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Barometer: Luftdruck und Raumklima
November 4, 2025 Philipp Silbernagel

Barometer: Luftdruck und Raumklima

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Ein gesundes Raumklima ist der unsichtbare Grundpfeiler für unser Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden. Während wir oft über Möbel, Wandfarben und Dekoration nachdenken, vernachlässigen wir häufig die physikalischen Parameter der Luft, die uns umgibt. Ein Barometer – oder präziser gesagt, eine Kombination aus Messinstrumenten für Luftfeuchtigkeit (Hygrometer) und Temperatur (Thermometer) – fungiert hierbei als unverzichtbarer Wächter. Es ist nicht nur ein Instrument zur Wettervorhersage, sondern Ihr wichtigstes Werkzeug, um die Gefahr von Schimmelpilzbildung frühzeitig zu erkennen und abzuwenden. Denn wenn die Balance zwischen Temperatur und Feuchtigkeit kippt, entstehen biologische Prozesse, die nicht nur die Bausubstanz gefährden, sondern massive gesundheitliche Risiken bergen. In diesem Artikel erfahren Sie fundiert, wie Sie Messwerte interpretieren, welche wissenschaftlichen Grenzwerte existieren und wie Sie Ihr Zuhause dauerhaft schimmelfrei halten.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Kritische Grenzwerte: Bereits ab einer relativen Luftfeuchte von 80 % an der Bauteiloberfläche beginnt das Schimmelwachstum für die meisten Pilzarten.
  • Gesundheitsrisiko: Schimmelpilze der Risikogruppe 2 (z. B. Aspergillus fumigatus) können Infektionen und Allergien auslösen.
  • Substratabhängigkeit: Tapeten und Gipskarton (Substratgruppe I) schimmeln deutlich schneller als mineralische Untergründe.
  • Rechtliche Folgen: Schimmelbefall kann zu Mietminderungen zwischen 10 % und 100 % führen, abhängig von der Schwere und Gesundheitsgefahr.
  • Überwachung ist Pflicht: Die kontinuierliche Kontrolle von Temperatur und Feuchte ist der effektivste Schutz vor teuren Sanierungen.

Die Physik des Raumklimas: Warum Messen überlebenswichtig ist

Um zu verstehen, warum ein Messinstrument für das Raumklima so essenziell ist, müssen wir tief in die Bauphysik eintauchen. Schimmelpilze benötigen für ihr Wachstum vor allem drei Faktoren: Nährstoffe, Temperatur und Feuchtigkeit. Während Nährstoffe auf fast allen Innenraumoberflächen (Staub, Tapetenkleister) vorhanden sind und die Temperaturen in Wohnräumen (0 °C bis 50 °C) fast immer im Wachstumsbereich der Pilze liegen[1], ist die Feuchtigkeit der einzige Parameter, den wir durch unser Verhalten und bauliche Maßnahmen aktiv steuern können.

Die 80-Prozent-Regel und der aw-Wert

Ein häufiges Missverständnis ist, dass Wände "nass" sein müssen, damit Schimmel wächst. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen jedoch, dass flüssiges Wasser gar nicht notwendig ist. Entscheidend ist die sogenannte Wasseraktivität (aw-Wert) an der Materialoberfläche. Für die meisten Schimmelpilze liegt die Wachstumsgrenze bei einer relativen Feuchte von etwa 70 % bis 80 %[1]. Das bedeutet: Wenn Ihr Hygrometer in der Raummitte 60 % anzeigt, kann die Luftfeuchtigkeit in einer kühlen Außenecke bereits 80 % überschreiten, da kühle Luft weniger Wasser speichern kann. Hier kondensiert die Feuchtigkeit zwar noch nicht zu Wassertropfen (Taupunkt), aber das Mikroklima reicht aus, um Sporen zur Keimung zu bringen.

Die Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege (WTA) definiert hierzu klare Isoplethensysteme. Diese Grafiken zeigen, dass bei optimalem Nährboden (Substratgruppe 0) und biologisch gut verwertbaren Substraten wie Tapeten (Substratgruppe I) das Wachstum bereits weit vor sichtbarer Kondensation einsetzt[1]. Ein einfaches "Lüften nach Gefühl" reicht daher in modernen, dichten Gebäuden oft nicht aus – präzise Messwerte sind notwendig.

