Zu Inhalt springen
Kostenloser Versand ab 29€
Versand 1-2 Tage
4.44 · 245.512+ Kunden
Was zieht Stinkwanzen an? Pflanzen, Licht & Pheromone erklärt
April 17, 2026 Patricia Titz

Was zieht Stinkwanzen an? Pflanzen, Licht & Pheromone erklärt

Jedes Jahr im Spätsommer und Herbst wiederholt sich das gleiche Schauspiel: Plötzlich tauchen sie scheinbar aus dem Nichts auf. Sie sitzen an sonnenbeschienenen Hausfassaden, krabbeln durch geöffnete Fenster, sammeln sich in Rollladenkästen und bevölkern unsere Tomatenstauden. Die Rede ist von Baumwanzen, umgangssprachlich oft einfach als Stinkwanzen bezeichnet. Besonders invasive Arten wie die Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys) und die Grüne Reiswanze (Nezara viridula) fallen durch ihr massenhaftes Auftreten auf [1]. Doch eine Frage drängt sich bei diesem Phänomen unweigerlich auf: Was zieht Stinkwanzen an? Warum wählen sie ausgerechnet unseren Garten oder unser Wohnzimmer als Zielort?

Die Antwort auf diese Frage ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Stinkwanzen werden nicht von einem einzigen Faktor angelockt, sondern von einer Kombination aus Nahrungsangebot, klimatischen Bedingungen, optischen Reizen und hochspezifischen chemischen Signalen. Wer versteht, welche Mechanismen diese Insekten steuern, kann gezielt Maßnahmen ergreifen, um Haus und Garten für die ungebetenen Gäste unattraktiv zu machen.

Das Wichtigste auf einen Blick: Was zieht Stinkwanzen an?

  • Nahrungsquellen: Reifende Früchte, Gemüse (besonders Tomaten, Paprika, Bohnen) und Ziergehölze locken die polyphagen Insekten magisch an.
  • Wärme und Schutz: Im Herbst ziehen sonnenbeschienene Fassaden und warme, trockene Innenräume die Wanzen zur Überwinterung an.
  • Aggregationspheromone: Hat eine Wanze ein gutes Quartier gefunden, lockt sie durch chemische Botenstoffe hunderte Artgenossen an.
  • Optische Reize: Künstliche Lichtquellen in der Nacht sowie bestimmte dunkle Kontraste (z.B. schwarze Flächen) üben eine starke Anziehungskraft aus.
  • Klimawandel: Städtische Wärmeinseln (Urban Heat Islands) ziehen wärmeliebende Arten wie die Grüne Reiswanze besonders an.
Warum Stinkwanzen im Herbst in unsere Häuser eindringen.
Warum Stinkwanzen im Herbst in unsere Häuser eindringen.

Der Speiseplan: Welche Pflanzen Stinkwanzen magisch anziehen

Der primäre Treiber für die Anwesenheit von Stinkwanzen im Frühjahr und Sommer ist schlichtweg Hunger. Wanzen sind sogenannte phytophage (pflanzenfressende) Insekten. Sie besitzen stechend-saugende Mundwerkzeuge, mit denen sie Pflanzengewebe anstechen, um den nahrhaften Pflanzensaft, Zellflüssigkeiten und vor allem die Nährstoffe aus reifenden Samen und Früchten aufzusaugen [2].

Die extreme Polyphagie der Marmorierten Baumwanze

Ein Hauptgrund, warum die Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys) so allgegenwärtig ist, liegt in ihrer enormen Anpassungsfähigkeit an verschiedene Nahrungsquellen. Sie gilt als extrem polyphag. Das bedeutet, sie ist nicht auf eine bestimmte Pflanzenfamilie spezialisiert, sondern wird von einem extrem breiten Spektrum an Wirtspflanzen angezogen. Wissenschaftliche Erhebungen zeigen, dass sie sich von mehr als 200 verschiedenen Wild- und Nutzpflanzenarten ernährt [3].

