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Schimmel Messgeraet und Detektor: Der Ratgeber
Dezember 14, 2025 Philipp Silbernagel

Schimmel Messgeraet und Detektor: Der Ratgeber

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Ein modriger Geruch im Keller, dunkle Flecken hinter dem Kleiderschrank oder das ständige Gefühl, dass die Luft im Schlafzimmer "nicht rein" ist – der Verdacht auf Schimmelpilzbefall löst bei vielen Mietern und Hauseigentümern sofort Alarmbereitschaft aus. Und das zu Recht, denn Schimmel ist nicht nur ein optisches Ärgernis, sondern kann gravierende gesundheitliche Folgen haben und die Bausubstanz nachhaltig schädigen. Doch bevor man Wände aufreißt oder teure Sanierungen beauftragt, steht die Diagnose an erster Stelle. Ein zuverlässiges Schimmel Messgerät oder ein passender Schimmel Detektor ist der Schlüssel, um unsichtbare Gefahren sichtbar zu machen und die Ursachen für Feuchtigkeitsschäden präzise zu ermitteln. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Messmethoden wissenschaftlich fundiert sind, wie Sie physikalische Baufeuchte von biologischem Befall unterscheiden und welche Grenzwerte Sie unbedingt kennen müssen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Unterscheidung der Messgrößen: Es gibt Geräte zur Messung der physikalischen Bedingungen (Feuchtigkeit, Temperatur) und Tests zum biologischen Nachweis der Pilzsporen selbst.
  • Wachstumsbedingungen: Schimmelpilze benötigen nicht zwingend flüssiges Wasser; bereits eine relative Luftfeuchte von 70 % bis 80 % auf der Materialoberfläche kann für das Wachstum ausreichen.
  • Gesundheitsrisiko: Bestimmte Pilzarten wie Stachybotrys chartarum oder Aspergillus fumigatus stellen ein besonderes Risiko dar und erfordern sofortiges Handeln.
  • Methodik ist entscheidend: Während Schnelltests (Sedimentationsplatten) erste Hinweise liefern, sind für rechtssichere Gutachten oft aktive Luftkeimsammlungen notwendig.
  • Ursachenforschung: Ein reiner Schimmel-Nachweis reicht nicht; die Ursache (z. B. Wärmebrücken oder Lüftungsverhalten) muss mittels bauphysikalischer Messgeräte ermittelt werden.

Warum messen? Die biologischen und physikalischen Grundlagen

Um das richtige Schimmel Messgerät auszuwählen, muss man verstehen, was Schimmel eigentlich zum Leben braucht. Schimmelpilze sind ubiquitär, das heißt, ihre Sporen kommen praktisch überall in unserer Umwelt vor. Zum Problem werden sie erst, wenn sie im Innenraum Bedingungen vorfinden, die eine massive Vermehrung ermöglichen. Die wichtigste Voraussetzung für das Auskeimen der Sporen und das anschließende Myzelwachstum ist Feuchtigkeit. Dabei ist nicht nur Nässe durch einen Rohrbruch gemeint. Physikalisch betrachtet ist die sogenannte Wasseraktivität (aw-Wert) entscheidend. Verschiedene Materialien wie Tapeten oder Putz binden Feuchtigkeit unterschiedlich stark. Bereits ab einer relativen Luftfeuchte von ca. 70 % auf der Oberfläche eines Materials kann Schimmelwachstum beginnen[1].

Die WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) definiert in ihren Merkblättern sogenannte Isoplethensysteme. Diese Grafiken zeigen, dass die Wachstumsgrenze (LIM - Lowest Isopleth for Mould) stark von der Temperatur und dem Nährboden abhängt. Auf biologisch gut verwertbaren Substraten (wie Tapetenkleister oder verschmutzten Oberflächen) wachsen Pilze schneller und bei niedrigerer Feuchte als auf mineralischen Untergründen[1]. Ein gutes Messkonzept muss also immer zwei Fragen beantworten: Ist Schimmel da? und Warum ist er da?

Gesundheitliche Relevanz der Messung

Die Messung ist nicht nur eine bautechnische Notwendigkeit, sondern dient primär dem Gesundheitsschutz. Schimmelpilze können allergene, toxische und infektiöse Wirkungen haben. Besonders problematisch ist, dass nicht nur lebende Sporen, sondern auch abgestorbene Partikel und Zellwandbestandteile (Glukane) gesundheitliche Beschwerden auslösen können[2].

