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Lexikon-Eintrag

Schmetterlingsmücke Psychoda spec.

Schmetterlingsmücke

Taxonomie

Reich Tiere (Animalia)
Stamm Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse Insekten (Insecta)
Ordnung Zweiflügler (Diptera)
Familie Psychodidae
Gattung Psychoda
Art Psychoda
Wissenschaftlicher Name Psychoda Latreille, 1797
Akzeptierter Name

Einleitung

Die Gattung *Psychoda* zählt zur Familie der Schmetterlingsmücken (Psychodidae) und umfasst sehr kleine Zweiflügler (Diptera), deren Körper und Flügel stark behaart sind. In der Ruheposition werden die Flügel dachförmig auf den Rücken gelegt, wodurch das Erscheinungsbild an winzige Schmetterlinge erinnert. Einige Vertreter wie die als Abortfliege bezeichnete *Psychoda grisescens* oder die Abwassermücke *Psychoda alternata* sind dafür bekannt, dass ihre Larven sich in zersetzendem organischen Substrat entwickeln.[1]

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Fakten (kompakt)

- Die evolutionären Ursprünge der Familie werden in der Übergangszeit zwischen Perm und Trias vermutet.[5] - Die ältesten fossilen Belege stammen aus dem Unteren Jura in Nordost-Deutschland sowie dem Mittleren Jura in Sibirien.[6][18] - In Bernsteinvorkommen, wie dem eozänen Baltischen Bernstein oder dem Dominikanischen Bernstein, ist die Gattung *Trichomyia* die am häufigsten vertretene Gruppe.[19][11] - Zur Atmung sind bei den Larven das vorderste sowie das hinterste Stigmenpaar geöffnet. - Die Larven verfügen über Analpapillen, die wahrscheinlich der Osmoregulation dienen. - Im Gegensatz zu vielen anderen Zweiflüglern liegen die Puppen der Schmetterlingsmücken meist frei und weisen nur selten Hörnchen auf.[17] - Zu den in Europa heimischen Arten zählt neben den Abortfliegen auch *Psychoda phalaenoides*, die als Abtrittsmücke bezeichnet wird.[3] - Die Art *Phlebotomus papatasi* (Sandmücke) ist auch in Südeuropa verbreitet und überträgt das virale Pappataci-Fieber.[17]

Name & Einordnung

Die wissenschaftliche Bezeichnung der Familie lautet Psychodidae, wobei die Erstbeschreibung im Jahr 1834 durch Newman erfolgte.[1] Die Typusgattung *Psychoda* wurde bereits 1797 von Latreille aufgestellt.[2] Im deutschsprachigen Raum sind die Vertreter dieser Familie allgemein als Schmetterlingsmücken oder auch Schmetterlingsfliegen bekannt. Diese Trivialnamen leiten sich von der charakteristischen Ruheposition der Tiere ab, bei der die verhältnismäßig großen und stark behaarten Flügel dachförmig leicht angehoben auf den Rücken gelegt werden, was an winzige Schmetterlinge erinnert.[1] Innerhalb der Gattung *Psychoda* existieren für synanthrope Arten spezifische Bezeichnungen, die oft auf ihre bevorzugten Larvalhabitate in menschlicher Umgebung hinweisen. So wird *Psychoda alternata* als Abwassermücke, Tropfkörpermücke oder Filterfliege bezeichnet.[3] Für *Psychoda grisescens* ist der Name Abortfliege gebräuchlich, während *Psychoda phalaenoides* historisch als Abtrittsmücke bekannt ist.[3][4] Die Art *Psychoda cinerea* wird auch als Kleine Badezimmer-Schmetterlingsmücke geführt. Systematisch ordnet sich die Familie in die Ordnung der Zweiflügler (Diptera) und dort in die Unterordnung der Mücken (Nematocera) ein. Die Familie unterteilt sich in mehrere Unterfamilien, darunter die Psychodinae, die Trichomyiinae sowie die medizinisch relevanten Sandmücken (Phlebotominae).[1] Fossile Belege deuten darauf hin, dass die evolutionären Ursprünge der Familie bis in das Perm oder die Trias zurückreichen.[5] Die ältesten fossilen Vertreter sind jedoch erst aus dem Unteren Jura Nordost-Deutschlands sowie dem Mittleren Jura Sibiriens nachgewiesen.[6]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Schmetterlingsmücken sind meist sehr kleine Mücken mit einer Körperlänge zwischen einem und fünf Millimetern. Ihr Körper sowie die Flügel sind meist stark behaart. In der Ruheposition werden die relativ großen Flügel leicht angehoben und dachförmig auf den Rücken gelegt, wodurch die Tiere an winzige Schmetterlinge erinnern. Besonders die Männchen weisen häufig eine sehr kontrastreiche Färbung der Behaarung auf, während die Weibchen eher unauffällig gezeichnet sind. Zudem tragen die Männchen an der Brust oft auffällige Anhänge, in denen sie Sexuallockstoffe produzieren. Die zur Familie gehörenden Sandmücken (Phlebotominae) sind gelblich gefärbt. Die Larven erreichen eine maximale Länge von vier Millimetern und besitzen einen schlanken Körperbau. Eine Ausnahme bilden die Larven der *Sycorax*-Arten, die eine asselförmige Gestalt haben. Alle Larven verfügen über einen deutlichen Kopf mit Kopfkapsel. Der Körper ist häufig mit zahlreichen Fortsätzen bestückt, zwischen denen sich zur Tarnung Detritusreste ansammeln können. Wasserlebende Larven aus kalkreichen Gewässern weisen nicht selten eine Kalkkruste auf. Manche Arten, wie jene der Gattung *Telmatoscopus*, sind abgeplattet und besitzen verstärkte Rückenteile. Für die Atmung sind das vorderste und das hinterste Stigmenpaar geöffnet. Zusätzlich sind Analpapillen beschrieben, die wahrscheinlich der Osmoregulation dienen. Die Puppen liegen meist frei und besitzen nur selten Hörnchen.[1]

