Erbsen, Ackerbohnen) oder Brassica-Arten (z.B. Gelbsenf als Gründüngung) [2, 3].

Standortwahl und Sortenstrategie

Drahtwürmer bevorzugen schwere, humus- und tonreiche Böden, die Feuchtigkeit gut halten. Auf leichten, sandigen und humusarmen Böden trocknen die Eier und Junglarven schnell aus, weshalb das Befallsrisiko hier deutlich geringer ist [2, 3]. Wenn Sie bekannte "Drahtwurmlagen" auf Ihrem Betrieb haben, sollten Sie den Anbau von anfälligem Wurzelgemüse dort generell meiden.

Im Kartoffelanbau hat sich zudem der Anbau von frühen Sorten bewährt. Da die Fraßaktivität der älteren Larven im Spätsommer (ab August/September) massiv zunimmt, kann eine rechtzeitige Ernte bei ausreichender Schalenfestigkeit den Schaden signifikant mindern [2].

Achtung: Bewässerung fördert Fraßaktivität

Im modernen Gemüsebau sorgt die künstliche Bewässerung für ein konstant hohes Bodenfeuchteniveau. Dies verhindert, dass die Drahtwürmer im Sommer in die Tiefe abwandern. Die Folge: Die Fraßaktivität bleibt auch in den Sommermonaten hoch [1]. Dies muss bei der Befallsprognose zwingend berücksichtigt werden.

Wirkung der Bodenbearbeitung auf Drahtwürmer im Spätsommer.
Wirkung der Bodenbearbeitung auf Drahtwürmer im Spätsommer.

Mechanische Regulation: Den Lebenszyklus durch Bodenbearbeitung stören

Da die Larven extrem robust sind, zielt die mechanische Bekämpfung vor allem auf die empfindlichsten Entwicklungsstadien ab: die Eier, die frisch geschlüpften Junglarven (die anfangs nur 1,5 mm lang und unpigmentiert sind) sowie die Puppen [3, 5].

Der optimale Zeitpunkt für diese Maßnahme ist der Spätsommer (August und September). In dieser Zeit verpuppen sich die ältesten Larven im Boden, und gleichzeitig befinden sich Eier oder sehr junge Larven aus der Sommer-Eiablage in den obersten Bodenschichten. Eine flache, aber intensive Stoppelbearbeitung (z.B. mit Scheibenegge, Fräse oder Mulcher) befördert diese Stadien an die Bodenoberfläche [2, 3]. Dort sind sie der UV-Strahlung und der Austrocknung schonungslos ausgeliefert. Zudem werden sie leichte Beute für natürliche Gegenspieler wie Vögel (Krähen) oder Laufkäfer [3].

Wichtig: Diese Maßnahme funktioniert nur, wenn der Boden nicht zu trocken ist. Bei extremer Hitze und Dürre wandern auch die Puppen und Larven tiefer, sodass die Maschinen sie nicht mehr erfassen. Ideal ist die Bearbeitung einige Tage nach einem Niederschlag, wenn die Tiere wieder oberflächennah aktiv sind [2].

Attract-and-Kill-Methode mit Pilzen gegen Drahtwürmer.
Attract-and-Kill-Methode mit Pilzen gegen Drahtwürmer.

Biologische Bekämpfung: Pilze statt Chemie

Die intensivste Forschung im Bereich "Was tun gegen Drahtwürmer" konzentriert sich aktuell auf biologische Gegenspieler, insbesondere auf insektenpathogene (insekttötende) Pilze der Gattungen Metarhizium und Beauveria [3, 5].

Wie funktioniert Metarhizium brunneum?

Produkte auf Basis von Metarhizium brunneum (früher oft als M. anisopliae klassifiziert) sind in einigen Ländern bereits über Notfallzulassungen (z.B. das Produkt Attracap) verfügbar [2]. Der Mechanismus ist faszinierend: Die Pilzsporen haften an der harten Chitinhülle des Drahtwurms. Unter geeigneten Feuchtigkeitsbedingungen keimen die Sporen aus, das Pilzmyzel durchdringt den Panzer und wächst in das Körperinnere des Insekts. Der Drahtwurm stirbt ab, und der Pilz bildet auf dem Kadaver neue Sporen, die wiederum andere Larven infizieren können [3].

In Freilandversuchen zeigte beispielsweise der Stamm ART-2825 Wirkungsgrade von bis zu 65 % gegen die Art Agriotes ustulatus [1]. Allerdings ist die Wirkung stark von der Bodenfeuchte, der Temperatur und der spezifischen Drahtwurmart abhängig. A. obscurus reagiert oft empfindlicher auf den Pilz als A. sputator [1].

