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Absolute Luftfeuchtigkeit: Definition und Relevanz
November 1, 2025 Philipp Silbernagel

Absolute Luftfeuchtigkeit: Definition und Relevanz

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Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Ihre Fenster im Winter morgens beschlagen sind, obwohl Sie eigentlich regelmäßig heizen? Oder warum sich Schimmel oft in den kühlen Ecken des Schlafzimmers bildet, obwohl das Hygrometer in der Raummitte eine scheinbar unbedenkliche Luftfeuchtigkeit anzeigt? Die Antwort liegt in einem physikalischen Wert, der oft missverstanden oder ignoriert wird: der absoluten Luftfeuchtigkeit. Während wir im Alltag meist von "relativer Feuchte" sprechen, ist die absolute Menge an Wasser in der Luft der eigentliche Schlüssel zum Verständnis von Raumklima, Taupunkt und Schimmelprävention. Wer das Prinzip der absoluten Luftfeuchtigkeit versteht, lüftet effizienter, spart Heizkosten und schützt die Gesundheit seiner Familie vor gefährlichen Sporen und Mykotoxinen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Unterschied: Die absolute Luftfeuchtigkeit gibt die tatsächliche Wassermenge in Gramm pro Kubikmeter Luft an (g/m³), während die relative Feuchtigkeit (%) angibt, wie gesättigt die Luft bei einer bestimmten Temperatur ist.
  • Lüftungs-Logik: Effektives Lüften funktioniert nur, wenn die absolute Luftfeuchtigkeit draußen niedriger ist als drinnen – das ist im Winter fast immer der Fall, auch bei Regen.
  • Schimmel-Gefahr: Schimmel benötigt keine nassen Wände; bereits eine relative Luftfeuchtigkeit von 80% an der Oberfläche reicht für das Auskeimen von Sporen aus[1].
  • Gesundheit: Eine zu hohe Feuchtigkeit fördert das Wachstum von Pilzen der Risikogruppen 1 und 2, die Allergien und Infektionen auslösen können[3].
  • Taupunkt: Kühlt warme, feuchte Luft an einer kalten Wand ab, steigt die relative Feuchtigkeit drastisch an, auch wenn die absolute Menge Wasser gleich bleibt.

Was ist absolute Luftfeuchtigkeit?

Um das Raumklima wirklich zu beherrschen, müssen wir uns von der alleinigen Betrachtung der Prozentwerte auf dem Hygrometer lösen. Die absolute Luftfeuchtigkeit ist ein Maß dafür, wie viel Wasserdampf tatsächlich in einem bestimmten Luftvolumen enthalten ist. Sie wird in der Einheit Gramm pro Kubikmeter (g/m³) angegeben. Im Gegensatz dazu beschreibt die relative Luftfeuchtigkeit, wie viel Wasser die Luft im Verhältnis zu ihrer maximalen Aufnahmekapazität bei einer bestimmten Temperatur gespeichert hat.

Physikalisch betrachtet gilt: Warme Luft kann deutlich mehr Wasser speichern als kalte Luft. Ein Beispiel zur Verdeutlichung:

  • Luft bei 0°C kann maximal etwa 4,8 g/m³ Wasser aufnehmen (das entspricht 100% relativer Feuchte).
  • Luft bei 20°C kann maximal etwa 17,3 g/m³ Wasser aufnehmen (100% relative Feuchte).

Das bedeutet: Wenn Sie im Winter bei 0°C und nebligem Wetter (nahezu 100% relative Feuchte) das Fenster öffnen, holen Sie Luft herein, die absolut gesehen sehr trocken ist (nur ca. 4,8 g Wasser pro Kubikmeter). Wenn sich diese Luft in Ihrem Wohnzimmer auf 20°C erwärmt, sinkt ihre relative Feuchtigkeit rapide ab, da die Aufnahmekapazität bei 20°C viel höher ist. Die absolute Menge Wasser bleibt dabei zunächst gleich, aber die Luft wird "relativ" trockener und kann nun Feuchtigkeit aus Wänden, Möbeln und Textilien aufnehmen.

Der Taupunkt und die Gefahr an der Wand

Die Relevanz der absoluten Feuchtigkeit wird besonders deutlich, wenn wir uns den Taupunkt ansehen. Dies ist die Temperatur, bei der die Luft zu 100% mit Wasserdampf gesättigt ist und das Wasser beginnt, flüssig zu kondensieren (Tauwasser). In schlecht gedämmten Altbauten kühlen die Außenwände im Winter stark ab. Wenn nun Raumluft mit einer hohen absoluten Feuchtigkeit auf diese kalte Fläche trifft, kühlt die Luft ab.

