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Luftreiniger gegen Schimmel: Wirksamkeit und Empfehlungen
November 30, 2025 Philipp Silbernagel

Luftreiniger gegen Schimmel: Wirksamkeit und Empfehlungen

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Schimmel in Innenräumen ist weit mehr als nur ein optisches Ärgernis an der Tapete oder in der Fuge im Badezimmer. Die mikroskopisch kleinen Sporen, die diese Pilze an die Raumluft abgeben, können tief in unsere Atemwege eindringen und ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen. Wenn Sie modrigen Geruch wahrnehmen oder bereits sichtbaren Befall entdeckt haben, ist schnelles Handeln gefragt. In diesem Kontext rücken Luftreiniger immer stärker in den Fokus: Können diese Geräte die unsichtbare Gefahr aus der Luft filtern und so Ihre Gesundheit schützen? In diesem umfassenden Artikel analysieren wir auf Basis aktueller wissenschaftlicher Standards und Richtlinien, was Luftreiniger bei Schimmel leisten können, wo ihre Grenzen liegen und wie Sie sie im Rahmen einer Sanierung effektiv einsetzen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Gesundheitsschutz: Luftreiniger mit HEPA-Filtern (H13/H14) können bis zu 99,95% der Schimmelsporen aus der Luft filtern und so die Allergenbelastung senken.
  • Keine Ursachenbekämpfung: Ein Luftreiniger beseitigt nicht den Schimmel an der Wand und löst nicht das Feuchtigkeitsproblem. Die Ursache muss baulich oder durch geändertes Lüftungsverhalten behoben werden.
  • Geruchsbeseitigung: Um den typischen Modergeruch (MVOCs) zu entfernen, ist zusätzlich zum HEPA-Filter ein Aktivkohlefilter notwendig.
  • Einsatz bei Sanierung: Fachverbände empfehlen den Einsatz von Luftreinigern während der Sanierungsarbeiten, um eine Verteilung der Sporen in andere Wohnbereiche zu verhindern.
  • Risikogruppen: Bestimmte Schimmelarten wie Aspergillus fumigatus oder Stachybotrys chartarum stellen für immungeschwächte Personen ein hohes Infektionsrisiko dar.

Warum ist Schimmel in der Raumluft so gefährlich?

Um zu verstehen, warum die Reduktion von Schimmelsporen in der Luft so wichtig ist, muss man sich die biologischen Eigenschaften der Pilze ansehen. Schimmelpilze vermehren sich durch Sporen, die sie in riesigen Mengen an die Umgebung abgeben. Diese Sporen sind extrem widerstandsfähig. Aufgrund ihrer dicken Zellwände aus Chitin und eingelagerten Melaninen können sie lange Trockenperioden überdauern und über große Distanzen durch die Luft verbreitet werden[1].

Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg weist darauf hin, dass die Verbreitung nicht nur durch einzelne Sporen, sondern auch durch Aggregate von Sporen oder Hyphenbruchstücke erfolgt. Diese Partikel haben oft einen Durchmesser von 2 bis 10 Mikrometern (µm), können also tief in die Lunge eingeatmet werden[1]. Befinden sich diese Partikel in der Raumluft, wirken sie permanent auf den menschlichen Organismus ein.

Gesundheitliche Auswirkungen

Die gesundheitlichen Folgen einer Schimmelpilzexposition sind vielfältig und hängen stark von der individuellen Konstitution der Bewohner ab. Grundsätzlich lassen sich drei Wirkungsweisen unterscheiden:

  1. Allergene Wirkung: Dies ist die häufigste Reaktion. Etwa 5% der Bevölkerung in Deutschland sind gegen Schimmelpilze sensibilisiert, mit steigender Tendenz. Typische Symptome sind allergischer Schnupfen, Asthma bronchiale oder Bindehautentzündungen (Typ-I-Allergie)[1]. Auch abgestorbene Sporen können noch Allergien auslösen, weshalb eine bloße Abtötung des Schimmels (z.B. durch Chemie) ohne Entfernung nicht ausreicht[4].
  2. Toxische Wirkung: Einige Schimmelpilze produzieren Stoffwechselprodukte, sogenannte Mykotoxine. Bekannte Beispiele sind Aflatoxine oder Ochratoxine. Diese können bei hoher Konzentration toxisch wirken. Besonders der "Schwarze Schimmel" (Stachybotrys chartarum) ist bekannt für seine Toxinbildung, die schon bei geringerer Sporenbelastung Wirkungen zeigen kann[1].
  3. Infektiöse Wirkung: Bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem (z.B. nach Transplantationen oder Chemotherapie) können lebende Pilze Organe befallen (Mykosen). Hier ist vor allem Aspergillus fumigatus als wichtigster Erreger zu nennen, der in die Risikogruppe 2 nach BioStoffV eingestuft wird[2].

