Zu Inhalt springen
Schimmel oder Stockflecken: Den Unterschied erkennen
Januar 9, 2026 Philipp Silbernagel

Schimmel oder Stockflecken: Den Unterschied erkennen

Unsere Videos zum Thema Schimmel

Schimmel im Hotelzimmer - Was tun?
Schimmel im Hotelzimmer - Was tun?
Silberfische sind ein Warnsignal für Feuchtigkeit & Schimmel. Silberfische erkennen & loswerden!
Silberfische sind ein Warnsignal für Feuchtigke...
Schluss mit Schimmel! 👋 Mit diesem Spray wirst du Schimmel effektiv und langfristig los!
Schluss mit Schimmel! 👋 Mit diesem Spray wirst ...
Schimmel im Bad? 🦠 So wendest du den Schimmelentferner von Silberkraft sicher und richtig an!
Schimmel im Bad? 🦠 So wendest du den Schimmelen...
Schimmel oder Stockflecken? 😳 So erkennst du den Unterschied 👉 Tipps zur Entfernung & Vorbeugung!
Schimmel oder Stockflecken? 😳 So erkennst du de...
3️⃣ Anzeichen für Feuchtigkeitsprobleme in der Wohnung – Kondenswasser, Silberfische, Schimmel & Co.
3️⃣ Anzeichen für Feuchtigkeitsprobleme in der ...
Schimmel in der Wohnung? So wirst du  schnell & sicher Schimmelfrei! ✅
Schimmel in der Wohnung? So wirst du schnell &...
Richtig Lüften im Winter! ❄️ So vermeidest du Schimmel in deiner Wohnung und zu hohe Heizkosten! ✅
Richtig Lüften im Winter! ❄️ So vermeidest du S...
Silberfische können ein Zeichen für Schimmel in der Wohnung sein! 🆘 Schimmel entfernen? So geht‘s!
Silberfische können ein Zeichen für Schimmel in...

Entdecken Sie dunkle, muffig riechende Flecken an der Wand, auf der Tapete oder an Textilien, stellt sich sofort ein ungutes Gefühl ein. Handelt es sich dabei „nur“ um harmlose Stockflecken oder haben Sie es mit einem gefährlichen Schimmelbefall zu tun? Diese Unterscheidung ist nicht nur für die Wahl der richtigen Entfernungsmethode entscheidend, sondern spielt auch eine massive Rolle für Ihre Gesundheit und – falls Sie zur Miete wohnen – für die rechtliche Bewertung von Mietmängeln. In der Umgangssprache werden die Begriffe oft synonym verwendet, doch biologisch und bauphysikalisch gibt es Nuancen, die Sie kennen müssen, um effektiv und nachhaltig zu handeln. In diesem Artikel klären wir wissenschaftlich fundiert auf, wo die Unterschiede liegen, welche Gesundheitsrisiken bestehen und wie Sie Ihr Zuhause dauerhaft schützen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Definition: Stockflecken sind meist bräunliche bis gelbliche Verfärbungen, die durch Feuchtigkeit entstehen und oft eine Vorstufe oder eine spezielle Erscheinungsform von Schimmelpilzbefall darstellen.
  • Ursache: Sowohl Schimmel als auch Stockflecken benötigen erhöhte Feuchtigkeit. Bereits ab einer relativen Luftfeuchte von 80 % an der Bauteiloberfläche ist Schimmelwachstum möglich.
  • Gesundheit: Schimmelpilze können Allergien, toxische Wirkungen und in seltenen Fällen Infektionen auslösen. Besonders gefährdet sind Allergiker und immungeschwächte Personen.
  • Rechtliches: In der Rechtsprechung wird zwischen bloßen Stockflecken (optischer Mangel) und gesundheitsgefährdendem Schimmelbefall unterschieden, was Auswirkungen auf die Mietminderung hat.
  • Handlung: Kleine Flecken können oft selbst entfernt werden (z.B. mit 70-80%igem Alkohol), großflächiger Befall gehört in die Hände von Fachfirmen.

Was sind Stockflecken und wie unterscheiden sie sich von Schimmel?