Nach der technischen Regel für biologische Arbeitsstoffe (TRBA 460) werden Pilze in Risikogruppen eingeteilt. Während viele Umweltkeime zur Risikogruppe 1 gehören (unwahrscheinlich, dass sie Krankheiten verursachen), fallen Schimmelpilze wie Aspergillus fumigatus in die Risikogruppe 2 und können bei immungeschwächten Personen ernste Infektionen hervorrufen[3]. Ein Schimmel Detektor oder Labortest, der die Art des Pilzes bestimmt (Differenzierung), ist daher essenziell für die Risikobewertung.

Wachstums-Schwellenwerte verschiedener Schimmelpilzarten.
Wachstums-Schwellenwerte verschiedener Schimmelpilzarten.

Kategorie 1: Physikalische Messgeräte zur Ursachenermittlung

Bevor man den Pilz selbst misst, sollte man oft die Bedingungen messen, die ihn verursachen. Diese Geräte sind präventiv und diagnostisch unverzichtbar.

1. Das Hygrometer und Datenlogger

Das einfachste "Schimmel Messgerät" ist ein Thermo-Hygrometer. Es misst die Raumtemperatur und die relative Luftfeuchtigkeit. Um Schimmel zu vermeiden, sollte die relative Luftfeuchtigkeit dauerhaft unter 60 % gehalten werden, da in kühleren Ecken (Wärmebrücken) die lokale Feuchtigkeit sonst schnell die kritische 80%-Marke überschreitet[1]. Für eine professionelle Analyse eignen sich Datenlogger, die diese Werte über Wochen aufzeichnen. So kann unterschieden werden, ob Baufeuchte oder falsches Lüftungsverhalten (Nutzerverhalten) die Ursache ist.

2. Feuchtemessgeräte für Materialien (Kapazitiv & Widerstand)

Um festzustellen, ob eine Wand feucht ist, kommen elektronische Baufeuchtemessgeräte zum Einsatz. Man unterscheidet:

  • Widerstandsmessung: Zwei Elektroden werden in das Material gestochen. Dies ist invasiv, aber präzise für Holz.
  • Kapazitive Messung (Dielektrisch): Ein Kugelkopf wird auf die Wand gelegt. Dies misst zerstörungsfrei bis zu einigen Zentimetern Tiefe. Es ist ideal, um Feuchtigkeitsverteilungen (Rastermessung) zu erkennen.

Wichtig: Diese Geräte zeigen oft nur "Digits" (Vergleichswerte) an, keine absoluten Wassergehalte. Für eine exakte Bestimmung des Wassergehalts in Volumenprozent ist oft die Darr-Methode (Gravimetrisches Verfahren) im Labor nötig[2].

3. Infrarot-Thermometer und Taupunkt-Scanner

Schimmel wächst dort, wo Luftfeuchtigkeit kondensiert. Das passiert an den kältesten Stellen einer Wand (Wärmebrücken). Ein Infrarot-Thermometer misst die Oberflächentemperatur. Moderne Geräte berechnen daraus direkt den Taupunkt und warnen, wenn die Wandtemperatur so niedrig ist, dass Schimmelgefahr besteht. Dies ist eine der effektivsten Methoden zur Prävention.

Warnung: Wärmebrücken erkennen

In Altbauten sind oft die Außenecken oder Fensterlaibungen die kältesten Punkte. Wenn Sie hier eine Oberflächentemperatur messen, die deutlich unter der Raumtemperatur liegt, besteht akute Schimmelgefahr, selbst wenn die Raumluft nur 50-60 % Feuchte hat. Die lokale Feuchte an der kalten Wand ist dann nämlich deutlich höher (aw-Wert > 0,7)[1].

Mann misst Feuchtigkeit an einer schimmeligen Wand.
Mann misst Feuchtigkeit an einer schimmeligen Wand.

Kategorie 2: Biologische Schimmel Detektoren und Tests

Wenn der Verdacht auf Schimmel besteht, aber kein Befall sichtbar ist (verdeckter Schimmel), oder wenn die Gesundheitsgefahr eines sichtbaren Befalls eingeschätzt werden soll, kommen biologische Nachweisverfahren zum Einsatz.

