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Schimmelspuerhund: Einsatz und Effektivitaet
Januar 19, 2026 Philipp Silbernagel

Schimmelspuerhund: Einsatz und Effektivitaet

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Es riecht modrig, die Bewohner klagen über unspezifische gesundheitliche Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Atemwegsreizungen, doch an den Wänden ist absolut nichts zu sehen. Dieses Szenario ist der Albtraum vieler Mieter und Hauseigentümer. Der Verdacht liegt nahe: Versteckter Schimmel. Doch wo genau verbirgt er sich? Hinter der Einbauküche? Unter dem Estrich? Oder in der abgehängten Decke? Bevor Wände auf Verdacht aufgerissen werden, kommt oft ein Spezialist auf vier Pfoten zum Einsatz: der Schimmelspürhund. Diese speziell ausgebildeten Tiere sind in der Lage, mikrobielle flüchtige organische Verbindungen (MVOC) zu riechen, die von Schimmelpilzen produziert werden, selbst wenn diese tief in der Bausubstanz verborgen sind[1]. In diesem Artikel erfahren Sie alles über den Einsatz, die Zuverlässigkeit und die wissenschaftlichen Hintergründe dieser faszinierenden Detektive.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Schimmelspürhunde detektieren sogenannte MVOCs (Microbial Volatile Organic Compounds), die typischen Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen.
  • Die Hunde können zerstörungsfrei arbeiten und verdeckte Schäden hinter Wänden oder unter Fußböden lokalisieren.
  • Ein Hund zeigt nur den Geruch an, nicht zwingend den exakten Ort des Befalls (Geruchsausbreitung durch Luftströmung).
  • Nach der Anzeige durch den Hund ist eine technische Überprüfung und Laboranalyse (z.B. Material- oder Luftprobe) zwingend erforderlich.
  • Bestimmte Schimmelpilzarten wie Stachybotrys chartarum setzen Toxine frei, die gesundheitlich hochriskant sind, aber nur wenige Sporen an die Luft abgeben – hier ist der Hund oft effektiver als eine reine Luftmessung.

Warum Schimmel oft unsichtbar bleibt

Schimmelpilze benötigen zum Wachsen im Wesentlichen drei Dinge: Feuchtigkeit, Nährstoffe und eine geeignete Temperatur. Während Nährstoffe auf fast allen Baumaterialien (Tapeten, Gipskarton, Holz) vorhanden sind, ist die Feuchtigkeit der limitierende Faktor. Gemäß bauphysikalischen Grundlagen ist nicht nur flüssiges Wasser entscheidend, sondern die sogenannte Wasseraktivität (aw-Wert) an der Oberfläche des Materials[2].

Das Problem bei verdecktem Schimmel ist, dass diese Feuchtigkeitsbedingungen oft in Hohlräumen entstehen, die für das menschliche Auge nicht einsehbar sind. Typische Orte sind:

  • Hinter Gipskarton-Vorsatzschalen.
  • Unter schwimmendem Estrich (nach Wasserschäden).
  • In Dämmebenen von Dachschrägen.
  • Hinter fest eingebauten Schränken an Außenwänden.

Da Schimmelpilze Sporen und Stoffwechselprodukte freisetzen, gelangen diese auch aus Hohlräumen in die Innenraumluft. Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg weist darauf hin, dass die Ausprägung toxischer und allergener Wirkungen stark von der Art der Spezies und der Gesamtmenge abhängt[1]. Während Sporen durch Baumaterialien teilweise zurückgehalten werden können, diffundieren die gasförmigen Stoffwechselprodukte (MVOC) oft ungehindert in den Wohnraum.

Wie funktioniert ein Schimmelspürhund?

Die Nase eines Hundes ist ein biologisches Hochleistungsinstrument. Während der Mensch etwa 5 bis 20 Millionen Riechzellen besitzt, verfügt ein Hund – je nach Rasse – über 125 bis 220 Millionen, ein Schäferhund sogar noch deutlich mehr. Noch entscheidender ist das Riechhirn, das die eingehenden Signale verarbeitet: Es ist beim Hund prozentual gesehen riesig im Vergleich zum Menschen. Dies befähigt Hunde dazu, Gerüche in geringsten Konzentrationen wahrzunehmen und, was noch wichtiger ist, einzelne Geruchskomponenten selektiv aus einem "Geruchsbrei" herauszufiltern.

