Das Summen und Brummen im heimischen Garten ist nicht nur die Melodie des Sommers, sondern auch ein hörbares Zeichen für ein intaktes Ökosystem. Doch immer mehr Gartenbesitzer und Balkonliebhaber stellen sich angesichts des viel diskutierten Insektensterbens eine zentrale Frage: Welche Pflanze zieht eigentlich die meisten Bienen an? Wer nun auf die Nennung einer einzigen, magischen "Super-Blume" hofft, wird überrascht sein. Die Welt der Bienen ist weitaus komplexer und faszinierender, als es auf den ersten Blick scheint. Um diese Frage fundiert zu beantworten, müssen wir tief in die Biologie der Bestäuber eintauchen, zwischen Honigbienen und Wildbienen unterscheiden und verstehen, warum Vielfalt der wahre Schlüssel zum Erfolg ist.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Es gibt nicht die "eine" Pflanze: Während Honigbienen Generalisten sind, sind viele der über 560 heimischen Wildbienenarten hochgradig auf bestimmte Pflanzenfamilien spezialisiert.
- Die absoluten Spitzenreiter: Der Gewöhnliche Natternkopf, verschiedene Glockenblumenarten, die Salweide und diverse Korbblütler (wie Disteln und Färber-Kamille) ziehen eine enorme Vielfalt an Bienenarten an.
- Nektar und Pollen: Bienen benötigen Nektar als "Flugbenzin" (Kohlenhydrate) und Pollen als lebenswichtige Eiweißquelle für die Aufzucht ihrer Brut.
- Gefüllte Blüten sind nutzlos: Zuchtformen mit gefüllten Blüten (z.B. viele Rosen, Dahlien oder Astern) bieten Insekten weder Nektar noch Pollen und sollten in einem bienenfreundlichen Garten vermieden werden.
- Ganzjähriges Angebot: Ein kontinuierliches Blütenangebot von den ersten Frühblühern im März bis zu den Spätblühern im Herbst ist überlebenswichtig für Bienenpopulationen.
Warum es die "eine" beste Bienenpflanze nicht gibt
Wenn wir von "Bienen" sprechen, denken die meisten Menschen unweigerlich an die Westliche Honigbiene (Apis mellifera). Diese lebt in großen Staaten von bis zu 80.000 Tieren und wird vom Imker als Haustier gehalten[1]. Die Honigbiene ist ein sogenannter Generalist (polylektisch). Das bedeutet, sie fliegt eine riesige Bandbreite an Blüten an, solange diese ausreichend Nektar und Pollen bieten. Für die Honigbiene sind Massentrachten wie Rapsfelder, blühende Obstplantagen oder große Lindenalleen besonders attraktiv.
Die ökologische Wahrheit ist jedoch vielschichtiger: Neben der Honigbiene leben in Deutschland etwa 600 verschiedene Wildbienenarten, zu denen übrigens auch die rund 40 heimischen Hummelarten zählen[2]. Etwa 30 Prozent dieser Wildbienenarten sind Nahrungsspezialisten (oligolektisch)[3]. Sie sammeln Pollen für ihren Nachwuchs ausschließlich an einer einzigen Pflanzenfamilie, manchmal sogar nur an einer einzigen Pflanzenart. Fehlt diese spezifische Pflanze in ihrem Flugradius (der oft nur wenige hundert Meter beträgt), kann sich diese Bienenart nicht fortpflanzen und stirbt lokal aus.
Die Frage "Welche Pflanze zieht die meisten Bienen an?" muss also zweigeteilt beantwortet werden: Suchen wir die Pflanze, die die höchste Anzahl an individuellen Bienen anlockt (meist Honigbienen und Hummeln), oder suchen wir die Pflanze, die die höchste Artenvielfalt an Bienen unterstützt? Für den Naturschutz und den Erhalt der Biodiversität ist Letzteres von entscheidender Bedeutung. Wissenschaftliche Studien, wie die renommierte ALARM-Studie, belegen signifikant, dass die Vielfalt von Blütenbestäubern und der von ihnen bestäubten Pflanzen in den letzten Jahrzehnten dramatisch zurückgegangen ist[4].
Die absoluten Spitzenreiter: Pflanzen mit magischer Anziehungskraft
Auch wenn es keine Einzelpflanze gibt, die alle 600 Arten ernährt, so kristallisieren sich in der botanischen und entomologischen Forschung doch klare Favoriten heraus. Diese Pflanzen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sowohl für Generalisten als auch für eine Vielzahl hochspezialisierter Wildbienenarten unverzichtbar sind.