Beschreibung

Die Schmetterlingsmücken (*Psychodidae*) sind eine Familie der Zweiflügler (*Diptera*), die aufgrund ihres Erscheinungsbildes auch als Schmetterlingsfliegen bezeichnet werden und zu den Mücken (*Nematocera*) zählen. Es handelt sich um meist sehr kleine Insekten mit Körperlängen zwischen einem und fünf Millimetern, deren Körper und Flügel stark behaart sind. In der Ruheposition werden die verhältnismäßig großen Flügel leicht angehoben und dachförmig auf den Rücken gelegt, wodurch die Tiere an winzige Schmetterlinge erinnern. Trotz ihrer begrenzten Fähigkeiten als aktive Flieger, weshalb sie oft vom Wind verfrachtet werden, können sie sehr gut steuern und Hindernissen zielsicher ausweichen. Ein Sexualdimorphismus zeigt sich oft in der Färbung: Während Weibchen unauffällig gezeichnet sind, besitzen Männchen meist kontrastreiche Färbungen der Behaarung und tragen an der Brust häufig auffällige Anhänge zur Produktion von Sexuallockstoffen. Die Larvalentwicklung verläuft über Stadien, in denen die Tiere maximal vier Millimeter lang und schlank sind, wobei alle Larven einen deutlichen Kopf mit Kopfkapsel aufweisen. Zur Tarnung sind sie häufig mit zahlreichen Fortsätzen bestückt, zwischen denen sich Detritusreste ansammeln können. Physiologisch sind das vorderste und hinterste Stigmenpaar zur Atmung geöffnet, ergänzt durch Analpapillen, die wahrscheinlich der Osmoregulation dienen. Manche wasserlebende Arten aus kalkreichen Gewässern weisen eine Kalkkruste auf, während andere abgeplattet sind und verstärkte Rückenteile besitzen, wie etwa bei der Gattung *Telmatoscopus*. Die Larven besiedeln oft flache Gewässerbereiche, überrieselte Felsen oder stark verschmutzte Gewässer wie Jauchegruben und Ausgüsse, kommen aber auch in Waldboden, Pilzen oder feuchtem Moos vor. Die Puppen liegen meist frei und verfügen nur selten über Hörnchen. Historisch lassen sich die Ursprünge der Familie vermutlich bis zur Grenze zwischen Perm und Trias zurückverfolgen, wobei fossile Belege aus dem Jura und in Bernstein, etwa dem Baltischen Bernstein, häufig sind.[1]