Die Zielgerüche: MVOC

Schimmelspürhunde werden nicht darauf trainiert, "Schimmel" als visuelles Objekt zu finden, sondern die chemischen Verbindungen zu riechen, die der Pilz während seines Stoffwechsels abgibt. Diese Gase werden als MVOC (Microbial Volatile Organic Compounds) bezeichnet. Zu den charakteristischen Verbindungen, die von Schimmelpilzen gebildet werden, gehören unter anderem:

  • 3-Methylfuran
  • Geosmin (verantwortlich für den typisch erdigen Geruch)
  • 1-Octen-3-ol (pilzartiger Geruch)
  • Dimethyldisulfid

In wissenschaftlichen Untersuchungen wurden etwa 30 solcher Verbindungen identifiziert, die als Indikatoren für mikrobielles Wachstum dienen können[1]. Der Hund lernt, diese spezifischen Geruchsmuster anzuzeigen.

Wissenschaftlicher Hinweis zu MVOC

Die Bestimmung von MVOC mittels technischer Geräte (GC/MS) ist komplex, da einige dieser Verbindungen auch aus anderen Quellen stammen können (z.B. Tabakrauch, Baumaterialien, Reinigungsmittel). Der Hund integriert das Geruchsbild, aber auch er kann theoretisch durch ähnliche chemische Verbindungen irritiert werden. Daher ist die Bestätigung durch einen Sachverständigen essenziell. Die Anwesenheit von MVOCs gilt als Hinweis auf einen verdeckten mikrobiellen Schaden[1].

Ablauf einer Untersuchung mit dem Spürhund

Der Einsatz eines Schimmelspürhundes folgt in der Regel einem strukturierten Ablauf, um Fehlerquellen zu minimieren und die Trefferquote zu maximieren.

1. Vorbereitung der Räume

Bevor der Hund die Wohnung betritt, sollten bestimmte Voraussetzungen geschaffen werden. Starke Fremdgerüche (Parfüm, frischer Kaffee, Zigarettenrauch kurz vor dem Termin) sollten vermieden werden. Fenster sollten für eine gewisse Zeit geschlossen bleiben, damit sich die Konzentration der MVOCs im Raum anreichern kann, ähnlich wie bei einer Raumluftmessung, wo empfohlen wird, 6 bis 8 Stunden vor der Probenahme nicht mehr zu lüften[1].

2. Die Suche

Der Hundeführer leitet den Hund systematisch durch die Räume. Der Hund sucht an Fußleisten, Steckdosen, Türrahmen und Möbeln. Diese Stellen sind oft Austrittspunkte für Luft aus Hohlräumen. Wenn hinter einer Vorsatzschale Schimmel wächst, "drückt" der Geruch oft durch kleine Ritzen (z.B. Steckdosen) in den Innenraum.

3. Das Anzeigeverhalten

Hat der Hund die Witterung aufgenommen, zeigt er dies durch ein trainiertes Verhalten an. Dies kann passiv (Absitzen, Hinlegen, Einfrieren der Bewegung) oder aktiv (Kratzen, Bellen) sein. Im Innenraumbereich wird meist das passive Verweisen bevorzugt, um Beschädigungen an der Einrichtung zu vermeiden. Der Hundeführer markiert die Stelle.

4. Die Verifizierung (Kritischer Schritt!)

Hier liegt der wichtigste Punkt, der oft missverstanden wird: Der Hund ist kein Messgerät, sondern ein Ortungsinstrument. Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg betont in seinem Leitfaden ausdrücklich: "Spürhunde erkennen keine mikrobiellen Schäden, sondern markieren einen wahrgenommenen Geruch."[1].

Das bedeutet: Der Hund zeigt an, dass es dort nach Schimmel riecht. Er kann aber nicht unterscheiden, ob der Schimmel genau an dieser Stelle sitzt oder ob der Geruch durch einen Luftzug (z.B. unter dem Estrich) dorthin getragen wurde. Es ist Aufgabe des Sachverständigen, an der markierten Stelle weitere Untersuchungen durchzuführen. Dies kann geschehen durch:

  • Materialproben: Entnahme von Material (z.B. Tapete, Putz) zur Laboranalyse.
  • Hohlraum-Messungen: Einführen einer Sonde zur Luftkeimsammlung in den Hohlraum.
  • Feuchtigkeitsmessungen: Überprüfung der Wandfeuchte.

Gesundheitliche Relevanz: Warum der Aufwand?

Manche mögen fragen: "Wenn ich den Schimmel nicht sehe, ist er dann wirklich gefährlich?" Die Antwort ist ein klares Ja. Die Gefährdung durch Schimmelpilze wird in verschiedene Risikogruppen eingeteilt. Die Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA 460) klassifiziert Pilze nach ihrem Infektionsrisiko[3].