Da kalte Luft weniger Wasser halten kann, steigt die relative Luftfeuchtigkeit direkt an der Wand auf kritische Werte an. Das WTA-Merkblatt E-6-3 zur rechnerischen Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos stellt fest, dass für das Wachstum von Schimmelpilzen nicht zwingend flüssiges Wasser (Kondensat) nötig ist. Bereits eine relative Luftfeuchtigkeit von 80% an der Bauteiloberfläche reicht aus, um die Wachstumsbedingungen für fast alle Schimmelpilzarten zu erfüllen[1]. Einige xerophile (trockenliebende) Pilze können sogar schon ab ca. 65-70% relativer Feuchte wachsen[1].

Warnung: Der unsichtbare Feuchtefilm

Viele Bewohner wiegen sich in falscher Sicherheit, weil die Wand nicht "nass" ist. Doch mikroskopisch kleine Poren in Tapeten und Putz können Wasser aus der Luft absorbieren (Sorption). Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg warnt davor, dass die Feuchtespeicherfunktion von Materialien wie Tapeten dazu führt, dass Wasser für Mikroorganismen verfügbar wird, lange bevor Tropfen sichtbar sind[2].

Biologische Grundlagen: Warum Feuchtigkeit Schimmel fördert

Um die Notwendigkeit der Kontrolle der absoluten Luftfeuchtigkeit zu verstehen, lohnt ein Blick auf die Biologie der Pilze. Schimmelpilze sind Überlebenskünstler. Ihr Lebenszyklus beginnt mit der Auskeimung einer Spore, gefolgt vom Myzelwachstum (dem eigentlichen Pilzgeflecht) und schließlich der Sporulation (Bildung neuer Sporen zur Verbreitung)[1].

Die entscheidende Größe für dieses Wachstum ist die sogenannte Wasseraktivität (aw-Wert) des Substrats (z.B. der Tapete). Der aw-Wert ist definiert als das Verhältnis des Wasserdampfpartialdrucks im Porenraum zum Sättigungsdampfdruck. Vereinfacht gesagt entspricht ein aw-Wert von 0,8 einer relativen Luftfeuchte von 80% direkt an der Materialoberfläche[1].

Isoplethensysteme und Wachstumsgrenzen

Wissenschaftliche Modelle, wie das Isoplethenmodell, zeigen, dass Temperatur und Feuchte nicht getrennt betrachtet werden können. Die unterste Kurve in solchen Modellen, die sogenannte LIM (Lowest Isopleth for Mould), kennzeichnet die Grenze, ab der Pilzaktivität möglich ist. Für die Substratgruppe I (biologisch gut verwertbare Substrate wie Tapeten oder Gipskarton) liegt diese Grenze deutlich niedriger als für Substratgruppe II (mineralische Baustoffe, Putz)[1]. Das bedeutet: In einem Raum mit Tapeten muss die absolute Luftfeuchtigkeit strenger kontrolliert werden als in einem gekachelten Bad, um die kritische relative Feuchte an der Wandoberfläche zu vermeiden.

Zudem benötigen Pilze Zeit. Kurzzeitige Feuchtespitzen (z.B. durch Duschen) sind meist unproblematisch, wenn danach gelüftet wird. Problematisch wird es, wenn die Bedingungen für Sporenauskeimung über längere Zeiträume (Tage) erfüllt sind[1].

Gesundheitliche Risiken durch hohe Feuchtigkeit

Die Kontrolle der Luftfeuchtigkeit ist nicht nur eine Frage der Ästhetik oder des Bautenschutzes, sondern primär des Gesundheitsschutzes. Eine dauerhaft erhöhte Feuchtigkeit führt unweigerlich zu mikrobiellem Wachstum. Die Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA 460) klassifiziert Pilze in Risikogruppen. Während viele Umweltpilze zur Risikogruppe 1 gehören (unwahrscheinlich, Krankheit zu verursachen), finden sich in feuchten Innenräumen oft Vertreter der Risikogruppe 2 (fakultativ pathogen)[3].