Warnung: Der Einfluss des Untergrunds

Nicht jedes Material schimmelt gleich schnell. Während mineralische Baustoffe wie Beton oder Ziegel (Substratgruppe II) eine gewisse Resistenz aufweisen und erst bei sehr hoher Feuchte befallen werden, sind biologisch abbaubare Materialien wie Raufasertapeten, Kleister oder Gipskartonplatten (Substratgruppe I) extrem anfällig. Hier genügen oft schon minimale Feuchteerhöhungen über einen längeren Zeitraum, um das Myzelwachstum zu starten[1].

Biologische Gefahren: Was das Messgerät nicht anzeigt

Ein Barometer oder Hygrometer warnt Sie vor den physikalischen Bedingungen, die Schimmel begünstigen. Was es jedoch nicht anzeigt, ist die biologische Gefahr, die entsteht, wenn diese Warnsignale ignoriert werden. Schimmelpilze sind eukaryotische Mikroorganismen, die sich über Sporen und Konidien vermehren. Diese mikroskopisch kleinen Partikel sind ubiquitär, also überall vorhanden, werden aber zum Problem, wenn sie im Innenraum eine Quelle zur massenhaften Vermehrung finden[2].

Klassifizierung der Gesundheitsrisiken

Nach der Technischen Regel für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA 460) werden Pilze in Risikogruppen eingeteilt. Während die meisten Umweltpilze zur Risikogruppe 1 gehören und für gesunde Menschen harmlos sind, treten in feuchten Innenräumen häufig Vertreter der Risikogruppe 2 auf. Dazu gehören beispielsweise Aspergillus fumigatus oder Aspergillus flavus[2]. Diese können bei immungeschwächten Personen Infektionen auslösen oder allergische Reaktionen hervorrufen.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Toxinbildung. Bestimmte Schimmelpilze produzieren Mykotoxine – giftige Stoffwechselprodukte. Ein bekanntes Beispiel ist das Aflatoxin, das von Aspergillus flavus gebildet wird und als krebserregend gilt. Auch Stachybotrys chartarum, oft als "schwarzer Schimmel" bezeichnet, produziert Satratoxine, die starke Hautreizungen und Entzündungen der Atemwege verursachen können[3]. Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg weist darauf hin, dass bereits geringe Sporenbelastungen von Stachybotrys chartarum in der Raumluft toxische Wirkungen entfalten können und daher als besonders problematisch eingestuft werden müssen[3].

Allergien und MVOCs

Neben der toxischen Wirkung ist die allergene Potenz der wichtigste Gesundheitsfaktor. Schimmelpilzsporen können Typ-I-Allergien (Soforttyp, z. B. Asthma, Schnupfen) sowie Typ-III- und Typ-IV-Allergien auslösen. Studien zeigen, dass etwa 5 % der Bevölkerung in Deutschland eine Sensibilisierung gegen Schimmelpilze aufweisen[3]. Ein weiteres Phänomen sind MVOCs (Microbial Volatile Organic Compounds). Das sind flüchtige organische Verbindungen, die den typischen muffigen Geruch erzeugen. Sie können Kopfschmerzen, Müdigkeit und Reizungen der Schleimhäute verursachen, selbst wenn noch kein sichtbarer Schimmelrasen vorhanden ist[3].

Prävention durch Monitoring: Die richtige Strategie

Die Überwachung des Raumklimas ist keine einmalige Aktion, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Moderne Messgeräte kombinieren oft Barometer, Hygrometer und Thermometer. Für die Schimmelprävention sind jedoch primär Temperatur und relative Luftfeuchte relevant. Hier sind die wichtigsten Handlungsempfehlungen, basierend auf bauphysikalischen Erkenntnissen:

  • Temperatur halten: Kühle Luft kann weniger Feuchtigkeit aufnehmen. Wird ein Raum nicht geheizt, kühlen die Wände aus. Trifft dann warme, feuchte Luft aus anderen Räumen (z. B. nach dem Duschen) auf diese kalten Wände, steigt die relative Luftfeuchte an der Oberfläche rasant an – oft über die kritische 80%-Marke[1].
  • Stoßlüften statt Kippen: Dauerhaft gekippte Fenster kühlen den Fenstersturz aus und fördern Kondensation. Stoßlüften tauscht die feuchte Innenluft effektiv gegen trockenere Außenluft aus, ohne die Bauteile auszukühlen.
  • Möbel abrücken: Hinter Schränken an Außenwänden kann die Luft nicht zirkulieren. Die Wand kühlt aus, der Taupunkt wird unterschritten. Ein Abstand von 5–10 cm ist essenziell.
  • Datenlogger nutzen: Um das Lüftungsverhalten zu objektivieren, empfehlen sich Datenlogger, die Temperatur und Feuchte über Wochen aufzeichnen. Dies hilft auch bei Streitigkeiten mit Vermietern, um korrektes Heiz- und Lüftungsverhalten nachzuweisen[3].