Warnung: Risikogruppen schützen!

Personen mit Mukoviszidose, Asthma oder Immunschwäche sind besonders gefährdet. Laut TRBA 460 gehören Pilze wie Aspergillus fumigatus zur Risikogruppe 2 und können schwere Infektionen auslösen[2]. In Haushalten mit diesen Risikogruppen ist eine Reduktion der Sporenlast durch Luftreiniger besonders dringlich.

Wie Luftreiniger bei Schimmel helfen

Ein Luftreiniger saugt die Raumluft an, leitet sie durch ein Filtersystem und bläst die gereinigte Luft wieder aus. Doch nicht jeder Luftreiniger ist für Schimmelsporen geeignet. Entscheidend ist die Filtertechnologie.

Die Bedeutung von HEPA-Filtern

Schimmelsporen sind mikroskopisch klein (meist 2–10 µm, manche Bruchstücke noch kleiner). Um diese effektiv abzuscheiden, benötigen Sie einen sogenannten HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air). Nach der Norm DIN EN 1822 werden diese Filter in Klassen eingeteilt. Für Schimmelsporen sollten Sie mindestens die Klasse H13 oder H14 verwenden.

  • H13-Filter: Abscheidegrad von 99,95 %.
  • H14-Filter: Abscheidegrad von 99,995 %.

Diese Filter sind fein genug, um nicht nur die Sporen selbst, sondern auch kleinere Fragmente und an Staub gebundene Allergene sicher festzuhalten. Wichtig ist, dass der Luftreiniger über eine ausreichende Luftumwälzung verfügt (CADR-Wert), um die gesamte Raumluft mehrmals pro Stunde (empfohlen wird 3- bis 5-mal) durch den Filter zu leiten.

Kampf dem Geruch: MVOCs und Aktivkohle

Häufig bemerkt man einen Schimmelbefall zuerst an einem muffigen, erdigen Geruch, noch bevor Flecken an der Wand sichtbar sind. Dieser Geruch wird durch flüchtige organische Verbindungen verursacht, die als MVOC (Microbial Volatile Organic Compounds) bezeichnet werden. Zu diesen Stoffen gehören Alkohole, Ketone, Terpene und schwefelhaltige Verbindungen wie Dimethyldisulfid[1].

Ein reiner Partikelfilter (HEPA) kann diese gasförmigen Stoffe nicht binden. Wenn Sie also nicht nur die Sporen, sondern auch den typischen Schimmelgeruch entfernen möchten, muss der Luftreiniger zwingend über einen Aktivkohlefilter verfügen. Die poröse Struktur der Aktivkohle adsorbiert die Gasmoleküle und neutralisiert so den Geruch. Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg bestätigt, dass MVOCs zur Charakterisierung verdeckter Schäden dienen, aber auch Reizwirkungen auf Schleimhäute haben können[1].

Grenzen von Luftreinigern: Was sie NICHT können

Es ist essenziell, die Erwartungshaltung an Luftreiniger realistisch zu halten. Ein Luftreiniger ist ein Werkzeug zur Symptombekämpfung und Risikominimierung, aber kein Heilmittel für das Gebäude.

Keine Wirkung auf den Ursprung

Schimmel benötigt zum Wachsen vor allem eines: Feuchtigkeit. Das Wachstum wird durch die sogenannte Wasseraktivität (aw-Wert) des Substrats bestimmt. Die meisten Schimmelpilze wachsen ab einer relativen Luftfeuchte von ca. 70% bis 80% auf der Materialoberfläche[3]. Ein Luftreiniger kann zwar die Sporen aus der Luft filtern, er trocknet aber keine feuchten Wände und repariert keine undichten Rohre oder Wärmebrücken.

