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Ozon gegen Schimmel: Wirksamkeit der Ozonbehandlung
Dezember 5, 2025 Philipp Silbernagel

Ozon gegen Schimmel: Wirksamkeit der Ozonbehandlung

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Schimmel in den eigenen vier Wänden ist für viele Mieter und Hauseigentümer ein absoluter Albtraum. Der modrige Geruch und die hässlichen Flecken an der Wand sind nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern stellen eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit und die Bausubstanz dar. In der Verzweiflung greifen viele Betroffene nach vermeintlichen Wundermitteln, die eine schnelle und mühelose Lösung versprechen. Eines dieser oft diskutierten Verfahren ist der Einsatz von Ozon. Ozongeneratoren werden häufig als die ultimative Waffe gegen Schimmelsporen und Gerüche angepriesen. Doch ist der Einsatz von Ozon wirklich so effektiv und sicher, wie oft behauptet wird? Oder birgt diese Methode Risiken, die den Nutzen übersteigen? In diesem umfassenden Artikel beleuchten wir die wissenschaftlichen Hintergründe, die Wirksamkeit und die Gefahren von Ozon bei der Schimmelbekämpfung und zeigen auf, welche Alternativen laut aktuellen Richtlinien sinnvoller sind.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Kein Ersatz für Sanierung: Ozon tötet zwar Schimmelpilze ab, entfernt aber nicht die Biomasse. Tote Sporen bleiben allergen.
  • Gesundheitsrisiko Ozon: Ozon ist ein Reizgas, das die Atemwege schädigen kann und mit anderen Stoffen in der Raumluft zu schädlichen Nebenprodukten reagiert.
  • Allergene bleiben bestehen: Laut Expertenrichtlinien geht von abgetöteten Schimmelpilzen weiterhin eine allergische und toxische Wirkung aus.
  • Ursachenbekämpfung ist Pflicht: Ohne die Beseitigung der Feuchtigkeitsursache kehrt der Schimmel zwangsläufig zurück.
  • Professioneller Einsatz: Ozongeneratoren sollten, wenn überhaupt, nur von Fachpersonal zur Geruchsneutralisation nach einer mechanischen Sanierung eingesetzt werden.

Was ist Ozon und wie wirkt es?

Ozon (O3) ist ein aus drei Sauerstoffatomen bestehendes Molekül. Es ist ein sehr starkes Oxidationsmittel, das in der Natur beispielsweise in der Stratosphäre vorkommt und uns dort vor UV-Strahlung schützt. In Bodennähe ist es jedoch als Reizgas bekannt, das oft im Sommer bei hoher Verkehrsbelastung als "Sommersmog" auftritt. Aufgrund seiner hohen Reaktivität wird Ozon technisch zur Desinfektion, beispielsweise in der Wasseraufbereitung oder zur Geruchsneutralisation in Fahrzeugen, eingesetzt.

Die Theorie hinter dem Einsatz gegen Schimmel ist simpel: Das gasförmige Ozon soll sich im Raum verteilen, in jede Ritze dringen und dort die Zellwände der Schimmelpilze und ihrer Sporen durch Oxidation zerstören. Dies führt zum Absterben des Organismus. Da Ozon ein Gas ist, erreicht es theoretisch auch Stellen, die mechanisch schwer zugänglich sind, wie etwa Hohlräume unter dem Estrich oder hinter Wandverkleidungen.

Das Problem: Warum Abtöten nicht ausreicht

Viele Betroffene unterliegen einem fatalen Irrtum: Sie glauben, dass der Schimmel "weg" ist, sobald er abgetötet wurde. Dies ist jedoch aus gesundheitlicher Sicht falsch. Schimmelpilze bestehen aus Proteinen und anderen organischen Substanzen, die auch nach dem Tod des Pilzes erhalten bleiben. Diese Bestandteile wirken weiterhin als Allergene.

Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg stellt in seinen Richtlinien klar, dass eine bloße Abtötung von Schimmelpilzen nicht ausreicht. Auch von abgetöteten Schimmelpilzen können allergische und reizende Wirkungen ausgehen[1]. Die Zellwandbestandteile (wie Glukane) und die im Pilz enthaltenen Allergene zerfallen durch die Ozonbehandlung nicht vollständig oder verbleiben als Partikel im Raumstaub und auf Oberflächen.