Der Begriff „Stockfleck“ ist keine biologisch exakte Klassifizierung, sondern beschreibt eher ein optisches Phänomen. Umgangssprachlich bezeichnet man damit meist gelbliche, bräunliche oder graue Verfärbungen, die typischerweise auf Textilien, Papier, Tapeten oder in Buchecken auftreten. Sie entstehen, wenn Materialien „stocken“, also feucht werden und nicht schnell genug wieder abtrocknen können. Biologisch betrachtet handelt es sich bei Stockflecken jedoch fast immer um mikrobielle Aktivitäten.

In den meisten Fällen sind Stockflecken nichts anderes als Kolonien von Schimmelpilzen oder Bakterien, die in das Material eingedrungen sind und dort Farbstoffe (Pigmente) hinterlassen haben. Auch wenn das Myzel (das Pilzgeflecht) an der Oberfläche vielleicht nicht mehr aktiv wächst oder durch Reinigung entfernt wurde, bleiben die Verfärbungen oft bestehen, da die Pilze Farbstoffe wie Melanine in ihre Zellwände einlagern, um sich beispielsweise vor UV-Licht zu schützen oder weil Stoffwechselprodukte das Material verfärbt haben[1].

Schimmel hingegen zeigt sich oft deutlicher durch einen „flauschigen“ oder pudrigen Belag auf der Oberfläche. Dies sind die Sporenträger und das Myzel des Pilzes. Die Farben können hierbei von Schwarz (z.B. Aspergillus niger) über Grün (z.B. Aspergillus fumigatus, Penicillium) bis hin zu Rot oder Weiß variieren. Der Übergang ist fließend: Ein Stockfleck kann sich bei anhaltender Feuchtigkeit schnell zu einem ausgewachsenen Schimmelrasen entwickeln.

Die biologischen Grundlagen des Wachstums

Um zu verstehen, warum diese Flecken entstehen, muss man die Lebensbedingungen von Pilzen betrachten. Schimmelpilze gehören zu den eukaryotischen Mikroorganismen. Ihr Lebenszyklus beginnt mit der Auskeimung einer Spore, die praktisch überall in der Luft vorhanden ist (ubiquitär). Findet diese Spore günstige Bedingungen, bildet sie Hyphen (Zellfäden) und schließlich ein Myzel[2].

Das entscheidende Kriterium für dieses Wachstum ist Feuchtigkeit. Wissenschaftliche Modelle, wie das Isoplethenmodell, zeigen, dass Schimmelpilzwachstum nicht erst bei sichtbarem Kondenswasser beginnt. Bereits ab einer relativen Luftfeuchte von ca. 70 % bis 80 % direkt an der Materialoberfläche (dies entspricht einer Wasseraktivität bzw. einem aw-Wert von 0,7 bis 0,8) können viele Schimmelpilzarten wachsen[3]. Das bedeutet: Eine Wand muss sich nicht nass anfühlen, um zu schimmeln. Es reicht, wenn die Luftfeuchtigkeit im Raum hoch ist und die Wand etwas kühler ist, sodass die relative Feuchte in der Grenzschicht ansteigt.

Achtung: Nährboden ist fast überall

Viele Menschen glauben, Schimmel brauche organische Materialien wie Holz oder Tapete. Das ist zwar richtig, da Pilze Kohlenstoffquellen benötigen, aber selbst auf mineralischen Untergründen wie Beton oder Putz kann Schimmel wachsen. Grund dafür sind organische Verschmutzungen wie Hausstaub, Hautschuppen oder Kochdünste, die sich auf den Wänden ablagern und als Nährboden dienen. Schon geringste Mengen reichen aus, um bei entsprechender Feuchte das Wachstum zu starten[4].

Gesundheitliche Risiken: Ist es gefährlich?

Ob Sie es nun Stockfleck oder Schimmel nennen – die mikrobiologische Basis ist meist identisch, und damit auch das potenzielle Gesundheitsrisiko. Es gibt über 100.000 Schimmelpilzarten, und viele davon können negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben. Die Gefahren lassen sich in drei Kategorien einteilen: Allergene Wirkungen, toxische Wirkungen und Infektionen.

Allergene Wirkung

Dies ist das häufigste Problem. Grundsätzlich sind alle Schimmelpilze in der Lage, Allergien auszulösen. Dabei handelt es sich meist um Typ-I-Allergien (Soforttyp), wie allergischen Schnupfen, Bindehautentzündungen oder allergisches Asthma. Auch Typ-III- und Typ-IV-Allergien sind möglich. Wichtig zu wissen ist, dass Allergene nicht nur an lebende Sporen gebunden sind. Auch abgestorbene Pilzbestandteile oder Bruchstücke von Hyphen im Hausstaub können allergische Reaktionen auslösen[5]. Daher reicht eine bloße Abtötung des Schimmels (z.B. durch Fungizide) oft nicht aus; die Biomasse muss entfernt werden.

