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Lexikon-Eintrag
Felsenbirne Amelanchier ovalis
Schnellnavigation
Taxonomie
Reich
Pflanzen (Plantae)
Stamm
Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse
Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordnung
Rosales (Rosales)
Familie
Rosaceae
Gattung
Amelanchier
Art
Amelanchier ovalis
Wissenschaftlicher Name
Amelanchier ovalis Medik.
Akzeptierter Name
Einleitung
Die **Gewöhnliche Felsenbirne** (*Amelanchier ovalis*), auch Gemeine Felsenbirne, Felsenmispel oder in Österreich Edelweißstrauch genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Der sommergrüne, dornenlose Strauch besiedelt vorwiegend die Gebirge Mittel-, Süd- und Osteuropas sowie Vorderasiens und Nordafrikas.[1] Neben der Nutzung als Zierpflanze und Obstgehölz sind die Früchte der Art aufgrund enthaltener Phenolsäuren auch für ihre antioxidativen und geroprotektiven Eigenschaften bekannt.[1][2]
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Saisonale Aktivität
Entwicklung über die Jahre
Fakten (kompakt)
- Die schneeweißen Kronblätter der Blüten sind an der Unterseite behaart und entwickeln an den Spitzen häufig eine rosafarbene Tönung. - Im Inneren der Frucht bilden fünf Fruchtblätter durch falsche Scheidewände insgesamt zehn Fruchtfächer, die gewöhnlich je einen dunkelbraunen, glänzenden und halbmondförmigen Samen enthalten. - Blätter und Samen der Pflanze enthalten cyanogene Glykoside, die Blausäure abspalten können; der Verzehr großer Mengen zerkauter Samen kann zu Magen-Darm-Beschwerden führen, während unzerkaute Samen meist unverdaut ausgeschieden werden. - Das Holz der Gewöhnlichen Felsenbirne ist auffallend hart und schwer, steht jedoch aufgrund der Wuchsform nur in geringen Mengen zur Verfügung.[12] - Der Chromosomensatz variiert zwischen diploid (2n = 34) und tetraploid (2n = 68), wobei die tetraploide Form oft der Unterart *Amelanchier ovalis* subsp. *embergeri* zugeordnet wird.[12] - Chemische Analysen von Fruchtextrakten aus Sibirien identifizierten Protocatechusäure (31,0 mg/g) und Gallussäure (21,5 mg/g) als dominante Phenolsäuren im Trockenextrakt. - In In-vitro-Studien zeigte der Beerenextrakt eine antioxidative Aktivität (EC50 = 0,42 mg/ml), die mit der von reiner Ascorbinsäure (0,45 mg/ml) vergleichbar ist.[13] - Neben den Hauptnamen existieren zahlreiche regionale Trivialnamen wie Fliegenbeerstrauch, Gamsbeere (Pinzgau), Hirschbirle oder Quandelbeerbaum (Tirol). - Pflanzensoziologisch gilt die Art als Charakterart der Felsenbirnen-Gebüsche (*Cotoneastro-Amelanchieretum*) innerhalb der Ordnung der Schlehengebüsche.[12]
Name & Einordnung
Die wissenschaftlich als *Amelanchier ovalis* bezeichnete Art wurde von dem Botaniker Friedrich Kasimir Medikus (Medik.) beschrieben. Systematisch wird die Pflanze der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) zugeordnet und zählt innerhalb dieser zur Untertribus der Kernobstgewächse (Pyrinae).[1] In der taxonomischen Historie existieren diverse Synonyme für die Art, darunter *Amelanchier rotundifolia* Dum. Cours., *Amelanchier vulgaris* Moench sowie *Crataegus rotundifolia* Lam. Carl von Linné ordnete das Taxon ursprünglich der Gattung *Mespilus* zu und führte es als *Mespilus amelanchier*.[1] Innerhalb der Art werden verschiedene Unterarten unterschieden, wie die diploide Nominatform *Amelanchier ovalis* subsp. *ovalis* sowie die Unterarten *cretica*, *integrifolia* und *embergeri*. Im deutschsprachigen Raum sind neben der Bezeichnung Gewöhnliche oder Gemeine Felsenbirne auch die Namen Felsenmispel und, spezifisch in Österreich, Edelweißstrauch gebräuchlich.