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Marder Mustelidae

Marder
Mittleres Risiko Kann beißen Krankheitsüberträger Lästling Physische Gefahr

Taxonomische Klassifikation

Reich Tiere (Animalia)
Stamm Chordatiere (Chordata)
Klasse Säugetiere (Mammalia)
Ordnung Raubtiere (Carnivora)
Familie Mustelidae
Art Mustelidae
Wissenschaftlicher Name: Mustelidae
Akzeptierter Name
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Einleitung

Die Marder (*Mustelidae*) sind eine artenreiche Familie der hundeartigen Raubtiere (Caniformia), die mit etwa 66 rezenten Arten die größte Gruppe innerhalb der Ordnung Carnivora bildet. Zu diesem Taxon gehören vielfältige Formen wie Wiesel, Otter, Dachse und echte Marder, die typischerweise durch einen langgestreckten Körperbau und kurze Gliedmaßen gekennzeichnet sind. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich über alle Kontinente mit Ausnahme von Antarktis und Australien.[1] Phylogenetische Untersuchungen führten zur Ausgliederung der Skunks (*Mephitidae*), die früher als Unterfamilie der Marder geführt wurden, in eine eigenständige Familie.[2]

Name & Einordnung

Die wissenschaftliche Bezeichnung der Familie *Mustelidae* leitet sich vom lateinischen Wort *mustela* („Wiesel“) ab und verweist auf die charakteristische, langgestreckte Gestalt vieler Vertreter dieser Gruppe. Die formale Erstbeschreibung als Familiengruppe erfolgte 1817 durch Gotthelf Fischer von Waldheim in seinem Werk *Adversaria zoologica*.[1] Zuvor hatte Carl Linnaeus in der 10. Auflage der *Systema Naturae* (1758) Gattungen wie *Mustela* (Wiesel), *Lutra* (Otter) und *Meles* (Dachse) noch unspezifisch unter den Raubtieren (Carnivora) geführt, ohne eine eigene Familie abzugrenzen. Eine bedeutende historische Systematisierung lieferte Reginald Innes Pocock 1921, der die Familie basierend auf Schädelmerkmalen und der Morphologie der Extremitäten in verschiedene Unterfamilien gliederte.[1] Lange Zeit wurden auch die Skunks als Unterfamilie Mephitinae zu den Mardern gezählt, bis genetische Analysen in den 1990er Jahren ihre Ausgliederung als eigenständige Familie Mephitidae begründeten.[2] Phylogenetisch gelten die Kleinbären (Procyonidae) als Schwestergruppe der Marder, wobei sich die beiden Linien molekularbiologischen Schätzungen zufolge vor etwa 30 Millionen Jahren im Oligozän trennten. Die heutige Systematik unterteilt die Familie in acht Unterfamilien, darunter Lutrinae (Otter), Mustelinae (Wieselartige) und Guloninae (Vielfraßartige), und umfasst etwa 66 rezente Arten in 23 Gattungen.[3] Im Deutschen wird die Familie trivial als Marder bezeichnet, während im englischen Sprachraum der Begriff „mustelids“ oder „weasel family“ gebräuchlich ist.[1][4]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Musteliden zeichnen sich durch einen charakteristischen Körperbau mit langgestrecktem Rumpf, kurzen Gliedmaßen, langem Hals und einer hochflexiblen Wirbelsäule aus, was ihnen die Fortbewegung in engen Bauen oder Gewässern erleichtert. Die Körpergröße variiert innerhalb der Familie extrem, vom winzigen Mauswiesel (*Mustela nivalis*) mit 11–26 cm Gesamtlänge und 25–70 g Gewicht bis zum Seeotter (*Enhydra lutris*), der bis zu 1,4 m lang und 45 kg schwer werden kann. Ein ausgeprägter Sexualdimorphismus ist typisch, wobei Männchen in linearen Dimensionen und Masse meist 10–30 % größer sind als Weibchen. Das Fell besteht aus einer dichten Unterwolle zur Isolation, die von längeren, gröberen Grannenhaaren überdeckt wird. Bei semi-aquatischen Arten wie Ottern wirken diese Grannenhaare