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Weinraute Ruta graveolens

Weinraute

Taxonomische Klassifikation

Reich Pflanzen (Plantae)
Stamm Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordnung Sapindales (Sapindales)
Familie Rutaceae
Gattung Ruta
Art Ruta graveolens
Wissenschaftlicher Name: Ruta graveolens L.
Akzeptierter Name
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Einleitung

*Ruta graveolens*, bekannt als Weinraute, ist eine immergrüne, mehrjährige Halbstrauch-Art aus der Familie der Rautengewächse (Rutaceae). Sie stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, einschließlich der Balkanhalbinsel und Südeuropa. Die Weinraute wird seit der Antike als Zier- und Heilpflanze kultiviert und ist in gemäßigten Regionen weltweit eingebürgert.[1]

Fakten (kompakt)

- *Ruta graveolens* wird in der christlichen Tradition als "Kraut der Gnade" verehrt und symbolisiert Reue, Schutz vor dem Bösen und Gnade. - In der traditionellen Medizin wird *Ruta graveolens* seit Jahrhunderten zur Behandlung von Entzündungen, Menstruationsbeschwerden, Verdauungskrämpfen, Fieber, Kopfschmerzen, Prellungen, Rheuma und Hauterkrankungen wie Ekzemen und Geschwüren eingesetzt.[5] - Die Pflanze enthält bioaktive Verbindungen wie Alkaloide (z. B. Graveolin), Flavonoide, Cumarine und ätherische Öle, die in Vorstudien entzündungshemmende, krampflösende, antimikrobielle und antioxidative Aktivitäten aufweisen. - Die Pflanze ist giftig und enthält phototoxische Furocumarine und andere Reizstoffe, die bei Sonneneinstrahlung schwere Phytophotodermatitis (Hautverbrennungen), Magen-Darm-Beschwerden, Leberschäden und sogar Abtreibung oder Tod verursachen können, wenn sie in großen Mengen eingenommen wird. - Die Verwendung von *Ruta graveolens* ist heute weitgehend auf verdünnte homöopathische Zubereitungen beschränkt.[5] - Innerhalb der Gattung *Ruta* sind derzeit etwa acht Arten anerkannt, darunter *R. chalepensis* (Fiederraute), *R. montana* (Bergraute) und *R. corsica*.[5] - Diese Arten unterscheiden sich hauptsächlich durch die Blattmorphologie und das geografische Verbreitungsgebiet, wobei *R. graveolens* für ihre breitere Anbaugeschichte bekannt ist.[5] - Es sind keine Unterarten weit verbreitet anerkannt, obwohl mehrere kultivierte Sorten und Kultivare, wie z. B. 'Jackman's Blue' mit ihrem verstärkten blaugrünen Laub, für Zierzwecke entwickelt wurden.[5]