Verhalten

Schmetterlingsmücken sind keine besonders guten aktiven Flieger und werden häufig passiv durch den Wind verfrachtet. Dennoch beherrschen sie das Steuern sehr gut, können Hindernissen ausweichen und zielsicher Orte auch über längere Strecken erreichen. Zur chemischen Kommunikation produzieren Männchen in auffälligen Anhängen an der Brust Sexuallockstoffe. Ein bemerkenswertes Verhalten zeigt sich unmittelbar nach der Kopulation, wenn Männchen auch auf andere Männchen anlockend wirken. Die Orientierung erfolgt oft olfaktorisch; so werden Arten der Gattung *Psychoda* (Abortfliege) gezielt durch den Geruch von Kot und Harn zu entsprechenden Substraten geleitet, um dort ihre Eier abzulegen. Auch Pflanzen nutzen diese Chemotaxis, indem der Aronstab Weibchen durch Geruch anlockt, woraufhin die Adulten die Bestäubung übernehmen. Innerhalb der Unterfamilie der Sandmücken (*Phlebotomus*) geben Individuen beim Stich ein Pheromon aus den Palpen ab, das als Aggregationssignal dient und weitere Artgenossen anlockt.[9]

Ökologie

Die Larven der Schmetterlingsmücken besiedeln vorwiegend flache Gewässerbereiche, überrieselte Felsen sowie kleine Wasseransammlungen. Eine ökologische Besonderheit ist die Präferenz einiger Spezies für stark verschmutzte Gewässer wie Jauchegruben, Ausgüsse oder Kläranlagen, was ihnen den Trivialnamen „Abortfliegen“ einbrachte. Viele Arten leben zudem terrestrisch im Waldboden, in feuchtem Moos oder in Pilzen. Die Larven ernähren sich von Detritus und tarnen sich häufig mit Resten dieses Materials, die sich zwischen ihren Körperfortsätzen ansammeln. Adulte Schmetterlingsmücken saugen überwiegend Pflanzensäfte oder Nektar, während manche Arten als Imagines keine Nahrung aufnehmen. Eine spezifische ökologische Interaktion besteht zwischen der Gattung *Psychoda* und dem Aronstab (*Arum*). Der Geruch der Pflanze nach Kot und Harn lockt die Weibchen zur Eiablage an, wodurch diese die Bestäubung übernehmen. Abweichend von der meist phytophagen Lebensweise stechen Weibchen der Gattung *Sycorax* Frösche, um Blut zu saugen.[9]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Schmetterlingsmücken der Familie Psychodidae werden im häuslichen Umfeld primär als Lästlinge und Hygieneindikatoren wahrgenommen.[8] Während die in Tropen und Subtropen verbreitete Unterfamilie der Sandmücken (Phlebotominae) gefährliche Krankheiten wie Leishmaniose oder das Pappataci-Fieber überträgt, sind die in Mitteleuropa heimischen *Psychoda*-Arten medizinisch weitgehend unbedenklich.[15][16] Ein Befall in Gebäuden deutet jedoch meist auf verborgene Ansammlungen von faulendem organischen Material oder Defekte im Abwassersystem hin.[13] Arten wie *Psychoda alternata* (Abwassermücke) und *Psychoda grisescens* (Abortfliege) nutzen stark verschmutzte Gewässer, Jauchegruben und Ausgüsse als Brutstätten.[13][14] Die Larven ernähren sich dort von Detritusresten und können in Kläranlagen als sogenannte Filterfliegen massenhaft auftreten.[13] Weibchen der Gattung *Psychoda* werden gezielt durch den Geruch von Kot und Harn angelockt und legen ihre Eier in der Nähe dieser Geruchsquellen ab.[16] Dies macht sanitäre Anlagen, undichte Rohre oder verschmutzte Siphons zu primären Entwicklungsorten.[14] Da die Larven oft überrieselte Bereiche besiedeln und teilweise Kalkkrusten besitzen, sind sie widerstandsfähig gegenüber einfachem Wegspülen. Eine effektive Bekämpfung erfordert daher zwingend das Auffinden und die mechanische Reinigung der Brutsubstrate in Abflüssen oder feuchten Ecken. Auch die Art *Clogmia albipunctata* tritt häufig als Kulturfolger in menschlichen Behausungen auf. Da adulte Tiere oft keine Nahrung aufnehmen, ist der Einsatz von Fraßködern meist wirkungslos; der Fokus liegt auf der Beseitigung der organischen Ablagerungen.[16]