wasserabweisend, um Auftrieb und Trockenheit zu gewährleisten. Das Gebiss ist primär an eine karnivore Ernährung angepasst und verfügt über gut entwickelte Reißzähne (Karnassiale), die wie Scheren wirken, um Fleisch zu zerteilen. Bei omnivoren Vertretern wie Dachsen sind die Molaren hingegen vergrößert, um harte Nahrung wie Insekten oder Wurzeln zu zermahlen. Zur Wahrnehmung bei schlechten Lichtverhältnissen besitzen Musteliden ein *Tapetum lucidum* hinter der Netzhaut sowie hochsensible Vibrissen (Schnurrhaare), die als taktile Sensoren dienen. Die Gliedmaßen zeigen artspezifische Anpassungen, wie Schwimmhäute bei Ottern oder robuste Grabkrallen bei fossorialen Dachsen. Baumbewohnende Marderarten besitzen scharfe, gebogene Krallen zum Klettern, während der Vielfraß (*Gulo gulo*) frostresistente, ölige Pfotenbehaarung aufweist, die Feuchtigkeit abweist. Ein prominentes Bestimmungsmerkmal sind die paarigen Analdrüsen, die starke, geruchsintensive Sekrete zur Verteidigung und Reviermarkierung produzieren. Die Jungtiere kommen als Nesthocker zur Welt und sind bei der Geburt blind, haarlos und vollständig von der mütterlichen Fürsorge abhängig.[1]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die ökologische und ökonomische Bedeutung der *Mustelidae* ist ambivalent, da sie einerseits als Nützlinge Nagetierpopulationen regulieren, andererseits aber als Materialschädlinge und invasive Bedrohung auftreten.[1][3] In menschlichen Siedlungsräumen verursachen Marderarten erhebliche Sachschäden an Kraftfahrzeugen, indem sie Kabel, Schläuche und Dämmmaterialien in Motorräumen zerbeißen.[1] Invasive Vertreter wie der Amerikanische Nerz (*Neovison vison*) dezimieren durch Prädation massiv native Arten wie die Schermaus (*Arvicola terrestris*) und bodenbrütende Vögel.[2] Gesundheitlich relevant sind Musteliden als Vektoren und Reservoire für Krankheiten; so sind Schwarzfußiltisse (*Mustela nigripes*) hochgradig anfällig für die Sylvatische Pest (*Yersinia pestis*).[7] Zudem dienen Frettchen (*Mustela putorius furo*) aufgrund ihrer physiologischen Ähnlichkeit zum Menschen als wichtige Modellorganismen in der Erforschung von Influenza-A-Viren und SARS-CoV-2.[3][4] Ein Befall lässt sich typischerweise durch Kotplätze (Latrinen), Kratzgeräusche in Dachböden sowie starke Geruchsmarkierungen durch Analdrüsensekrete identifizieren.[9][1] Zur Prävention und Abwehr kommen mechanische Barrieren wie Schutzumhüllungen für Kabel zum Einsatz, die bei Bisskontakt aversive Geschmacksstoffe freisetzen. Technische Vergrämungsmaßnahmen nutzen die Lichtscheu der Tiere durch dauerhafte Beleuchtung von Hohlräumen oder setzen auf Hochspannungsgeräte mit Kontaktplatten zur Abschreckung. Neuere Entwicklungen umfassen energieautarke Systeme, die den für den Stromschlag nötigen Impuls piezoelektrisch direkt aus der mechanischen Arbeit des Bisses gewinnen. Chemische Repellents werden zunehmend in hitzestabilen Polymermatrizen gebunden, um auch in warmen Motorräumen eine langanhaltende Wirkung zu gewährleisten.[1] Das Monitoring von Beständen erfolgt wissenschaftlich präzise mittels Kamerafallen und genetischen Analysen, um Populationsdichten auch in renaturierten Gebieten zu erfassen.[3] Rechtlich unterliegen Bekämpfungsmaßnahmen strengen Auflagen, da viele Arten wie der Fischotter (*Lutra lutra*) international geschützt sind und der Handel durch CITES reglementiert wird.[6][1] Die historische Nutzung als Pelzlieferant ist durch Tierschutzkampagnen und gesetzliche Verbote von Pelzfarmen in Ländern wie Frankreich und Italien stark zurückgegangen.[4]

