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Ringelblume Calendula officinalis

Ringelblume

Taxonomische Klassifikation

Reich Pflanzen (Plantae)
Stamm Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordnung Asterales (Asterales)
Familie Asteraceae
Gattung Calendula
Art Calendula officinalis
Wissenschaftlicher Name: Calendula officinalis L.
Akzeptierter Name
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Einleitung

Die **Ringelblume** (*Calendula officinalis*) ist eine einjährige krautige Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), deren ursprüngliches Verbreitungsgebiet im Mittelmeerraum liegt.[1][2] Sie wird weltweit als Zierpflanze kultiviert und aufgrund ihrer antiseptischen sowie wundheilenden Eigenschaften traditionell in der Heilkunde und Kulinarik genutzt.[1][3] Taxonomisch ist die Art von den im 16. Jahrhundert eingeführten *Tagetes*-Arten abzugrenzen, mit denen sie aufgrund ähnlicher Blütenfarben historisch oft verwechselt wurde.[1]

Fakten (kompakt)

- Die Blütenköpfe erreichen einen Durchmesser von 5 bis 8 Zentimetern. - Die essbaren Blütenblätter zeichnen sich durch einen milden, pfeffrigen Geschmack aus und finden Verwendung in Salaten, Suppen und Reisgerichten. - Das phytochemische Profil der Pflanze umfasst neben ätherischen Ölen auch Flavonoide, Triterpenoide, Carotinoide und Saponine. - In Tierversuchen und Zelllinien zeigten Extrakte Antitumor-Effekte, die potenziell über die Modulation von Signalwegen wie PI3K und ERK vermittelt werden. - Forschungen weisen auf neuroprotektive Eigenschaften hin, die unter anderem gegen Parkinson wirksam sein könnten. - Der Art werden kardioprotektive sowie blutdrucksenkende (antihypertensive) Wirkungen zugeschrieben. - Die Gattung *Calendula* umfasst insgesamt 18 akzeptierte Arten. - Taxonomisch gehört die Pflanze zum Phylum Tracheophyta und der Klasse Magnoliopsida. - Der englische Trivialname „pot marigold“ entwickelte sich historisch aus der Bezeichnung „poet's marigold“.[10]

Name & Einordnung

Die Art *Calendula officinalis* wurde erstmals im Jahr 1753 von Carl von Linné in seinem fundamentalen Werk *Species Plantarum* wissenschaftlich beschrieben. Der Gattungsname *Calendula* entstammt dem Lateinischen *calendae* (der erste Tag des Monats) und verweist auf die Eigenschaft der Pflanze, in geeigneten Klimazonen nahezu jeden Monat Blüten zu tragen. Das Art-Epitheton *officinalis* ist eine klassische lateinische Bezeichnung für Pflanzen mit etablierter medizinischer oder pharmazeutischer Nutzung. Ein akzeptiertes Synonym in der botanischen Nomenklatur ist die historische Kombination *Caltha officinalis* (L.) Moench.[2] Im deutschen Sprachraum wird die Art als Ringelblume geführt.[1] Im Englischen sind die Trivialnamen "pot marigold" oder "garden marigold" verbreitet, wobei sich "marigold" ursprünglich auf "Mary's gold" zu Ehren der Jungfrau Maria bezog.[1][4] Diese Namensgebung führte historisch zu Verwechslungen mit den im 16. Jahrhundert aus der Neuen Welt eingeführten *Tagetes*-Arten, die aufgrund ähnlicher Blütenfarben ebenfalls als Marigolds bezeichnet wurden. Der französische Name *souci* leitet sich vom lateinischen *solsequium* ("der Sonne folgend") ab und beschreibt den Heliotropismus der Blüten, die sich dem Sonnenlicht zuwenden.[4]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

