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Lexikon-Eintrag
Kakibaum Diospyros kaki
Schnellnavigation
Taxonomie
Reich
Pflanzen (Plantae)
Stamm
Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse
Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordnung
Ericales (Ericales)
Familie
Ebenaceae
Gattung
Diospyros
Art
Diospyros kaki
Wissenschaftlicher Name
Diospyros kaki L.f.
Akzeptierter Name
Einleitung
Die **Kaki** (*Diospyros kaki*), auch **Kakipflaume** oder **Chinesische Quitte** genannt, ist eine Pflanzenart der Gattung *Diospyros* (Ebenholzbäume) aus der Familie der Ebenholzgewächse (Ebenaceae). Der ursprünglich aus Asien stammende, laubabwerfende Baum wird seit über 2000 Jahren als Kulturpflanze genutzt und bringt süße, orangefarbene Früchte hervor, die äußerlich einer Tomate ähneln.[1] Neben der Nutzung der Früchte werden Extrakte der Blätter aufgrund enthaltener Flavonoide und phenolischer Verbindungen auf bioaktive Eigenschaften, wie etwa antifibrotische Wirkungen, untersucht.[2]
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Saisonale Aktivität
Entwicklung über die Jahre
Fakten (kompakt)
- Innerhalb der botanischen Systematik wird die Art der Ordnung der Heidekrautartigen (Ericales) zugeordnet. - Der Kakibaum gehört zur Klasse der Zweikeimblättrigen (Magnoliopsida). - Die übergeordnete taxonomische Einteilung erfolgt in den Stamm der Gefäßpflanzen (Tracheophyta). - In der wissenschaftlichen Datenbank der Global Biodiversity Information Facility wird die Spezies unter der eindeutigen Kennnummer 3032984 geführt.[15]
Name & Einordnung
Der wissenschaftliche Name der Art lautet *Diospyros kaki* L.f.[3][2] Der Gattungsname *Diospyros* bedeutet übersetzt „Götterfrucht“ oder „Götterspeise“. Das Artepitheton *kaki* leitet sich direkt von der japanischen Bezeichnung (柿) für die Frucht ab. Im deutschsprachigen Raum sind neben der Kurzform Kaki auch die Trivialnamen Kakipflaume oder Chinesische Quitte gebräuchlich. Systematisch wird der Kakibaum der Gattung der Ebenholzbäume (*Diospyros*), auch Dattelpflaumen genannt, innerhalb der Familie der Ebenholzgewächse (Ebenaceae) zugeordnet. Zu den bekannten Zuchtformen oder Handelsbezeichnungen zählen Honigapfel, Persimone sowie die kernlose Sharonfrucht. Die Bezeichnung der Sharonfrucht leitet sich dabei von der fruchtbaren Scharonebene in Israel ab, wo diese spezifische Zuchtform entstand. Die Art zählt zu den ältesten Kulturpflanzen und wird in China seit über 2000 Jahren genutzt.[3]
Aussehen & Bestimmungsmerkmale
Diospyros kaki ist ein sommergrüner Baum, der Wuchshöhen von 10 bis zu 18 Metern erreichen kann, in Kultur jedoch oft durch Schnittmaßnahmen kleiner gehalten wird. Die Wuchsform ist durch eine rundliche bis breit-pyramidale Krone gekennzeichnet, wobei die Äste teils brüchig sind.[7] Ein markantes Bestimmungsmerkmal adulter Exemplare ist die graubraune Rinde, die tief rissig ist und in rechteckige, blockartige Platten aufbricht, was ihr eine Struktur ähnlich einer Krokodilhaut verleiht. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind einfach, ledrig und besitzen eine eiförmige bis breit-lanzettliche Form mit einer Länge von 7 bis 15 Zentimetern.[2] Die Blattoberseite präsentiert sich dunkelgrün und glänzend, während die Unterseite heller gefärbt und oft fein behaart ist. Im Herbst vollziehen die Blätter einen auffälligen Farbwechsel hin zu leuchtenden Gelb-, Orange- und Rottönen.