Solange die Feuchtigkeitsursache (z.B. Kondensation durch falsches Lüften, Bauwerksmängel, Leckagen) nicht behoben ist, wird der Pilz immer wieder neue Sporen produzieren. Das Umweltbundesamt stellt klar: "Eine Beseitigung des Schimmelpilzbefalls hat nur dann Sinn, wenn zuvor die Ursachen geklärt werden. Ohne diese Klärung und die Behebung der Ursachen [...] ist ein erneuter Befall vorprogrammiert"[4].

Oberflächen bleiben befallen

Ein Luftreiniger saugt nur das an, was in der Luft schwebt. Der sichtbare "Rasen" aus Myzel und Sporenträgern auf der Tapete oder im Putz bleibt davon unberührt. Dieser muss physisch entfernt werden. Poröse Materialien wie Tapeten oder Gipskartonplatten, die vom Myzel durchwachsen sind, können nicht gereinigt werden und müssen ausgebaut werden[4].

Der richtige Einsatz bei der Sanierung

Der wohl wichtigste Einsatzzweck von Luftreinigern im Kontext von Schimmel ist die Unterstützung während der Sanierung. Wenn Sie oder eine Fachfirma befallene Materialien (Tapeten, Putz) entfernen, werden unweigerlich Millionen von Sporen aufgewirbelt. Ohne Schutzmaßnahmen verteilen sich diese im ganzen Haus und kontaminieren bisher saubere Bereiche (Sekundärkontamination).

Das Umweltbundesamt und Fachverbände empfehlen daher dringend:

  • Abschottung: Der Sanierungsbereich sollte staubdicht von anderen Wohnbereichen abgetrennt werden (z.B. durch Folienwände und Staubschutztüren).
  • Luftreinigung: Im Arbeitsbereich sollte ein Luftreiniger laufen, um die freigesetzten Sporen sofort abzufangen. Bei größeren Schäden (Kategorie 3) ist oft eine technische Entlüftung mit Unterdruckhaltung erforderlich, bei der die abgesaugte Luft gefiltert nach außen geleitet wird[4].
  • Feinreinigung: Nach der Entfernung des Befalls müssen alle Oberflächen im Raum feingereinigt werden (Absaugen mit HEPA-Sauger, feuchtes Abwischen), um abgelagerte Sporen zu entfernen. Auch hierbei sollte der Luftreiniger unterstützend laufen, um aufgewirbelten Staub zu binden[1].

Praxis-Tipp: Erfolgskontrolle

Nach einer Sanierung sollte eine "Freimessung" erfolgen, um sicherzustellen, dass die Sporenkonzentration im Raum wieder auf ein normales Niveau gesunken ist (vergleichbar mit der Außenluft). Hierfür können Luftkeimmessungen oder Partikelsammlungen durchgeführt werden[1].

Prävention: So verhindern Sie Schimmel dauerhaft

Ein Luftreiniger ist ein hervorragender "Feuerwehrmann", aber ein schlechter "Architekt". Um Schimmel dauerhaft zu vermeiden, müssen die Wachstumsbedingungen – also Feuchtigkeit und Nährstoffe – entzogen werden.

Richtiges Lüften und Heizen

Die WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) betont, dass Nutzerverhalten wie Lüften und Heizen entscheidend ist. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Wenn diese warme, feuchte Raumluft auf kalte Außenwände trifft (z.B. in ungedämmten Altbauten oder Raumecken), kühlt sie ab, und die relative Luftfeuchte an der Wandoberfläche steigt an. Ab 80% relativer Feuchte an der Oberfläche wachsen fast alle Schimmelpilzarten[3].

Empfehlungen:

  • Lüften Sie mehrmals täglich per Stoßlüftung (Fenster ganz auf), um die feuchte Innenluft gegen trockenere Außenluft zu tauschen.
  • Vermeiden Sie Dauerkippstellung im Winter, da dies die Fensterlaibungen auskühlt.
  • Halten Sie die Raumtemperatur auch in weniger genutzten Räumen nicht zu niedrig, um Kondensation zu vermeiden.

Bauliche Mängel beheben

Wenn trotz korrektem Lüften Schimmel entsteht, liegen oft bauliche Mängel vor (Wärmebrücken, undichte Dächer, aufsteigende Feuchte). Hier hilft langfristig nur eine fachgerechte Sanierung der Gebäudehülle. Die Rechtsprechung zeigt, dass bei baulichen Mängeln Mietminderungen von 10% bis 100% möglich sind, je nach Schwere der Gesundheitsgefährdung[5].