Wichtiger Hinweis zur Gesundheit

Ein "toter" Schimmelpilz ist für Allergiker genauso gefährlich wie ein lebender. Die allergenen Strukturen auf der Oberfläche der Sporen bleiben auch nach einer Ozonbehandlung oft intakt und können beim Einatmen weiterhin Asthma oder allergische Reaktionen auslösen.

Das Umweltbundesamt (UBA) betont ebenfalls, dass das Ziel einer Sanierung immer die vollständige Entfernung der Biomasse sein muss und nicht nur deren Abtötung. Chemische Behandlungen oder der Einsatz von Gasen wie Ozon ersetzen nicht die mechanische Entfernung des Befalls[2].

Gesundheitsrisiken durch Schimmelpilze

Um zu verstehen, warum eine gründliche Entfernung so wichtig ist, muss man die Gesundheitsrisiken betrachten. Schimmelpilze werden in verschiedene Risikogruppen eingeteilt. Die Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA 460) klassifizieren Pilze basierend auf ihrem Infektionsrisiko. Während die meisten Schimmelpilze der Risikogruppe 1 zugeordnet sind (unwahrscheinlich, Krankheit zu verursachen), gibt es gefährliche Vertreter in Risikogruppe 2 und selten 3[3].

Allergene Wirkung

Grundsätzlich sind fast alle Schimmelpilze in der Lage, Allergien auszulösen. Dies betrifft Typ-I-Allergien (Soforttyp, z.B. Schnupfen, Asthma) sowie Typ-III- und Typ-IV-Allergien. Besonders problematisch sind Arten mit starker Sporenbildung wie Aspergillus oder Penicillium. Auch nach Desinfektionsmaßnahmen – wie einer Ozonbehandlung – können allergene Bestandteile nachgewiesen werden[1].

Toxische Wirkung (Mykotoxine)

Manche Schimmelpilze produzieren Stoffwechselprodukte, die für den Menschen giftig sind, sogenannte Mykotoxine. Ein bekanntes Beispiel ist der "schwarze Schimmel" Stachybotrys chartarum, der Satratoxine bilden kann. Diese Toxine sind extrem stabil. Selbst wenn der Pilz durch Ozon abgetötet wird, können die Gifte auf dem Material haften bleiben und über den Staub in die Atemluft gelangen. Für Stachybotrys chartarum werden daher besonders strenge Sanierungsauflagen empfohlen, die weit über das bloße "Vergasen" hinausgehen[1].

Infektionsgefahr

Für immungeschwächte Personen (z.B. nach Transplantationen, bei Chemotherapie oder AIDS) besteht die Gefahr einer Infektion durch lebende Pilze, wie etwa Aspergillus fumigatus. Dieser Pilz ist als Risikogruppe 2 eingestuft und kann invasive Aspergillosen verursachen, die lebensbedrohlich sind[3]. Hier könnte Ozon theoretisch das Infektionsrisiko senken, da es den Pilz tötet – das allergische Risiko bleibt jedoch bestehen.

Risiken der Ozonanwendung selbst

Neben der unzureichenden Sanierungswirkung birgt das Ozon selbst erhebliche Risiken für Anwender und Bewohner. Ozon ist ein giftiges Gas. Es reizt die Atemwege, verursacht Husten, Kopfschmerzen und kann die Lungenfunktion beeinträchtigen. Aus diesem Grund dürfen Ozongeneratoren niemals in bewohnten Räumen eingesetzt werden. Nach der Anwendung müssen strikte Wartezeiten und Lüftungsmaßnahmen eingehalten werden, bevor der Raum wieder betreten werden darf.

Ein weiterer, oft unterschätzter Aspekt ist die chemische Reaktion von Ozon mit Einrichtungsgegenständen. Ozon oxidiert nicht nur Schimmel, sondern reagiert auch mit Teppichen, Möbeln, Farben und Kunststoffen. Dabei können gesundheitsschädliche Nebenprodukte entstehen, wie zum Beispiel Formaldehyd oder ultrafeine Partikel (Aerosole), die tief in die Lunge eindringen können. Diese Sekundärverschmutzung kann die Raumluftqualität langfristig verschlechtern, selbst wenn der modrige Schimmelgeruch zunächst verschwunden scheint.

Die richtige Vorgehensweise bei Schimmelbefall

Wenn Ozon nicht die Lösung ist, was dann? Fachverbände und Gesundheitsämter haben klare Leitfäden für die Schimmelsanierung entwickelt. Der Fokus liegt dabei immer auf zwei Säulen: Ursachenbeseitigung und mechanische Entfernung.