Besonders stark angezogen wird sie von Pflanzen, die gerade Früchte oder Samen ausbilden. Dazu gehören im landwirtschaftlichen und privaten Bereich vor allem:

  • Obstgehölze: Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Kirschen und Nektarinen. Der hohe Zuckergehalt und die dünne Haut vieler moderner Züchtungen machen sie zu einem idealen Ziel [4].
  • Beerenobst: Brombeeren, Himbeeren und Blaubeeren.
  • Gemüse und Ackerbau: Zuckermais, Sojabohnen, Gartenbohnen und Tomaten.
  • Ziergehölze: Der Blauglockenbaum (Paulownia tomentosa), Trompetenbaum (Catalpa bignonioides), Ahorn, Esche und Sommerflieder (Buddleja davidii) üben eine starke Lockwirkung aus [5].

Präferenzen der Grünen Reiswanze

Auch die Grüne Reiswanze (Nezara viridula) wird von spezifischen Pflanzen in unseren Gärten angezogen. Sie zeigt eine deutliche Vorliebe für Hülsenfrüchte (Leguminosen), wird aber ebenso stark von Nachtschattengewächsen und Kürbisgewächsen angelockt. Wenn Sie Paprika, Tomaten, Zucchini, Auberginen oder Gurken anbauen, schaffen Sie unfreiwillig ein Schlaraffenland, das diese Wanzenart über weite Strecken anzieht [6]. Auch krautige Zierpflanzen wie Sonnenblumen, Malven und Hibiskus stehen hoch im Kurs.

Warum gerade reifende Früchte?

Stinkwanzen werden nicht nur von der Pflanze an sich angezogen, sondern vom Entwicklungsstadium. Ältere Nymphen und ausgewachsene Tiere bevorzugen reifende Samen und Früchte, da diese die höchste Konzentration an Nährstoffen (Kohlenhydrate und Proteine) aufweisen, die die Insekten für ihre eigene Entwicklung und die Vorbereitung auf die Überwinterung benötigen [7].

Der Drang nach drinnen: Warum Stinkwanzen Häuser belagern

Während im Sommer der Hunger die treibende Kraft ist, ändert sich das Verhalten der Wanzen im Herbst radikal. Wenn die Tage kürzer werden (die Tageslänge sinkt unter 14 Stunden) und die Temperaturen fallen (unter 15 °C), stellt sich der Stoffwechsel der Insekten um. Sie bereiten sich auf die Diapause (Winterruhe) vor [8]. Nun zieht sie nicht mehr der Geruch von Nahrung an, sondern das Bedürfnis nach Schutz.

Wärme und Struktur als Magnet

In ihrer ursprünglichen, asiatischen Heimat überwintern Marmorierte Baumwanzen oft in felsigen Spalten oder unter abgestorbener Rinde. In unseren Breiten haben sie jedoch herausgefunden, dass menschliche Behausungen die perfekten Bedingungen bieten. Was zieht sie an Gebäuden an?

  • Sonnenbeschienene Flächen: An kühlen Herbsttagen werden Wanzen magisch von hellen, nach Süden oder Westen ausgerichteten Hausfassaden angezogen, die sich in der Sonne aufwärmen.
  • Trockenheit: Feuchtigkeit ist im Winter tödlich für die Insekten (Gefahr von Pilzinfektionen). Trockene Dachböden, Rollladenkästen und Hohlräume hinter Holzverkleidungen sind hochattraktiv.
  • Spalten und Ritzen: Der thigmotaktische Reiz (das Bedürfnis nach Körperkontakt mit der Umgebung) zieht sie in enge Spalten. Fensterrahmen, Türschlitze und Lüftungsgitter sind die bevorzugten Eintrittspforten [9].