Toxische Wirkung (Mykotoxine)

Einige Schimmelpilze produzieren unter bestimmten Bedingungen Stoffwechselprodukte, die für Menschen giftig sein können, sogenannte Mykotoxine. Bekannte Beispiele sind Aflatoxine (z.B. von Aspergillus flavus) oder Ochratoxine. Ein besonders gefürchteter Vertreter in Innenräumen ist Stachybotrys chartarum, der schwarze Schimmel, der auf sehr feuchten, zellulosehaltigen Materialien (wie Gipskarton) wächst. Seine Toxine können über die Luft oder Hautkontakt aufgenommen werden und zu unspezifischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Hautreizungen führen[6]. Auch flüchtige organische Verbindungen (MVOC), die den typischen modrigen Geruch verursachen, können Schleimhautreizungen hervorrufen.

Infektionsgefahr

Für gesunde Menschen ist das Infektionsrisiko gering, da unser Immunsystem Schimmelpilzsporen in der Regel abwehren kann. Für immungeschwächte Personen (z.B. nach Organtransplantationen, HIV-Patienten oder bei Chemotherapie) sieht dies jedoch anders aus. Pilze der Risikogruppe 2 und 3, wie Aspergillus fumigatus, können schwere systemische Infektionen (Aspergillosen) der Lunge und anderer Organe verursachen[7].

Rechtliche Einordnung: Mietminderung bei Stockflecken?

In Mietverhältnissen führt das Auftreten von Feuchtigkeitsschäden oft zu Streitigkeiten. Hier wird juristisch oft fein unterschieden zwischen „Stockflecken“ und massivem „Schimmelbefall“, wobei die Grenzen fließend sind und immer vom Einzelfall abhängen.

Grundsätzlich gilt: Schimmel und Feuchtigkeitsschäden stellen einen Mangel an der Mietsache dar. Die Höhe der Mietminderung hängt vom Ausmaß der Beeinträchtigung ab. Während ein „fast vollständiger Schimmelbefall des Wohnzimmers“ mit Gesundheitsgefährdung zu einer Mietminderung von 50 % oder mehr führen kann, werden kleinere optische Mängel geringer bewertet. So urteilte das Amtsgericht Steinfurt, dass „Schimmel oder sog. Spakflecken an der Außenwand eines Abstellraumes“ eine Minderung von 10 % rechtfertigen können[8].

Ein anderes Urteil des LG Lüneburg sah bei „Schimmel und Spakflecken“ eine Minderung von 7 % als angemessen an[9]. Entscheidend ist oft die Frage der Verursachung: Liegt ein Baumangel vor (z.B. Wärmebrücken) oder hat der Mieter unzureichend gelüftet und geheizt? Bei Stockflecken in Neubauten entschied das AG Bad Schwartau beispielsweise, dass es nicht zu den Pflichten des Mieters gehört, durch übermäßiges Lüften und Heizen die Baufeuchte auszutrocknen[10].

Ursachenforschung: Warum wächst es bei mir?

Bevor Sie zum Lappen greifen, müssen Sie die Ursache finden. Sonst kehren Schimmel und Stockflecken immer wieder zurück. Die Hauptursache ist immer Feuchtigkeit, die aus verschiedenen Quellen stammen kann:

  1. Kondensationsfeuchte: Warme Raumluft trifft auf kalte Außenwände (Wärmebrücken). Die Luft kühlt ab, die relative Feuchte steigt direkt an der Wand auf über 80 % oder kondensiert sogar zu Wasser. Dies ist die häufigste Ursache in Altbauten oder schlecht gedämmten Häusern.
  2. Bauliche Mängel: Risse im Mauerwerk, defekte Dachziegel oder undichte Fensteranschlüsse lassen Regenwasser eindringen.
  3. Leitungswasserschäden: Ein unbemerkter Rohrbruch oder eine undichte Heizungsleitung durchfeuchtet die Wand von innen.
  4. Neubaufeuchte: In neuen Gebäuden ist oft noch viel Wasser in Beton und Estrich gespeichert, das erst über Jahre ausdiffundieren muss.