1. Ursachenforschung und -behebung

Schimmel benötigt Feuchtigkeit zum Wachsen. Ohne Feuchtigkeit gibt es keinen Schimmel. Bevor irgendeine Sanierung beginnt, muss geklärt werden, woher das Wasser kommt. Ist es ein Rohrbruch? Eine Wärmebrücke (schlechte Dämmung)? Oder falsches Lüftungsverhalten? Bauphysikalische Messungen (Feuchte, Temperatur, Taupunkt) sind hierfür unerlässlich[1].

2. Mechanische Entfernung (Sanierung)

Befallene Materialien müssen saniert werden. Das bedeutet:

  • Glatte Oberflächen (Glas, Metall, Keramik) können mit Wasser und Haushaltsreiniger abgewaschen werden. Eine Desinfektion mit 70-80%igem Alkohol ist oft ausreichend[1].
  • Poröse Materialien (Tapeten, Gipskartonplatten) können nicht gereinigt werden. Das Myzel des Pilzes wächst tief in das Material ein. Hier hilft nur der Ausbau und die Entsorgung der betroffenen Bauteile[1].
  • Möbel und Textilien: Polstermöbel sind bei starkem Befall oft nicht zu retten, da die Sporen tief in das Polster eindringen. Glatte Möbeloberflächen können feucht abgewischt werden.

Praxis-Tipp: Arbeitsschutz

Bei der mechanischen Entfernung werden massenhaft Sporen freigesetzt. Tragen Sie immer Schutzkleidung (P3-Atemschutzmaske, Schutzbrille, Handschuhe) und schotten Sie den Arbeitsbereich staubdicht ab, um die Sporen nicht in der ganzen Wohnung zu verteilen[1].

3. Feinreinigung

Nach der Entfernung des befallenen Materials muss der gesamte Raum einer Feinreinigung unterzogen werden, um sedimentierte Sporen zu entfernen. Hierzu werden spezielle Industriestaubsauger mit HEPA-Filtern verwendet, gefolgt von feuchtem Wischen aller Oberflächen[1].

Wann macht Ozon Sinn?

Hat Ozon also gar keine Daseinsberechtigung? Doch, aber nicht als alleiniges Sanierungsmittel. Der Einsatz von Ozon kann als letzter Schritt einer professionellen Sanierung sinnvoll sein, um verbliebene Gerüche (MVOCs - Microbial Volatile Organic Compounds) zu neutralisieren, die sich tief in Materialien festgesetzt haben und durch Reinigung nicht entfernt werden konnten[1]. Dies sollte jedoch ausschließlich von Fachfirmen durchgeführt werden, die über die nötige Messtechnik verfügen, um sicherzustellen, dass die Ozonkonzentration nach der Behandlung wieder auf ein unbedenkliches Niveau gesunken ist.

Prävention: Die beste Strategie

Um den Einsatz von Chemie oder aufwendigen Sanierungen zu vermeiden, ist Vorbeugung der Schlüssel. Schimmel benötigt Feuchtigkeit, Temperatur und Nährboden. Da Nährboden (Tapete, Staub, Farbe) in Wohnungen fast immer vorhanden ist, müssen Temperatur und Feuchte kontrolliert werden.

Das WTA-Merkblatt zur rechnerischen Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos zeigt auf, dass Schimmelwachstum nicht erst bei Kondenswasserbildung (100% Luftfeuchte) beginnt. Bereits ab einer relativen Luftfeuchte von 80% an der Bauteiloberfläche (entspricht einer Wasseraktivität aw von 0,8) finden fast alle Schimmelpilzarten optimale Wachstumsbedingungen[4]. Einige xerophile (trockenliebende) Pilze wie Aspergillus restrictus oder Wallemia sebi können sogar schon bei ca. 70% Luftfeuchte wachsen[4].

Um dies zu verhindern, sollten folgende Punkte beachtet werden:

  • Richtiges Lüften: Stoßlüften statt Kippfenster, um die feuchte Raumluft gegen trockene Außenluft zu tauschen.
  • Heizen: Ausreichendes Heizen der Räume erwärmt die Wandoberflächen und senkt dort die relative Feuchtigkeit.
  • Möbelabstand: Möbel an Außenwänden sollten ca. 5-10 cm Abstand zur Wand haben, um die Luftzirkulation zu gewährleisten.

