Berg-Aster – heimische Wildstaude für Spätsommerblüte und Falter
Botanischer Name: Aster amellus
- Standort: Sonne
- Endhöhe 30–50 cm
- Winterhärte: bis −34 °C
- Laub: sommergrün
- Blüte August–Oktober · blauviolett mit gelber Mitte, Körbchen etwa 3–5 cm breit
- Insektenfreundlich
- Im Topf – ganzjährig pflanzbar, solange der Boden nicht gefroren ist
- Lieferzeit 3–6 Werktage · Versand aus unserer Baumschule · Paketversand
- Beste Pflanzzeit: März–Mai, September
- 7–9 Stück pro m² · Zum Beetrechner
- Herbst/Winter: Im Herbst und Winter kommt die Pflanze ohne Blüte und eventuell zurückgeschnitten.
Größe & Menge
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Steckbrief
Berg-Aster im Überblick
- Endbreite
- 30–40 cm
- Zuwachs
- langsam
- Wuchsform
- horstig, locker buschig, im oberen Teil verzweigt
- Boden
- trocken, durchlässig, kalkverträglich, mager, lehmigTrockener bis frischer, durchlässiger und kalkhaltiger Boden. Nasse Winterböden verträgt die Berg-Aster schlecht.
- Blüte
- August–Oktober · blauviolett mit gelber Mitte, Körbchen etwa 3–5 cm breit
- Verwendung
- Beet, Steingarten, Bienenweide, Schnittblume
- Pflanzabstand
- 35 cm
- Lebensbereich
- Steinanlage, Freiflächetrocken bis frisch
- Pflanzdichte
- 7–9 Stück pro m²
- Insektenfreundlich
- ja – Nektar und Pollen für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge
- Standort
- Sonne
- Endhöhe
- 30–50 cm
- Winterhärte
- bis −34 °C · WHZ 4
- Laub
- sommergrün · länglich-lanzettlich, rau behaart, graugrün
- Botanischer Name
- Aster amellus
- Giftigkeit
- keine Giftigkeit bekannt
Die Berg-Aster (Aster amellus) bringt im Spätsommer Farbe in sonnige Beete. Von August bis Oktober öffnet sie blauviolette Blütenkörbchen mit leuchtend gelber Mitte über rau behaartem Laub. Damit liefert sie Nektar und Pollen zu einer Zeit, in der viele andere Pflanzen bereits verblüht sind – Schwebfliegen, Tag- und Nachtfalter sowie Wildbienen nutzen das gern.
- Späte Blüte von August bis Oktober
- Trockenheitsverträglich und standfest
- Wichtige Herbstnahrung für Falter und Wildbienen
- Gute Schnittblume für die Vase
Im Garten
Die Berg-Aster wächst am liebsten in voller Sonne auf trockenem bis frischem, durchlässigem und kalkhaltigem Boden. Sie passt in Steingärten, Kiesbeete, Steppenpflanzungen und an sonnige Gehölzränder. Schöne Partner sind Kartäuser-Nelke, Weidenblättriges Ochsenauge, Echtes Labkraut und Schaf-Schwingel. Rechne mit 7 bis 9 Pflanzen pro m².
Pflanzen und Pflege
Pflanze die Berg-Aster am besten im Frühjahr, damit sie bis zum Winter gut einwurzelt. In den ersten Wochen regelmäßig gießen, danach nur bei langer Trockenheit; Dünger ist nicht nötig. Die Stängel bleiben über den Winter stehen und werden im späten Winter bodennah abgeschnitten. Ältere Horste kannst du im Frühjahr teilen. Wichtig ist ein Boden, der im Winter nicht nass steht.
Beetrechner
Wie viele Berg-Aster brauche ich?
Beetfläche eingeben, Pflanzdichte wählen – Stückzahl und Preis je Topfgröße stehen sofort da.
Lieber Länge × Breite eingeben
-
Topf / Staude im TopfStückzahl: 14 × Preis: 64,40 €32,20 € pro m²
Richtwert für ein Beet mit einer Staudenart. Im Mischbeet teilst du die Fläche auf die einzelnen Arten auf.
Pflegekalender
Das Gartenjahr mit Berg-Aster
Wann pflanzen, düngen und schneiden? Der Kalender zeigt die empfohlenen Monate.
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Pflanzen | März: empfohlen | April: empfohlen | Mai: empfohlen | September: empfohlen | ||||||||
| Schneiden | Februar: empfohlen | März: empfohlen | ||||||||||
| Blüte | August: empfohlen | September: empfohlen | Oktober: empfohlen | |||||||||
| Teilen | März: empfohlen | April: empfohlen |
Gießen
In den ersten Wochen nach dem Pflanzen regelmäßig gießen. Danach kommt die Berg-Aster mit Trockenheit gut zurecht.
Düngen
Dünger ist nicht nötig, ein magerer Boden hält die Pflanze standfest.
Schneiden
Lass die Stängel über den Winter stehen und schneide sie im späten Winter bodennah ab.
Pflanzanleitung
Berg-Aster richtig pflanzen
In sechs Schritten ins Beet – so wachsen Stauden schnell an.
-
Schritt 1: Beet vorbereiten
Boden spatentief lockern, Unkraut mit den Wurzeln entfernen und schwere Böden mit Sand oder Kompost verbessern.
-
Schritt 2: Pflanzplan legen
Verteile die Töpfe vor dem Pflanzen auf dem Beet – mit etwa 35 cm Abstand und in Gruppen von 3 bis 5.
-
Schritt 3: Wurzelballen tauchen
Stelle die Töpfe in einen Eimer Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.
-
Schritt 4: Einpflanzen
Das Pflanzloch etwas größer als den Topf ausheben und die Staude genau so tief setzen, wie sie im Topf stand.
-
Schritt 5: Andrücken und angießen
Die Erde rundum gut andrücken und kräftig angießen, damit sie sich um die Wurzeln schließt.
-
Schritt 6: Anwachspflege
In den ersten 4–6 Wochen bei Trockenheit regelmäßig gießen. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden feucht und unkrautfrei.
Erfahrungen mit Berg-Aster
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Häufige Fragen zu Berg-Aster
Wann blüht die Berg-Aster?
Welcher Boden ist für die Berg-Aster ideal?
Wie viele Berg-Astern pflanze ich pro Quadratmeter?
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