Name & Einordnung

*Ruta graveolens* ist eine Pflanzenart aus der Familie der Rautengewächse (Rutaceae).[1] Sie wird im Deutschen als Weinraute bezeichnet.[2] Die formale Beschreibung erfolgte 1753 durch Carl Linnaeus in seinem Werk *Species Plantarum*. Der Gattungsname *Ruta* stammt vom lateinischen Wort *ruta*, welches wiederum vom altgriechischen Wort *rhytē* (ῥυτή) oder *pēganon* abgeleitet ist, das von klassischen Autoren wie Dioskurides für diese Pflanze verwendet wurde. Das griechische *rhytē* könnte mit *rheō* (fließen) in Verbindung stehen, was sich auf die angeblichen emmenagogischen Eigenschaften der Pflanze bezieht, während *pēganon* auf ihre gerinnungsfördernde Wirkung auf Körperflüssigkeiten anspielt, wie in alten Kräutertexten beschrieben. Das Artepitheton *graveolens* setzt sich aus den lateinischen Adjektiven *gravis* (schwer oder stark) und *olens* (riechend oder duftend) zusammen und bezieht sich auf das intensiv stechende Aroma der Pflanze. Es sind keine Unterarten von *Ruta graveolens* allgemein anerkannt. Es existieren jedoch verschiedene kultivierte Sorten und Züchtungen, wie z.B. 'Jackman's Blue' mit intensiv blaugrünem Laub, die für Zierzwecke entwickelt wurden. Synonyme für *Ruta graveolens* sind derzeit nicht bekannt. Im Englischen wird die Pflanze als "rue", "common rue" oder "herb-of-grace" bezeichnet. Der Name "herb-of-grace" (oder *herba gratia* auf Lateinisch) entstand im mittelalterlichen Europa aufgrund der rituellen Verwendung der Pflanze bei katholischen Zeremonien, wo Zweige der Weinraute zur Besprengung in Weihwasser getaucht wurden, was spirituelle Reinigung und Gnade symbolisierte.[1] In der traditionellen Medizin wurde *R. graveolens* seit Jahrhunderten zur Behandlung einer Reihe von Beschwerden eingesetzt, darunter entzündliche Erkrankungen, Menstruationsbeschwerden, Verdauungskrämpfe, Fieber, Kopfschmerzen, Prellungen, Rheuma und Hauterkrankungen wie Ekzeme und Geschwüre.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

*Ruta graveolens*, bekannt als Weinraute, ist ein immergrüner Halbstrauch, der typischerweise eine Höhe von 0,5 bis 1 Meter erreicht. Die Pflanze bildet eine kompakte, buschige Wuchsform mit einer verholzten Basis und aufrechten, verzweigten Stängeln. Die Stängel sind schlank, glatt und von blass blaugrüner Farbe. Die Blätter sind wechselständig angeordnet und bis zu 20 cm lang. Sie sind gefiedert, meist zwei- bis dreifach gefiedert und immergrün in milden Klimazonen. Die einzelnen Fiederblättchen sind länglich-verkehrt lanzettlich bis breit spatelförmig, 7–25 mm lang und 2–9 mm breit. Die Blattränder sind entweder ganzrandig oder leicht gekerbt. Charakteristisch sind die durchscheinenden Drüsenpunkte auf den Blättern, die zur Sinneswahrnehmung der Pflanze beitragen. Werden die Blätter verletzt oder zerdrückt, sondern diese Drüsen ein starkes, bitteres Aroma ab, was ein wichtiges Erkennungsmerkmal darstellt. Die Blüten sind zwittrig, gelb bis gelblich-grün und etwa 1 cm im Durchmesser. Sie stehen in endständigen Rispen oder zusammengesetzten Dichasien auf kräftigen Stielen von bis zu 9 cm Länge. Jede Blüte besitzt 4–5 Kelchblätter, 4–5 genagelte Kronblätter von bis zu 8 mm Länge mit konkaven Platten und zerrissenen Rändern sowie 8 Staubblätter, die in zwei Kreisen angeordnet sind. Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis September. Die Frucht ist eine längliche Kapsel von 5–6 mm Länge, die sich in 4–5 Klappen öffnet und zahlreiche kleine Samen enthält. Bei Reife im Spätsommer verfärbt sich die Kapsel von grün nach braun. Die Sorte 'Jackman's Blue' zeichnet sich durch ein intensiveres blaugrünes Laub aus. Die Weinraute kann leicht mit anderen Arten der Gattung *Ruta* verwechselt werden.[3] *Ruta chalepensis* (Fringed Rue) und *Ruta montana* (Mountain Rue) unterscheiden sich hauptsächlich in der Blattform und dem geografischen Verbreitungsgebiet von *R. graveolens*.[3]