Rechtliche Aspekte

Schimmelbefall führt oft zu Streitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern. Die Rechtsprechung ist hier vielfältig. Ein erheblicher Schimmelbefall kann zu Mietminderungen führen. So urteilte das AG Charlottenburg bei erheblicher gesundheitlicher Gefährdung (Lungenentzündung durch Schimmel) auf 100% Mietminderung[5]. Bei "kleinflächigem Schimmel" urteilte das Amtsgericht Königs Wusterhausen auf 20%[5]. Wichtig: Eigenmächtige Sanierungsversuche mit Ozon können Beweise vernichten oder den Schaden verschlimmern, was im Rechtsstreit nachteilig sein kann.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich ein Ozongerät einfach im Internet kaufen und selbst anwenden?

Technisch ist das möglich, aber dringend abzuraten. Ohne Fachwissen über Konzentrationen, Einwirkzeiten und Sicherheitsvorkehrungen gefährden Sie Ihre Gesundheit und beschädigen möglicherweise Ihre Einrichtung durch Oxidation (z.B. Versprödung von Kunststoffen).

Hilft Ozon gegen Schimmelgeruch?

Ja, Ozon kann Geruchsmoleküle (MVOCs) aufspalten und neutralisieren. Dies sollte jedoch erst geschehen, wenn die Geruchsquelle (der Schimmel und das feuchte Material) physisch entfernt wurde. Sonst kommt der Geruch schnell wieder.

Ist Chlor besser als Ozon?

Chlorhaltige Schimmelentferner wirken bleichend und desinfizierend. Sie entfernen die optischen Spuren oft gut, lösen aber das Grundproblem (Biomasse und Feuchtigkeit) oft auch nicht tiefenwirksam. Zudem belasten sie die Raumluft mit Chlorverbindungen. Für kleine Oberflächenschäden auf Fliesen sind sie okay, für poröse Wände eher ungeeignet.

Wie erkenne ich unsichtbaren Schimmel?

Verdeckter Schimmel (z.B. hinter Schränken oder unter Estrich) verrät sich oft durch modrigen Geruch oder gesundheitliche Beschwerden. Klarheit schaffen hier Luftkeimmessungen, MVOC-Messungen oder der Einsatz von Schimmelspürhunden. Auch spezielle Schimmeltests für den Hausgebrauch können erste Indizien liefern[1].

Was sind MVOC?

MVOC steht für "Microbial Volatile Organic Compounds". Das sind flüchtige organische Verbindungen, die von Schimmelpilzen als Stoffwechselprodukte abgegeben werden. Sie sind für den typischen "Schimmelgeruch" verantwortlich und können als Indikator für einen verdeckten Befall dienen[1].

Fazit

Der Einsatz von Ozon gegen Schimmel klingt verlockend einfach, ist aber in der Praxis für den Laien nicht zu empfehlen und als alleinige Maßnahme unzureichend. Ozon tötet zwar den Pilz, lässt aber die allergene Biomasse zurück und birgt eigene Gesundheitsrisiken. Eine nachhaltige Schimmelbekämpfung erfordert immer die Beseitigung der Feuchtigkeitsursache und die mechanische Entfernung des befallenen Materials.

Sollten Sie Schimmel in Ihrer Wohnung entdecken, bewahren Sie Ruhe. Bei kleinem Befall können Sie mit geeigneten Mitteln (Alkohol, Wasserstoffperoxid) und Schutzausrüstung selbst tätig werden. Bei großflächigem Befall ist der Gang zum Fachmann unumgänglich. Nutzen Sie zur ersten Einschätzung und Kontrolle hochwertige Schimmeltests und achten Sie präventiv auf ein gesundes Raumklima.

Quellen und Referenzen

  1. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg: Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement, 2004 (Kapitel 8.5, 10.6, 12).
  2. Umweltbundesamt: Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden, 2017.
  3. TRBA 460: Einstufung von Pilzen in Risikogruppen, Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe, Ausgabe Juli 2016 (Stand 2023).
  4. WTA Merkblatt E-6-3: Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos, 2023 (Kapitel 3.2 Wachstumsvoraussetzungen).
  5. Mietminderungstabelle Schimmelbefall und Spakflecken (Sammlung diverser Gerichtsurteile, z.B. AG Charlottenburg Az. 203 C 607/06).

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