Wenn wir an Motten denken, haben wir meist ein klares Bild vor Augen: Unscheinbare Falter, die nachts um Straßenlaternen flattern, oder winzige Insekten, die panisch aus dem Vorratsschrank fliegen, wenn wir die Tür öffnen. Doch die Frage „Was machen Motten eigentlich?“ greift viel tiefer, als es auf den ersten Blick scheint. Motten sind nicht einfach nur passive Schädlinge, die darauf warten, unsere Pullover oder unser Müsli zu ruinieren. Sie sind hochspezialisierte Überlebenskünstler mit faszinierenden biologischen Mechanismen. Ihr Verhalten, ihre Fortpflanzungsstrategien und vor allem ihre einzigartigen Verdauungsprozesse machen sie zu einem spannenden Studienobjekt der Wissenschaft. In diesem Artikel tauchen wir tief in die verborgene Lebensweise der Motten ein und beleuchten, was genau sie in unseren Häusern – und in der Natur – eigentlich den ganzen Tag (und die ganze Nacht) tun.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Arbeitsteilung im Lebenszyklus: Erwachsene Motten fressen oft gar nichts mehr; ihre einzige Aufgabe ist die Fortpflanzung. Das eigentliche „Machen“ (Fressen und Zerstören) übernehmen ausschließlich die Larven.
- Komplexe Verdauung: Kleidermottenlarven können als eine der wenigen Tierarten Keratin verdauen. Sie nutzen dafür symbiotische Darmbakterien, die spezielle Enzymcocktails produzieren.
- Gespinstbau: Lebensmittelmottenlarven verändern durch das Spinnen von Seidenfäden das Mikroklima ihrer Umgebung, was Schimmel- und Milbenbefall begünstigt.
- Gesundheitliche Auswirkungen: Die Aktivitäten von Motten in unseren Lebensmitteln können durch Proteine wie Thioredoxin ernsthafte Allergien und Asthma beim Menschen auslösen.
- Überlebensstrategien: Durch Mechanismen wie die Diapause (eine Art Winterschlaf) können Mottenlarven ungünstige Bedingungen monatelang überdauern.

Die biologische Zweiteilung: Was machen Falter vs. Larven?
Um zu verstehen, was Motten machen, muss man zunächst einen fundamentalen biologischen Fakt begreifen: Das Leben einer Motte ist strikt in zwei völlig unterschiedliche funktionale Phasen unterteilt. Die Aktivitäten der erwachsenen Falter haben absolut nichts mit den Aktivitäten der Larven (Raupen) zu tun.
Die Mission der erwachsenen Falter: Fortpflanzung und Verbreitung
Wenn Sie eine Motte durch Ihr Wohnzimmer fliegen sehen, beobachten Sie ein Tier auf einer reinen Fortpflanzungsmission. Erwachsene Kleidermotten (Tineola bisselliella) besitzen beispielsweise nur noch verkümmerte Mundwerkzeuge [3]. Das bedeutet: Sie können überhaupt keine Nahrung mehr aufnehmen. Alles, was eine erwachsene Kleidermotte tut, wird durch die Energiereserven angetrieben, die sie als Larve angefressen hat.
Ihre Hauptaktivitäten beschränken sich auf:
- Pheromon-Kommunikation: Die Weibchen sondern artspezifische Sexuallockstoffe (Pheromone) ab, um Männchen über weite Strecken anzulocken.
- Paarung: Die Paarung findet meist kurz nach dem Schlüpfen aus der Puppe statt.
- Eiablage: Das Weibchen sucht aktiv nach optimalen Nahrungsquellen für ihren Nachwuchs. Bei der Dörrobstmotte (Plodia interpunctella) wird dieses Verhalten stark durch Nahrungsgerüche (olfaktorische Reize) gesteuert. Die Weibchen orientieren sich an den Ausdünstungen von Nüssen, Getreide oder Schokolade und legen ihre Eier gezielt in deren Nähe ab [1]. Ein einziges Weibchen kann dabei bis zu 300 Eier produzieren [4].
Sobald diese Aufgaben erfüllt sind, sterben die erwachsenen Falter nach nur ein bis zwei Wochen. Sie machen also keine Löcher in Ihre Kleidung und fressen nicht Ihr Müsli – sie sorgen lediglich dafür, dass die nächste Generation genau dort schlüpft, wo sie maximalen Schaden anrichten kann.
Die Mission der Larven: Fressen, Wachsen und Zerstören
Das eigentliche „Machen“, das uns Menschen Sorgen bereitet, ist das Werk der Larven. Sobald die winzigen, oft nur 0,5 bis 1 Millimeter großen Raupen aus den Eiern schlüpfen, haben sie nur ein Ziel: Nahrungsaufnahme. Sie sind die Fressmaschinen der Mottenwelt. Je nach Art haben sie sich auf völlig unterschiedliche, oft extrem schwer verdauliche Nahrungsquellen spezialisiert.
