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Schimmel an der Wand: Erkennen und Beseitigen
Dezember 24, 2025 Philipp Silbernagel

Schimmel an der Wand: Erkennen und Beseitigen

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Ein dunkler Fleck in der Ecke, ein modriger Geruch, der in der Luft liegt, oder sich ablösende Tapeten – Schimmel an der Wand ist weit mehr als nur ein ästhetisches Ärgernis. Er ist ein Alarmzeichen Ihres Gebäudes, das auf tieferliegende Feuchtigkeitsprobleme hinweist und ernsthafte gesundheitliche Risiken für alle Bewohner bergen kann. Viele Mieter und Hausbesitzer unterschätzen zunächst die Geschwindigkeit, mit der sich Pilzsporen ausbreiten, und greifen zu falschen Hausmitteln, die das Problem oft noch verschlimmern. Doch wie entsteht der unliebsame Mitbewohner eigentlich, ab wann wird er gefährlich und wie werden Sie ihn dauerhaft wieder los? In diesem umfassenden Ratgeber erfahren Sie alles über Ursachen, Gesundheitsrisiken, rechtliche Aspekte bei Mietminderungen und effektive Sanierungsmethoden, basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Standards und Richtlinien.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Gesundheitsgefahr: Schimmelpilze können Allergien, Atemwegserkrankungen und in schweren Fällen Infektionen auslösen. Besonders gefährdet sind Kinder und immungeschwächte Personen.
  • Wachstumsbedingungen: Feuchtigkeit ist der Schlüsselfaktor. Bereits ab einer relativen Luftfeuchte von 70 % auf der Materialoberfläche kann Schimmelwachstum beginnen.
  • Sanierung: Kleine Befälle (< 0,5 m²) können oft selbst entfernt werden (z.B. mit 70-80%igem Alkohol), große Schäden gehören in die Hände von Fachfirmen.
  • Kein Essig: Hausmittel wie Essig sind auf kalkhaltigen Wänden kontraproduktiv, da sie dem Pilz Nährstoffe liefern können.
  • Rechtliches: Bei Schimmelbefall sind Mietminderungen möglich, die Höhe hängt jedoch stark vom Einzelfall und der Verursachung (Baumangel vs. Lüftungsverhalten) ab.

Was ist Schimmel und wie entsteht er an der Wand?

Schimmelpilze sind ein natürlicher Teil unserer Umwelt. Sie spielen im ökologischen Kreislauf eine wichtige Rolle bei der Zersetzung organischer Materialien. In unseren Wohnräumen jedoch haben sie nichts verloren. Biologisch gesehen gehören Schimmelpilze zu den Fadenpilzen. Sie bilden ein für das bloße Auge oft unsichtbares Geflecht aus Zellfäden, das sogenannte Myzel. Was wir als schwarzen, grünen oder gelben Fleck an der Wand wahrnehmen, sind meist die Sporungsträger, die Milliarden von Sporen in die Luft abgeben, um sich weiterzuverbreiten.

Die drei Säulen des Schimmelwachstums

Damit Schimmelpilze in Innenräumen gedeihen können, benötigen sie im Wesentlichen drei Faktoren: Feuchtigkeit, Nährstoffe und die richtige Temperatur. Feuchtigkeit ist dabei das absolut entscheidende Kriterium. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass für die meisten Schimmelpilzarten keine flüssige Nässe notwendig ist. Es genügt eine erhöhte relative Luftfeuchtigkeit direkt an der Bauteiloberfläche. Die Grenze, unterhalb derer kein Wachstum von Schimmelpilzen in Gebäuden auftritt, liegt bei etwa 70 % relativer Feuchte[1]. Das Optimum für das Wachstum der meisten Arten liegt jedoch deutlich höher, meist zwischen 90 % und 95 %[1].

Ein weiterer Faktor ist das Substrat, also der Untergrund. Schimmelpilze sind äußerst genügsam. Sie wachsen hervorragend auf Materialien, die biologisch gut verwertbare Nährstoffe bieten. Dazu gehören Tapeten, Kleister, Gipskartonplatten und Holzwerkstoffe. Diese Materialien werden in der Bauphysik oft der Substratgruppe I zugeordnet, was bedeutet, dass sie besonders anfällig für Befall sind[1]. Selbst auf mineralischen Untergründen wie Beton oder Putz (Substratgruppe II) kann Schimmel wachsen, wenn sich dort Staub oder organische Verschmutzungen abgelagert haben, die als Nährboden dienen[1].