Bedeutung, Schäden & Prävention

*Ruta graveolens*, auch bekannt als Weinraute, ist traditionell als Heilpflanze genutzt worden, birgt jedoch auch toxische Eigenschaften und kann bei unsachgemäßer Anwendung Schäden verursachen. Die Pflanze ist nicht als Schädling im klassischen Sinne zu betrachten, kann aber aufgrund ihrer potenziell gesundheitsschädlichen Wirkungen und ihrer Fähigkeit, sich in manchen Regionen auszubreiten, als Lästling angesehen werden.[2] Das Schadpotenzial von *R. graveolens* liegt hauptsächlich in ihrer Toxizität. Die Pflanze enthält Furocumarine, die bei Hautkontakt in Verbindung mit Sonnenlicht phototoxische Reaktionen hervorrufen können (Phytophotodermatitis), was zu schweren Hautverbrennungen, Blasenbildung und Hyperpigmentierung führen kann. Die Einnahme größerer Mengen kann zu gastrointestinalen Beschwerden, Leberschäden und sogar zum Tod führen; bei Schwangeren kann sie Fehlgeburten auslösen. Es liegen Berichte vor, in denen der Missbrauch von Weinraute als Abtreibungsmittel zu Multiorganversagen und Todesfällen führte.[2] Aufgrund der genannten Risiken ist bei der Handhabung von *R. graveolens* Vorsicht geboten. Das Tragen von Schutzhandschuhen wird empfohlen, um Hautkontakt zu vermeiden, und exponierte Haut sollte sofort mit Wasser und Seife gewaschen werden. Nach der Handhabung sollte Sonneneinstrahlung für mindestens 48 Stunden vermieden werden. Die Europäische Union hat die Verwendung von Weinrautenöl in Kosmetika auf sehr geringe Konzentrationen beschränkt, um phototoxische Reaktionen zu minimieren.[2] Obwohl *R. graveolens* in der traditionellen Medizin und als Zierpflanze genutzt wird, überwiegen die potenziellen Risiken die Vorteile, sodass von einer unkontrollierten Verwendung abzuraten ist.[2] In der traditionellen chinesischen Medizin wird sie in Kombination mit anderen Kräutern in mückenabweisenden Armbändern verwendet.[3]