Die "Attract-and-Kill"-Methode

Da Drahtwürmer sich im Boden nicht sehr weit fortbewegen, ist es schwierig, sie flächendeckend mit Pilzsporen in Kontakt zu bringen. Hier setzt die "Attract-and-Kill"-Strategie an. Drahtwürmer orientieren sich im Boden an CO2-Gradienten, die von wachsenden Pflanzenwurzeln abgegeben werden. Moderne biologische Präparate kombinieren Pilzsporen mit einer künstlichen CO2-Quelle (z.B. Hefe in Alginat-Kapseln). Der Drahtwurm wird vom CO2 angelockt, kriecht zur Kapsel und infiziert sich dort unweigerlich mit dem tödlichen Pilz [3].

Alternative Ansätze: Repellents und Biofumigation

Neben Pilzen werden immer wieder alternative Stoffe diskutiert. Deren Wirksamkeit ist jedoch oft begrenzt oder dient eher der Vergrämung (Repellent-Effekt) als der echten Bekämpfung.

  • Kalkstickstoff (CaCN2): In Laborversuchen erwies sich Kalkstickstoff als nicht toxisch für ältere Drahtwürmer, zeigte aber eine deutliche Vergrämungswirkung (Repellent). Bei einer Aufwandmenge von 750 kg/ha wichen die Larven 25 bis 40 cm zurück [1]. Dies kann helfen, die Fraßschäden an der Hauptwurzel kurzfristig zu reduzieren, löst aber das Populationsproblem nicht. Zudem ändert Kalkstickstoff den pH-Wert des Bodens nur leicht, was den Drahtwürmern (die saure Böden bevorzugen) kaum schadet [2].
  • Neem-Produkte: Versuche mit NeemAzal-T/S (Wirkstoff Azadirachtin) zeigten bei Kopfsalat und Weizen keine signifikante Reduktion der Fraßmenge. Lediglich hochkonzentrierter Niempresskuchen (NPK) zeigte in Präferenzversuchen eine abstoßende Wirkung, die jedoch im Freiland bei praxisüblichen Aufwandmengen (40 kg/ha) verpuffte [1].
  • Biofumigation: Hierbei werden Pflanzen aus der Familie der Kreuzblütler (z.B. Senf, Ölrettich) angebaut und in der Blüte kleingehäckselt in den feuchten Boden eingearbeitet. Dabei werden Glucosinolate freigesetzt, die im Boden zu toxischen Isothiocyanaten (Senfölen) abgebaut werden. Diese Gase wirken toxisch auf bodenbürtige Schädlinge. Die Methode erfordert jedoch ein perfektes Timing, feuchte Böden und eine sofortige Rückverfestigung der Bodenoberfläche, um das Ausgasen zu verhindern. Die Ergebnisse gegen Drahtwürmer sind in der Praxis oft inkonsistent [3].

Monitoring: Wie Sie das Befallsrisiko vor dem Anbau testen

Bevor Sie teure Spezialkulturen auf einer verdächtigen Fläche anbauen, sollten Sie das Drahtwurm-Risiko evaluieren. Hierfür gibt es zwei Hauptmethoden, die jedoch unterschiedliche Zwecke erfüllen.

1. Köderfallen für Larven (Risikoabschätzung)

Um herauszufinden, ob und wie viele Larven im Boden aktiv sind, nutzt man Köderfallen. Diese werden im Frühjahr oder Frühherbst bei Bodentemperaturen ab 15 °C eingesetzt [3]. So geht's: Graben Sie pro Hektar 10 bis 15 Becher ein, die mit gequollenen Weizenkörnern oder Maiskörnern gefüllt sind. Alternativ können Sie halbierte Kartoffeln mit der Schnittfläche nach unten etwa 5 bis 10 cm tief im Boden vergraben [1, 2]. Markieren Sie die Stellen. Nach 7 bis 10 Tagen graben Sie die Köder aus und zählen die angelockten Drahtwürmer. Finden Sie im Schnitt mehr als einen Drahtwurm pro Falle, gilt das Feld als stark befallen. Ein Anbau von Kartoffeln oder Wurzelgemüse ist dann hochriskant [3]. Hinweis: Keine Drahtwürmer in der Falle bedeuten leider nicht zwingend, dass das Feld befallsfrei ist. Bei Trockenheit bleiben die Fallen oft leer, obwohl die Schädlinge in der Tiefe lauern [2].