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Tötet ein Luftreiniger den Schimmel ab?

Nein. Ein klassischer Luftreiniger mit HEPA-Filter fängt die Sporen mechanisch ab und hält sie im Filter fest. Er tötet sie nicht ab. Daher sollten die Filter regelmäßig und vorsichtig gewechselt werden (am besten mit Maske und Handschuhen), um die gesammelten Sporen nicht wieder freizusetzen.

Helfen Ozon-Generatoren gegen Schimmel?

Ozon kann Schimmelsporen und Gerüche abtöten bzw. neutralisieren. Allerdings ist Ozon ein reizendes Gas, das gesundheitsschädlich sein kann und Materialien (z.B. Kunststoffe, Gummi) angreift. Zudem können bei der Reaktion von Ozon mit anderen Stoffen in der Raumluft schädliche Nebenprodukte entstehen. Der Einsatz von Ozon sollte daher nur von Fachfirmen und nicht im bewohnten Zustand erfolgen. Für den Dauerbetrieb sind HEPA-Luftreiniger die sicherere Wahl.

Kann ich Schimmel selbst entfernen?

Das Umweltbundesamt empfiehlt, dass Sie Schimmelbefall nur selbst entfernen sollten, wenn die Fläche kleiner als 0,5 m² ist und Sie keine gesundheitlichen Vorbelastungen (Allergien, Immunschwäche) haben. Dabei sollten Sie Schutzkleidung (Handschuhe, Brille, P2/P3-Maske) tragen und Staubaufwirbelungen vermeiden. Größere Schäden gehören in die Hände von Fachfirmen[4].

Welche Schimmelarten sind besonders gefährlich?

Besonders kritisch zu bewerten sind Arten der Risikogruppe 2 und 3 gemäß TRBA 460. Dazu gehören Aspergillus fumigatus (infektiös), Aspergillus flavus (Toxinbildner, karzinogen) und Stachybotrys chartarum (stark toxinbildend). Auch Aspergillus versicolor wird häufig in feuchten Innenräumen gefunden und gilt als Indikator für Feuchteschäden[1][2].

Fazit

Ein Luftreiniger ist ein wertvoller Baustein im Kampf gegen Schimmel, insbesondere zum Schutz Ihrer Gesundheit. Durch den Einsatz von HEPA-Filtern können Sie die Konzentration von allergenen und potenziell toxischen Sporen in der Atemluft drastisch reduzieren. Dies verschafft Allergikern und Asthmatikern Linderung und verhindert, dass sich Sporen in noch unbelastete Räume ausbreiten.

Dennoch darf die Technik nicht darüber hinwegtäuschen, dass Schimmel ein Feuchtigkeitsproblem ist. Ein Luftreiniger ersetzt weder das richtige Lüften noch die bauliche Sanierung. Nutzen Sie ihn als "Schutzschild" während der Ursachenforschung und Sanierung, aber verlassen Sie sich nicht allein auf ihn als Dauerlösung. Kombiniert mit einer fachgerechten Entfernung des Befalls und einer Kontrolle der Luftfeuchtigkeit sorgen Sie so wieder für ein gesundes und sicheres Zuhause.

Möchten Sie wissen, wie stark Ihre Raumluft belastet ist? Mit unseren einfachen Selbsttests für Zuhause können Sie eine erste Einschätzung der Schimmelbelastung vornehmen und bei Bedarf gezielt handeln.

Quellen und Referenzen

  1. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, "Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement", 2004 (Kapitel 3: Eigenschaften, Kapitel 8: Bewertung).
  2. TRBA 460, "Einstufung von Pilzen in Risikogruppen", Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS), Ausgabe Juli 2016 (Kapitel 3.4: Liste der Pilze).
  3. WTA Merkblatt E-6-3, "Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos", 2023 (Kapitel 3: Physikalische und biologische Grundlagen).
  4. Umweltbundesamt, "Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden", zitiert in LGA Bericht und WTA Merkblatt.
  5. Mietminderungstabelle Schimmel, Sammlung diverser Gerichtsurteile (z.B. LG Berlin, GE 1991, 625; AG Charlottenburg, Az.: 203 C 607/06).

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