Eine Studie aus den USA verdeutlicht die extreme Anziehungskraft von Wohnhäusern: In einem einzigen Haus wurden über einen Zeitraum von 181 Tagen unglaubliche 26.205 adulte Marmorierte Baumwanzen gesammelt [5]. Dies zeigt, dass Häuser nicht nur zufällig angeflogen werden, sondern gezielt als Überwinterungshabitat aufgesucht werden.

Eintrittspforten und Verstecke von Stinkwanzen im Haus.
Eintrittspforten und Verstecke von Stinkwanzen im Haus.

Chemische Kommunikation: Die Macht der Aggregationspheromone

Wenn Sie sich fragen, warum nie nur eine einzige Wanze an Ihrem Fenster sitzt, sondern oft Dutzende oder Hunderte, lautet die Antwort: Aggregationspheromone. Dies ist der wohl stärkste Faktor, der Stinkwanzen anzieht.

Haben einige „Pionier-Wanzen“ im Herbst einen geeigneten, warmen und sicheren Überwinterungsplatz (wie Ihren Dachboden oder Fensterrahmen) gefunden, sondern sie spezifische Duftstoffe ab. Diese Aggregationspheromone wirken wie ein chemisches Leuchtfeuer, das Artgenossen aus der weiten Umgebung signalisiert: „Hier ist ein sicherer Ort für den Winter, kommt alle her!“ [10].

Dieser Mechanismus ist so effektiv, dass er in der Landwirtschaft zur Schädlingsbekämpfung genutzt wird. Forscher haben diese Pheromone synthetisiert und bestücken damit Fallen (Pyramidenfallen oder Klebefallen), um die Wanzen gezielt anzulocken und zu überwachen [11]. Interessanterweise zieht das Pheromon der Marmorierten Baumwanze oft auch heimische Wanzenarten an, was die Komplexität dieser chemischen Signale unterstreicht.

Marmorierte Baumwanze auf einem Apfel.
Marmorierte Baumwanze auf einem Apfel.

Optische Reize: Ziehen Licht und Farben Stinkwanzen an?

Neben Gerüchen spielen auch die Augen der Wanzen eine große Rolle bei der Orientierung. Optische Reize können Stinkwanzen stark anziehen, was oft zu unerwünschten Begegnungen im Wohnbereich führt.

Die Anziehungskraft von künstlichem Licht

Wie viele andere nacht- und dämmerungsaktive Insekten zeigen auch Stinkwanzen eine positive Phototaxis – sie werden von Lichtquellen angezogen. Wenn Sie an einem lauen Spätsommerabend bei geöffnetem Fenster das Licht im Zimmer einschalten, wirkt dies wie ein Magnet auf Wanzen, die sich in der Nähe befinden. Auch beleuchtete Schaufenster, Straßenlaternen oder Außenbeleuchtungen an Häusern ziehen die Tiere aus der Dunkelheit an.

Farbpräferenzen: Schwarz schlägt Gelb

In der landwirtschaftlichen Forschung wurde intensiv untersucht, ob bestimmte Farben Stinkwanzen anziehen, um Fallen zu optimieren. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) stellt in seinen Praxisempfehlungen fest, dass beim Massenfang mit Klebefallen schwarze Fallen deutlich attraktiver auf die Marmorierte Baumwanze wirken als die in der Landwirtschaft sonst üblichen gelben Klebetafeln [12]. Dunkle, kontrastreiche vertikale Strukturen (wie Baumstämme oder eben schwarze Fallen) scheinen den Wanzen einen sicheren Landeplatz oder ein Versteck zu suggerieren.

Klimatische Faktoren: Wärmeinseln als Wanzen-Magnet

Das Makroklima spielt eine entscheidende Rolle dabei, welche Regionen Stinkwanzen anziehen. Invasive Arten wie die Grüne Reiswanze (ursprünglich aus Ostafrika) und die Marmorierte Baumwanze (aus Asien) sind wärmeliebend. Sie werden von Regionen angezogen, die ihnen eine ausreichend lange Vegetationsperiode und milde Winter bieten.