1. Sedimentationsplatten (Passives Sammeln)

Dies ist der klassische "Do-it-yourself"-Test. Petrischalen mit einem Nährboden werden für eine bestimmte Zeit (z. B. 1 Stunde) im Raum aufgestellt. Sporen, die durch die Luft schweben, sinken ab (sedimentieren) und wachsen auf dem Nährboden an.
Vorteil: Günstig und einfach durchführbar.
Nachteil: Laut Umweltbundesamt und Landesgesundheitsämtern liefert dieses Verfahren keine reproduzierbaren quantitativen Ergebnisse. Die Anzahl der gesammelten Sporen hängt stark von der Luftbewegung im Raum und der Größe der Sporen ab. Schwere Sporen sinken schnell, leichte Sporen (wie die von Aspergillus oder Penicillium) bleiben lange in der Schwebe und werden oft nicht erfasst[2]. Dennoch eignet sich der Test als grober Orientierungswert, besonders im Vergleich zur Außenluft.

2. Luftkeimsammlung (Aktives Verfahren)

Hierbei wird mit einem speziellen Gerät ein definiertes Luftvolumen (z. B. 100 Liter) angesaugt und auf einen Nährboden geprallt. Dies ist der Goldstandard für quantitative Aussagen.
Bewertung: Die Ergebnisse werden in "Koloniebildenden Einheiten pro Kubikmeter Luft" (KBE/m³) angegeben. Wichtig ist immer der Vergleich mit der Außenluft. Liegt die Konzentration innen deutlich höher als außen oder finden sich innen Arten, die außen nicht vorkommen (sogenannte Innenraumquellen), liegt ein Schaden vor[2].

3. Partikelsammlung (Luftpartikelmessung)

Hierbei werden Sporen auf einen beschichteten Objektträger gesaugt und mikroskopisch ausgezählt.
Vorteil: Es werden auch tote Sporen erfasst. Dies ist wichtig, da auch abgetötete Schimmelpilze noch Allergene und Toxine enthalten können. Nach einer Sanierung mit Fungiziden ist dies oft die einzige Methode, um den Reinigungserfolg zu kontrollieren, da tote Sporen auf Nährböden nicht mehr wachsen würden[2].

4. Material- und Oberflächenproben

Um festzustellen, ob ein Fleck an der Wand wirklich Schimmel ist, gibt es zwei gängige Methoden:
Abklatschprobe: Ein Nährboden wird direkt auf die Stelle gedrückt.
Klebefilmabriss (Tape-Lift): Ein transparenter Klebestreifen wird auf den Befall geklebt und im Labor unter dem Mikroskop analysiert. Dies erlaubt die genaue Bestimmung der Art (z. B. Stachybotrys oder Chaetomium) und zeigt, ob der Pilz aktiv wächst (Myzelbildung) oder nur als Staub dort liegt (Anflugsporen)[2].

5. MVOC-Messung (Der "Geruchs-Detektor")

Schimmelpilze produzieren flüchtige organische Verbindungen (Microbial Volatile Organic Compounds - MVOC). Diese sind für den typischen modrigen Geruch verantwortlich. Eine MVOC-Messung (mittels Gaschromatographie im Labor) kann Hinweise auf verdeckte Schäden geben, z. B. hinter Gipskartonwänden oder unter dem Estrich, die optisch nicht zu finden sind. Indikatorsubstanzen wie 3-Methylfuran oder Geosmin deuten stark auf mikrobielles Wachstum hin[2].

Interpretation der Messergebnisse

Ein Messgerät allein liefert noch keine Diagnose. Die Interpretation der Daten ist komplex. Die Landesgesundheitsämter und das Umweltbundesamt haben hierfür Leitfäden entwickelt. Bei der Bewertung von Luftproben gilt generell: Die Innenraumluft sollte keine signifikant höheren Konzentrationen aufweisen als die Außenluft. Zudem gibt es "Indikatororganismen", deren Anwesenheit im Innenraum fast immer auf einen Feuchteschaden hindeutet. Dazu gehören Stachybotrys chartarum, Chaetomium globosum und Aspergillus versicolor[2].

Für die Bewertung von Materialproben werden oft Kategorien von 1 (Normalzustand) bis 3 (Großer Schaden) verwendet. Ein großer Schaden liegt vor, wenn die Biomasse groß ist und auch tiefere Schichten betroffen sind. In solchen Fällen ist eine professionelle Sanierung unter Arbeitsschutzbedingungen unumgänglich[2].