Allergien und Toxine

Schimmelpilze können auf verschiedenen Wegen krank machen. Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg unterscheidet hierbei:

  1. Allergene Wirkung: Schimmelpilze sind potente Allergene (Typ I bis IV Allergien). Auch abgestorbene Sporen nach einer Trocknung können noch allergen wirken[2]. Häufige Symptome sind Fließschnupfen, Augenreizungen und Asthma.
  2. Toxische Wirkung: Manche Pilze produzieren Mykotoxine (z.B. Aflatoxine oder Ochratoxine). Besonders gefürchtet ist Stachybotrys chartarum, der starke Toxine bildet und oft bei massiven Feuchteschäden auf Gipskarton auftritt[2]. Auch MVOCs (Microbial Volatile Organic Compounds), die für den typischen "muffigen" Geruch verantwortlich sind, können Reizungen der Schleimhäute verursachen[2].
  3. Infektionen: Bei immungeschwächten Personen können bestimmte Arten wie Aspergillus fumigatus schwere systemische Infektionen (Aspergillose) auslösen[2]. Dieser Pilz ist als Risikogruppe 2 eingestuft und gilt als besonders bedeutsam für Lungeninfektionen[3].

Besonders kritisch ist die Situation für Risikogruppen wie Kinder, ältere Menschen und Asthmatiker. Studien zeigen, dass Kinder in feuchten Wohnungen häufiger an Atemwegserkrankungen leiden[2].

Praktische Anwendung: Richtiges Lüften mit Physik

Wie nutzen wir nun das Wissen über die absolute Luftfeuchtigkeit für den Alltag? Das Ziel beim Lüften zur Schimmelvermeidung ist immer, die absolute Wassermenge im Raum zu reduzieren. Dies gelingt nur, wenn die Luft draußen absolut trockener ist als drinnen.

Winter vs. Sommer

Im Winter ist Lüften extrem effektiv. Selbst wenn es draußen regnet und das Hygrometer draußen 90% anzeigt, ist die absolute Wassermenge bei z.B. 5°C sehr gering (ca. 6 g/m³). In Ihrer Wohnung haben Sie vielleicht 22°C und 60% relative Feuchte, was einer absoluten Feuchte von ca. 11,6 g/m³ entspricht. Wenn Sie nun das Fenster öffnen, tauschen Sie die feuchte Innenluft (11,6 g/m³) gegen die scheinbar "nasse" Außenluft (6 g/m³) aus. Sobald sich diese frische Luft im Raum erwärmt, sinkt ihre relative Feuchte auf unkritische Werte (ca. 30-35%). Sie haben dem Raum effektiv Wasser entzogen.

Im Sommer ist Vorsicht geboten, besonders in kühlen Kellerräumen. Warme Sommerluft hat eine hohe absolute Feuchtigkeit (z.B. bei 30°C und 60% r.F. ca. 18 g/m³). Strömt diese Luft in einen kühlen Keller (18°C), kühlt sie ab. Da kalte Luft das Wasser nicht halten kann, steigt die relative Feuchte im Keller massiv an, bis hin zur Kondensation an den kalten Kellerwänden ("Sommerkondensation"). Hier hilft das Wissen um die absolute Feuchte: Lüften Sie Keller im Sommer nur, wenn es draußen kühler ist als drinnen (z.B. nachts oder früh morgens), da dann die absolute Feuchte der Außenluft meist niedriger ist.

Praxis-Tipp: Möbel richtig stellen

Um Schimmel hinter Schränken zu vermeiden, muss die Luft dort zirkulieren können. Ein Abstand von mindestens 5-10 cm zur Außenwand ist empfehlenswert. Wenn große Möbel direkt an ungedämmten Außenwänden stehen, wirkt der Schrank wie eine Innendämmung: Die Wand dahinter wird noch kälter, der Taupunkt wird schneller erreicht, und Schimmel entsteht oft unbemerkt[2].

Rechtliche Konsequenzen bei Schimmelbefall

Die Vernachlässigung von Lüftung und Heizung kann teuer werden. Mietminderungen wegen Schimmelbefall sind ein häufiges Streitthema vor Gerichten. Die Rechtsprechung ist hier differenziert und betrachtet die Ursache (Baumangel vs. Nutzerverhalten).

  • 100% Mietminderung: Wurde bei einer erheblichen gesundheitlichen Gefährdung (z.B. toxische Sporen, Erkrankung der Kinder) zugesprochen (AG Charlottenburg, 2007)[5].
  • 20% Mietminderung: Bei Schimmelbefall in mehreren Räumen, inkl. Küche (AG Königs Wusterhausen, 2007)[5].
  • 0% Mietminderung: Wenn der Schaden durch falsches Lüftungsverhalten des Mieters verursacht wurde oder baulich bedingte Mängel bekannt waren und durch zumutbares Heizen/Lüften hätten ausgeglichen werden können (LG Lüneburg, 1987)[5].