[1] Historische und regionale Trivialnamen umfassen unter anderem Felsenbiren im schwäbischen Raum sowie Flühbirenbaum in den Kantonen Bern und Graubünden. Weitere dokumentierte Volksnamen sind Gamsbeere (Pinzgau, Pongau), Hirschbirle, Quandelbeerbaum (Tirol) oder Cipler im Unterengadin.[3] International wird die Art im Englischen auch als "juneberry", "shadberry" oder "irga" referenziert.[2]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Die Gewöhnliche Felsenbirne (*Amelanchier ovalis*) wächst als sommergrüner, dornenloser und dichtkroniger Strauch, der gewöhnlich Wuchshöhen zwischen 2 und 3 Metern, selten bis zu 6 Metern erreicht. Die Stämme werden selten dicker als 5 Zentimeter und entspringen zu mehreren einem meist waagrecht im Boden verlaufenden Basalteil.[1] Die schlanken Zweige besitzen eine rotbraune Rinde und sind im Austrieb zunächst wollfilzig oder silbrig behaart, verkahlen jedoch schnell.[1][6] Die wechselständigen Laubblätter sind eiförmig bis elliptisch, rundlich und stehen an bis zu 15 mm langen Blattstielen.[1] Die Blattspreite erreicht eine Länge von etwa 2 bis 4,5 cm sowie eine Breite von 2 bis 3,5 cm.[1][6] Der Blattrand ist meist gesägt, während die Blattspitze abgerundet bis stumpf oder spitz ausläuft. Ein wichtiges Bestimmungsmerkmal sind die jungen Blätter, die an ihrer Unterseite noch weiß-filzig behaart sind.[1] Im Herbst verfärbt sich das im Sommer dunkelgrüne Laub orange bis dunkelrot oder purpurrot.[1][6] Die Blütezeit liegt zwischen April und Mai vor dem Laubaustrieb, wobei die Blüten in aufrechten, kurzen und behaarten traubigen Blütenständen zu dritt bis zu zehnt zusammenstehen.[1] Die fünfzähligen, radiärsymmetrischen Blüten besitzen etwa 15 mm lange, schneeweiße Kronblätter, die schmal verkehrt-eiförmig sind und an der Unterseite behaart sein können.[1][6] Die Früchte sind kleine, kugelige Apfelfrüchte mit einem Durchmesser von circa 1 cm, die an der Spitze die beständigen Kelchblätter tragen.[1] Sie reifen von Juli bis August und färben sich im reifen Zustand dunkelrot bis schwarzblau, oft mit einem bläulichen Reif versehen.[1][6] Im Inneren enthalten die Früchte gewöhnlich zehn dunkelbraune, halbmondförmige und glänzende Samen.[1]
Beschreibung
Die Gewöhnliche Felsenbirne (*Amelanchier ovalis*) ist ein sommergrüner, dornenloser Strauch, der sich durch einen reich verzweigten und dichtkronigen Wuchs auszeichnet.[1] Er erreicht gewöhnlich Wuchshöhen zwischen 2 und 3 Metern, wobei an günstigen Standorten selten auch Höhen bis zu 6 Metern gemessen werden.[1][6] Charakteristisch für das Erscheinungsbild ist die Vielstämmigkeit, bei der mehrere, selten über 5 Zentimeter dicke Stämme dicht nebeneinander aus einem waagerechten Basalteil im Boden entspringen.[1] Diese anatomische Anpassung ermöglicht der Pflanze auch die vegetative Vermehrung über Wurzelsprosse.[7] Die Rinde der schlanken Zweige ist rotbraun gefärbt. Ein wichtiges Erkennungsmerkmal im Frühjahr sind die im Austrieb weiß-wollfilzig behaarten Zweige und Blattunterseiten, die jedoch schnell verkahlen.[1] Die Laubblätter sind im Sommer dunkelgrün und nehmen im Herbst eine auffällige orange bis dunkelrote Färbung an.[1][6] Die Blütezeit liegt zwischen April und Mai und erfolgt meist vor dem vollständigen Laubaustrieb. Die zwittrigen Blüten stehen in aufrechten, behaarten Trauben und besitzen einen unterständigen Fruchtknoten. Eine anatomische Besonderheit ist die Bildung falscher Scheidewände im Fruchtknoten, wodurch zehn Fruchtfächer entstehen. Aus diesen entwickeln sich kleine, kugelige Apfelfrüchte, die von Juli bis August reifen.