Wirtschaftliche Bedeutung

Die wirtschaftliche Bedeutung der Schmetterlingsmücken (Psychodidae) differenziert sich stark nach den jeweiligen Unterfamilien. Arten der Gattung *Psychoda*, wie *Psychoda alternata* und *Psychoda grisescens*, sind eng mit menschlichen Abwassersystemen assoziiert und werden daher als Abwasser-, Filter- oder Tropfkörpermücken bezeichnet.[3][9] Ihre Larven entwickeln sich bevorzugt in stark verschmutzten Gewässern, Jauchegruben und Ausgüssen, wo sie sich von Detritus ernähren.[12] In den Tropfkörpern von Kläranlagen können diese Arten massenhaft auftreten, was sie zu relevanten Faktoren in der Abwassertechnik macht.[3][12] Neben ihrer Präsenz in technischen Anlagen übernehmen die Adulten ökologische Funktionen, etwa bei der Bestäubung der Blüten des Aronstabs, dessen Geruch die Weibchen zur Eiablage anlockt.[4] Eine weitaus größere gesundheitsökonomische Relevanz besitzt die Unterfamilie der Sandmücken (Phlebotominae). Diese Insekten fungieren in den Tropen, Subtropen und Südeuropa als Vektoren für schwerwiegende Infektionskrankheiten. Sie übertragen durch *Leishmania*-Arten verursachte Leiden wie die Orientbeule und Kala Azar sowie das durch ein Virus ausgelöste Pappataci-Fieber. Da *Phlebotomus*-Arten an allen landlebenden Wirbeltieren Blut saugen, verursachen sie signifikante medizinische und veterinärmedizinische Probleme in den betroffenen Regionen.[5]

Biologie & Lebenszyklus

Die Fortpflanzung der Schmetterlingsmücken wird häufig durch Sexuallockstoffe eingeleitet, welche die Männchen in auffälligen Anhängen an der Brust produzieren. Unmittelbar nach der Kopulation wirken die Männchen auch auf andere Männchen anlockend.[9] Die Eiablage erfolgt meist einzeln oder in kleinen Gelegen, wobei häufig die Nähe zu Wasser gesucht wird.[12] Speziell die als Abortfliege bekannte Gattung *Psychoda* wird durch den Geruch von Kot und Harn angezogen und legt ihre Eier nahe dieser Geruchsquellen ab.[9] Die Larven erreichen eine maximale Länge von vier Millimetern und besitzen einen deutlichen Kopf mit Kopfkapsel. Sie sind häufig mit zahlreichen Fortsätzen bestückt, zwischen denen sich tarnende Detritusreste ansammeln. Wasserlebende Larven aus kalkreichen Gewässern weisen oft eine Kalkkruste auf, während Larven der Gattung *Sycorax* asselförmig sind. Zur Atmung sind das vorderste und das hinterste Stigmenpaar geöffnet, zudem dienen Analpapillen wahrscheinlich der Osmoregulation.[12] Die Larven besiedeln flache Gewässerbereiche, überrieselte Felsen, Jauchegruben oder auch feuchten Waldboden und Pilze.[9][12] Die Puppen liegen meist frei und besitzen nur selten Hörnchen. Adulte Tiere saugen überwiegend Pflanzensäfte oder Nektar, viele nehmen jedoch als Imagines gar keine Nahrung auf. Eine besondere Assoziation besteht zum Aronstab, dessen Geruch Weibchen anlockt, sodass die Larven in den Blüten leben und die Adulten die Bestäubung übernehmen.[9]

Vorkommen & Lebensraum

Die Familie der Schmetterlingsmücken (Psychodidae) ist weltweit verbreitet und umfasst etwa 2850 beschriebene Arten. In Deutschland sind rund 140 Arten dieser Gruppe bekannt.[8] Die Larven besiedeln vorwiegend flache Gewässerbereiche, von Wasser überrieselte Felsen sowie kleine Wasseransammlungen. Eine hohe Toleranz gegenüber Verschmutzungen zeigen Vertreter der Gattung *Psychoda*, die bevorzugt in Jauchegruben, Ausgüssen oder Kläranlagen leben und daher auch als Abortfliegen bezeichnet werden.[9] In menschlichen Siedlungsbereichen treten Arten wie *Psychoda cinerea* häufig in Badezimmern auf.[10] In naturnahen Lebensräumen finden sich viele Arten im Waldboden, in feuchtem Moos oder in Pilzen. Die Eiablage erfolgt häufig in der Nähe von Geruchsquellen wie Kot, Harn oder den Blüten des Aronstabes, deren Geruch die Weibchen anlockt.[9] Historisch lässt sich das Vorkommen der Familie bis in den Unteren Jura Nordost-Deutschlands und den Mittleren Jura Sibiriens zurückverfolgen.[6] Zahlreiche fossile Belege liegen zudem aus verschiedenen Bernsteinvorkommen vor, darunter Baltischer und Dominikanischer Bernstein.[11]