1. Der Gewöhnliche Natternkopf (Echium vulgare)
Wenn es einen inoffiziellen König der Bienenpflanzen gibt, dann ist es der Gewöhnliche Natternkopf. Diese zweijährige, blau bis violett blühende Pflanze aus der Familie der Raublattgewächse ist ein wahrer Insektenmagnet. Er blüht ausdauernd von Mai bis Oktober und produziert kontinuierlich große Mengen an Nektar, selbst bei Trockenheit.
Der Natternkopf zieht nicht nur unzählige Honigbienen und Hummeln an, sondern ist auch die überlebenswichtige Nahrungsquelle für hochspezialisierte Arten. Die Glänzende Natternkopf-Mauerbiene (Hoplitis adunca) ist beispielsweise zwingend auf den Pollen dieser Pflanze angewiesen und fast überall dort zu finden, wo der Natternkopf in ausreichender Menge wächst[5]. Wer Natternkopf pflanzt, wird an sonnigen Tagen ein wahres Spektakel an Artenvielfalt an den Blüten beobachten können.
2. Glockenblumen (Campanula)
Glockenblumen, wie die Knäuel-Glockenblume (Campanula glomerata) oder die Pfirsichblättrige Glockenblume (Campanula persicifolia), sind nicht nur optisch eine Bereicherung für jeden Garten, sondern auch ökologisch von unschätzbarem Wert. Sie dienen als Pollenquelle für eine ganze Reihe hochspezialisierter Bienenarten.
Besonders die Scherenbienen (z.B. die Große Glockenblumen-Scherenbiene, Chelostoma rapunculi) sind hier zu nennen. Sie sammeln ihren Pollen ausschließlich an Glockenblumen[6]. Auch einige Sandbienenarten und Mauerbienen fliegen bevorzugt diese blauen Blütenkelche an. Ein Garten ohne Glockenblumen ist für diese Spezialisten eine grüne Wüste.
3. Die Salweide (Salix caprea) und andere Weidenarten
Wenn wir den Blick auf das zeitige Frühjahr richten, gibt es eine Pflanze, die alle anderen in den Schatten stellt: die Weide, insbesondere die Salweide. Wenn die Natur im März aus dem Winterschlaf erwacht, ist das Nahrungsangebot extrem knapp. Die flauschigen "Kätzchen" der männlichen Weiden bieten zu diesem Zeitpunkt lebensrettende Mengen an Pollen und Nektar.
Weiden sind die erste und wichtigste Nahrungsquelle für früh fliegende Insekten. Eine ganze Reihe von Wildbienenarten, vor allem aus der Gattung der Sandbienen (Andrena), sind sogar ausschließlich auf Weidenpollen spezialisiert, wie beispielsweise die Weidensandbiene (Andrena vaga)[7]. Auch für überwinterte Hummelköniginnen, die im Frühjahr dringend Energie für die Nestgründung benötigen, sind blühende Weiden essenziell.
Weiden sind zweihäusig, das heißt, es gibt männliche und weibliche Bäume. Für Bienen sind die männlichen Weiden mit ihren gelben, pollenreichen Kätzchen besonders wertvoll. Achten Sie beim Kauf in der Baumschule darauf, männliche Exemplare (oft als "Bienenweide" deklariert) zu wählen.
4. Reseda (Färber-Wau und Wilde Resede)
Die Reseda-Arten wirken auf den ersten Blick eher unscheinbar, entfalten aber im Hochsommer eine enorme Anziehungskraft auf Bienen. Sie versorgen zahlreiche Bienenarten mit Nahrung, darunter viele Maskenbienen (Hylaeus). Die Reseda-Maskenbiene ist sogar ausschließlich auf den Pollen dieser Pflanzengattung spezialisiert[8]. Da Reseda eine Pionierpflanze ist, wächst sie hervorragend auf offenen, eher nährstoffarmen und trockenen Standorten im Garten.
5. Gilbweiderich (Lysimachia)
Eine absolute Besonderheit in der Bienenwelt stellt die Beziehung zwischen dem Gilbweiderich (z.B. Gewöhnlicher Gilbweiderich oder Pfennigkraut) und den Schenkelbienen (Macropis) dar. Im Gegensatz zu fast allen anderen Bienenarten sammeln die Weibchen der Schenkelbiene keinen Nektar für ihre Larven, sondern Pflanzenöl[9]. Der Gilbweiderich bietet genau dieses Öl an speziellen Drüsen an. Die Biene vermischt das Öl mit Pollen zu einem nahrhaften Brei für ihren Nachwuchs. Ohne Gilbweiderich können Schenkelbienen nicht existieren.