Bauphysikalische Messungen, wie die Bestimmung der Materialfeuchte oder der Einsatz von Thermografie zur Erkennung von Wärmebrücken, sind oft notwendig, um die Ursache zweifelsfrei zu klären[11].

Entfernung und Sanierung: Was tun?

Die Sanierung richtet sich nach dem Ausmaß des Befalls. Der Leitfaden des Umweltbundesamtes und die Handlungsempfehlungen der Landesgesundheitsämter unterscheiden hierbei nach der Größe der befallenen Fläche.

Kleinflächiger Befall (unter 0,5 m²)

Oberflächliche Stockflecken oder kleinerer Schimmelbefall können oft selbst entfernt werden, sofern Sie keine Allergie haben und nicht immungeschwächt sind. Wichtig ist, Staubaufwirbelungen zu vermeiden.

  • Glatte Oberflächen (Glas, Metall, Keramik): Können einfach mit Wasser und Haushaltsreiniger abgewaschen werden.
  • Poröse Oberflächen (Putz, Tapete): Hier sitzt der Pilz oft tiefer. Tapeten sollten an der betroffenen Stelle entfernt werden. Der Putz kann mit 70%igem bis 80%igem Ethylalkohol (Spiritus) abgerieben werden. Alkohol hat den Vorteil, dass er desinfiziert und schnell verdunstet, ohne neue Feuchtigkeit in die Wand zu bringen. Essig sollte nicht verwendet werden, da er auf kalkhaltigen Untergründen neutralisiert wird und organische Nährstoffe für neuen Schimmel liefert[12].

Praxis-Tipp: Schutzmaßnahmen

Tragen Sie bei der Entfernung immer Handschuhe, eine Schutzbrille und einen Mundschutz (mindestens FFP2), um das Einatmen von Sporen zu verhindern. Lüften Sie während der Arbeit gut, besonders beim Umgang mit hochprozentigem Alkohol (Brandgefahr!).

Großflächiger Befall (über 0,5 m²)

Ist der Befall größer oder sind tiefere Schichten der Bausubstanz betroffen, sollte eine Fachfirma hinzugezogen werden. Hier müssen oft Putz abgeschlagen, Dämmungen ausgetauscht und professionelle Trocknungsgeräte eingesetzt werden. Zudem müssen befallene Bereiche staubdicht abgeschottet werden, um eine Verbreitung der Sporen im ganzen Haus zu verhindern[13].

Textilien und Möbel

Stockflecken aus Kleidung zu entfernen, ist schwierig, da die Pigmente der Pilze sehr stabil sind. Hausmittel wie Einweichen in Buttermilch, Essigwasser oder spezielle Fleckentferner können helfen, garantieren aber keinen Erfolg. Stark befallene Polstermöbel oder Matratzen lassen sich im Inneren meist nicht reinigen und sollten aus gesundheitlichen Gründen entsorgt werden[14].

Prävention: So verhindern Sie neue Flecken

Die beste Strategie gegen Schimmel und Stockflecken ist das Entziehen der Lebensgrundlage: Feuchtigkeit.

  • Richtiges Lüften: Stoßlüften ist das A und O. Öffnen Sie mehrmals täglich für 5-10 Minuten die Fenster weit (Querlüftung), um die feuchte Raumluft gegen trockene Außenluft zu tauschen. Kippstellung ist in der Heizperiode kontraproduktiv, da sie die Fensterlaibung auskühlt und Schimmel fördert[15].
  • Ausreichend Heizen: Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Kühlen Wände zu stark aus, steigt dort die relative Luftfeuchte. Auch wenig genutzte Räume sollten nicht komplett auskühlen.
  • Möbelstellung: Stellen Sie große Schränke an Außenwänden mit einem Abstand von ca. 5-10 cm auf, damit die Luft dahinter zirkulieren kann und die Wand erwärmt wird.
  • Relative Luftfeuchte überwachen: Ein einfaches Hygrometer hilft Ihnen, das Raumklima zu kontrollieren. Versuchen Sie, dauerhaft unter 60 % relativer Luftfeuchte zu bleiben.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Sind Stockflecken an der Matratze gefährlich?

Ja, Stockflecken an der Matratze sind meist ein Zeichen für Schimmelpilzbefall durch mangelnde Belüftung von unten. Da Sie im Schlaf direkten Kontakt haben und Sporen einatmen, sollten stark befallene Matratzen ausgetauscht werden.