2. Pheromonfallen für Käfer (Artenbestimmung)

Pheromonfallen locken gezielt die männlichen Schnellkäfer an. Sie dienen nicht der Bekämpfung (Massenfang funktioniert hier nicht), sondern lediglich der Feststellung, welche Arten auf dem Feld fliegen und wann der Hauptflug stattfindet [3, 4]. Dies ist wichtig für die Wissenschaft und Prognosemodelle, hilft dem einzelnen Landwirt bei der akuten Schadensabwehr an der Knolle jedoch nur bedingt, da die Schäden von den Larven der Vorjahre verursacht werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Gibt es noch chemische Spritzmittel gegen Drahtwürmer?

Nein, im regulären Anbau sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz derzeit keine direkten chemischen Bodeninsektizide (wie Fipronil oder Neonicotinoide) mehr gegen den Drahtwurm zugelassen. Man muss auf pflanzenbauliche und biologische Methoden ausweichen.

Wann ist die beste Zeit zur Bodenbearbeitung gegen Drahtwürmer?

Der optimale Zeitpunkt ist der Spätsommer (August bis September). Eine flache, intensive Bodenbearbeitung befördert in dieser Zeit die empfindlichen Eier, Junglarven und Puppen an die Oberfläche, wo sie vertrocknen.

Wie lange bleiben Drahtwürmer nach einem Wiesenumbruch im Boden?

Drahtwürmer haben eine Entwicklungszeit von 3 bis 5 Jahren. Das höchste Schadensrisiko besteht in den ersten drei Jahren nach dem Umbruch von Grünland. In dieser Zeit sollten keine anfälligen Kulturen wie Kartoffeln angebaut werden.

Helfen Kalkstickstoff oder Neem gegen den Drahtwurm?

Kalkstickstoff und hochkonzentrierte Neem-Produkte wirken lediglich vergrämend (repellent), sie töten die Larven aber nicht ab. In der Praxis reicht dieser Effekt oft nicht aus, um wirtschaftliche Schäden zuverlässig zu verhindern.

Wie baue ich eine einfache Köderfalle für Drahtwürmer?

Vergraben Sie halbierte Kartoffeln mit der Schnittfläche nach unten ca. 5-10 cm tief im feuchten Boden oder nutzen Sie Becher mit gequollenem Weizen. Graben Sie die Köder nach 7 bis 10 Tagen aus und kontrollieren Sie diese auf Fraßspuren und Larven.

Fazit: Ein langer Atem ist gefragt

Auf die Frage "Was tun gegen Drahtwürmer?" gibt es keine bequeme Antwort mehr. Der Wegfall chemischer Mittel zwingt uns dazu, agronomisches Grundwissen wieder stärker in den Vordergrund zu rücken. Die Basis jeder erfolgreichen Drahtwurm-Strategie ist eine durchdachte Fruchtfolge, die Wiesenumbrüche von anfälligen Kulturen entkoppelt. Flankiert wird dies durch eine smarte, flache Bodenbearbeitung im Spätsommer, die den Schädling in seiner verwundbarsten Phase trifft. Wer zusätzlich das Befallsrisiko über Köderfallen im Auge behält und biologische Innovationen wie Metarhizium-Pilze in sein Konzept integriert, kann auch in Zukunft erfolgreich Kartoffeln und Gemüse in hoher Qualität ernten.

Wissenschaftliche Quellen

  1. Ritter, C. & Katroschan, K.-U. (2011). Möglichkeiten der Bekämpfung von Drahtwürmern (Agriotes spp.) im Gemüsebau. Info-Blatt 4/2011, Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV.
  2. swisspatat (2022). Qualitätsmerkblatt Drahtwürmer. Biologie, Schaden und Bekämpfung.
  3. Guyer, A., Baur, B. & Grabenweger, G. (2020). Drahtwürmer – Möglichkeiten der Regulierung. Agroscope Merkblatt Nr. 118/2020.
  4. Lehmhus, J. & Niepold, F. (2013). New finds of the click beetle Agriotes sordidus and an overview on its current distribution in Germany. Journal für Kulturpflanzen, 65 (8), S. 309–314.
  5. AGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit. Drahtwürmer - Schnellkäfer (Agriotes sp.).
  6. Agrarforschung Schweiz (2024). Kurative Massnahmen gegen Drahtwürmer (Agriotes spp.) in Kartoffelkulturen.

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