Saisonalität & Aktivität

Schmetterlingsmücken sind keine besonders leistungsfähigen aktiven Flieger, weshalb ihre räumliche Ausbreitung und Aktivität oft passiv durch Windverfrachtung beeinflusst wird. Dennoch sind sie in der Lage, präzise zu steuern und Hindernissen auszuweichen. Die Fortpflanzungsaktivität wird maßgeblich durch Pheromone gesteuert, wobei Männchen in speziellen Brustanhängen Sexuallockstoffe produzieren. Ein spezifisches Verhaltensmuster zeigt sich darin, dass Männchen unmittelbar nach der Kopulation auch auf andere Männchen anlockend wirken. Die Eiablage erfolgt meist einzeln oder in kleinen Gelegen, wobei Arten der Gattung *Psychoda* gezielt durch Gerüche von Kot und Harn zur Eiablage in der Nähe entsprechender Quellen stimuliert werden.[1] Das öffentliche Interesse an diesen Insekten weist eine deutliche saisonale Dynamik auf, mit den höchsten Suchvolumina im Spätsommer, speziell im August und September. Im Gegensatz dazu ist die Aufmerksamkeit in den Wintermonaten Februar und März am geringsten.[7]

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Frankfurt-Süd, Deutschland

    03.12.2025

  • Deutschland

    27.10.2025

  • Frankfurt-Süd, Deutschland

    22.10.2025

  • Bayern, Deutschland

    10.10.2025

  • Deutschland

    20.07.2025

Daten: iNaturalist

Quellen & Referenzen

  1. Wikipedia: Schmetterlingsmücken, Version aus OCR-Extrakt
  2. GBIF Backbone Taxonomy. Checklist dataset https://doi.org/10.15468/39omei accessed via GBIF.org
  3. László Gozmány: Vocabularium nominum animalium europae septem linguis redactum. Akadémiai Kiadó, Budapest 1979, ISBN 963-05-1381-1
  4. Theodor C. H. Cole: Wörterbuch der Tiernamen: Latein-Deutsch-Englisch Deutsch-Latein-Englisch. Springer Spektrum 2000, ISBN 978-3-662-44241-8
  5. F. L. Lambrecht: Palaeoecology of tsetse flies and sleeping sickness in Africa. In: Proceedings of the American Philosophical Society. 124, 1980
  6. J. Ansorge: Tanyderidae and Psychodidae (Insecta:Diptera) from the Lower Jurassic of northeastern Germany. In: Paläontologische Zeitschrift 68 (1), 1994, S. 199–210
  7. Suchvolumen-Analyse: Schmetterlingsmücke (Deutschland, aggregiert)
  8. Catalogue of Life, abgerufen im Jahr 2017
  9. Klaus Honomichl, Heiko Bellmann: Biologie und Ökologie der Insekten. Fischer, Stuttgart 1994, ISBN 3-437-20537-4
  10. Theodor C. H. Cole: Wörterbuch der Tiernamen: Latein-Deutsch-Englisch. Springer Spektrum 2000, ISBN 978-3-662-44241-8
  11. Wolfgang Weitschat, Wilfried Wichard: Atlas der Pflanzen und Tiere im Baltischen Bernstein. Pfeil, München 1998, ISBN 3-931516-45-8
  12. Carl Jørgen Wesenberg-Lund: Biologie der Süßwasserinsekten. Springer, Berlin 1943
  13. Gozmány, L. (1979): Vocabularium nominum animalium europae septem linguis redactum. Akadémiai Kiadó, Budapest. ISBN 963-05-1381-1
  14. Cole, T. C. H. (2000): Wörterbuch der Tiernamen: Latein-Deutsch-Englisch. Springer Spektrum. ISBN 978-3-662-44241-8
  15. Lambrecht, F. L. (1980): Palaeoecology of tsetse flies and sleeping sickness in Africa. Proceedings of the American Philosophical Society, 124
  16. Honomichl, K., Bellmann, H. (1994): Biologie und Ökologie der Insekten. Fischer, Stuttgart. ISBN 3-437-20537-4
  17. Wikipedia OCR Page 1-3 (General Text)
  18. Fossile Diptera (engl.)
  19. George O. Poinar jr.: Life in Amber. 1992