Besonders problematisch sind Pilze wie Aspergillus fumigatus (Risikogruppe 2), der bei immungeschwächten Personen schwere Infektionen auslösen kann. Aber auch allergene Wirkungen sind weit verbreitet. Schimmelpilzhaltige Stäube sind als sensibilisierend eingestuft[1].

Ein besonderes Risiko stellt der Pilz Stachybotrys chartarum dar. Dieser Pilz produziert Mykotoxine (Satratoxine), die extrem gesundheitsschädlich sind. Das Tückische an Stachybotrys ist, dass seine Sporen in einer schleimigen Matrix kleben und nicht leicht in die Raumluft gelangen. Luftmessungen können daher negativ ausfallen ("keine Belastung"), obwohl ein massiver Befall vorliegt[1]. Ein Schimmelspürhund hingegen riecht die MVOCs dieses Pilzes unabhängig vom Sporenflug und kann so Leben retten oder zumindest schwere chronische Erkrankungen verhindern.

Grenzen des Schimmelspürhundes

Trotz ihrer beeindruckenden Fähigkeiten sind Hunde keine Wundermittel. Es gibt Situationen und Faktoren, die das Ergebnis beeinflussen können:

1. Tagesform und Ablenkung

Wie jeder Arbeiter hat auch ein Hund gute und schlechte Tage. Ermüdung tritt bei der intensiven Nasenarbeit schnell ein. Seriöse Hundeführer legen regelmäßig Pausen ein und lassen den Hund nicht stundenlang am Stück suchen.

2. Diffuse Geruchsquellen

Wenn eine Wohnung extrem stark kontaminiert ist ("die ganze Wohnung riecht"), kann es für den Hund schwierig sein, die Quelle zu lokalisieren, da der Geruch überall ist (Sättigung). Auch starke Zugluft kann dazu führen, dass der Hund die "Geruchsfahne" an einer Stelle anzeigt, die meterweit von der eigentlichen Quelle entfernt ist.

3. Unterscheidungsschwierigkeiten

Obwohl gut trainierte Hunde sehr selektiv sind, gibt es Berichte, dass manche Hunde auch auf bakterielle Zersetzungsprozesse oder bestimmte chemische Ausgasungen reagieren können, die ähnliche Geruchsprofile aufweisen. Dies unterstreicht erneut die Notwendigkeit der nachträglichen Laboranalyse.

Alternativen und Ergänzungen zum Hund

Der Hund ist oft der "Türöffner" zur Diagnose. Doch welche Methoden gibt es noch, und wie ordnet man sie ein?

Luftkeimsammlung

Hierbei wird Luft auf einen Nährboden gesaugt, der dann im Labor bebrütet wird. Dies ist der Goldstandard zur Bestimmung der kultivierbaren Schimmelpilzsporen in der Raumluft[1]. Der Nachteil: Bei verdecktem Befall ohne Luftaustausch zum Raum (z.B. unter dichtem Estrich) kann die Messung unauffällig sein, obwohl Schimmel da ist.

MVOC-Messung (Labor)

Man kann die MVOCs auch technisch messen, indem man Luft über Aktivkohle oder Tenax-Röhrchen zieht und diese im Labor analysiert (GC/MS-Analyse). Dies bestätigt, dass ein verdeckter Schaden vorliegt, hilft aber oft wenig bei der genauen Lokalisierung im Raum (links oben oder rechts unten?) – hier ist der Hund überlegen, da er die Quelle "erschnüffelt"[1].

Selbsttests (Abklatsch & Sedimentation)

Für eine erste Orientierung nutzen viele Verbraucher sogenannte Sedimentationsplatten ("Open Petri Dish"). Dabei fallen Sporen auf einen Nährboden. Das Umweltbundesamt merkt an, dass hiermit keine reproduzierbaren quantitativen Ergebnisse erzielt werden können, da das Ergebnis stark von der Luftbewegung abhängt[4]. Dennoch können sie als kostengünstiges "Frühwarnsystem" dienen, um zu sehen, ob überhaupt eine erhöhte Belastung vorliegt, bevor man teure Spezialisten beauftragt.