*Calendula officinalis* wächst als aufrechte, buschige, einjährige krautige Pflanze, die typischerweise Wuchshöhen von 20 bis 60 cm erreicht.[4][3] Sie bildet eine mehrfach verzweigte Struktur aus einer zentralen Basis, wobei die kantigen Stängel spärlich bis mäßig verzweigt sind.[4] Die gesamte Pflanze, insbesondere Stängel und Blätter, ist mit feinen Drüsenhaaren bedeckt, die ihr eine klebrige Textur und einen charakteristischen aromatischen Geruch verleihen.[3][1] Die einfachen, wechselständigen Laubblätter sitzen ungestielt oder stängelumfassend an der Achse und messen 5 bis 18 cm in der Länge sowie 1 bis 6 cm in der Breite.[4][8] Ihre Form variiert von lanzettlich bis verkehrt-lanzettlich oder spatelförmig, wobei die Blattränder gewellt oder gezähnt sind. Das Wurzelsystem ist faserig mit einer ausgeprägten Pfahlwurzel, die der Verankerung und Nährstoffaufnahme dient.[4] Die solitären, endständigen Blütenkörbchen stehen auf 5 bis 12 cm langen Blütenstielen und erreichen einen Durchmesser von 3 bis 7 cm.[4][1] Jedes Köpfchen setzt sich aus leuchtend gelben bis orangen Zungenblüten am Rand und einer zentralen Scheibe aus röhrenförmigen gelben Blüten zusammen.[4] Die Zungenblüten sind typischerweise 20 bis 50 an der Zahl, zungenförmig und an der Spitze 1- bis 3-zähnig.[8] Die Blüten zeigen einen leichten Heliotropismus, indem sie sich dem Sonnenlicht zuwenden.[6] Nach der Blüte entwickeln sich die Früchte zu Achänen, die eine gekrümmte oder hakenartige Form besitzen und 1 bis 2,5 cm lang werden.[4][8] Diese Samen sind hellbraun bis grau gefärbt und bilden oft eine charakteristische Krone, wenn die Zungenblüten verblühen.[4] Keimlinge erscheinen typischerweise 7 bis 14 Tage nach der Aussaat und bilden zunächst eine basale Rosette aus länglichen, leicht behaarten Blättern.[3] Morphologisch abzugrenzen ist die Art von den im 16. Jahrhundert eingeführten *Tagetes*-Arten, die aufgrund ähnlicher Blütenfarben historisch ebenfalls als "Marigolds" bezeichnet wurden.[9] Während Zuchtformen oft gefüllte Blüten mit bis zu neun Reihen von Zungenblüten aufweisen, besitzen Wildformen meist einfache Blütenköpfe.[1]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Calendula officinalis wird primär als Nützling im Gartenbau und der Landwirtschaft kultiviert, tritt jedoch in gestörten Habitaten gelegentlich als naturalisiertes Unkraut auf, da sie sich stark selbst aussät. In Regionen wie Australien wird die Art in Obstplantagen und an Straßenrändern als Unkraut geführt, verdrängt jedoch selten native Vegetation aggressiv.[2] Gesundheitlich ist das allergene Potenzial relevant, da bei 0,1 % bis 2,7 % der Personen eine Kontaktdermatitis aufgrund einer Sensibilisierung gegen Korbblütler (*Asteraceae*) auftreten kann. Eine orale Einnahme ist während der Schwangerschaft kontraindiziert, da potenziell uterusstimulierende Effekte das Risiko einer Fehlgeburt erhöhen könnten.[1] Die Pflanze selbst ist anfällig für Schädlinge wie Blattläuse und Nacktschnecken, die besonders an jungem Laub Fraßschäden verursachen. Als typisches Krankheitssymptom zeigt sich bei hoher Luftfeuchtigkeit Echter Mehltau in Form weißer, pudriger Flecken auf den Blättern.[3] Im Rahmen des integrierten Pflanzenschutzes (IPM) dient *C. officinalis* als Begleitpflanze, die durch Wurzelexsudate Bodennematoden abwehrt und Nützlinge wie Marienkäfer zur Blattlausbekämpfung anlockt.[1] Zudem fungiert sie als Wirtspflanze für die Larven bestimmter Nachtfalterarten aus der Familie der *Noctuidae*.[5] Zur Prävention einer unerwünschten Ausbreitung im Bestand ist das regelmäßige Entfernen verblühter Köpfe (Deadheading) die effektivste physikalische Maßnahme, um den Samenansatz zu verhindern.[3] Hygienische Maßnahmen wie eine Fruchtfolge von zwei bis drei Jahren werden empfohlen, um die Anreicherung bodenbürtiger Pathogene zu minimieren. In der modernen Dermatologie werden Extrakte zudem präventiv in Formulierungen eingesetzt, um Hautirritationen und allergische Rötungen zu lindern.[5] Rechtlich wird die Pflanze von der FDA als sicher (GRAS) für Lebensmittelanwendungen eingestuft, während die EMA topische Anwendungen für die Wundheilung billigt.[1][5]