Rechtlicher Hinweis: Mietminderung

Messungen sind oft Basis für Rechtsstreitigkeiten. Gerichte urteilen hier unterschiedlich. Während erhebliche Gesundheitsgefährdung durch toxische Sporen eine Mietminderung von 100 % rechtfertigen kann (AG Charlottenburg, 2007), führen "normale" Schimmelflecken oft zu Minderungen zwischen 10 % und 20 %. Wichtig: Wenn der Mieter durch falsches Lüften (nachgewiesen durch Datenlogger) Mitschuld trägt, kann die Minderung entfallen oder reduziert werden[4].

Mietminderungssätze bei Schimmelbefall nach Gerichtsurteilen.
Mietminderungssätze bei Schimmelbefall nach Gerichtsurteilen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich Schimmel mit einer App messen?

Nein, es gibt keine App, die Schimmelsporen direkt "scannen" kann. Apps können lediglich in Verbindung mit externen Sensoren (Hygrometern) das Schimmelrisiko basierend auf Temperatur und Feuchtigkeit berechnen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Schnelltest und einer Laboranalyse?

Ein Schnelltest für zuhause (meist Sedimentationsplatten) gibt Ihnen einen groben Überblick über die Keimbelastung. Eine Laboranalyse (z. B. durch Einsenden einer Probe) bestimmt die genaue Pilzart. Die Artbestimmung ist wichtig, da manche Pilze (z. B. Aspergillus fumigatus) gefährlicher sind als andere[2].

Reicht es, den Schimmel mit Alkohol zu entfernen?

Bei kleinen Flächen (< 0,5 m²) und glatten Oberflächen kann 80%iger Alkohol (Ethanol) zur Desinfektion genutzt werden. Bei porösen Materialien wie Tapeten oder Gipskarton wächst der Pilz oft in die Tiefe. Hier hilft nur das Entfernen des Materials. Achtung: Auch abgetötete Sporen können noch Allergien auslösen[2].

Wie finde ich verdeckten Schimmel?

Verdeckter Schimmel (z. B. hinter Schrankwänden oder unter dem Estrich) lässt sich oft nur durch MVOC-Messungen (Geruchsanalyse), Schimmelspürhunde oder Bauteilöffnungen an Verdachtsstellen finden. Ein erstes Indiz ist oft ein modriger Geruch ohne sichtbaren Befall[2].

Wann sollte ich einen Gutachter rufen?

Sobald der Befall größer als 0,5 m² ist, gesundheitliche Beschwerden auftreten oder die Ursache unklar ist (z. B. Verdacht auf bauliche Mängel), sollten Sie einen Sachverständigen hinzuziehen. Dieser verfügt über professionelle Messtechnik (aktive Luftkeimsammler, Feuchteprofil-Messungen) und kann eine rechtssichere Bewertung vornehmen.

Fazit

Ein "Schimmel Messgerät" ist kein einzelnes Zauberwerkzeug, sondern eine Kombination aus verschiedenen diagnostischen Methoden. Für den Hausgebrauch ist ein hochwertiges Hygrometer zur Überwachung der Luftfeuchtigkeit das wichtigste Instrument zur Prävention. Besteht bereits ein Verdacht, können Materialfeuchtemessgeräte und Infrarot-Thermometer helfen, die feuchten Stellen zu lokalisieren. Biologische Tests wie Abklatschproben oder Luftanalysen sollten gezielt eingesetzt werden, um das Gesundheitsrisiko abzuschätzen. Denken Sie immer daran: Das Ziel jeder Messung ist nicht nur der Nachweis des Pilzes, sondern das Finden und Beheben der Feuchtigkeitsursache. Nur trockenes Wohnen ist gesundes Wohnen.

Quellen und Referenzen

  1. WTA Merkblatt E-6-3: Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos, Ausgabe 12.2023/D.
  2. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg: Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement, Dezember 2004.
  3. TRBA 460: Einstufung von Pilzen in Risikogruppen, Ausgabe Juli 2016 (geändert 2023).
  4. Mietminderungstabelle: Schimmelbefall und Spakflecken (Sammlung diverser Gerichtsurteile, z.B. AG Charlottenburg, LG Berlin).

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