Praxis-Tipp: Taupunkt beachten

Viele moderne Wetterstationen berechnen den Taupunkt. Liegt die Oberflächentemperatur Ihrer Außenwand unter oder nahe dem Taupunkt der Raumluft, müssen Sie sofort lüften und heizen. Dies ist der sicherste Indikator zur Schimmelvermeidung.

Rechtliche Konsequenzen: Wenn das Raumklima zum Streitfall wird

Das Ignorieren von Warnsignalen des Hygrometers oder bauliche Mängel führen oft vor Gericht. Die Rechtsprechung ist hier vielfältig, aber die Tendenz ist klar: Schimmelbefall stellt einen erheblichen Mangel der Mietsache dar. Die Höhe der Mietminderung hängt vom Ausmaß des Befalls und der gesundheitlichen Gefährdung ab.

Urteile und Minderungsquoten

Eine erhebliche gesundheitliche Gefährdung, etwa wenn eine Familie durch Schimmel an Lungenentzündungen erkrankt, kann eine Mietminderung von 100 % und eine fristlose Kündigung rechtfertigen (AG Charlottenburg, Az.: 203 C 607/06)[4]. Auch eine "erhebliche Durchfeuchtung" von Wohn-, Schlafzimmer und Küche, die einen Aufenthalt kaum möglich macht, rechtfertigt hohe Minderungen von bis zu 80 % (LG Berlin, GE 1991, 625)[4].

Selbst bei "nur" optischen Mängeln oder kleineren Befallsstellen sind Minderungen üblich. Ein kleinflächiger Schimmelbefall in allen Räumen führte in einem Fall zu 20 % Minderung (Amtsgericht Königs Wusterhausen)[4]. Interessant ist auch die Mitschuld-Frage: Bildet sich Schimmel durch bauliche Mängel (z. B. Wärmebrücken), kann der Mieter mindern. Verursacht er den Schimmel jedoch durch falsches Lüften (trotz Hinweise des Vermieters, z. B. nach Fenstermodernisierung), kann das Minderungsrecht entfallen oder eingeschränkt sein. Ein Urteil des LG Lübeck sah bei fehlendem Hinweis des Vermieters auf geändertes Lüftungsverhalten nach Fenstertausch eine Minderung von 42 % als gerechtfertigt an[4].

Was tun bei Verdacht? Testen und Handeln

Wenn Ihr Hygrometer dauerhaft hohe Werte anzeigt oder Sie muffigen Geruch wahrnehmen, ist Handeln gefragt. Bevor teure Sanierungen beauftragt werden, sollte der Befall verifiziert werden. Hierbei gibt es verschiedene Methoden:

  1. Materialproben: Entnahme von Tapeten- oder Putzstücken zur Laboranalyse. Dies ist sehr genau, beschädigt aber die Substanz[3].
  2. Abklatschproben: Ein Nährboden wird auf die verdächtige Stelle gedrückt. Gut für die Identifizierung der Art, aber nicht zur Quantifizierung der Raumluftbelastung geeignet[3].
  3. Luftkeimsammlung: Der Goldstandard. Ein definiertes Luftvolumen wird angesaugt und auf Nährböden geleitet. Dies ermöglicht einen Vergleich zwischen Innen- und Außenluft[3].
  4. Sedimentationsplatten (Do-it-yourself): Hierbei werden Nährböden (Petrischalen) im Raum aufgestellt. Sporen sinken durch Schwerkraft herab. Diese Methode ist einfach und kostengünstig ("semi-quantitativ"), liefert aber keine exakten Luftvolumen-Werte. Sie eignet sich hervorragend als erste Orientierung für Verbraucher, um festzustellen, ob eine auffällige Belastung vorliegt[5].