[1] Die Früchte sind im reifen Zustand dunkelrot bis schwarzblau gefärbt und weisen oft eine bläuliche Bereifung auf.[1][6] Das Fruchtfleisch schmeckt mehlig-süß und enthält gewöhnlich zehn dunkelbraune Samen.[1] Chemisch zeichnen sich die Früchte durch einen hohen Gehalt an phenolischen Säuren und Antioxidantien aus.[6] In den Samen und Blättern finden sich hingegen cyanogene Glykoside, die bei Verletzung Blausäure abspalten können.[8] Die Art ist frosthart und besiedelt als anspruchsloser Rohbodenpionier bevorzugt sonnige Felsenhänge und lichte Wälder.[6][7] Ökologisch spielt sie eine Rolle als Nektarpflanze für Insekten und nutzt die Endozoochory zur Verbreitung.[7] Taxonomisch werden verschiedene Unterarten wie *Amelanchier ovalis* subsp. *cretica* diskutiert, deren genaue Einordnung jedoch teils noch Klärungsbedarf aufweist.[1]
Ökologie
Die Bestäubung der Gewöhnlichen Felsenbirne erfolgt durch Insekten (Entomophilie), während die Verbreitung der Samen primär durch Tiere geschieht, welche die Früchte fressen und die harten Samen unverdaut ausscheiden (Verdauungsausbreitung). Ergänzend kann eine vegetative Vermehrung über Wurzelsprosse stattfinden. Als anspruchsloser Rohbodenpionier und Spaltenwurzler besiedelt *Amelanchier ovalis* bevorzugt sonnige, trockene Steilhänge sowie Felsstandorte auf kalkreichen Unterlagen.[4] Der Strauch gilt als frosthart, unprätentiös und gedeiht auch auf nährstoffarmen Böden.[6] Pflanzensoziologisch gilt die Art als Charakterart der Felsenbirnen-Gebüsche (*Cotoneastro-Amelanchieretum*) innerhalb der Ordnung der Schlehengebüsche (*Prunetalia*). Sie kommt zudem in lichten Eichen- und Kiefernwäldern sowie in Gesellschaften der Ordnung *Quercetalia pubescentis* oder der Verbände *Erico-Pinion* und *Quercion roboris* vor. Ökologisch bedeutsam ist die Pflanze als Nektarquelle für Schmetterlinge wie den Grünen Zipfelfalter (*Callophrys rubi*). Darüber hinaus dient sie als wertvolle Futterpflanze für die Raupen des gefährdeten Obsthain-Blütenspanners (*Eupithecia insigniata*) sowie des seltenen Trauerwidderchens (*Aglaope infausta*).[4]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Ökologisch wird *Amelanchier ovalis* als wertvolles Nährgehölz eingestuft, das durch Insektenbestäubung und Samenverbreitung via Tierverdauung zur Biodiversität beiträgt.[7] Sie fungiert als wichtige Futterpflanze für die Raupen gefährdeter Schmetterlingsarten wie dem Obsthain-Blütenspanner (*Eupithecia insigniata*) und dem Trauerwidderchen (*Aglaope infausta*).[10] In der Landschaftsgestaltung findet der Strauch seit dem 16. Jahrhundert als Zierpflanze und Bestandteil von Hecken in naturnahen Gärten Verwendung.[11] Medizinisch-pharmazeutische Forschungen identifizierten in den Fruchtextrakten hohe Konzentrationen an Phenolsäuren, die antioxidative und geroprotektive (alterungshemmende) Wirkungen aufweisen.[6] Ein potenzielles Gesundheitsrisiko stellen die in Blättern und Samen enthaltenen cyanogenen Glykoside dar, welche Blausäure abspalten können. Nach dem Verzehr unreifer Früchte oder großer Mengen zerkauter Samen sind Magen-Darm-Beschwerden möglich. Als Präventionsmaßnahme gilt, die Samen nicht zu zerbeißen, da sie unzerkaut unverdaut ausgeschieden werden und in diesem Fall keine Vergiftungssymptome verursachen.[8] Das Holz der Pflanze ist zwar hart und schwer, besitzt jedoch aufgrund der geringen verfügbaren Mengen keine wirtschaftliche Relevanz.