Das Verständnis der absoluten Luftfeuchtigkeit hilft Mietern und Eigentümern, die Ursache von Feuchteschäden objektiv einzugrenzen und durch korrektes Verhalten Schäden abzuwenden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Welches Hygrometer soll ich kaufen?

Ein einfaches digitales Thermo-Hygrometer reicht für den Hausgebrauch meist aus. Achten Sie darauf, dass es schnell reagiert. Profi-Geräte können oft direkt den Taupunkt oder die absolute Feuchte berechnen, was das Lüften erleichtert. Platzieren Sie es nicht direkt an der Heizung oder am Fenster, sondern zentral im Raum.

2. Was tun, wenn ich bereits Schimmel habe?

Bei kleinem Befall (unter 0,5 m²) können Sie oft selbst tätig werden. Glatte Oberflächen lassen sich mit Haushaltsreinigern säubern. Bei porösen Materialien wie Tapeten hilft oft nur das Entfernen[2]. Wichtig: Tragen Sie Schutzausrüstung (Maske, Handschuhe), um keine Sporen einzuatmen. Bei größerem Befall sollte eine Fachfirma hinzugezogen werden.

3. Hilft Stoßlüften wirklich besser als Kipplüften?

Ja, absolut. Beim Kipplüften kühlt der Fenstersturz stark aus (Gefahr von Schimmelbildung direkt am Fenster), aber der Luftaustausch ist minimal. Beim Stoßlüften (Fenster ganz auf, am besten Querlüftung) wird die feuchte, verbrauchte Luft in wenigen Minuten komplett gegen trockenere Außenluft ausgetauscht, ohne dass die Wände und Möbel auskühlen. Dies spart Energie und senkt die absolute Luftfeuchtigkeit im Raum effektiv.

4. Warum riecht es in meiner Wohnung muffig, obwohl ich keinen Schimmel sehe?

Dies kann auf einen verdeckten Schimmelbefall hindeuten (z.B. hinter Schränken, unter Fußböden oder in Hohlräumen). Schimmelpilze produzieren flüchtige organische Verbindungen (MVOCs), die den typischen erdigen Geruch verursachen[2]. Auch Bakterien (Actinomyceten) können solche Gerüche erzeugen. In diesem Fall sind weiterführende Untersuchungen wie MVOC-Messungen oder der Einsatz von Schimmelspürhunden ratsam[2].

5. Sind Luftreiniger sinnvoll gegen Schimmel?

Luftreiniger mit HEPA-Filtern können die Sporenkonzentration in der Luft reduzieren und so Allergikern Linderung verschaffen. Sie beseitigen jedoch nicht die Ursache (die Feuchtigkeit) und nicht den Befall an der Wand. Sie sind eine ergänzende Maßnahme, kein Ersatz für Sanierung und Lüftung.

Fazit

Die absolute Luftfeuchtigkeit ist der unsichtbare Regisseur unseres Raumklimas. Wer versteht, dass warme Luft mehr Wasser speichert als kalte, und dass Feuchtigkeitsprobleme oft an den kühlen Grenzflächen der Außenwände entstehen, kann proaktiv handeln. Schimmel ist kein Schicksal, sondern meist das Ergebnis physikalischer Gesetzmäßigkeiten, die aus dem Gleichgewicht geraten sind. Durch intelligentes Lüften (orientiert an der Temperaturdifferenz zwischen Innen und Außen), ausreichendes Heizen und die Kontrolle der relativen Luftfeuchtigkeit (Ziel: unter 60%) entziehen Sie dem Schimmel die Lebensgrundlage.

Sollten Sie bereits Probleme mit Feuchtigkeit oder Schimmel haben, zögern Sie nicht, geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Nutzen Sie unsere Silberkraft Produkte zur Entfernung und Analyse, aber vergessen Sie nie: Die dauerhafte Lösung liegt in der Wiederherstellung eines gesunden physikalischen Gleichgewichts in Ihren vier Wänden.

Quellen und Referenzen

  1. Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA), Merkblatt E-6-3: Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos, 2023.
  2. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement, 2004.
  3. Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS), TRBA 460: Einstufung von Pilzen in Risikogruppen, 2016.
  4. Umweltbundesamt, Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden, 2017.
  5. Sammlung von Gerichtsurteilen zu Mietmängeln und Mietminderung bei Schimmelbefall (AG Charlottenburg, LG Berlin, LG Hamburg u.a.), diverse Jahrgänge.

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