Pflanzenfamilien mit magischer Anziehungskraft
Neben den genannten Einzelpflanzen gibt es ganze Pflanzenfamilien, die sich durch eine extrem hohe Attraktivität für Bienen auszeichnen. Wer seinen Garten bienenfreundlich gestalten möchte, sollte Vertreter dieser Familien unbedingt integrieren.
Korbblütler (Asteraceae)
Korbblütler spielen vor allem im Hochsommer und Frühherbst eine überragende Rolle. Zu dieser riesigen Familie gehören Pflanzen wie die Färber-Kamille, Schafgarbe, Rainfarn, Wegwarte, Astern und vor allem Disteln. Löcherbienen, Hosenbienen und Seidenbienen sind häufige Besucher von Korbblütlern[10]. Besonders Disteln (wie die Kratzdistel) sind für viele Insekten eine essenzielle Pollenquelle im Spätsommer, wenn das Nahrungsangebot in der Agrarlandschaft oft schon drastisch zurückgegangen ist.
Lippenblütler (Lamiaceae)
Die Blüten der Lippenblütler sind evolutionär perfekt an die Bestäubung durch Insekten angepasst. Die "Unterlippe" der Blüte dient als bequemer Landeplatz. Zu dieser Familie gehören viele unserer beliebtesten Küchen- und Heilkräuter: Thymian, Salbei, Minze, Lavendel, aber auch Wildpflanzen wie Taubnesseln, Ziest und Schwarznessel. Sie werden von vielen Bienen, darunter Nahrungsspezialisten, Pelzbienen, Wollbienen und Hummeln, intensiv genutzt[11]. Bienenarten mit einem langen Rüssel (z.B. Pelzbienen) nutzen vorwiegend Blüten mit einer langen Blumenkronröhre, wie sie bei Taubnesseln vorkommen[12].
Schmetterlingsblütler (Fabaceae)
Pflanzen wie Hornklee, Wicken (z.B. Zaunwicke), Hauhechel und verschiedene Kleearten sind wichtige Nahrungsquellen vor allem für Blattschneiderbienen und Mauerbienen[13]. Die Blütenmechanik erfordert oft kräftige Insekten wie Hummeln oder spezialisierte Wildbienen, um an den Nektar und Pollen zu gelangen.
Was macht eine Pflanze für Bienen überhaupt attraktiv?
Um zu verstehen, warum Bienen bestimmte Pflanzen bevorzugen, müssen wir ihre Ernährungsbedürfnisse betrachten. Bienen fliegen Blüten nicht aus ästhetischen Gründen an, sondern aus reinem Überlebenstrieb. Sie suchen zwei Dinge:
- Nektar: Diese zuckerhaltige Flüssigkeit ist das "Flugbenzin" der Bienen. Er liefert die notwendige Energie für die anstrengenden Sammelflüge und die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur. Für die Erzeugung von 1 kg Honig müssen Honigbienen etwa 3 kg Nektar sammeln, was rund 60.000 Honigblasenfüllungen entspricht[14].
- Pollen: Der Blütenstaub ist die einzige Eiweißquelle (Proteine) für Bienen. Er ist essenziell für die Aufzucht der Brut. Eine Wildbiene benötigt manchmal den Pollen von mehreren hundert oder gar tausend Einzelblüten, um eine einzige Brutzelle mit ausreichend Nahrung zu versorgen[15].
Viele beliebte Zierpflanzen im Gartenhandel (wie gefüllte Rosen, Dahlien, Chrysanthemen oder Geranien) sind für Bienen völlig wertlos. Durch züchterische Eingriffe wurden die Staubblätter (die Pollen produzieren) in zusätzliche Blütenblätter umgewandelt. Diese Blüten sehen zwar üppig aus, bieten Insekten aber weder Nektar noch Pollen[16]. Achten Sie beim Kauf immer auf "ungefüllte" oder "einfache" Blütenformen.
Zudem spielt die visuelle Wahrnehmung eine Rolle. Bienen sehen Farben anders als Menschen. Ihr Farbenspektrum ist zum Ultravioletten hin verschoben, während sie rot-blind sind[17]. Viele Blüten weisen sogenannte "Saftmale" auf – Muster im UV-Bereich, die für uns unsichtbar sind, den Bienen aber wie Landebahnmarkierungen den Weg zum Nektar weisen.
Ganzjährige Nahrungsversorgung: Der Blühkalender
Die beste Bienenpflanze nützt wenig, wenn sie nur zwei Wochen im Jahr blüht und danach eine monatelange Hungerperiode folgt. In der modernen Agrarlandschaft bricht die Nahrungsversorgung der Bienen oft schon im Mai oder spätestens im Juni zusammen, wenn Raps und Obstbäume verblüht sind und Wiesen vor der Blüte gemäht werden[18]. Ein bienenfreundlicher Garten muss daher ein kontinuierliches Blütenangebot von März bis Oktober bieten.
- Frühling (März - Mai): Krokusse, Schneeglöckchen, Weiden, Kornelkirsche, Obstgehölze (Apfel, Kirsche, Pflaume), Taubnessel, Löwenzahn.
- Sommer (Juni - August): Natternkopf, Glockenblumen, Lavendel, Salbei, Borretsch, Färber-Kamille, Reseda, Blutweiderich, verschiedene Distelarten.
- Herbst (September - Oktober): Efeu (sofern er blüht, extrem wichtig für Spätflieger wie die Efeu-Seidenbiene[19]), Herbstastern (ungefüllt!), Fetthenne, Goldrute, Besenheide.
Lebensraum Garten: Mehr als nur Blüten
Wer Bienen anziehen möchte, darf nicht nur an die Nahrung denken. Wildbienen benötigen spezifische Nistplätze, die sich oft in unmittelbarer Nähe (wenige hundert Meter) zur Nahrungsquelle befinden müssen. Je näher Nist- und Nahrungsraum benachbart sind, desto weniger muss ein Bienenweibchen fliegen und desto mehr Nachkommen kann es produzieren[20].
Etwa zwei Drittel der heimischen Wildbienenarten nisten im Boden[21]. Sie benötigen offene, vegetationsfreie Bodenstellen, Abbruchkanten oder Sandflächen. Ein perfekt gepflegter "englischer Rasen" mit dicker Mulchschicht ist für sie wertlos. Andere Arten nisten in Totholz (alte Käferfraßgänge), in markhaltigen Pflanzenstängeln (z.B. Brombeere, Holunder, Königskerze) oder sogar in leeren Schneckenhäusern[22]. Ein "unaufgeräumter" Garten mit Totholzhaufen, stehengelassenen Stängeln über den Winter und offenen Bodenstellen zieht automatisch mehr Bienen an als ein steriler Ziergarten.
Der Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln (insbesondere Insektizide wie Neonicotinoide) ist eine massive Bedrohung für Bienen[23]. Sie können Orientierungsverlust verursachen oder tödlich wirken. In einem bienenfreundlichen Garten sollte auf solche Mittel komplett verzichtet werden. Setzen Sie stattdessen auf Nützlinge und mechanische Abwehr.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Sind Wildbienen im Garten gefährlich für Kinder oder Haustiere?
Nein. Die allermeisten Wildbienenarten können die menschliche Haut mit ihrem Stachel gar nicht durchdringen[24]. Zudem verteidigen Wildbienen (da sie solitär leben) ihre Nester nicht aggressiv. Sie stechen nur im absoluten Notfall, wenn sie gequetscht werden. Selbst Hummeln sind äußerst friedfertig.
Brauche ich unbedingt ein Insektenhotel?
Ein Insektenhotel ist eine schöne Beobachtungsstation, hilft aber nur einem kleinen Teil der Wildbienen (den Hohlraumnistern). Da etwa 70% der Arten im Boden nisten, sind offene Bodenstellen, Sandhaufen oder Trockenmauern ökologisch oft viel wertvoller als ein gekauftes Bienenhotel[25].
Kann ich auch auf dem Balkon Bienen anlocken?
Absolut! Auch kleine Flächen zählen. Pflanzen Sie in Balkonkästen Kräuter wie Thymian, Lavendel, Schnittlauch (blühen lassen!) oder Glockenblumen und ungefüllte Tagetes. Jeder Quadratmeter Blütenangebot hilft den Insekten in der Stadt.
Warum fliegen Bienen meine Geranien nicht an?
Klassische Balkon-Geranien (Pelargonien) haben oft gefüllte Blüten und produzieren in unseren Breitengraden kaum Nektar oder Pollen. Für Bienen sind sie wertlos. Greifen Sie stattdessen zu Fächerblume, Wandelröschen oder Männertreu.
Sollte ich Honigbienen oder Wildbienen fördern?
Der Fokus im Naturschutz liegt klar auf den Wildbienen, da diese stark gefährdet sind (etwa die Hälfte steht auf der Roten Liste)[26]. Honigbienen werden von Imkern betreut. Wenn Sie heimische, vielfältige Wildpflanzen setzen, fördern Sie automatisch beide Gruppen.
Fazit
Die Suche nach der einen perfekten Bienenpflanze führt uns zu einer viel wichtigeren Erkenntnis: Bienen brauchen Vielfalt. Wer die meisten Bienen – sowohl in absoluter Zahl als auch in Artenvielfalt – anziehen möchte, muss ein Mosaik aus verschiedenen heimischen Pflanzen schaffen. Der Gewöhnliche Natternkopf, Glockenblumen, Weiden und Lippenblütler sind dabei hervorragende Ankerpflanzen. Kombiniert man ein durchgehendes Blütenangebot von Frühjahr bis Herbst mit geeigneten Niststrukturen wie offenen Bodenstellen und Totholz, verwandelt sich jeder Garten und jeder Balkon in eine lebensrettende Oase für unsere unverzichtbaren Bestäuber. Jeder Quadratmeter zählt – fangen Sie am besten noch heute an, ein Stück Natur zurückzugeben.
Quellen und Referenzen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Broschüre "Bienen - Unverzichtbar für Natur und Erzeugung", 2011.
- Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), "Aktionsprogramm Insektenschutz", 2019.
- Deutsche Wildtier Stiftung, Broschüre "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten", 2021.
- Biesmeijer et al., ALARM-Studie (Assessing LArge scale Risks for biodiversity with tested Methods), publiziert in Science, 2006.
- Deutsche Wildtier Stiftung, Broschüre "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten", 2021 (Spezialisierung der Natternkopf-Mauerbiene).
- Deutsche Wildtier Stiftung, Broschüre "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten", 2021 (Spezialisierung der Scherenbienen auf Glockenblumen).
- Deutsche Wildtier Stiftung, Broschüre "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten", 2021 (Spezialisierung der Weidensandbiene).
- Deutsche Wildtier Stiftung, Broschüre "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten", 2021 (Spezialisierung der Reseda-Maskenbiene).
- Deutsche Wildtier Stiftung, Broschüre "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten", 2021 (Ölsammelverhalten der Schenkelbiene).
- Deutsche Wildtier Stiftung, Broschüre "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten", 2021 (Bedeutung der Korbblütler).
- Deutsche Wildtier Stiftung, Broschüre "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten", 2021 (Bedeutung der Lippenblütler).
- Dr. Martin Schwarz, "Bienen – eine interessante und vielfältige Tiergruppe mit großer Bedeutung", ÖKO·L 38/2, 2016.
- Deutsche Wildtier Stiftung, Broschüre "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten", 2021 (Bedeutung der Schmetterlingsblütler).
- Länderinstitut für Bienenkunde, "Jahreszeitlicher Rhythmus im Bienenvolk" (Flugleistung und Nektarbedarf).
- Deutsche Wildtier Stiftung, Broschüre "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten", 2021 (Pollenbedarf für Brutzellen).
- Deutsche Wildtier Stiftung, Broschüre "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten", 2021 (Problematik gefüllter Blüten).
- Länderinstitut für Bienenkunde, "Jahreszeitlicher Rhythmus im Bienenvolk" (Farbwahrnehmung der Bienen).
- Thomas Radetzki, "Die Krise der Bienenhaltung - ein Symptom unfruchtbarer Konzepte", Schweisfurth Stiftung, 2008.
- Deutsche Wildtier Stiftung, Broschüre "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten", 2021 (Efeu als Nahrungsquelle).
- Deutsche Wildtier Stiftung, Broschüre "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten", 2021 (Nähe von Nist- und Nahrungsraum).
- Dr. Martin Schwarz, "Bienen – eine interessante und vielfältige Tiergruppe mit großer Bedeutung", ÖKO·L 38/2, 2016 (Bodennistende Arten).
- Deutsche Wildtier Stiftung, Broschüre "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten", 2021 (Nistansprüche von Wildbienen).
- Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL), "Neonicotinoide - ein Risiko für Bienen".
- Deutsche Wildtier Stiftung, Broschüre "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten", 2021 (Stechverhalten von Wildbienen).
- Deutsche Wildtier Stiftung, Broschüre "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten", 2021 (Anlage von Nistplätzen und Insektenhotels).
- Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), "Aktionsprogramm Insektenschutz", 2019 (Gefährdungsstatus laut Roter Liste).
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