Biologie & Lebenszyklus

Calendula officinalis ist eine einjährige krautige Pflanze, die ihren gesamten Lebenszyklus innerhalb einer einzigen Vegetationsperiode abschließt.[3] Die Keimung der Samen erfolgt im Frühjahr bei Bodentemperaturen über 10 °C und dauert unter geeigneten Bedingungen 5 bis 15 Tage.[7][3] Nach dem Austrieb folgt eine vier- bis sechswöchige vegetative Wachstumsphase, in der die Pflanze eine basale Rosette ausbildet und einen bis zu 60 cm hohen Stängel entwickelt. Die Blütezeit beginnt etwa 8 bis 10 Wochen nach der Aussaat und erstreckt sich bei kontinuierlicher Neubildung der Köpfchen vom Frühling bis zum ersten Frost.[3] Die Fortpflanzung erfolgt primär autogam (selbstbestäubend), wobei die Pflanze jedoch auch kreuzungskompatibel ist und durch Insekten wie Bienen, Schwebfliegen und Schmetterlinge bestäubt wird.[3][1] Eine einzelne reife Pflanze produziert typischerweise 200 bis 300 Samen, die als gekrümmte Achänen ausgebildet sind und trocken gelagert eine Keimfähigkeit von bis zu drei Jahren aufweisen.[3] *Calendula officinalis* sät sich leicht selbst aus, wodurch sich Populationen in gestörten Böden natürlich regenerieren können.[2] Für ein optimales Wachstum benötigt die Art gut durchlässige, lehmige oder sandige Böden mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,0 sowie mäßiger Nährstoffverfügbarkeit.[5] Eine physiologische Besonderheit ist der leichte Heliotropismus der Blütenköpfe, die dem Sonnenstand folgen, was sich im französischen Namen „souci“ (von lateinisch *solsequium*) widerspiegelt.[1] Die Pflanze toleriert leichte Fröste bis ca. -4 °C, stellt jedoch bei anhaltender Hitze über 29 °C oft die Blütenbildung ein.[5] Zu den natürlichen Feinden zählen Blattläuse, Schnecken sowie Echter Mehltau, der besonders unter feuchten Bedingungen auftritt.[1] Ökologisch fungiert die Ringelblume als Wirtspflanze für die Larven bestimmter Nachtfalter (*Noctuidae*).[5] In Assoziation mit anderen Kulturen wirkt sie durch Wurzelexsudate repellierend auf Bodennematoden und zieht räuberische Insekten wie Marienkäfer an, die bei der Schädlingsbekämpfung helfen.[1]