Rechtliche Aspekte: Mietminderung

Wird Schimmel gefunden, stellt sich oft die Schuldfrage: Bauschaden oder falsches Lüften? Und darf die Miete gemindert werden? Die Rechtsprechung ist hier vielfältig und einzelfallabhängig. Einige Beispiele aus der Rechtspraxis zeigen die Bandbreite:

  • 100% Minderung: Bei erheblicher Gesundheitsgefährdung (z.B. toxischer Schimmel, Erkrankung der Kinder) kann eine Mietminderung bis zu 100% gerechtfertigt sein (AG Charlottenburg, Urteil v. 09.07.2007)[5].
  • 20% Minderung: Bei kleinflächigem Schimmel in mehreren Räumen (AG Königs Wusterhausen, 2007)[5].
  • 0% Minderung: Wenn der Mieter selbst für den Schaden verantwortlich ist, z.B. durch unzureichendes Lüften nach Einbau isolierter Fenster, kann die Minderung entfallen (LG Hannover, 1982)[5].

Ein Schimmelspürhund kann hier helfen, die Quelle zu finden (z.B. ein leckes Rohr in der Wand), was den Mieter entlasten würde. Der Hundebefund allein ist jedoch vor Gericht meist nicht ausreichend; er dient als Vorbereitung für das technische Gutachten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was kostet ein Einsatz eines Schimmelspürhundes?

Die Kosten variieren stark je nach Region und Anbieter. In der Regel muss man für eine durchschnittliche Wohnung mit Kosten zwischen 200 und 500 Euro rechnen. Hinzu kommen Fahrtkosten und eventuelle Kosten für nachfolgende Materialproben.

Kann mein eigener Hund Schimmel finden?

Theoretisch hat jeder Hund die nasale Kapazität dazu. Ohne professionelles Training wird er den Geruch jedoch nicht als "anzeigewürdig" einstufen oder ihn mit anderen Gerüchen verwechseln. Die Ausbildung zum Schimmelspürhund dauert Monate und erfordert ständiges Training.

Ist der Hundebefund gerichtlich verwertbar?

Indirekt. Der Hund dient als Hilfsmittel zur Lokalisation. Das Gericht stützt sich in der Regel auf das darauf folgende Laborergebnis der Materialprobe, die an der vom Hund angezeigten Stelle genommen wurde. Der Hund liefert den Anfangsverdacht, das Labor den Beweis.

Findet der Hund jeden Schimmel?

Nein. Wenn der Schimmel "luftdicht" eingepackt ist (z.B. hermetisch versiegelt zwischen zwei Folien ohne jeglichen Luftaustausch), dringen keine MVOCs nach außen. Allerdings ist dies in realen Gebäuden selten der Fall; meist gibt es Steckdosen, Randfugen oder Diffusion, die Geruchsmoleküle durchlassen.

Schadet der Schimmel dem Hund?

Bei kurzen Einsätzen ist das Risiko gering. Seriöse Hundeführer achten darauf, dass der Hund nicht direkt an stark befallenem Material schnüffelt (Inhalation von Sporen). Die Suche nach MVOCs erfolgt in der Raumluft, nicht durch direkten Kontakt mit dem Pilzgeflecht.

Fazit

Der Schimmelspürhund ist ein effektives, zerstörungsfreies Werkzeug im Kampf gegen verdeckten Schimmelbefall. Er schließt die Lücke zwischen dem bloßen Verdacht ("es riecht muffig") und der zerstörerischen Bauteilöffnung. Besonders bei komplexen Bauten, Fertighäusern oder verwinkelten Dachkonstruktionen ist die Nase des Hundes oft der schnellste Weg zur Quelle.

Wichtig ist jedoch die Einordnung: Der Hund ist Teil eines diagnostischen Prozesses, nicht das Endergebnis. Die Kombination aus biologischer Spürnase und bauphysikalischer Messung (Feuchte, Temperatur, Laboranalyse) liefert die sichersten Ergebnisse. Wenn Sie den Verdacht auf verdeckten Schimmel haben und gesundheitliche Beschwerden auftreten, zögern Sie nicht, Expertenrat einzuholen. Ihre Gesundheit ist das wichtigste Gut.

Quellen und Referenzen

  1. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg: Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement, Stuttgart, 2004 (Kapitel 6.3, 8.4).
  2. WTA-Merkblatt E-6-3: Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos, 2023 (Kapitel 3.2).
  3. TRBA 460: Einstufung von Pilzen in Risikogruppen, Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS), Ausgabe Juli 2016 (geändert 2023).
  4. Umweltbundesamt: Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden, 2017.
  5. Mietminderungstabelle Schimmelbefall und Spakflecken (Sammlung diverser Gerichtsurteile, z.B. AG Charlottenburg Az. 203 C 607/06, LG Berlin Az. 65 S 205/89).

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