Für den Hausgebrauch bieten sich Test-Sets an, die auf dem Sedimentationsverfahren basieren. Sie enthalten Nährböden, die Schimmelpilzen optimale Wachstumsbedingungen bieten. Nach einer definierten Aufstellzeit und anschließender Bebrütung (Lagerung bei Zimmertemperatur) werden die gewachsenen Kolonien gezählt. Eine hohe Anzahl an Kolonien, insbesondere im Vergleich zu einer Außenluftprobe, deutet auf eine Innenraumquelle hin[5].

Sanierung: Wann muss der Profi ran?

Das Umweltbundesamt und das LGA Baden-Württemberg unterteilen Schimmelschäden in drei Kategorien. Kategorie 1 (kleiner 20 cm²) gilt als Bagatellschaden und kann oft selbst behoben werden (z. B. mit 80%igem Alkohol). Kategorie 2 (bis 0,5 m²) erfordert bereits Sachverstand und Schutzmaßnahmen. Bei Kategorie 3 (großflächig, > 0,5 m²) muss zwingend eine Fachfirma ran, da bei der Sanierung massive Mengen an Sporen freigesetzt werden können, die sich ohne Abschottung im ganzen Haus verteilen[3].

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Luftfeuchtigkeit ist ideal?

Für Wohnräume wird eine relative Luftfeuchtigkeit von 40 % bis 60 % empfohlen. Werte dauerhaft über 60 % erhöhen das Schimmelrisiko drastisch, da an kühlen Wänden die kritische 80%-Grenze schnell erreicht wird[1].

Kann ich Schimmel einfach überstreichen?

Nein. Schimmelpilze müssen vollständig entfernt werden. Ein bloßes Abtöten oder Überstreichen reicht nicht aus, da auch abgestorbene Sporen allergen wirken können. Poröse Materialien wie Tapeten oder Gipskarton müssen bei Befall meist entfernt werden[3].

Was ist der Unterschied zwischen Hygrometer und Barometer?

Ein Hygrometer misst die Luftfeuchtigkeit, ein Barometer den Luftdruck. Für die Schimmelprävention ist das Hygrometer entscheidend. Viele moderne "Wetterstationen" für den Heimgebrauch beinhalten beides, weshalb der Begriff oft synonym für das Kombigerät verwendet wird.

Sind Schimmeltests für zu Hause zuverlässig?

Selbsttests auf Basis von Sedimentationsplatten liefern einen guten ersten Anhaltspunkt (semi-quantitative Aussage). Sie zeigen, ob eine ungewöhnlich hohe Belastung vorliegt. Für gerichtsfeste Gutachten oder bei komplexen Gesundheitsproblemen sollte jedoch eine professionelle Luftkeimsammlung erfolgen[5][3].

Warum riecht es muffig, obwohl ich keinen Schimmel sehe?

Dies deutet auf einen verdeckten Schaden hin (z. B. hinter Schränken, unter dem Estrich oder in Hohlwänden). Der Geruch stammt von MVOCs (mikrobielle flüchtige organische Verbindungen), die durch Baumaterialien diffundieren können. Hier ist eine professionelle Leckageortung nötig[3].

Fazit

Die Überwachung des Raumklimas mittels geeigneter Messinstrumente ist der effektivste und kostengünstigste Weg, um Schimmel zu vermeiden und die Gesundheit Ihrer Familie zu schützen. Das Verständnis der physikalischen Zusammenhänge zwischen Temperatur, Feuchte und Taupunkt ist dabei der Schlüssel. Sollte das Hygrometer dennoch Alarm schlagen oder sich der Verdacht auf Schimmel erhärten, bieten Selbsttests eine schnelle Möglichkeit zur ersten Einschätzung. Warten Sie nicht, bis sich schwarze Flecken an der Wand zeigen – agieren Sie präventiv. Kontrollieren Sie Ihr Raumklima, lüften Sie bewusst und schaffen Sie so ein gesundes Zuhause.

Quellen und Referenzen

  1. Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA), Merkblatt E-6-3: Rechnerische Prognose des Schimmelpilzwachstumsrisikos, 2023.
  2. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), TRBA 460: Einstufung von Pilzen in Risikogruppen, Ausgabe Juli 2016 (geändert 2023).
  3. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement, 2004.
  4. Joachim Dospil / Hedwig Hanhörster, Tabellen für die Rechtspraxis - Mietmängel und Mietminderung: Schimmelbefall und Spakflecken (Sammlung diverser Gerichtsurteile).
  5. Silberkraft, Produktinformationen und Anleitung zum Schimmeltest Raumluft Selbsttest (Sedimentationsverfahren).

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