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Deutschland

    20.12.2025

  • Germany

    20.12.2025

  • Bonn, North Rhine-Westphalia, Deutschland

    12.12.2025

  • Deutschland

    22.11.2025

  • Deutschland

    22.11.2025

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von *Calendula officinalis* liegt im westlichen Mittelmeerraum und umfasst Südeuropa sowie Nordafrika.[2] Zu den natürlichen Vorkommen zählen Regionen in Spanien, Italien, Frankreich und Portugal sowie Marokko, Algerien und Tunesien, wobei die exakten Grenzen durch jahrhundertelange Kultivierung schwer zu bestimmen sind.[2][1] Die Art besiedelt bevorzugt offene, sonnige Standorte mit gut durchlässigen Böden.[3] Als Ruderalpflanze findet man sie typischerweise in Buschland, an Straßenrändern und auf gestörten Flächen, wo sie kaum Konkurrenz durch höhere Vegetation erfährt.[2] Sie toleriert nährstoffarme sowie kalkhaltige Substrate und gedeiht auch unter ariden oder semiariden Bedingungen. Die vertikale Verbreitung erstreckt sich in den nativen Habitaten bis auf Höhenlagen von etwa 1.000 Metern.[2] Ausgehend vom Mittelmeerraum wurde die Ringelblume in viele gemäßigte Klimazonen weltweit eingeschleppt und ist heute in über 50 Ländern naturalisiert. Das Verbreitungsgebiet umfasst Teile Nordamerikas, das nördliche und westliche Europa, das südliche Südamerika sowie Neuseeland und Australien. In Europa reichen die verwilderten Bestände nordwärts bis nach Südengland.[1] Die Einführung in die Neue Welt erfolgte bereits im 16. und 17. Jahrhundert durch europäische Siedler. In Australien gilt die Art in Bundesstaaten wie New South Wales, Victoria und Tasmanien als naturalisiertes Unkraut in Obstplantagen und auf Agrarflächen. Obwohl *Calendula officinalis* durch Selbstaussaat leicht verwildert, wird sie in den meisten Regionen nicht als invasive Art eingestuft, die native Vegetation verdrängt.[1] Ökologisch fungiert die Pflanze zudem als Wirt für Raupen bestimmter Nachtfalterarten (Noctuidae).[5] Die Pflanze ist an mediterrane Klimazyklen angepasst, toleriert jedoch USDA-Winterhärtezonen 2 bis 11.[1]

Saisonalität & Aktivität

Calendula officinalis ist eine einjährige krautige Pflanze, die ihren gesamten Lebenszyklus in gemäßigten Klimazonen innerhalb einer einzigen Vegetationsperiode absolviert.[3] Die Keimung erfolgt typischerweise im Frühjahr, sobald die Bodentemperaturen 10 °C überschreiten, wobei die Samen innerhalb von 7 bis 14 Tagen sprießen.[5] Nach einer vegetativen Wachstumsphase von vier bis sechs Wochen beginnt die Blütezeit, die meist 8 bis 10 Wochen nach der Aussaat einsetzt. Die Hauptblüte erstreckt sich vom Frühling bis zum ersten Frost im Herbst, wobei die Pflanze kontinuierlich neue Blütenköpfe produziert. Die physiologische Aktivität ist stark temperaturabhängig; das optimale Wachstum findet in einem Bereich von 15 bis 25 °C statt.[1] Bei anhaltender Hitze über 29 °C stellt die Pflanze die Blütenbildung oft ein oder geht verfrüht in die Samenbildung über.[5] Obwohl sie meist als einjährig kultiviert wird, toleriert die Art leichte Fröste bis etwa -4 °C und kann in milden Klimazonen überwintern.[1] Die Blütenköpfe zeigen eine ausgeprägte Tagesperiodik und Heliotropismus, indem sie sich der Sonne zuwenden und bei kühleren Temperaturen schließen.[6] Im Herbst reifen die Blüten zu gekrümmten Achänen heran, woraufhin die Pflanze senesziert und abstirbt, sich jedoch durch Selbstaussaat regenerieren kann. Das öffentliche Interesse an der Pflanze korreliert mit dieser phänologischen Entwicklung und erreicht seine Höchstwerte in den Monaten Mai und Juni.[1]

Wissenschaftliche Forschung & Patente

CN-113143841-A Chemical Anmeldung

Aufhellende und feuchtigkeitsspendende Gelmaske mit Calendula officinalis-Extrakt sowie Herstellungsverfahren und Anwendung

Shanghai Institute Technology (2021)

Relevanz: 8/10

Zusammenfassung

Die Erfindung beschreibt eine Hydrogel-Gesichtsmaske, die Calendula-Extrakt als eine der Hauptkomponenten (1-5 Gewichtsteile) neben Tee- und Aloe-Extrakten enthält. Die Formulierung zielt auf eine synergistische Wirkung zur Hautaufhellung und Feuchtigkeitsversorgung ab. Durch die Kombination mit Konjak-Glucomannan und Algen-Gummi entsteht eine Gelstruktur, die Feuchtigkeit besser speichert als traditionelle Masken. Das Produkt bietet zudem antioxidative Eigenschaften.