Kondensation und Wärmebrücken

Ein häufiges Problem in Wohnungen, insbesondere in Altbauten oder schlecht gedämmten Gebäuden, sind sogenannte Wärmebrücken. Dies sind Bereiche an der Gebäudehülle, die Wärme schneller nach außen leiten als die umliegenden Flächen – klassische Beispiele sind Außenecken, Fensterlaibungen oder ungedämmte Rollladenkästen. An diesen Stellen kühlt die Wandinnenoberfläche im Winter stark ab. Trifft warme, feuchte Raumluft auf diese kalten Stellen, kühlt die Luft ab. Da kalte Luft weniger Feuchtigkeit speichern kann als warme, steigt die relative Luftfeuchtigkeit an der Wandoberfläche an. Wird der Taupunkt unterschritten, kondensiert das Wasser aus der Luft direkt an der Wand. Doch schon bevor Kondenswasser sichtbar wird (also ab ca. 70-80 % Luftfeuchte auf der Oberfläche), finden Schimmelpilzsporen ideale Keimbedingungen[1].

Achtung: Neubaufeuchte

Nicht nur Altbauten sind betroffen. Auch in Neubauten werden durch Estrich- und Putzarbeiten große Mengen Wasser eingebracht. Wenn diese Baufeuchte nicht durch intensives Heizen und Lüften entweichen kann, droht Schimmelbefall bereits kurz nach dem Einzug. Untersuchungen zeigen, dass in Neubauten ohne ausreichende Trocknung die relative Luftfeuchte über Monate hinweg kritische Werte überschreiten kann[1].

Gesundheitliche Risiken durch Schimmelpilze

Die Frage "Ist Schimmel gefährlich?" muss fast immer mit "Ja" beantwortet werden, wobei das Ausmaß der Gefährdung von der Art des Pilzes, der Konzentration der Sporen und der Konstitution der Bewohner abhängt. Schimmelpilze können auf verschiedene Weise auf den menschlichen Organismus einwirken: allergen, toxisch und infektiös[3].

Allergien und Reizungen

Die häufigste gesundheitliche Auswirkung ist die allergene Wirkung. Schimmelpilzsporen enthalten Proteine, die bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen auslösen können. Zu den Symptomen gehören Schnupfen, Niesen, gerötete Augen, Hautausschläge und in schwereren Fällen allergisches Asthma[3]. Laut Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) sind grundsätzlich alle Schimmelpilze in der Lage, Allergien auszulösen, wobei Arten wie Aspergillus fumigatus oder Alternaria alternata als besonders potente Allergene gelten[2].

Neben Allergien können Schimmelpilze auch unspezifische Reizungen der Schleimhäute verursachen. Dies wird oft durch sogenannte MVOCs (Microbial Volatile Organic Compounds) ausgelöst. Das sind flüchtige organische Verbindungen, die von Schimmelpilzen produziert werden und für den typischen modrigen, erdigen Geruch verantwortlich sind[3]. Diese Stoffe können Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen hervorrufen.

Toxische Wirkungen (Mykotoxine)

Einige Schimmelpilzarten produzieren Stoffwechselprodukte, die für Menschen und Tiere giftig sind: die Mykotoxine. Ein bekanntes Beispiel ist der Pilz Stachybotrys chartarum, der oft auf feuchten Gipskartonplatten oder Tapeten wächst. Er kann Satratoxine bilden, die über die Atemluft aufgenommen werden und zu schweren gesundheitlichen Störungen führen können[2]. Auch Aflatoxine, die von bestimmten Aspergillus-Arten (z.B. Aspergillus flavus) gebildet werden, sind hochgiftig und gelten als krebserregend[3]. Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Toxine nicht immer gebildet werden; ihre Produktion hängt vom Nährstoffangebot und den Umweltbedingungen ab. Dennoch gilt: Bei Verdacht auf Toxinbildner ist höchste Vorsicht geboten.

Infektionsgefahr

Für gesunde Menschen ist das Risiko einer Pilzinfektion (Mykose) durch Schimmelpilze im Wohnraum relativ gering. Anders sieht es jedoch bei immungeschwächten Personen aus (z.B. nach Transplantationen, bei Chemotherapie oder HIV). Für diesen Personenkreis können Pilze wie Aspergillus fumigatus lebensbedrohliche systemische Infektionen verursachen, da sie in der Lage sind, im menschlichen Gewebe bei 37°C zu wachsen[2]. Solche Pilze werden in der Risikogruppe 2 eingestuft und erfordern bei der Sanierung besondere Schutzmaßnahmen[2].