Biologie & Lebenszyklus

*Ruta graveolens*, auch bekannt als Weinraute, ist ein ausdauernder Halbstrauch, der im zweiten Jahr die Geschlechtsreife erreicht und danach jährlich blüht, sofern die Bedingungen günstig sind. Die Pflanze ist selbstfertil, wobei eine verzögerte Selbstbestäubung durch komplexe Staubgefäßbewegungen ermöglicht wird. Hauptsächlich erfolgt jedoch eine Fremdbestäubung durch Insekten wie Bienen und Fliegen, die von den gelben Blüten angelockt werden. Diese Bewegungen, bei denen die Staubgefäße nacheinander angehoben und neu positioniert werden, fördern die Fremdbestäubung, indem die Staubbeutel zunächst vom Stigma weg positioniert werden, während die Selbstbestäubung ermöglicht wird, wenn keine Fremdbestäuber vorhanden sind. Die Blütezeit liegt in den gemäßigten Zonen typischerweise zwischen Juni und September und fällt mit der sommerlichen Phänologie zusammen, wobei Büschel kleiner, gelblich-grüner Blüten entstehen. Nach der Bestäubung entwickeln sich aus den Blüten trockene Kapseln, die zahlreiche kleine, schwarze Samen enthalten. Die Samenkeimung profitiert oft von einer Kältestratifizierung, um eine mögliche Keimruhe zu überwinden, wobei optimale Raten bei Temperaturen um 30 °C nach einer Stratifizierungsperiode erreicht werden. Die Samen zeigen ein orthodoxes Lagerverhalten und behalten ihre Lebensfähigkeit für bis zu 3 Jahre, wenn sie unter kalten, trockenen Bedingungen bei -10 °C und 6-9 % Feuchtigkeitsgehalt gelagert werden. Obwohl die sexuelle Vermehrung über Samen vorherrschend ist, kann die vegetative Vermehrung durch Stängelstecklinge oder Wurzelteilung erfolgen, wobei diese Methoden weniger häufig angewendet werden, aber für die klonale Vermehrung in der Kultivierung wirksam sind. Die Samenverbreitung erfolgt hauptsächlich durch die Schwerkraft aus aufspringenden Kapseln, wobei der Wind gelegentlich die Ausbreitung der leichten Samen über kurze Entfernungen unterstützt. Die Pflanze kann durch Samen, Stängelstecklinge und Teilung vermehrt werden.[6] Für die Aussaat wird eine Oberflächensaat im Frühjahr empfohlen, da die Keimung lichtabhängig ist und am besten an einem warmen, sonnigen Standort bei Bodentemperaturen von ca. 15–20 °C erfolgt, typischerweise dauert dies 14–21 Tage. Stecklinge von 10–15 cm Länge werden im Sommer von gesunden Pflanzen entnommen, die unteren Blätter entfernt und in ein sandiges, gut durchlässiges Medium gesteckt. Die Teilung ist am besten im Frühjahr durchzuführen, wobei der Wurzelball sorgfältig geteilt wird. Die Weinraute enthält Alkaloide, hauptsächlich in Form von Chinolin- und Acridontypen wie Graveolin, Rutamarin und Skimmianin. Furanocumarine sind ebenfalls vorhanden, darunter Bergapten und Psoralen. Die ätherischen Öle werden von dem aliphatischen Keton 2-Undecanon dominiert. Die Alkaloide werden hauptsächlich über einen Zweig des Tryptophan-Biosynthesewegs synthetisiert. Die Furanocumarin-Biosynthese beginnt mit Phenylalanin. Flavonoide werden über den Phenylpropanoidweg produziert. Die Bestandteile des ätherischen Öls werden hauptsächlich über den Mevalonatweg biosynthetisiert. UV-Strahlung beeinflusst die Biosynthesewege erheblich, wobei die UV-Exposition die Produktion von Cumarin und Furanocumarin als Abwehrreaktion hochreguliert.[6] Die Weinraute kann als Teil einer traditionellen chinesischen Medizin zur Mückenabwehr eingesetzt werden.[3]