Was machen Lebensmittelmotten in unseren Vorräten?
Lebensmittelmotten, zu denen die weltweit verbreitete Dörrobstmotte (Plodia interpunctella) und die Mehlmotte (Ephestia kuehniella) gehören, sind auf kohlenhydrat- und proteinreiche pflanzliche Vorräte spezialisiert. Doch sie fressen die Nahrung nicht einfach nur auf – sie verändern sie aktiv.
Gespinstbau und Mikroklima-Manipulation
Eine der auffälligsten Aktivitäten der Lebensmittelmottenlarven ist das Spinnen von Seidenfäden. Sofort nach dem Schlüpfen beginnen die Larven, feine Fäden abzusondern. Bei der Dörrobstmotte fressen die Larven kontinuierlich innerhalb dieses selbst gesponnenen Netzes, das sich sowohl im Inneren als auch auf der Oberfläche der Nahrungsquelle befindet [1].
Dieses Verhalten hat weitreichende Folgen:
- Verklumpung: Die Gespinste verkleben Getreidekörner, Mehl oder Nüsse zu dichten Klumpen. In industriellen Anlagen können diese Gespinste sogar Maschinen verstopfen [4].
- Kontamination: In das Gespinst werden kontinuierlich Kotkrümel (Frass) und abgeworfene Larvenhäute (Exuvien) eingewoben. Dies verleiht dem befallenen Produkt einen unangenehmen, muffigen Geruch [1].
- Ökosystem-Veränderung: Durch die Gespinste und die Stoffwechselaktivität der Larven steigen Feuchtigkeit und Temperatur im befallenen Vorrat an. Was machen die Motten damit? Sie schaffen unbewusst den perfekten Nährboden für Sekundärschädlinge. Sehr häufig schleppen sie dadurch Schimmelpilze oder Milben ein [2].
Achtung: Gesundheitsrisiko durch Mottenaktivität
Was Motten in unseren Lebensmitteln machen, ist nicht nur ein hygienisches Problem, sondern ein medizinisches. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Proteine der Dörrobstmotte starke Allergene sind. Insbesondere das Enzym Argininkinase (Plo i 1) und das Protein Thioredoxin (Plo i 2) wurden als Auslöser für Typ-I-Allergien identifiziert. Der Verzehr oder das Einatmen von Partikeln aus befallenen Vorräten kann bei sensibilisierten Personen zu allergischem Asthma, Rhinitis oder Magen-Darm-Erkrankungen führen [2, 5].
Wanderverhalten vor der Verpuppung
Gegen Ende ihrer Larvenentwicklung ändern Lebensmittelmotten ihr Verhalten drastisch. Sie hören auf zu fressen und begeben sich auf die sogenannte „Wanderschaft“. In dieser Phase verlassen sie die Nahrungsquelle und suchen nach einem sicheren, dunklen Ort für die Verpuppung. Das ist der Moment, in dem Hausbesitzer oft weiße, madenartige Raupen an den Wänden oder in den Ecken von Zimmerdecken entdecken. Sie kriechen in Ritzen, hinter Schränke oder in die Falze von Lebensmittelverpackungen, um dort ihren Kokon zu spinnen [1, 6].

Was machen Kleidermotten? Das Wunder der Keratinverdauung
Während Lebensmittelmotten relativ leicht verdauliche Kohlenhydrate fressen, haben sich Kleidermotten (Tineola bisselliella) einer extremen ökologischen Nische zugewandt: Sie fressen Keratin. Keratin ist das Strukturprotein, aus dem Haare, Wolle, Federn und Pelze bestehen. Für die allermeisten Tiere auf diesem Planeten ist Keratin absolut unverdaulich, da es durch eine extrem hohe Anzahl an Disulfidbrücken (Schwefelbindungen) stabilisiert wird [8].
Symbiose im Darm: Wie Motten das Unverdauliche verdauen
Was machen Kleidermottenlarven also anders als andere Tiere? Die Antwort liegt nicht in der Motte selbst, sondern in ihrem Darm. Aktuelle Forschungen haben gezeigt, dass der evolutionäre Erfolg der Kleidermotte maßgeblich auf einer Symbiose mit speziellen Mikroorganismen beruht [8].
Im Darm der Kleidermottenlarve herrscht ein anaerobes (sauerstofffreies) Milieu mit einem stark negativen Redoxpotential. Doch das allein reicht nicht aus. Wissenschaftler haben aus dem Darm von Kleidermottenlarven, die ausschließlich mit Federn gefüttert wurden, Bakterienstämme isoliert (insbesondere Bacillus-Arten wie Bacillus sp. FDAARGOS_235). Diese Bakterien machen die eigentliche Arbeit: Sie sezernieren einen hochkomplexen Enzymcocktail [8].