CN-112641793-A Biological Anmeldung

Äußerliche Zubereitung aus Wirkstoffen von Calendula officinalis und deren Anwendung

Qingzhou Yaowang Pharmaceutical Company Ltd. (2021)

Relevanz: 7/10

Zusammenfassung

Die Erfindung betrifft ein äußerlich anzuwendendes Schmerzmittel, das Wirkstoffe der Ringelblume (Calendula) und Bidens parviflora kombiniert. Es zielt auf die Linderung von thermischen und mechanischen Schmerzen sowie Entzündungsschmerzen ab. Die topische Anwendung vermeidet die gastrointestinalen Nebenwirkungen oraler Medikamente. Es stellt eine sicherere Alternative für die Behandlung von viszeralen und entzündlichen Schmerzen dar.

US-11071709-B2 Biological Erteilt

Ethanolischer Extrakt aus einer Pflanzenzusammensetzung von Astragalus membranaceus, Radix sileris, Rhizoma gastrodiae, Calendula officinalis und Albizzia julibrissin

Nutri Woods Bio Technology Beijing Company Ltd. (2017)

Relevanz: 8/10

Zusammenfassung

Beschrieben wird eine pflanzliche Zusammensetzung der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), die speziell gegen Allergien und Juckreiz entwickelt wurde. Calendula officinalis ist hierbei eine zentrale Komponente (5-20 Teile) zur Beruhigung der Haut. Die Herstellung erfolgt durch Zerkleinerung und ethanolische Extraktion der Rohstoffe. Das Mittel ist sicher, reizfrei und zur Anwendung in Hautpflegeprodukten geeignet, um Rötungen und Schwellungen zu eliminieren.

WO-2017219582-A1 Chemical Unbekannt

Gesichtswasser enthaltend Calendula officinalis-Extrakt

Jiangsu Qilikang Skin Pharmaceutical Company Ltd. (2016)

Relevanz: 9/10

Zusammenfassung

Die Erfindung betrifft ein Gesichtswasser (Toner), bei dem Calendula-Extrakt mit 10-30 Gewichtsteilen den Hauptwirkstoff darstellt. Es wird mit Hyaluronsäure, Seidenhydrolysat und Hagebuttenöl kombiniert. Das Produkt dient der schnellen Feuchtigkeitsversorgung, dem Ölausgleich und der Vorbeugung von Hautalterung. Durch den hohen Anteil an Calendula steht die Wirkung der Pflanze im Mittelpunkt der Erfindung.

CN-105878812-A Biological Unbekannt

Katerlinderndes Getränk hergestellt aus Camellia chrysantha und Caulis dendrobii sowie dessen Herstellungsverfahren

Agricultural Products Proc Institute of Guangxi Academy Agricultural Sciences (2016)

Relevanz: 7/10

Zusammenfassung

Dieses Patent stellt ein funktionelles Getränk vor, das zur Linderung von Kater-Symptomen dient. Es enthält eine Mischung aus traditionellen Pflanzen, wobei Calendula officinalis mit 15-20 Gewichtsteilen eine signifikante Rolle spielt. Das Getränk soll den Alkoholabbau beschleunigen und Leber sowie Magen schützen. Es liefert Flavone, Polysaccharide und Aminosäuren zur Entgiftung und Stärkung des Immunsystems.

Quellen & Referenzen

  1. https://www.gbif.org/species/5391480
  2. https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:187894-1
  3. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3841996/
  4. http://abc.herbalgram.org/site/DocServer/Calendula.pdf?docID=9024
  5. https://extension.unh.edu/resource/how-grow-calendula-calendula-officinalis
  6. https://thehistoryjar.com/2023/08/08/marigold-calendula-officinalis/
  7. https://gardeningsolutions.ifas.ufl.edu/plants/ornamentals/calendula/
  8. https://ucjeps.berkeley.edu/eflora/eflora_display.php?tid=1863
  9. https://laidbackgardener.blog/2020/01/29/will-the-real-marigold-please-stand-up/
  10. Literaturzusammenfassung: Calendula officinalis