Vorkommen und Aktuelle Sichtungen in Deutschland

  • Deutschland

    03.11.2025

  • Deutschland

    13.09.2025

  • Deutschland

    31.08.2025

  • Deutschland

    06.08.2025

  • Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt, Deutschland

    19.07.2025

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

*Ruta graveolens*, bekannt als Weinraute, ist heimisch auf der nördlichen Balkanhalbinsel, einschließlich Albanien, Bulgarien und Teilen des ehemaligen Jugoslawien, bis hin zur Türkei-in-Europa und der Krimhalbinsel. Dieses gemäßigte Halbstrauch gedeiht in seinen ursprünglichen Habitaten auf felsigen Hängen und in Buschland in diesen Regionen. Seit der Römerzeit wurde die Art nach Westeuropa, Nordafrika und Amerika eingeführt, was durch alte Handelswege erleichtert wurde, die sie als Heil- und Zierkraut transportierten. Sie ist in vielen Gebieten mit mediterranem Klima eingebürgert, darunter Teile Spaniens, Frankreichs, Marokkos und verschiedene Orte in Nord- und Südamerika, wo sie an gestörten Standorten vorkommt.[3] Weltweit kommt *R. graveolens* in Australien und Neuseeland vor, oft als verwilderte Zierpflanze, die selbsttragende Populationen gebildet hat. In Australien ist sie eingebürgert und gilt als wenig schädliches Unkraut in bestimmten Küsten- und Trockengebieten, wo sie möglicherweise die einheimische Vegetation in geringem Umfang verdrängt. *Ruta graveolens* gedeiht auf trockenen, felsigen und kalkhaltigen Böden in voller Sonne und weist eine starke Trockenheitstoleranz auf, sobald sie etabliert ist. Sie ist besonders gut an gut durchlässige, arme bis mäßig fruchtbare Substrate angepasst und kommt in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet im Südosten Europas häufig auf Kalksteinaufschlüssen und steinigen Hügeln vor. Diese Präferenz stimmt mit mediterranen Ökosystemen überein, wo sie zum strauchartigen Unterholz trockener, offener Lebensräume beiträgt.[3] Als Pionierart besiedelt *R. graveolens* bereitwillig gestörte Gebiete wie Straßenränder, Felder und Wiesen, wo ihre allelopathischen Eigenschaften eine Schlüsselrolle bei der Hemmung der Keimung und des Wachstums benachbarter Pflanzen durch chemische Verbindungen in ihrem ätherischen Öl spielen. Diese Effekte ermöglichen es ihr, in offenen, vom Menschen veränderten Landschaften die Vorherrschaft zu erlangen und möglicherweise die Konkurrenz durch andere Vegetation zu verringern. In nicht heimischen Regionen, einschließlich Teilen Kaliforniens, hat sie sich in solchen gestörten Gebieten eingebürgert, was Bedenken hinsichtlich ihrer Fähigkeit weckt, die lokale Flora durch diese Hemmmechanismen zu verdrängen. Die Pflanze ist in den USDA-Klimazonen 4–9 klimaverträglich und frosthart bis -15 °C in gut durchlässigen Böden, wodurch sie in gemäßigten bis subtropischen Umgebungen überleben kann.[3]

Saisonalität & Aktivität

*Ruta graveolens*, auch bekannt als Weinraute, blüht typischerweise von Juni bis September in gemäßigten Regionen. Die Blütezeit fällt mit der Sommerphänologie zusammen, wobei die Pflanze in dieser Zeit Büschel kleiner, gelblich-grüner Blüten produziert. Die Samen reifen im Spätsommer, wobei sich die Farbe der Kapseln von grün nach braun verändert. Die Weinraute ist eine mehrjährige Halbstrauchpflanze, die im ersten Jahr vegetativ wächst, bevor sie im zweiten Jahr die Geschlechtsreife erreicht. Danach blüht sie jährlich unter günstigen Bedingungen. Die Pflanze ist winterhart in den USDA-Zonen 4 bis 9 und verträgt Temperaturen bis zu etwa -10 °C, vorausgesetzt, der Boden bleibt im Winter trocken. Die Weinraute bevorzugt volle Sonneneinstrahlung, idealerweise mindestens sechs Stunden direktes Sonnenlicht täglich, um ein kompaktes Wachstum und eine reiche Blüte zu fördern.[3] Die Analyse des Suchinteresses zeigt, dass die Monate Juni und Mai tendenziell die höchsten Suchanfragen für Weinraute aufweisen, während Dezember und Januar das geringste Interesse zeigen.[4]

Wissenschaftliche Forschung & Patente

CN-113100258-A Biological Anmeldung

Traditionelle chinesische Medizin-Formel für ein mückenabweisendes Armband

Chengdu Rainbow Appliance Group Shares Company Ltd. (2021)

Relevanz: 8/10

Zusammenfassung

Dieses Patent ist hochrelevant, da es die Verwendung von Ruta graveolens zur Insektenabwehr beschreibt. Es handelt sich um ein Armband, das mit einer Mischung aus TCM-Kräutern, einschließlich Weinraute, gefüllt ist. Die Kombination soll Mücken effektiv und langanhaltend vertreiben, ohne dass die Wirkung schnell nachlässt.

Quellen & Referenzen

  1. https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:775099-1
  2. https://www.gbif.org/species/3190382
  3. https://plants.ces.ncsu.edu/plants/ruta-graveolens/
  4. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  5. Literaturzusammenfassung: Ruta graveolens
  6. https://www.mdpi.com/2075-4450/16/11/1088