Besonders auffällig ist die Anziehungskraft von städtischen Wärmeinseln (Urban Heat Islands). In dicht bebauten Gebieten speichern Asphalt und Beton die Sonnenwärme, wodurch die Durchschnittstemperatur höher liegt als im Umland. Dies erklärt, warum die Grüne Reiswanze in Deutschland zunächst in Ballungsräumen wie Köln, München, Frankfurt und entlang des Rheingrabens massenhaft auftrat [13]. Die höheren Temperaturen ziehen die Wanzen nicht nur an, sie ermöglichen ihnen auch, den Winter besser zu überstehen und im Folgejahr früher mit der Fortpflanzung zu beginnen.

Wie Sie die Anziehungskraft reduzieren können

Wenn Sie wissen, was Stinkwanzen anzieht, können Sie den Spieß umdrehen und Ihr Umfeld unattraktiv für die Insekten gestalten. Hier sind die effektivsten, aus der Biologie der Tiere abgeleiteten Maßnahmen:

  • Lichtquellen minimieren: Schließen Sie abends die Rollläden oder ziehen Sie Vorhänge zu, bevor Sie das Licht einschalten. Verzichten Sie auf unnötige Außenbeleuchtung an der Hausfassade im Herbst.
  • Eintrittspforten versiegeln: Da Wanzen von Spalten angezogen werden, sollten Sie diese eliminieren. Dichten Sie Fensterrahmen mit Silikon ab, bringen Sie engmaschige Fliegengitter (Maschenweite 1-1,5 mm) an und verschließen Sie Ritzen an Rollladenkästen [14].
  • Pheromon-Ketten durchbrechen: Wenn Sie die ersten Wanzen an der Fassade oder im Haus entdecken, entfernen Sie diese umgehend (am besten mit dem Staubsauger oder einem Glas). Lassen Sie sie sitzen, sondern sie Aggregationspheromone ab und ziehen hunderte weitere an.
  • Gartenplanung anpassen: Wenn Sie extrem unter Wanzen leiden, überdenken Sie die Pflanzung von stark anziehenden Gehölzen wie dem Trompetenbaum oder Sommerflieder in direkter Hausnähe.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Zieht das Zerdrücken von Stinkwanzen weitere Artgenossen an?

Nein, das ist ein weit verbreiteter Mythos. Das übelriechende Sekret, das Wanzen beim Zerdrücken absondern, ist ein Verteidigungssekret gegen Fressfeinde und dient nicht der Anlockung. Was Artgenossen anzieht, sind die geruchlosen Aggregationspheromone, die lebende Wanzen absondern, wenn sie einen guten Überwinterungsplatz gefunden haben.

Ziehen bestimmte Farben Stinkwanzen an?

Ja, Forschungen haben gezeigt, dass dunkle, kontrastreiche Flächen für Stinkwanzen attraktiv sind. Bei der Verwendung von Klebefallen in der Landwirtschaft erweisen sich schwarze Fallen als deutlich anziehender für die Marmorierte Baumwanze als herkömmliche gelbe Fallen.

Warum sitzen im Herbst so viele Wanzen an meiner Hauswand?

Im Herbst suchen die Wanzen nach warmen, trockenen und frostfreien Überwinterungsquartieren. Sonnenbeschienene Hausfassaden (meist Süd- oder Westseite) wärmen sich tagsüber auf und ziehen die Insekten magisch an. Von dort aus suchen sie nach Spalten, um ins Innere zu gelangen.

Welche Gemüsesorten im Garten ziehen Stinkwanzen besonders an?

Stinkwanzen, insbesondere die Grüne Reiswanze und die Marmorierte Baumwanze, werden stark von reifenden Früchten und Hülsenfrüchten angezogen. Besonders attraktiv sind Tomaten, Paprika, Gartenbohnen, Sojabohnen, Zucchini und Gurken.