Hilft Chlor gegen Stockflecken?

Chlorhaltige Reiniger bleichen die Flecken und töten den Pilz oberflächlich ab. Sie sind jedoch gesundheitlich bedenklich (Reizung der Atemwege) und entfernen oft nicht die Biomasse in der Tiefe. Alkohol (70-80%) ist oft die bessere Wahl für glatte und mineralische Flächen.

Kann ich über Stockflecken einfach drüberstreichen?

Nein. Wenn Sie Schimmel oder Stockflecken einfach überstreichen, wächst der Pilz unter der Farbe weiter und kommt bald wieder durch. Die Ursache muss behoben und der Untergrund saniert werden.

Was ist der Unterschied zwischen Modergeruch und Stockflecken?

Modergeruch wird durch flüchtige organische Verbindungen (MVOC) verursacht, die Schimmelpilze und Bakterien produzieren[16]. Er ist oft das erste Warnsignal für einen verdeckten Befall, noch bevor Stockflecken sichtbar sind.

Fazit

Ob Sie es Stockflecken oder Schimmel nennen: Beides ist ein Indikator für ein Feuchtigkeitsproblem in Ihrem Zuhause und sollte nicht ignoriert werden. Während kleine Flecken oft selbst beseitigt werden können, erfordert größerer Befall professionelle Hilfe, um Gesundheitsrisiken durch Sporen und Toxine zu vermeiden. Handeln Sie frühzeitig, optimieren Sie Ihr Lüftungsverhalten und suchen Sie bei wiederkehrenden Problemen nach baulichen Ursachen.

Quellen und Referenzen

  1. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, "Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement", 2004, S. 9.
  2. LGA Baden-Württemberg, "Schimmelpilze in Innenräumen", Kapitel 3.1 Lebenszyklus, S. 5.
  3. WTA Merkblatt E-6-3, "Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos", 2023, S. 7 (Kapitel 3.2.1 Feuchte).
  4. WTA Merkblatt E-6-3, "Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos", 2023, S. 8 (Kapitel 3.2.4 Substrat).
  5. LGA Baden-Württemberg, "Schimmelpilze in Innenräumen", S. 16 (Kapitel 3.3.1 Allergien).
  6. LGA Baden-Württemberg, "Schimmelpilze in Innenräumen", S. 20-22 (Kapitel 3.3.2 Toxische Wirkungen / Stachybotrys).
  7. TRBA 460, "Einstufung von Pilzen in Risikogruppen", 2016, S. 2.
  8. Amtsgericht Steinfurt, Urteil vom 11.08.1977 - 3 C 230/77, WM 1977, S. 256 (Mietminderungstabelle).
  9. Landgericht Lüneburg, Urteil vom 20.11.1979 - 11 C 189/79 (Mietminderungstabelle).
  10. Amtsgericht Bad Schwartau, Urteil vom 03.11.1987, WM 1988, S. 55.
  11. LGA Baden-Württemberg, "Schimmelpilze in Innenräumen", S. 39 (Bauphysikalische Messverfahren).
  12. LGA Baden-Württemberg, "Schimmelpilze in Innenräumen", S. 133 (Sanierung / Kurzfristige Maßnahmen).
  13. LGA Baden-Württemberg, "Schimmelpilze in Innenräumen", S. 135 (Sanierung größerer Umfänge).
  14. LGA Baden-Württemberg, "Schimmelpilze in Innenräumen", S. 134 (Sanierung von Einrichtungsgegenständen).
  15. LGA Baden-Württemberg, "Schimmelpilze in Innenräumen", S. 160 (Empfehlungen zum Lüften).
  16. LGA Baden-Württemberg, "Schimmelpilze in Innenräumen", S. 14 (MVOC).

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft.

Weiterführende Artikel zum Thema

>

Danke für Deinen Besuch!

Wir versuchen jeden Tag unsere Produkte nachhaltiger und besser für Dich zu machen. In unserem Shop findest du alle unsere Produkte. Klicke einfach auf den folgenden Button.

Danke für Deinen Besuch!

Wir versuchen jeden Tag unsere Produkte nachhaltiger und besser für Dich zu machen. In unserem Shop findest du alle unsere Produkte. Klicke einfach auf den folgenden Button.
Zum Silberkraft Shop