[7] Die Blüten erscheinen in den Blattachseln junger Triebe und sind gelblich-weiß bis cremefarben. Dabei stehen die weiblichen Blüten meist einzeln und sind größer als die männlichen Blüten, die häufig in dreiblütigen Zymen angeordnet sind.[2] Der Kelch ist tief vierlappig und vergrößert sich während der Fruchtentwicklung, sodass er als persistenter, oft verholzter Kelch an der Basis der reifen Frucht verbleibt. Die Frucht ist botanisch eine große Beere, deren Färbung von hellgelb-orange bis zu einem tiefen Rot-Orange variiert.[7] Die Form der Früchte ist morphologisch sehr variabel und kann flach-rund, kugelig, quadratisch oder herzförmig ausgeprägt sein.[2] Die Fruchthaut ist glatt, wachsartig und dünn, während das Fruchtfleisch je nach Sorte und Reifegrad von fest bis geleeartig weich reicht.[7] Sofern eine Bestäubung stattgefunden hat, enthält die Frucht bis zu acht braune, abgeflachte Samen. Eine Verwechslung ist mit der Virginischen Persimone (*Diospyros virginiana*) möglich, deren Früchte jedoch deutlich kleiner sind und deren Rinde noch tiefer gefurcht ist.[2] Auch die Lotuspflaume (*Diospyros lotus*) unterscheidet sich klar durch ihre wesentlich kleineren, bei Vollreife oft gelb bis blau-schwarz bereiften Früchte.[7]
Beschreibung
Der *Diospyros kaki* ist ein laubabwerfender Baum, der Wuchshöhen von 10 bis 20 Metern erreicht und in seiner Wuchsform oft einem Apfelbaum ähnelt. Als eine der ältesten Kulturpflanzen wird die Art in China bereits seit über 2000 Jahren genutzt. Der Stamm besitzt eine dickere, bräunlich bis gräulich gefärbte Borke, deren Struktur grob schuppig bis würfelrissig ausgeprägt ist und zum Abblättern neigt. Ein charakteristisches Merkmal der jungen Zweige ist ihre dichte Behaarung. Die wechselständig angeordneten, ledrigen Laubblätter weisen eine dunkelgrüne, glänzende Oberseite auf, während die Unterseite hellgrün und fein behaart erscheint. Im Herbst vollziehen die 10 bis 25 cm langen Blätter einen Farbwechsel ins Gelb-Orange bis Rötliche. Die Blütezeit erstreckt sich vom späten Frühjahr bis zum Frühsommer, wobei die Art ein komplexes Geschlechtssystem aufweist, das sowohl einhäusige als auch zweihäusige Individuen umfasst. Die staminaten (männlichen) und carpellaten (weiblichen) Blüten sind räumlich getrennt; weibliche Blüten erscheinen meist einzeln achselständig, während männliche Blüten in Gruppen von zwei bis fünf auftreten. Anatomisch auffällig sind die vier grünen, becherförmig verwachsenen Kelchblätter, die auch am Fruchtansatz beständig bleiben. Die weiblichen Blüten besitzen vier große, petaloide Zipfel und Staminodien, während die männlichen Blüten 16 oder 24 Staubblätter in zwei Reihen enthalten. Die daraus entstehende Beerenfrucht variiert je nach Sorte von kugelig bis tomatenartig abgeflacht und zeigt eine glatte, glänzende Schale. Eine physiologische Besonderheit ist die Fähigkeit zur Parthenokarpie, wodurch samenlose Früchte entstehen können; bestäubte Exemplare enthalten hingegen bis zu acht braune, flache Samen und sind oft größer. Unreife Früchte weisen einen hohen Tanningehalt auf, der für einen adstringierenden Geschmack sorgt, welcher erst durch den Reifeprozess oder Frosteinwirkung abgebaut wird.[3] Neben den Früchten enthalten auch die Blätter eine Vielzahl bioaktiver Substanzen, darunter Flavonoide wie Kaempferol und Quercetin sowie Phenolsäuren.[8]
Verhalten
Der *Diospyros kaki* ist eine laubabwerfende Pflanze, deren vegetative Phase durch den Abwurf der Blätter im Spätherbst endet. Die Blütezeit erstreckt sich vom späten Frühjahr bis zum Frühsommer, wobei sich die Kelchblätter im Juni öffnen. Die Art zeigt ein variables Fortpflanzungsverhalten, da sowohl einhäusige als auch zweihäusige Pflanzenindividuen auftreten können. Eine spezifische Anpassung in der Reproduktionsbiologie ist die Parthenokarpie, die es dem Baum ermöglicht, auch ohne Bestäubung früchte zu bilden, die dann samenlos bleiben. Findet hingegen eine Bestäubung statt, entwickeln sich etwas größere Früchte, die mit Samen durchsetzt sind.[4] Als physiologische Reaktion auf Umweltstress toleriert die Pflanze Wintertemperaturen bis zu −15 °C, wobei tiefere Werte das Holz schädigen können. Unreife Früchte besitzen einen hohen Tanningehalt, der eine stark adstringierende Wirkung entfaltet und erst mit fortschreitender Reife oder durch Frosteinwirkung abgebaut wird.[9]
Ökologie
Der laubabwerfende *Diospyros kaki* ist ursprünglich in Asien beheimatet und kommt vorwiegend in den Tropen und Subtropen vor.[9][3] Die Art bevorzugt milde Klimagebiete und benötigt warme Sommer sowie geschützte Standorte für ein optimales Wachstum.[9] Die Blütezeit erstreckt sich vom späten Frühjahr bis zum Frühsommer. *Diospyros kaki* tritt sowohl als einhäusiges als auch als zweihäusiges Individuum auf, wobei die männlichen und weiblichen Blüten räumlich getrennt sind. Die weiblichen Blüten erscheinen meist einzeln und sind gelblich, während die kleineren männlichen Blüten in Gruppen von zwei bis fünf angeordnet sind. Die Fruchtentwicklung kann ökologisch flexibel sowohl durch Bestäubung als auch parthenokarp (samenlos) erfolgen.[3] Trotz der Verbreitung in warmen Zonen tolerieren die Bäume Wintertemperaturen bis zu −15 °C, wobei tieferer Frost das Holz schädigen kann. Die Winterhärte wird dabei von Faktoren wie dem Baumalter und dem Ernährungszustand der Pflanze beeinflusst. Ein wesentliches ökologisches Merkmal ist die hohe Resistenz der Art, da keine spezifischen Schädlinge bekannt sind.[9]
Bedeutung, Schäden & Prävention
Die Kaki gehört zu den ältesten Kulturpflanzen und wird in China seit über 2000 Jahren genutzt.[9] Ernährungsphysiologisch ist die Frucht durch ihren Gehalt an Glucose (13–19 %) und Vitaminen wertvoll.[11] Medizinisch werden ihr cholesterinsenkende, anti-atherosklerotische und antioxidative Eigenschaften zugeschrieben.[12] Die antioxidative Wirkung kann durch Erhitzen der Frucht verstärkt werden.[13] Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen identifizieren ethanolische Extrakte der Blätter von *Diospyros kaki* (EEDK) als potenziellen Wirkstoff gegen Glaukom. Diese Extrakte reduzieren die fibrotische Remodellierung im menschlichen Trabekelmaschenwerk und senken den Augeninnendruck durch Hemmung spezifischer Signalwege (MAPK/AP-1). Zudem weisen die Blattextrakte neuroprotektive Effekte auf und schützen retinale Ganglienzellen vor oxidativem Stress und Zelltod.[14] Im Anbau in milden Klimazonen gilt der Baum als robust; spezifische Schädlinge sind in diesem Kontext nicht bekannt. Ein physiologischer Aspekt der unreifen Früchte ist der hohe Tanningehalt, der eine adstringierende Wirkung hat, jedoch durch den Reifeprozess oder Frosteinwirkung abgebaut wird.[9]
Wirtschaftliche Bedeutung
Nach Angaben der Welternährungsorganisation (FAO) wurden im Jahr 2023 weltweit insgesamt 5.065.359 Tonnen Kakifrüchte geerntet. Die globale Produktion ist dabei stark konzentriert, da die fünf größten Erzeugerländer gemeinsam 95,5 % der gesamten Erntemenge abdecken.[10] Die Volksrepublik China dominiert den Markt mit einer Produktion von über 4,05 Millionen Tonnen deutlich, gefolgt von Südkorea (ca. 242.000 t), Aserbaidschan (ca. 187.000 t), Japan (ca. 186.000 t) und Brasilien (ca. 165.000 t). Für den internationalen Handel ist die Zuchtform „Sharon“ von besonderer Relevanz, da sie kaum Tannin enthält, im harten Zustand verzehrbar ist und sich im Vergleich zur klassischen Kaki besser lagern lässt.[10] Neben der Nutzung als Obstgehölz wird *Diospyros kaki* auch pharmazeutisch erforscht; so zeigen ethanolische Extrakte der Blätter in Studien antifibrotische Wirkungen, die potenzielle Anwendungen in der Glaukomtherapie eröffnen könnten.[2]
Biologie & Lebenszyklus
Der laubabwerfende *Diospyros kaki* wächst als Baum, der Wuchshöhen von 10 bis 20 Metern erreicht und in seiner Form einem Apfelbaum ähnelt. Die Blütezeit erstreckt sich vom späten Frühjahr bis zum Frühsommer. Die Fortpflanzungsbiologie der Art ist variabel, da sowohl einhäusige als auch zweihäusige Pflanzenindividuen vorkommen. Die weiblichen Blüten stehen meist einzeln in den Blattachseln, sind gelblich und vierzählig, während die kleineren männlichen Blüten in Gruppen von zwei bis fünf angeordnet sind. Eine physiologische Besonderheit ist die Fähigkeit zur Parthenokarpie, wodurch Früchte auch ohne Bestäubung samenlos entstehen können. Findet eine Bestäubung statt, bilden sich Früchte mit bis zu acht Samen, die oft etwas größer sind als die samenlosen Varianten. Die Samen sind braun, hart, flach und etwa 13 bis 19 mm lang. Die Reifung der 5 bis 8 cm großen Beerenfrüchte erfolgt im Spätherbst, oft nachdem die Blätter bereits abgefallen sind. Während des Reifeprozesses oder durch Frosteinwirkung verliert die Frucht ihren ursprünglich hohen, adstringierenden Tanningehalt.[3] Die Blätter des Baumes weisen chemisch hohe Gehalte an Flavonoiden wie Kaempferol und Quercetin sowie Phenolsäuren auf.[8] Adulte Bäume tolerieren Wintertemperaturen bis zu −15 °C, benötigen jedoch für die Entwicklung warme Sommer. In China wird dem Baum eine hohe Langlebigkeit zugeschrieben.[3]
Vorkommen & Lebensraum
Das natürliche Verbreitungsgebiet von *Diospyros kaki* liegt primär in Ostasien, mit einem genetischen Ursprung in den zentralen und südlichen Regionen Chinas.[7] In China ist die Art in wilder Form in Höhenlagen bis zu 2500 Metern in Bergwäldern anzutreffen.[2] Historisch wurde der Baum bereits früh nach Korea und Japan eingeführt, wo er seit Jahrhunderten fester Bestandteil der Kulturlandschaft ist.[7] Die Einführung in den europäischen Raum erfolgte erst deutlich später, wobei erste Exemplare im späten 18. oder 19. Jahrhundert dokumentiert sind.[2] Heute umfasst das weltweite Areal warm-gemäßigte und subtropische Zonen auf beiden Hemisphären, einschließlich Teilen von Nord- und Südamerika.[7] In Europa befinden sich die kommerziellen Hauptanbaugebiete im Mittelmeerraum, namentlich in Spanien, Italien und Südfrankreich.[2] Nördlich der Alpen, speziell in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ist das Vorkommen auf klimatisch begünstigte Weinbauregionen beschränkt. Dort wird *Diospyros kaki* fast ausschließlich als Zier- oder Obstgehölz in Gärten und geschützten Lagen kultiviert.[7] Die Art bevorzugt tiefgründige, nährstoffreiche Lehmböden, die eine gute Wasserhaltefähigkeit aufweisen. Staunässe wird an den Standorten in der Regel nicht vertragen.[2] Klimatisch sind warme Sommer für die Fruchtreife essenziell, während die Bäume im Winter kurzzeitige Fröste tolerieren können.[7] In ihrem natürlichen Habitat wächst die Art oft vergesellschaftet mit anderen Laubgehölzen in Mischwäldern.[2] Eine invasive Ausbreitung oder Verwilderung in großem Stil ist in Mitteleuropa bisher nicht signifikant beobachtet worden.[7]
Saisonalität & Aktivität
Der laubabwerfende *Diospyros kaki* folgt einem ausgeprägten jahreszeitlichen Rhythmus, der im Herbst mit einer markanten Blattfärbung von gelb-orange bis rötlich endet.[4][5] Die Blütezeit des Baumes erstreckt sich vom späten Frühjahr bis zum Frühsommer, wobei sich die Kelchblätter spezifisch im Juni öffnen. Für die vegetative Entwicklung benötigt die Pflanze warme Sommer, während sie in der winterlichen Ruhephase Temperaturen bis zu −15 °C toleriert. Die Fruchtreife tritt erst im Spätherbst ein, häufig zu einem Zeitpunkt, an dem die Blätter der Pflanze bereits größtenteils abgefallen sind. In den ostasiatischen Hauptanbaugebieten liegt die Haupterntezeit in den Monaten Oktober und November. Auch in klimatisch begünstigten Regionen Mitteleuropas können die Früchte im Spätherbst geerntet werden.[4] Das öffentliche Interesse an der Pflanze korreliert stark mit dieser Phänologie und erreicht seine Höchstwerte in den Monaten November und Dezember.[6]
Quellen & Referenzen
- Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie (Hrsg.): Lebensmitteltabelle für die Praxis. 5. Auflage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-8047-2679-6
- https://doi.org/10.3390/ijms27031544
- Wikipedia: Kaki (Basis-Text aus OCR)
- Wolfgang Franke: Nutzpflanzenkunde. Nutzbare Gewächse der gemäßigten Breiten, Subtropen und Tropen. 6. Auflage. Thieme, Stuttgart 1997, ISBN 3-13-530406-X
- Marilena Idžojtić: Dendrology. Academic Press, 2019, ISBN 978-0-12-819644-1
- Aggregierte Suchinteresse-Zeitreihe (Datenanalyse 2026)
- PDF: kakibaum
- Jeon, Y. et al.: Uncovering a Glaucoma-Linked Lysophosphatidic Acid–MAPK/AP-1 Fibrosis Axis in Human Trabecular Meshwork Cells and Its Modulation by Diospyros kaki Leaf Extract. Int. J. Mol. Sci. 2026, 27, 1544. https://doi.org/10.3390/ijms27031544
- Helmut Pirc: Enzyklopädie der Wildobst- und seltenen Obstarten. ISBN 978-3702019358
- FAOSTAT: Crops > Persimmons. Offizielle Produktionsstatistik der FAO für 2023. In: fao.org
- Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie (Hrsg.): Lebensmitteltabelle für die Praxis. 5. Auflage. ISBN 978-3-8047-2679-6.
- Masood Sadiq Butta et al.: Persimmon (Diospyros kaki) Fruit: Hidden Phytochemicals and Health Claims. In: EXCLI Journal. Band 14, 2015, S. 542–561. PMC 4817420.
- So-Young Kim et al.: Effect of Heat Treatment on the Antioxidative and Antigenotoxic Activity of Extracts from Persimmon (Diospyros kaki L.) Peel. In: Bioscience, Biotechnology, and Biochemistry. Band 70, Nr. 4, 2006. doi:10.1271/bbb.70.999.
- Youngsic Jeon et al.: Uncovering a Glaucoma-Linked Lysophosphatidic Acid–MAPK/AP-1 Fibrosis Axis in Human Trabecular Meshwork Cells and Its Modulation by Diospyros kaki Leaf Extract. In: Int. J. Mol. Sci. 2026, 27, 1544. doi:10.3390/ijms27031544.
- https://www.gbif.org/species/3032984