Wirtschaftliche Bedeutung
Seit dem 16. Jahrhundert wird die Gewöhnliche Felsenbirne als Zierpflanze in Grünanlagen und Gärten kultiviert, wenngleich sie in der wirtschaftlichen Bedeutung oft hinter amerikanischen Arten wie *Amelanchier lamarckii* zurücksteht. In jüngerer Zeit verzeichnet die Art jedoch eine zunehmende Beliebtheit als Bestandteil von Hecken in naturnah gestalteten Gärten.[11] Ein wachsendes wirtschaftliches Potenzial wird *Amelanchier ovalis* im Sektor der funktionellen Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel zugeschrieben. Die Früchte gelten als wertvolle Rohstoffquelle für Pektin, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien und phenolische Säuren, die antioxidative und geroprotektive Eigenschaften aufweisen. Aufgrund der Frostresistenz des Strauches und seiner Fähigkeit, auf nährstoffarmen Böden zu gedeihen, werden Produkte aus *Amelanchier ovalis* als vielversprechende Güter mit hohem Wert eingestuft. Es besteht ein explizites Interesse am Export entsprechender Erzeugnisse in Märkte wie Indien und China.[2]
Biologie & Lebenszyklus
Die Bestäubung der Gewöhnlichen Felsenbirne erfolgt durch Insekten (Entomophilie). Die Ausbreitung der Samen geschieht endochor durch Tiere, welche die Früchte verzehren und die harten Samen unverdaut ausscheiden (Verdauungsausbreitung). Neben der sexuellen Fortpflanzung vermehrt sich die Art vegetativ über Wurzelsprosse.[9] Die Blütezeit liegt zwischen April und Mai und beginnt meist noch vor dem Laubaustrieb.[1] Junge Triebe weisen während des Wachstums eine silbrige Behaarung auf, während die ausgewachsenen Blätter im Sommer dunkelgrün sind und im Herbst eine orange bis dunkelrote Färbung annehmen.[1][6] Die Fruchtreife der kleinen, kugeligen Apfelfrüchte tritt im Juli bis August ein.[1] *Amelanchier ovalis* ist eine frostharte Pflanze, die auch auf nährstoffarmen Böden wächst.[6] Sie dient als Nektarpflanze für Tagfalter wie *Callophrys rubi* und als Futterpflanze für die Raupen von *Eupithecia insigniata* und *Aglaope infausta*.[10] Samen und Blätter enthalten cyanogene Glykoside, die bei Zerkauen Blausäure abspalten können.[8]
Vorkommen & Lebensraum
Das natürliche Verbreitungsgebiet der Gewöhnlichen Felsenbirne (*Amelanchier ovalis*) umfasst primär die Gebirge Mittel-, Süd- und Osteuropas. Im Norden reicht das Areal bis nach Belgien und Mitteldeutschland, während die östliche Verbreitungsgrenze in Polen und Rumänien liegt. Darüber hinaus besiedelt die Art auch Gebirgsregionen in Vorderasien und Nordafrika.[4] Vorkommen sind zudem im Föderationskreis Sibirien dokumentiert, unter anderem in der Republik Altai, der Oblast Kemerowo sowie den Regionen Nowosibirsk, Tomsk und Krasnojarsk.[6] In den südlichen Alpen steigt der Strauch bis auf Höhenlagen von 2000 Metern. In den Allgäuer Alpen wurde die Art beispielsweise am Lachenkopf auf bis zu 1945 Metern Höhe nachgewiesen. Als typische Standorte bevorzugt die Pflanze sonnige, trockene Steilhänge sowie die Säume von Halbtrockenrasen. Sie gedeiht besonders gut in Südlagen und auf felsigem Untergrund, wobei sie kalkreiche Unterlagen favorisiert.