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Berg-Sandglöckchen
Berg-Sandglöckchen – heimische Wildblume für Sand und Sonne
Berg-Sandglöckchen

Berg-Sandglöckchen – heimische Wildblume für Sand und Sonne

Botanischer Name: Jasione montana

  • Standort: Sonne
  • Endhöhe 15–40 cm
  • Winterhärte: bis −30 °C
  • Laub: sommergrün
  • Blüte Juni–September · hellblau bis blauviolett, kugelige Köpfchen
  • Insektenfreundlich
Ursprünglicher Preis 4,60 €
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  • Im Topf – ganzjährig pflanzbar, solange der Boden nicht gefroren ist
  • Lieferzeit 2–5 Werktage · Versand aus unserer Baumschule · Paketversand
  • Jetzt ist Pflanzzeit · Beste Pflanzzeit: März–Mai, September–Oktober
  • 12–16 Stück pro m² · Zum Beetrechner
  • Herbst/Winter: Im Herbst und Winter kommt die Pflanze ohne Blüte und eventuell zurückgeschnitten.

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    Steckbrief

    Berg-Sandglöckchen im Überblick

    Endbreite
    15–25 cm
    Zuwachs
    mittelstark
    Wuchsform
    kleine Blattrosette mit aufsteigenden, verzweigten, schlanken Stängeln
    Boden
    sandig, trocken, mager, sauer, durchlässigSandiger, trockener bis mäßig frischer und magerer Boden, gern leicht sauer. Kalkreiche, schwere oder nasse Böden verträgt das Berg-Sandglöckchen nicht.
    Blüte
    Juni–September · hellblau bis blauviolett, kugelige Köpfchen
    Verwendung
    Steingarten, Beet, Bienenweide
    Pflanzabstand
    25 cm
    Lebensbereich
    H, Freiflächetrocken
    Pflanzdichte
    12–16 Stück pro m²
    Insektenfreundlich
    ja – Nektar und Pollen für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge
    Standort
    Sonne
    Endhöhe
    15–40 cm
    Winterhärte
    bis −30 °C · WHZ 4b
    Laub
    sommergrün · schmal-lanzettlich, am Rand gewellt, behaart, graugrün
    Botanischer Name
    Jasione montana
    Giftigkeit
    keine Giftigkeit bekannt

    Das Berg-Sandglöckchen (Jasione montana) ist eine typische Pflanze von Sandtrockenrasen, Heiden und Böschungen. Es gehört zu den Glockenblumengewächsen, doch seine hellblauen bis blauvioletten Blüten sitzen dicht gedrängt in kugeligen Köpfchen – wie kleine blaue Pompons. Von Juni bis September besuchen zahlreiche Wildbienenarten und Falter die nektarreichen Blüten.

    • Für Sandböden: genügsam und trockenheitsverträglich
    • Lange Blüte: von Juni bis September
    • Insektenfreundlich: Nektar und Pollen für viele Wildbienen
    • Selbstaussaat: etabliert sich an passenden Stellen von allein

    Im Garten

    Das Berg-Sandglöckchen braucht volle Sonne und sandigen, mageren, eher sauren Boden. Es passt in Sandbeete, Heidegärten, Kiesflächen und auf sonnige Böschungen. Gute Partner sind Heide-Nelke, Gewöhnliche Grasnelke, Gewöhnliche Pechnelke und Frühblühender Thymian. Rechne mit 12 bis 16 Pflanzen pro m².

    Pflanzen und Pflege

    Pflanze im Frühjahr oder Herbst; Kalk und schwere Böden meidest du. Gieße nur bis zum Einwurzeln, Dünger ist nicht nötig. Das Berg-Sandglöckchen ist meist zweijährig: Im ersten Jahr bildet es eine Rosette, danach blüht es. Lässt du die Samen ausreifen, sät es sich auf offenen Sandstellen selbst aus und bleibt so dauerhaft im Garten.

    Beetrechner

    Wie viele Berg-Sandglöckchen brauche ich?

    Beetfläche eingeben, Pflanzdichte wählen – Stückzahl und Preis je Topfgröße stehen sofort da.

    m²
    Lieber Länge × Breite eingeben
    m
    Wie dicht pflanzen?
    • Topf / Staude im Topf 12 Stück/m² · Deine Auswahl
      Stückzahl: 24 × Preis: 110,40 €55,20 € pro m²

    Richtwert für ein Beet mit einer Staudenart. Im Mischbeet teilst du die Fläche auf die einzelnen Arten auf.

    Pflegekalender

    Das Gartenjahr mit Berg-Sandglöckchen

    Wann pflanzen, düngen und schneiden? Der Kalender zeigt die empfohlenen Monate.

    Pflegekalender: empfohlene Monate
    Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
    PflanzenMärz: empfohlenApril: empfohlenMai: empfohlenSeptember: empfohlenOktober: empfohlen
    BlüteJuni: empfohlenJuli: empfohlenAugust: empfohlenSeptember: empfohlen

    Gießen

    Gieße nur bis zum Einwurzeln. Danach kommt das Sandglöckchen mit Trockenheit gut zurecht; zu viel Wasser schadet.

    Düngen

    Nicht düngen – es braucht nährstoffarmen Sand.

    Schneiden

    Ein Rückschnitt ist nicht nötig. Lass die Samen ausreifen, damit sich die Pflanze selbst aussät.

    Pflanzanleitung

    Berg-Sandglöckchen richtig pflanzen

    In sechs Schritten ins Beet – so wachsen Stauden schnell an.

    1. Schritt 1: Beet vorbereiten

      Boden spatentief lockern, Unkraut mit den Wurzeln entfernen und schwere Böden mit Sand oder Kompost verbessern.

    2. Schritt 2: Pflanzplan legen

      Verteile die Töpfe vor dem Pflanzen auf dem Beet – mit etwa 25 cm Abstand und in Gruppen von 3 bis 5.

    3. Schritt 3: Wurzelballen tauchen

      Stelle die Töpfe in einen Eimer Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

    4. Schritt 4: Einpflanzen

      Das Pflanzloch etwas größer als den Topf ausheben und die Staude genau so tief setzen, wie sie im Topf stand.

    5. Schritt 5: Andrücken und angießen

      Die Erde rundum gut andrücken und kräftig angießen, damit sie sich um die Wurzeln schließt.

    6. Schritt 6: Anwachspflege

      In den ersten 4–6 Wochen bei Trockenheit regelmäßig gießen. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden feucht und unkrautfrei.

    Häufige Fragen

    Ist das Berg-Sandglöckchen mehrjährig?

    Meist ist es zweijährig, gelegentlich lebt es etwas länger. Auf offenem, sandigem Boden erhält es sich zuverlässig durch Selbstaussaat.

    Welchen Boden braucht das Berg-Sandglöckchen?

    Sandigen, mageren und eher sauren Boden in voller Sonne. Kalkhaltige, schwere oder feuchte Böden sind ungeeignet.

    Ist das Berg-Sandglöckchen gut für Insekten?

    Ja, seine Blütenköpfchen werden von zahlreichen Wildbienenarten und Schmetterlingen besucht. Für Insekten sandiger Lebensräume ist es eine wichtige Nahrungsquelle.

    Fragen zu diesem Produkt

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