Erkennung und Diagnose

Oft ist der Befall offensichtlich: Schwarze Flecken in den Zimmerecken oder hinter Schränken. Doch nicht immer zeigt sich der Pilz offen. Ein verdeckter Befall, etwa hinter einer Holzvertäfelung, unter dem Fußbodenbelag oder in Dämmschichten, ist tückisch. Hinweise können ein dauerhaft muffiger Geruch, gesundheitliche Beschwerden ohne klare Ursache oder das Auftreten von Kellerasseln und Silberfischchen sein, die Feuchtigkeit lieben[3].

Testmethoden für Zuhause

Um Klarheit zu schaffen, greifen viele Verbraucher zu Schnelltests. Es gibt verschiedene Verfahren:

  • Abklatschproben: Hierbei wird ein Nährboden kurz auf die befallene Stelle gedrückt. Dies dient der Identifizierung der Pilzart auf der Oberfläche.
  • Sedimentationsplatten: Diese Nährböden werden für eine gewisse Zeit (z.B. 1-2 Stunden) offen im Raum stehen gelassen. Sporen, die in der Luft schweben und herabsinken, setzen sich darauf ab und wachsen an.

Es ist wichtig, die Grenzen dieser Methoden zu kennen. Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg weist darauf hin, dass Sedimentationsverfahren (das sogenannte "Open-Petri-Dish"-Verfahren) keine exakt reproduzierbaren quantitativen Ergebnisse liefern, da das Ergebnis stark von der Luftbewegung und der Partikelgröße abhängt[3]. Schwere Sporen sinken schnell, sehr leichte Sporen (wie die von Aspergillus) bleiben lange in der Schwebe und werden eventuell nicht erfasst. Dennoch können solche Tests, wie sie beispielsweise von Silberkraft angeboten werden, als erster orientierender Hinweis ("semi-quantitativ") dienen, um zu sehen, ob eine signifikant höhere Belastung im Vergleich zur Außenluft vorliegt[5].

Tipp: Referenzmessung durchführen

Wenn Sie einen Schimmeltest durchführen, machen Sie immer eine Vergleichsmessung an der frischen Außenluft (z.B. auf dem Balkon). Schimmelsporen sind überall. Kritisch wird es erst, wenn die Konzentration im Innenraum deutlich höher ist als draußen oder wenn Arten im Innenraum vorkommen, die draußen nicht zu finden sind[3].

Schimmel entfernen: So gehen Sie richtig vor

Haben Sie Schimmel entdeckt, ist schnelles Handeln gefragt. Doch Vorsicht: Einfaches Abwischen oder Überstreichen reicht nicht aus und kann das Problem verschleiern. Die Sanierung gliedert sich in Sofortmaßnahmen und langfristige Beseitigung.

Kleine Schäden selbst beseitigen

Als Faustregel gilt: Befallene Stellen, die kleiner als 0,5 m² sind und nur oberflächlich auftreten, können von gesunden Personen (keine Allergiker!) selbst saniert werden[3]. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

  1. Schutzmaßnahmen: Tragen Sie Handschuhe, eine Schutzbrille und eine Atemschutzmaske (mindestens FFP2), um das Einatmen von Sporen zu verhindern[3].
  2. Vermeidung von Sporenflug: Schließen Sie die Türen zu anderen Räumen und öffnen Sie das Fenster im betroffenen Raum. Sprühen Sie den Befall vor der Entfernung nicht trocken ab, sondern feuchten Sie ihn an oder nutzen Sie direkt das Desinfektionsmittel, um Sporenflug zu binden.
  3. Mittelwahl: Glatte Oberflächen (Glas, Metall, Keramik) können mit Haushaltsreinigern gesäubert werden. Für poröse Wände empfiehlt das Landesgesundheitsamt 70%igen bis 80%igen Ethylalkohol (Ethanol) oder Isopropylalkohol[3]. Alkohol tötet den Pilz ab und verdunstet rückstandsfrei.
  4. Materialentfernung: Stark befallene Tapeten, Gipskartonplatten oder Silikonfugen können nicht gereinigt werden – das Myzel sitzt tief im Material. Diese müssen entfernt und entsorgt werden[3]. Verpacken Sie den Abfall direkt im Raum luftdicht in Plastiksäcke.
  5. Feinreinigung: Nach der Entfernung sollten die umliegenden Flächen gründlich gereinigt werden, um abgelagerte Sporen zu entfernen (Feinreinigung)[3].