Zieht Licht Stinkwanzen im Dunkeln an?

Ja, Stinkwanzen reagieren positiv auf Licht (Phototaxis). Künstliche Lichtquellen wie beleuchtete Fenster, Straßenlaternen oder Außenleuchten ziehen die Insekten in den Abend- und Nachtstunden stark an.

Fazit: Die Anziehungskraft verstehen und nutzen

Die Frage "Was zieht Stinkwanzen an?" lässt sich nicht mit einem einzigen Wort beantworten. Es ist das Zusammenspiel aus einem schier endlosen Buffet an Wirtspflanzen im Sommer, dem instinktiven Drang nach Wärme und Schutz an unseren Häusern im Herbst, der unwiderstehlichen Lockwirkung von Aggregationspheromonen und optischen Reizen wie Licht und dunklen Kontrasten. Da wir den Klimawandel und die zunehmende Ausbreitung wärmeliebender Arten wie der Marmorierten Baumwanze und der Grünen Reiswanze kurzfristig nicht aufhalten können, bleibt uns nur die Anpassung. Indem wir Lichtquellen reduzieren, Eintrittsspalten an Häusern versiegeln und erste „Späher-Wanzen“ sofort entfernen, bevor sie ihre Pheromone aussenden können, nehmen wir unseren Häusern die Anziehungskraft und verbannen die lästigen Insekten wieder nach draußen in die Natur.

Wissenschaftliche Quellen & Referenzen

  1. Streito, J.C. et al. (2020): Hüten Sie sich vor der Marmorierten Baumwanze! IVES Technical Reviews.
  2. Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft (2011): Merkblatt Grüne Stinkwanze (Palomena prasina L.).
  3. Gartenakademie Rheinland-Pfalz (2020): Das Grüne Blatt 1/2020 - Lästige Wanzen in Haus und Garten.
  4. Leskey, T.C. & Nielsen, A.L. (2018): Impact of the invasive brown marmorated stink bug in North America and Europe. Annual Review of Entomology 63: 599–618.
  5. Inkley, D.B. (2012): Characteristics of home invasion by the brown marmorated stink bug. Journal of Entomological Science 47: 125–130. (Zitiert in UF/IFAS Publication IN623).
  6. Zimmermann, O. et al. (2022): Hinweise zur Pflanzengesundheit: Grüne Reiswanze (Nezara viridula). Landwirtschaftliches Technologiezentrum (LTZ) Augustenberg.
  7. Wachmann, E. et al. (2008): Wanzen (Band 4) - Tierwelt Deutschlands. Keltern: Goecke & Evers.
  8. Musolin, D. L. (2012): Surviving winter: Diapause syndrome in the southern green stink bug Nezara viridula. Physiological Entomology, 37 (4), S. 309–322.
  9. INSECT RESPECT (o.J.): Wissenswertes über das Insekt: Marmorierte Baumwanze.
  10. Aldrich, J.R. et al. (2009): Semiochemically based monitoring of the invasion of the brown marmorated stink bug. Florida Entomologist 92: 483–491.
  11. Morrison, W.R. et al. (2016): Establishing the behavioral basis for an attract-and-kill strategy to manage the invasive Halyomorpha halys. Journal of Pest Science 89: 81–96.
  12. Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) (2023): Praxistipp: Bekämpfungsstrategien gegen die Marmorierte Baumwanze. BIOFRUITNET.
  13. inatura Erlebnis Naturschau GmbH (2023): Grüne Reiswanze – ein Klimaprofiteur im Vormarsch. Fachberatung Dornbirn.
  14. AGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (2025): Schaderreger von A bis Z: Marmorierte Baumwanze.

Weiterführende Artikel zum Thema

Schädlingsfrei mit Silberkraft

Schädlingsfrei mit gutem Gewissen!

Schädlingsfrei mit Silberkraft

Schädlingsfrei mit gutem Gewissen!
Aus 300+ Bewertungen
Alle Produkte