Biologie & Lebenszyklus

Die Fortpflanzungsbiologie der *Mustelidae* ist oft durch saisonale Paarungszeiten und ein polygynes Paarungssystem gekennzeichnet, bei dem Männchen um den Zugang zu mehreren Weibchen konkurrieren.[1][4] Eine physiologische Besonderheit vieler Arten ist die induzierte Ovulation sowie die embryonale Diapause (verzögerte Einnistung), bei der sich die befruchtete Eizelle bis zu 11 Monate im Ruhestadium befinden kann.[3][4] Dieser Mechanismus ermöglicht es, die Geburt der Jungen mit optimalen Umweltbedingungen im Frühjahr zu synchronisieren.[3] Nach der eigentlichen Tragzeit, die post-implantativ meist zwischen 40 und 60 Tagen liegt, werden Wurfgrößen von zwei bis neun Jungtieren geboren. Die Nachkommen sind Nesthocker (altricial), kommen also blind, haarlos und vollständig von der mütterlichen Fürsorge abhängig zur Welt.[1][4] Die Entwöhnung erfolgt je nach Artgröße nach einem bis vier Monaten, wobei die Weibchen die Jungen exklusiv in Bauen oder Höhlen aufziehen. Während kleine Arten wie das Mauswiesel (*Mustela nivalis*) die Geschlechtsreife oft bereits im ersten Lebensjahr erreichen, benötigen größere Vertreter wie Otter dazu zwei bis drei Jahre.[4] Physiologisch zeichnen sich besonders kleine Musteliden durch extrem hohe metabolische Raten aus, die den Grundumsatz vergleichbarer Säugetiere um das Doppelte übersteigen können und eine ständige Nahrungsaufnahme erfordern.[3] Die Ernährung ist primär karnivor oder piscivor, wobei kleine Arten überwiegend Nagetiere wie Wühlmäuse erbeuten, während Otter auf Fische und Krebstiere spezialisiert sind.[1][5] Einige Vertreter wie der Silberdachs (*Taxidea taxus*) zeigen eine opportunistische Omnivorie und verzehren neben Fleisch auch Insekten, Wurzeln und Früchte. Zur Wahrnehmung nutzen *Mustelidae* einen ausgeprägten Geruchssinn sowie ein *Tapetum lucidum*, das die Sehfähigkeit bei Dämmerung und Nacht verbessert. Eine besondere Anpassung an Kälte zeigen Seeotter (*Enhydra lutris*), die ihre Körperwärme nicht durch eine Fettschicht, sondern durch Thermogenese der Skelettmuskulatur und extrem dichtes Fell aufrechterhalten.[4] Zu den natürlichen Mortalitätsfaktoren zählen neben der Prädation durch größere Raubtiere auch Krankheiten wie die Sylvatische Pest (*Yersinia pestis*), die lokale Populationen stark dezimieren kann.[3] Invasive Arten wie der Amerikanische Nerz (*Neovison vison*) beeinflussen zudem durch hohen Prädationsdruck die Bestände heimischer Beutetiere wie der Schermaus signifikant.[2]