Warnung: Finger weg von Essig!

Verwenden Sie auf mineralischen Untergründen wie Kalkputz oder Beton niemals Essig oder Essigessenz zur Schimmelbekämpfung. Kalk neutralisiert die Säure des Essigs. Was zurückbleibt, sind organische Nährstoffe aus dem Essig, die dem Schimmelpilz als perfekter Nährboden für ein erneutes, oft noch stärkeres Wachstum dienen[3].

Wann muss der Profi ran?

Ist der Befall größer als 0,5 m², liegt ein Verdacht auf toxische Arten (wie Stachybotrys) vor oder ist die Ursache unklar (z.B. Rohrbruch, aufsteigende Feuchte, Risse in der Fassade), muss eine Fachfirma beauftragt werden[3]. Professionelle Sanierer können den befallenen Bereich staubdicht abschotten (Schwarz-Weiß-Bereich), um eine Kontamination der restlichen Wohnung zu verhindern, und verfügen über Geräte zur Luftreinigung (HEPA-Filter).

Rechtliche Aspekte: Mietminderung bei Schimmel

Schimmel ist einer der häufigsten Streitpunkte im Mietrecht. Grundsätzlich gilt: Der Vermieter ist verpflichtet, die Mietsache in einem gebrauchstauglichen Zustand zu erhalten. Tritt Schimmel auf, liegt oft ein Mangel vor, der zur Mietminderung berechtigt. Die Höhe der Minderung hängt jedoch stark vom Ausmaß der Beeinträchtigung ab und davon, wer den Schaden verursacht hat.

Gerichte urteilen hier sehr unterschiedlich, basierend auf den individuellen Gegebenheiten:

  • 100 % Mietminderung: Dies wurde in einem Fall gewährt, bei dem eine erhebliche gesundheitliche Gefährdung vorlag (Familie mit Kindern erkrankte an Lungenentzündungen durch massiven Befall)[4].
  • 80 % Mietminderung: Das Landgericht Berlin sah dies als gerechtfertigt an, wenn Küche, Wohn- und Schlafzimmer durch erhebliche Durchfeuchtung und Schimmel unbewohnbar waren[4].
  • 20 % Mietminderung: Bei Schimmelbefall in mehreren Räumen (Wohn-, Schlaf- und Badezimmer) urteilte das LG Osnabrück auf 20 %[4].
  • 10 % Mietminderung: Selbst bei kleineren Schäden oder wenn der Mieter eine Teilschuld trägt (z.B. durch Lüftungsverhalten, aber Baumängel liegen ebenfalls vor), werden oft noch Minderungen um 10 % zugesprochen[4].

Wichtig: Wenn der Schimmel ausschließlich durch falsches Lüftungs- und Heizverhalten des Mieters verursacht wurde (und keine Baumängel vorliegen), besteht kein Recht auf Mietminderung. Im Gegenteil: Der Mieter kann schadensersatzpflichtig werden. Nach Fenstermodernisierungen muss der Vermieter den Mieter zudem auf das notwendige geänderte Lüftungsverhalten hinweisen; unterlässt er dies, kann trotz falschen Lüftens eine Minderung (z.B. 42 %) gerechtfertigt sein[4].

Prävention: So bleibt die Wand trocken

Die beste Sanierung ist die, die gar nicht erst nötig wird. Um Schimmel dauerhaft zu vermeiden, muss dem Pilz die Feuchtigkeit entzogen werden. Das bedeutet:

  • Richtig Lüften: Stoßlüften statt Kippen! Öffnen Sie mehrmals täglich (3-4 Mal) alle Fenster für 5 bis 10 Minuten komplett (Durchzug). Dies tauscht die feuchte Raumluft effektiv gegen trockenere Außenluft aus, ohne dass die Wände auskühlen.
  • Richtig Heizen: Lassen Sie Räume nicht komplett auskühlen. Auch ungenutzte Räume sollten nicht unter 16°C fallen, da sonst Feuchtigkeit aus wärmeren Räumen an den kalten Wänden kondensiert.
  • Möblierung: Stellen Sie große Möbelstücke (Schränke) an Außenwänden mit einem Abstand von mindestens 5-10 cm auf, damit die Luft dahinter zirkulieren kann und die Wand nicht auskühlt[3].

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich Schimmel einfach überstreichen?

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