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Wie riecht Schimmel? Geruch erkennen und deuten
Februar 10, 2026 Philipp Silbernagel

Wie riecht Schimmel? Geruch erkennen und deuten

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Es beginnt oft schleichend: Ein Hauch von Moder, wenn Sie die Wohnungstür öffnen, eine erdige Note im Badezimmer oder ein süßlich-fauliger Duft im Keller, der sich einfach nicht weg lüften lässt. Gerüche sind oft die allerersten Warnsignale unseres Hauses, noch bevor der erste schwarze Fleck an der Tapete sichtbar wird. Doch wie riecht Schimmel eigentlich genau? Ist es immer der klassische "alte Kellergeruch", oder kann Schimmel auch nach Chemie oder gar blumig riechen? Die Antwort liegt in der komplexen Biologie der Pilze und ihren Stoffwechselprodukten. In diesem Artikel tauchen wir tief in die olfaktorische Welt der Mikroorganismen ein, erklären die wissenschaftlichen Hintergründe der sogenannten MVOCs und zeigen Ihnen, warum Sie Ihrer Nase – aber nicht nur Ihrer Nase – vertrauen sollten.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ursache des Geruchs: Der typische Schimmelgeruch entsteht durch flüchtige organische Verbindungen, sogenannte MVOCs (Microbial Volatile Organic Compounds), die beim Stoffwechsel der Pilze entstehen.
  • Geruchsvielfalt: Schimmel riecht nicht immer nur modrig. Das Spektrum reicht von erdig (Geosmin) über pilzartig-muffig bis hin zu süßlich, fruchtig oder sogar chemisch-stechend.
  • Versteckter Befall: Ein muffiger Geruch ohne sichtbaren Befall ist ein starkes Indiz für verdeckte Schäden, beispielsweise hinter Tapeten, Fußleisten oder in Dämmschichten.
  • Gesundheitsrisiko: Der Geruch selbst kann bereits Reizungen der Schleimhäute und Kopfschmerzen auslösen. Er zeigt zudem an, dass aktive biologische Prozesse stattfinden, die Sporen und Toxine freisetzen können.
  • Verwechslungsgefahr: Bakterien (wie Actinomyceten) können ähnliche erdige Gerüche verursachen, treten aber oft gemeinsam mit Schimmelpilzen auf.

Warum riecht Schimmel überhaupt? Die Wissenschaft der MVOCs

Um zu verstehen, wie Schimmel riecht, müssen wir verstehen, was diesen Geruch produziert. Schimmelpilze sind lebende Organismen, die Stoffwechsel betreiben. Sie verdauen organisches Material (wie Tapeten, Holz oder Staub) und benötigen dazu Feuchtigkeit. Während dieses Prozesses geben sie Gase an die Umgebungsluft ab. In der Fachsprache werden diese Gase als MVOC (Microbial Volatile Organic Compounds) bezeichnet[1].

Diese flüchtigen organischen Verbindungen sind keine Sporen, sondern chemische Substanzen, die verdunsten und sich in der Raumluft verteilen. Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg beschreibt in seinem umfassenden Bericht, dass bisher etwa 30 solcher Verbindungen identifiziert wurden, die spezifisch von Schimmelpilzen gebildet werden können[1]. Diese Stoffe gehören zu verschiedenen chemischen Klassen wie Alkoholen, Ketonen, Terpenen, Ethern und Estern.

Wichtig zu wissen:

Der Geruch ist ein Zeichen für aktives Wachstum. MVOCs werden primär während der Stoffwechselaktivität produziert. Ein alter, ausgetrockneter Schimmelschaden riecht oft deutlich weniger oder gar nicht mehr, kann aber dennoch gesundheitsschädlich sein, da die Sporen und Toxine weiterhin vorhanden sind[1].

Das Geruchsspektrum: Von erdig bis chemisch

Die Annahme, Schimmel rieche immer gleich, ist ein Irrtum. Der Geruch hängt stark von der Pilzart (Spezies), dem Nährboden (Substrat) und den Wachstumsbedingungen (Feuchtigkeit, Temperatur) ab. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass verschiedene Pilze ganz unterschiedliche "Duftnoten" erzeugen können. Hier eine Übersicht basierend auf wissenschaftlichen Analysen:

  • Erdig / Modrig: Dies ist der klassische "Kellergeruch". Er wird oft durch die Substanz Geosmin verursacht. Interessanterweise wird dieser Geruch nicht nur von Schimmelpilzen wie Penicillium-Arten erzeugt, sondern oft auch von Bodenbakterien (Actinomyceten), die häufig gemeinsam mit Schimmel bei Feuchteschäden auftreten[1].
  • Pilzartig / Champignon-artig: Die Verbindung 1-Octen-3-ol ist für diesen typischen Pilzgeruch verantwortlich. Er erinnert stark an frische Speisepilze, wird aber in Wohnräumen schnell als unangenehm und muffig wahrgenommen[1].
  • Süßlich / Fruchtig / Blumig: Manche Schimmelpilze produzieren Ketone oder Ester, die fast schon angenehm süßlich oder blumig riechen können. Dies kann trügerisch sein, da Bewohner diesen Geruch oft nicht sofort mit Schimmel in Verbindung bringen. Beispielsweise können bestimmte Trichoderma-Arten oder Penicillium-Stämme solche Noten erzeugen.
  • Krautig / Grasig: Dieser Geruch wird oft als "grün" beschrieben und kann an geschnittenes Gras erinnern.
  • Chemisch / Stechend / Lösungsmittelartig: Einige MVOCs, wie z.B. 3-Methylfuran oder verschiedene Alkohole (Ethanol, Butanol), können einen Geruch erzeugen, der an Lösungsmittel, Klebstoff oder Chemie erinnert[1]. Dies führt oft zu Verwechslungen mit Ausdünstungen aus Baumaterialien oder Möbeln.

Laut dem Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg ist ein muffiger Geruch häufig auf die Bildung von MVOC durch Schimmelpilze oder Bakterien zurückzuführen[1]. Die Wahrnehmung ist jedoch subjektiv und hängt von der Konzentration der Stoffe sowie der individuellen Geruchsschwelle ab.

Der Geruch als Indikator für versteckte Schäden

Eines der größten Probleme bei Schimmelbefall ist, dass er oft nicht sichtbar ist. Schimmel wächst gerne im Verborgenen: hinter großen Schränken, unter dem Fußbodenbelag, in abgehängten Decken oder innerhalb von Trockenbauwänden. In diesen Fällen ist die Nase oft das erste und wichtigste Messinstrument.

Wenn Sie einen Raum betreten und einen muffigen, erdigen oder "alt" wirkenden Geruch wahrnehmen, der sich auch durch Lüften nicht dauerhaft beseitigen lässt, ist dies ein sehr starkes Indiz für einen verdeckten Schaden. Der Leitfaden zur Vorbeugung und Sanierung von Schimmelpilzbefall bestätigt, dass Geruchswahrnehmungen oft der erste Hinweis auf mikrobielle Aktivitäten sind, selbst wenn visuell noch nichts erkennbar ist[2].

Der Gewöhnungseffekt

Ein gefährliches Phänomen ist die olfaktorische Adaption (Gewöhnung). Bewohner, die ständig in der betroffenen Wohnung leben, nehmen den schleichend stärker werdenden Geruch oft gar nicht mehr wahr. Besucher hingegen bemerken ihn sofort beim Betreten der Wohnung. Wenn Gäste Sie vorsichtig fragen: "Hast du hier irgendwo feuchte Wäsche hängen?" oder "Hier riecht es ein bisschen wie im Keller", sollten bei Ihnen alle Alarmglocken läuten.

Praxis-Tipp: Der "Urlaubs-Test"

Wenn Sie sich unsicher sind, ob Ihre Wohnung riecht: Achten Sie ganz bewusst auf den Geruch, wenn Sie nach einem längeren Spaziergang oder noch besser nach einem Urlaub die Wohnung zum ersten Mal wieder betreten. In diesem Moment ist Ihre Nase wieder "frisch" und nicht an den Hausgeruch gewöhnt.

Gesundheitliche Auswirkungen des Geruchs

Ist der Geruch selbst schädlich oder nur lästig? Viele Menschen empfinden den Schimmelgeruch als extrem störend und ekelerregend, was die Lebensqualität massiv einschränken kann. Doch es geht nicht nur um das Wohlbefinden.

Die MVOCs, die den Geruch verursachen, stehen im Verdacht, selbst gesundheitliche Beschwerden auszulösen. In höheren Konzentrationen können diese flüchtigen organischen Verbindungen eine toxisch-irritative Wirkung haben. Das bedeutet, sie können Reizungen der Augen, der Nase und des Rachens verursachen[1]. Auch unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Unwohlsein werden häufig im Zusammenhang mit "muffigen" Gebäuden berichtet, ein Phänomen, das oft unter dem Begriff "Sick Building Syndrome" zusammengefasst wird.

Noch wichtiger ist jedoch, was der Geruch anzeigt: Er signalisiert eine hohe biologische Aktivität. Wo es nach Schimmel riecht, sind meist auch Sporen, Myzelbruchstücke und Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) nicht weit. Während MVOCs gasförmig sind, sind Sporen partikelförmig. Beide werden eingeatmet. Besonders gefährdete Personengruppen wie Allergiker, Asthmatiker oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem sollten Räume mit deutlich wahrnehmbarem Schimmelgeruch meiden[3].

Verwechslungsgefahr: Was riecht noch modrig?

Nicht jeder muffige Geruch ist zwangsläufig Schimmel. Es gibt andere Quellen, die ähnliche Geruchsbilder erzeugen können, was die Diagnose manchmal erschwert. Eine genaue Differenzierung ist wichtig, um die richtigen Sanierungsmaßnahmen zu ergreifen.

Bakterien (Actinomyceten)

In vielen Feuchteschäden treten Schimmelpilze nicht allein auf. Sie werden oft von Bakterien begleitet, insbesondere von Actinomyceten. Diese Bakterien produzieren ebenfalls intensiv riechende MVOCs, vor allem das bereits erwähnte Geosmin, das extrem erdig riecht (wie Waldboden nach einem Regen). In der Praxis ist eine Unterscheidung rein durch die Nase oft unmöglich, da meist eine Mischflora aus Pilzen und Bakterien vorliegt[1].

Chemische Ausdünstungen

Baumaterialien, Möbel, Kleber oder Farben können ebenfalls VOCs (Volatile Organic Compounds) ausdünsten. Manche dieser chemischen Ausdünstungen, wie z.B. Abbauprodukte von Holzschutzmitteln (Chloranisole) in Fertighäusern der 70er Jahre, können einen extrem muffigen, schimmelähnlichen Geruch erzeugen, ohne dass ein biologischer Befall vorliegt[4]. Hier hilft oft nur eine chemische Raumlufthanalyse zur Unterscheidung.

Abflüsse und Siphons

Ein ausgetrockneter Siphon oder Ablagerungen in Abflussrohren können faulige, modrige Gerüche (Kanalgase) freisetzen, die sich im Raum verteilen. Dies ist meist ein lokales Problem und lässt sich durch Reinigen und Wasserzufuhr beheben.

Schritt-für-Schritt: Was tun bei Schimmelgeruch?

Wenn Sie den Verdacht haben, dass es in Ihrem Zuhause nach Schimmel riecht, sollten Sie systematisch vorgehen. Ignorieren ist keine Option, da Feuchteschäden die Bausubstanz zerstören und die Gesundheit gefährden können.

1. Die Quelle lokalisieren

Versuchen Sie, den Geruch örtlich einzugrenzen. Riecht es in einem bestimmten Zimmer stärker? Ist der Geruch in der Nähe von Außenwänden, Fenstern oder hinter Möbeln intensiver? Untersuchen Sie kritische Bereiche:

  • Hinter Schränken, die an Außenwänden stehen.
  • In den Ecken von Räumen (Wärmebrücken).
  • Im Bereich von Fußleisten.
  • An Fensterlaibungen.
  • Unter Bodenbelägen (wenn möglich an einer Ecke anheben).

2. Feuchtigkeit messen

Schimmel benötigt Feuchtigkeit. Wo es riecht, muss es feucht sein oder gewesen sein. Nutzen Sie ein Hygrometer, um die relative Luftfeuchtigkeit zu überwachen. Werte dauerhaft über 60% begünstigen Schimmelwachstum[4]. Mit einem Materialfeuchtemessgerät können Sie Wände auf Durchfeuchtung prüfen. Kalte Wandoberflächen sind besonders anfällig für Kondenswasserbildung.

3. Professionelle Hilfe und Analytik

Wenn Sie die Quelle nicht finden, der Geruch aber persistiert, sind professionelle Methoden gefragt. MVOC-Messung: Labore können Luftproben auf die spezifischen "Schimmel-Gase" untersuchen. Dies kann bestätigen, ob es sich um einen mikrobiellen Schaden handelt[1]. Schimmelspürhunde: Speziell ausgebildete Hunde können Schimmelquellen hinter Wänden oder unter Böden sehr präzise lokalisieren, da ihre Nase deutlich empfindlicher ist als die des Menschen und sie auf das spezifische Geruchsprofil konditioniert sind[1].

4. Sanierung

Ist der Befall gefunden, muss er fachgerecht entfernt werden. Bei kleinen Oberflächenschäden (unter 0,5 m²) können Sie oft selbst tätig werden (mit Schutzmaske und Handschuhen). Bei größeren Schäden oder Befall im Mauerwerk/Dämmung muss eine Fachfirma ran. Wichtig: Die Ursache der Feuchtigkeit (z.B. Baumangel, Rohrbruch, falsches Lüften) muss zwingend behoben werden, sonst kommt der Schimmel – und der Geruch – wieder[2].

Warnung:

Versuchen Sie niemals, Schimmelgeruch einfach mit Duftsprays, Raumerfrischern oder Ozon-Geräten zu überdecken. Dies beseitigt nicht die Ursache und die gesundheitsschädlichen Sporen und Toxine bleiben in der Luft. Ozonbehandlungen sollten nur von Fachleuten durchgeführt werden, da Ozon selbst gesundheitsschädlich ist und mit MVOCs zu noch reizenderen Stoffen reagieren kann.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann man Schimmel riechen, bevor man ihn sieht?

Ja, absolut. Die gasförmigen Stoffwechselprodukte (MVOCs) dringen auch durch Tapeten, kleine Ritzen oder Steckdosen. Ein muffiger Geruch ist oft das erste Warnsignal für einen verdeckten Schimmelbefall hinter Wänden oder unter dem Fußboden[1].

Riecht jeder Schimmel gleich?

Nein. Das Geruchsspektrum ist vielfältig und hängt von der Pilzart und dem Nährboden ab. Es reicht von erdig-modrig (typisch für Feuchteschäden) bis hin zu süßlich, fruchtig oder chemisch-stechend. Manche Pilze riechen kaum, andere sehr intensiv[1].

Ist der Geruch von Schimmel giftig?

Die Gase selbst (MVOCs) können in höheren Konzentrationen Reizungen der Schleimhäute, Kopfschmerzen und Müdigkeit verursachen. Sie sind ein Indikator für ungesunde Raumluft. Die größere Gefahr geht jedoch meist von den gleichzeitig vorhandenen Sporen und Mykotoxinen aus, die Allergien und Vergiftungen auslösen können[1].

Wie bekomme ich den Schimmelgeruch aus Kleidung oder Möbeln?

Bei glatten Oberflächen hilft gründliches Reinigen mit Wasser und Haushaltsreiniger, ggf. Desinfektion mit 70-80% Alkohol. Bei porösen Materialien wie Polstermöbeln oder Matratzen ist eine Sanierung oft schwierig, da der Geruch tief im Material sitzt. Hier hilft oft nur die Entsorgung. Kleidung sollte so heiß wie möglich (laut Pflegeetikett) gewaschen werden[2].

Hilft Kaffee oder Essig gegen den Geruch?

Hausmittel wie Kaffeepulver oder Essigschalen können Gerüche kurzzeitig binden oder überdecken, beseitigen aber nicht die Ursache (den Schimmelpilz). Essig sollte auf kalkhaltigen Wänden (Putz) zudem nicht zur Schimmelbekämpfung eingesetzt werden, da er organische Nährstoffe liefert, die das Pilzwachstum sogar fördern können[2].

Fazit

Der Geruch von Schimmel ist weit mehr als nur eine olfaktorische Belästigung. Er ist ein komplexes chemisches Signal, das uns vor biologischer Aktivität und potenziellen Gesundheitsgefahren warnt. Ob modrig, erdig oder süßlich – nehmen Sie ungewöhnliche Gerüche in Ihrem Zuhause ernst. Vertrauen Sie Ihrer Nase, denn sie ist oft schneller als das Auge. Ein frühzeitig erkannter Schimmelbefall lässt sich meist mit deutlich geringerem Aufwand sanieren als ein ausgewachsener Schaden, der bereits die Bausubstanz angegriffen hat. Wenn Sie den Geruch nicht zuordnen können, zögern Sie nicht, Expertenrat einzuholen oder entsprechende Analysen durchzuführen. Ihre Gesundheit und Ihr Wohnwohlbefinden sollten es Ihnen wert sein.

Quellen und Referenzen

  1. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg: Schimmelpilze in Innenräumen – Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement, Bericht des Arbeitskreises „Qualitätssicherung – Schimmelpilze in Innenräumen“, Stuttgart, 2004 (S. 7, 14-15, 21, 33).
  2. Um

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