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Germany

    19.01.2026

  • Algermissen Bahnhof, 31191 Algermissen, Deutschland

    19.01.2026

  • Nordfriesland, DE-SH, Deutschland

    18.01.2026

  • Germany

    18.01.2026

  • Deutschland

    18.01.2026

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

Die Familie der Marder (*Mustelidae*) weist eine nahezu kosmopolitische Verbreitung auf und besiedelt alle Kontinente mit Ausnahme von Antarktika sowie ursprünglich Australien. Die größte Artenvielfalt findet sich in der Holarktis (Nordamerika und Eurasien), wo über 40 Spezies heimisch sind. Asien gilt als Ursprungszentrum der Diversifizierung und beherbergt mehr als 30 Arten, die von gemäßigten bis zu tropischen Zonen vorkommen. In Südamerika sind zwölf native Arten verbreitet, vorwiegend Otter und andere semi-aquatische Formen, während Afrika etwa acht Spezies wie den weit verbreiteten Honigdachs (*Mellivora capensis*) beheimatet.[1] Durch menschliche Eingriffe wurde das Verbreitungsgebiet künstlich erweitert; so wurden Hermeline und Frettchen (*Mustela furo*) in den 1880er Jahren nach Neuseeland eingeführt, wo sie heute invasive Populationen bilden.[4] Auch der Amerikanische Nerz (*Neovison vison*) etablierte sich nach Ausbrüchen aus Pelzfarmen als Neozoon in weiten Teilen Europas und Südamerikas.[2] Die besiedelten Habitate sind extrem vielfältig und reichen von arktischen Tundren über boreale und gemäßigte Wälder bis hin zu tropischen Regenwäldern. Terrestrische Vertreter wie Wiesel (*Mustela*) nutzen bevorzugt Grasland, Buschland und offene Waldgebiete, die ihnen Deckung für die Jagd bieten. Baumbewohnende Arten wie Marder (*Martes*) präferieren dichte Nadel- und Mischwälder mit geschlossenem Kronendach, um sich kletternd fortzubewegen.[1] Fossoriale (grabende) Spezies wie der Europäische Dachs (*Meles meles*), der auch im deutschsprachigen Raum häufig vorkommt, sind auf Wälder und Wiesen mit grabfähigen Böden angewiesen.[4] Semi-aquatische Otter besiedeln Flussläufe und Seen, während der Seeotter (*Enhydra lutris*) exklusiv marine Kelpwälder an Küstenschelfen bewohnt.[5] Die vertikale Verbreitung variiert stark; so tolerieren Arten wie das Hermelin (*Mustela erminea*) in nördlichen Breiten extreme Kältegrade bis -40°C.[4] In Europa zeigen Beobachtungsdaten zudem eine Rückkehr des Eurasischen Otters (*Lutra lutra*) in renaturierte Flusssysteme, begünstigt durch Schutzrichtlinien.[6]

Saisonalität & Aktivität

Die Aktivitätsmuster innerhalb der Familie *Mustelidae* variieren stark und reichen je nach ökologischer Nische von tag- bis zu nachtaktivem Verhalten.[1] Viele Arten verfügen über ein *Tapetum lucidum*, das als Restlichtverstärker dient und eine effektive Orientierung sowie Jagd unter dämmerungs- oder nachtaktiven Bedingungen ermöglicht.[4] Im Gegensatz zu vielen anderen Kleinsäugern halten Marder keinen Winterschlaf, sondern bleiben ganzjährig aktiv, unterstützt durch hohe metabolische Raten, die das Überleben in kalten Klimazonen sichern.[3] Spezifische saisonale Anpassungen zeigen sich beim Hermelin (*Mustela erminea*), das im Winter ein weißes Tarnfell entwickelt, oder beim Vielfraß (*Gulo gulo*), der Nahrungsvorräte im Schnee anlegt, um Engpässe zu überbrücken.[4] Auch semi-aquatische Arten wie Otter sind ganzjährig aktiv und schützen sich durch dichtes, wasserabweisendes Fell vor Unterkühlung.[5] Die Fortpflanzung ist streng saisonal organisiert, wobei die meisten Arten nur einen Wurf pro Jahr mit 2 bis 9 Jungen hervorbringen.[1] Ein charakteristisches Merkmal vieler Musteliden ist die embryonale Diapause (Keimruhe), welche die Paarung von der Geburt entkoppelt und sicherstellt, dass der Nachwuchs unter optimalen Umweltbedingungen geboren wird. Beim Baummarder (*Martes martes*) beispielsweise erfolgt die Paarung im Juli und August, woraufhin die Einnistung der Eizelle um 7 bis 8 Monate verzögert wird, sodass die Jungen synchronisiert im Frühjahr zur Welt kommen.[4] Beim Hermelin kann diese Verzögerung sogar 9 bis 11 Monate betragen.[1] Ergänzend zeigen aggregierte Suchanfragedaten in Deutschland ein erhöhtes öffentliches Interesse in den Monaten Mai und Juni, was zeitlich mit den intensivierten Revier- und Paarungsaktivitäten im Frühsommer korreliert.