Dieser Cocktail enthält unter anderem:
- Thiol-Disulfid-Oxidoreduktasen: Diese Enzyme knacken die extrem stabilen Schwefelbrücken des Keratins auf.
- Keratinasen und Proteasen: Sobald die Struktur gelockert ist, zerschneiden diese Enzyme (wie Subtilisine und Metalloproteasen) das Protein in verwertbare Aminosäuren [8].
Wenn eine Kleidermotte also ein Loch in Ihren teuren Wollpullover frisst, beobachten Sie in Wahrheit ein hochkomplexes mikrobiologisches Zusammenspiel. Die Motte zerkleinert die Faser mechanisch, und ihre bakteriellen Untermieter lösen sie chemisch auf.
Der Bau der Fraßröhren
Ähnlich wie Lebensmittelmotten spinnen auch Kleidermottenlarven Seide. Sofort nach dem Schlüpfen fertigen sie mit Hilfe von zwei großen Spinndrüsen langgestreckte, beiderseits offene Gespinst- und Fraßröhren an [3]. Was machen sie mit diesen Röhren?
- Tarnung: Die Larven weben abgebissene Fasern der Umgebung (z.B. rote Wollfäden eines roten Pullovers) sowie ihren eigenen Kot in die Röhre ein. Dadurch sind sie auf dem Stoff nahezu unsichtbar.
- Schutz: Die Röhre schützt die weiche Larve vor Austrocknung und natürlichen Feinden.
Die Larve trägt diese Röhre oft wie ein Schneckenhaus mit sich herum und verlässt sie nur selten. Zur Verpuppung wird die Röhre dann zu einem dickwandigeren, beidseitig verschlossenen Köcher umgebaut [3].
Überlebensstrategien: Was machen Motten bei Gefahr?
Motten sind nicht wehrlos gegenüber Umweltveränderungen. Sie haben im Laufe der Evolution Verhaltensweisen und physiologische Reaktionen entwickelt, um extreme Bedingungen zu überstehen.
Die Diapause: Warten auf bessere Zeiten
Was machen Motten im Winter oder wenn die Nahrung knapp wird? Sie verfallen in eine sogenannte Diapause. Dies ist ein genetisch programmierter Zustand der Entwicklungsruhe, vergleichbar mit einem Winterschlaf. Bei der Dörrobstmotte wird die Diapause meist im letzten (fünften) Larvenstadium ausgelöst, nachdem die Nahrungsaufnahme beendet ist [1].
Auslöser für dieses Verhalten sind Umweltreize wie sinkende Temperaturen oder kürzere Tageslängen (Photoperiode). In unbeheizten Lagerräumen können Mottenlarven so die kalten Monate überdauern. Sobald die Bedingungen im Frühjahr wieder günstig werden, wird die Diapause gebrochen, die Larven verpuppen sich, und es kommt zu einer plötzlichen, massenhaften Mottenplage [1].
Kältetoleranz: Der Kampf gegen das Erfrieren
Eine gängige Methode zur Bekämpfung von Motten ist das Einfrieren befallener Waren. Doch was machen die Motten, wenn die Temperatur sinkt? Sie wehren sich biochemisch. Untersuchungen haben gezeigt, dass verschiedene Entwicklungsstadien extrem kältetolerant sein können. Eier der Dörrobstmotte sind beispielsweise besonders widerstandsfähig. Bei einer Temperatur von -10 °C dauerte es in Labortests über 8 Stunden (503 Minuten), um alle Eier abzutöten [7]. Erst bei extremen Temperaturen von -18 °C starben die Eier nach etwa 70 Minuten ab [7]. Die Motten senken ihren sogenannten „Supercooling Point“ (den Punkt, an dem ihre Körperflüssigkeiten gefrieren), um Eiskristallbildung in ihren Zellen zu verhindern.
Ökologische Rolle: Was machen Motten in der Natur?
Auch wenn wir Motten primär als Schädlinge wahrnehmen, erfüllen sie in der freien Natur essenzielle ökologische Aufgaben. Was machen sie dort, wo es keine Kleiderschränke und Vorratskammern gibt?
- Recycling und Zersetzung: In der Natur sind Kleidermotten die „Müllabfuhr“ für tierische Überreste. Sie leben in Vogelnestern, Tierbauten oder an Kadavern und zersetzen dort Federn, Haare und Pelze, die von anderen Destruenten nicht abgebaut werden können [3]. Ohne keratinfressende Insekten würden sich Tierhaare in der Natur massiv ansammeln.
- Nahrungsquelle: Motten und ihre energiereichen Larven sind eine unverzichtbare Nahrungsquelle für unzählige Vogelarten, Fledermäuse, Spinnen und andere Insekten.