[4] *Amelanchier ovalis* gilt als frosthart und anspruchslos, weshalb sie auch auf nährstoffarmen Böden wachsen kann.[6] Ökologisch fungiert sie als Spaltenwurzler und Rohbodenpionier. Pflanzensoziologisch ist sie eine Charakterart der Felsenbirnen-Gebüsche (*Cotoneastro-Amelanchieretum*) innerhalb der Ordnung der Schlehengebüsche (*Prunetalia*). Zudem findet man sie in lichten Eichen- und Kiefernwäldern sowie in Gesellschaften der Ordnung *Quercetalia pubescentis*.[4] Auch in Kiefernwäldern und auf felsigen Hängen in Waldgebieten ist die Art anzutreffen.[6]
Saisonalität & Aktivität
Der phänologische Zyklus der sommergrünen *Amelanchier ovalis* beginnt im Frühjahr, wobei junge Triebe während des Wachstumsprozesses zunächst eine silbrige Behaarung aufweisen.[2] Die Blütezeit erstreckt sich von April bis Mai und findet gewöhnlich noch vor dem Laubaustrieb statt.[4] Während des Sommers sind die Laubblätter dunkelgrün gefärbt, bevor sie im Herbst eine charakteristische orange bis dunkelrote Färbung annehmen.[2][4] Die Fruchtreife der kleinen, apfelförmigen Beeren erfolgt in den Monaten Juli bis August.[4] Für wissenschaftliche Untersuchungen werden die Früchte beispielsweise im Zeitraum von Ende Juli bis Mitte August gesammelt. Die Pflanze gilt als frosthart, wobei Kälteeinbrüche während der sommerlichen Wachstumsphase die chemische Zusammensetzung der Beeren beeinflussen können.[2] Das öffentliche Interesse an der Art korreliert mit diesen Entwicklungsstadien und zeigt Spitzenwerte im April zur Blütezeit sowie im Juni kurz vor der Fruchtreife.[5]
Quellen & Referenzen
- Fred-Günter Schroeder: Amelanchier. In: Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Band 4 Teil 2B. Blackwell, 1995, S. 385–398.
- https://doi.org/10.3390/ijms232315156
- Carl Jessen: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Verlag von Philipp Cohen, Hannover 1882
- Wikipedia: Gewöhnliche Felsenbirne (Basierend auf OCR-Text)
- Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
- Asyakina, L. et al.: Ex Vivo and In Vitro Antiaging and Antioxidant Extract Activity of the Amelanchier ovalis from Siberia. Int. J. Mol. Sci. 2022, 23, 15156. https://doi.org/10.3390/ijms232315156
- Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. 8. Auflage, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 510.
- Dietrich Frohne, Hans Jürgen Pfänder: Giftpflanzen. Ein Handbuch für Apotheker, Ärzte, Toxikologen und Biologen. 5. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2004, ISBN 3-8047-2060-9.
- Frank Müller, Christiane M. Ritz, Erik Welk, Karsten Wesche (Hrsg.): Exkursionsflora von Deutschland. Springer Spektrum, Berlin 2021, ISBN 978-3-662-61010-7
- FloraWeb - Artsteckbrief: Schmetterlingsfutterpflanze. Abgerufen am 24. April 2024
- Andreas Bärtels: Das große Buch der Gartengehölze. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1973, ISBN 3-8001-6057-9
- Wikipedia OCR (Page 1-6)
- Asyakina et al. (2022): Ex Vivo and In Vitro Antiaging and Antioxidant Extract Activity of the Amelanchier ovalis from Siberia. Int. J. Mol. Sci. 23, 15156