Wissenschaftliche Forschung & Patente

DE-102015011220-A1 Chemical Unbekannt

Schutzeinrichtung zur Verhinderung von Marderbissen

Gfrörer Wolf-Günter (2015)

Relevanz: 10/10

Zusammenfassung

Das Patent beschreibt eine spezielle Schutzumhüllung für Kabel und Antennen. Die Hülle enthält unangenehme Stoffe (gasförmig, flüssig oder gelartig), die erst freigesetzt werden, wenn der Marder hineinbeißt. Dies konditioniert das Tier durch eine sofortige negative Erfahrung (Geschmack/Geruch) direkt am Ort des Schadens.

DE-202014006848-U1 Behavioral Unbekannt

Vorrichtung zur Abwehr von Mardern aus Motorräumen von Kraftfahrzeugen

Greser Michael (2014)

Relevanz: 9/10

Zusammenfassung

Diese Vorrichtung nutzt Licht als Abschreckungsmittel gegen die lichtscheuen Marder. Sie wird in Hohlräumen des Fahrzeugs installiert und strahlt über mehrere Minuten ein gleichmäßiges Licht aus. Der Ansatz basiert auf der Verhaltensbiologie des Tieres, um es ohne physischen Schaden zu vertreiben.

DE-102014000957-B4 Mechanical Erteilt

Marderabschreckvorrichtung

Hjh Trading AG (2014)

Relevanz: 8/10

Zusammenfassung

Beschrieben wird eine Hochspannungs-Abwehrvorrichtung für den Motorraum. Die Besonderheit liegt in der Konstruktion der Kontaktplatten, die über Steckelemente direkt in das Versorgungskabel einstechen und so den elektrischen Kontakt herstellen. Dies vereinfacht die Installation und sorgt für eine effektive Abschreckung durch Elektroschocks bei Berührung.

DE-202011104143-U1 Chemical Unbekannt

Natürliche Fernhaltevorrichtung gegen Marder

Winkler Constanze (2011)

Relevanz: 9/10

Zusammenfassung

Das Patent beschreibt einen thermostabilen Verbundformkörper zur Marderabwehr. Dieser setzt repellente Substanzen aus einer elastischen Polymermatrix kontrolliert und langanhaltend frei. Die Innovation liegt in der Hitzebeständigkeit (über 23°C), was den Einsatz in warmen Motorräumen ermöglicht, wo herkömmliche Duftstoffe oft zu schnell verfliegen.

DE-202010014958-U1 Mechanical Unbekannt

Energieautarker elektronischer Marderschreck

Berensmeier Marc Andre, Buerder Rosalin, Fonrobert Benno, Freye Marco, Fuell Michael (2010)

Relevanz: 10/10

Zusammenfassung

Die Erfindung ist eine energieautarke Marderabwehr, die keine externe Stromquelle benötigt. Die Energie für den abschreckenden Spannungsimpuls wird direkt aus der mechanischen Arbeit des Marderbisses gewonnen (z.B. piezoelektrisch). Dies macht das System wartungsfrei und unabhängig von der Fahrzeugbatterie.

Quellen & Referenzen

  1. https://animaldiversity.org/accounts/Mustelidae/
  2. https://doi.org/10.1016/j.ympev.2012.02.025
  3. https://doi.org/10.1186/1741-7007-6-10
  4. https://www.gbif.org/species/5307
  5. https://seaworld.org/animals/all-about/otters/characteristics
  6. https://eur-lex.europa.eu/eli/dir/1992/43/oj/eng
  7. https://reviverestore.org/wp-content/uploads/2015/02/Godbey-Biggins-Garelle.pdf
  8. https://eh.net/encyclopedia/the-economic-history-of-the-fur-trade-1670-to-1870/
  9. Keyword Data: 'marder kot', 'marder geräusche'