- Bestäubung: Viele nachtaktive Mottenarten (auch wenn dies eher auf andere Familien zutrifft als auf unsere typischen Hausschädlinge) sind wichtige Bestäuber für nachtblühende Pflanzen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was machen Motten nachts?
Nachts sind erwachsene Motten am aktivsten. Sie nutzen die Dunkelheit, um sich vor Fressfeinden zu schützen, während sie über Pheromone Geschlechtspartner suchen, sich paaren und die Weibchen gezielt nach Nahrungsquellen für die Eiablage suchen.
Warum fressen erwachsene Motten unsere Kleidung nicht?
Erwachsene Kleider- und Lebensmittelmotten haben im Laufe der Evolution ihre Mundwerkzeuge stark zurückgebildet. Sie können keine feste Nahrung mehr aufnehmen und leben ausschließlich von den Energiereserven, die sie als Larve angefressen haben.
Was machen Motten im Winter?
In unbeheizten Räumen oder in der Natur verfallen Mottenlarven in die sogenannte Diapause. Das ist ein Ruhezustand, in dem sie ihren Stoffwechsel extrem herunterfahren, um Kälte und Nahrungsmangel über Monate hinweg zu überstehen.
Wie können Kleidermotten Wolle verdauen?
Kleidermottenlarven beherbergen in ihrem Darm spezielle symbiotische Bakterien (z.B. Bacillus-Stämme). Diese Bakterien produzieren Enzyme wie Keratinasen, die die extrem harten Schwefelbindungen der Wolle chemisch aufspalten können.
Was machen Motten mit unseren Lebensmitteln, außer sie zu fressen?
Lebensmittelmottenlarven spinnen dichte Seidennetze in die Nahrung, hinterlassen Kot und Häutungsreste. Dadurch verändern sie das Mikroklima, was häufig zu sekundärem Schimmel- und Milbenbefall führt und die Nahrung ungenießbar macht.
Sind Motten gefährlich für die Gesundheit?
Ja, indirekt. Die Hinterlassenschaften von Lebensmittelmotten enthalten Proteine (wie Thioredoxin), die bei Menschen starke allergische Reaktionen, Asthma oder Magen-Darm-Beschwerden auslösen können, wenn kontaminierte Nahrung verzehrt wird.
Fazit: Meister der Anpassung
Die Frage „Was machen Motten?“ lässt sich nicht mit einem einfachen „Sie fressen unsere Sachen“ beantworten. Motten sind hochkomplexe Organismen mit einer strikten Arbeitsteilung zwischen Fortpflanzung (Falter) und Nahrungsaufnahme (Larve). Ihre Fähigkeit, durch symbiotische Bakterien unverdauliches Keratin zu zersetzen, ihre Strategien zur Mikroklima-Manipulation durch Gespinstbau und ihre extreme Kältetoleranz durch Diapause machen sie zu wahren Überlebenskünstlern. Auch wenn ihr Verhalten in unseren Wohnungen zu Schäden und Gesundheitsrisiken führt, erfüllen sie in der Natur als Recycler von tierischen Überresten eine unverzichtbare Rolle. Wer versteht, was Motten machen und wie sie biologisch funktionieren, kann auch viel gezielter und effektiver gegen einen Befall in den eigenen vier Wänden vorgehen.
Wissenschaftliche Quellen
- Mohandass, S., et al. (2007). Biology and management of Plodia interpunctella (Lepidoptera: Pyralidae) in stored products. Journal of Stored Products Research 43, 302–311.
- Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany) (2008). Lebensmittel-MOTTEN: Gesundheits- und umweltgerechte Vorgehensweise.
- Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (2009). Kleidermotte - Information.
- Julius Kühn-Institut (JKI) (2025). Vorräte richtig lagern: Plodia interpunctella (Hübner).
- Hoflehner, E., et al. (2012). Thioredoxin from the Indianmeal Moth Plodia interpunctella: Cloning and Test of the Allergenic Potential in Mice. PLoS ONE 7(7): e42026.
- Julius Kühn-Institut (JKI). Informationsblatt: Vorräte richtig lagern.
- Adler, C., Reichmuth, C. (2013). Untersuchungen zur Abtötung der Dörrobstmotte Plodia interpunctella und des Brotkäfers Stegobium paniceum mit Kälte bei –10°C, –14°C und –18°C. Journal für Kulturpflanzen, 65 (3).
- Vilcinskas, A., et al. (2020). Larvae of the Clothing Moth Tineola bisselliella Maintain Gut Bacteria that Secrete Enzyme Cocktails to Facilitate the Digestion of Keratin. Microorganisms 8, 1415.
Kommentare (0)
Schreibe einen Kommentar
Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft.