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Wald-Geißbart
Wald-Geißbart – heimische Schattenstaude mit cremeweißen Blütenrispen
Wald-Geißbart

Wald-Geißbart – heimische Schattenstaude mit cremeweißen Blütenrispen

Botanischer Name: Aruncus dioicus

  • Standort: Halbschatten, Schatten
  • Endhöhe 100–180 cm
  • Winterhärte: bis −37 °C
  • Laub: einziehend (im Winter ohne Laub)
  • Blüte Juni–Juli · cremeweiß, federartige Rispen (zweihäusig: männliche Pflanzen mit dichteren Rispen)
  • Insektenfreundlich
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  • Im Topf – ganzjährig pflanzbar, solange der Boden nicht gefroren ist
  • Lieferzeit 2–5 Werktage · Versand aus unserer Baumschule · Paketversand
  • Jetzt ist Pflanzzeit · Beste Pflanzzeit: März–Mai, September–Oktober
  • 1–2 Stück pro m² · Zum Beetrechner
  • Herbst/Winter: Die Staude zieht im Winter ein und kommt ohne Laub und Blüte – im Frühjahr treibt sie kräftig aus.

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    Steckbrief

    Wald-Geißbart im Überblick

    Endbreite
    80–120 cm
    Zuwachs
    mittelstark
    Wuchsform
    breitbuschiger, langlebiger Horst mit kräftigen Stängeln und großen, federartigen Blütenrispen
    Boden
    humos, frisch, feucht, nährstoffreich, lehmigHumusreicher, nährstoffreicher und gleichmäßig frischer bis feuchter Boden. In praller Sonne und auf trockenem Boden leiden die Blätter.
    Blüte
    Juni–Juli · cremeweiß, federartige Rispen (zweihäusig: männliche Pflanzen mit dichteren Rispen)
    Verwendung
    Einzelstellung, Gruppenpflanzung, Beet, Bienenweide
    Pflanzabstand
    80 cm
    Lebensbereich
    Gehölz, Gehölzrandfrisch bis feucht
    Pflanzdichte
    1–2 Stück pro m²
    Insektenfreundlich
    ja – Nektar und Pollen für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge
    Standort
    Halbschatten, Schatten
    Endhöhe
    100–180 cm
    Winterhärte
    bis −37 °C · WHZ 3b
    Laub
    einziehend (im Winter ohne Laub) · frischgrün, groß, doppelt bis dreifach gefiedert, im Herbst gelblich
    Botanischer Name
    Aruncus dioicus
    Giftigkeit
    schwach giftig

    Der Wald-Geißbart (Aruncus dioicus) ist eine der stattlichsten heimischen Stauden für den Schatten. Er bildet mit den Jahren einen breiten Horst aus großen, gefiederten Blättern, über dem im Frühsommer federartige, cremeweiße Blütenrispen stehen. Die Pflanzen sind zweihäusig: Männliche Exemplare tragen besonders dichte Rispen und bieten Wildbienen reichlich Pollen.

    • Imposante Strukturpflanze für Halbschatten und Schatten
    • Blüte im Juni und Juli
    • Pollenquelle für zahlreiche Wildbienen
    • Sehr langlebig und völlig winterhart

    Im Garten

    Der Wald-Geißbart passt an Gehölzränder, in Waldgärten und an schattige Hausseiten mit humosem, frischem bis feuchtem Boden. Er wirkt am besten als Solitär oder in kleinen Gruppen, kombiniert mit Farnen, Nesselblättriger Glockenblume und Wald-Ziest; im Vordergrund passt das Buschwindröschen. Plane 1 bis 2 Pflanzen pro m² ein.

    Pflanzen und Pflege

    Pflanze den Geißbart im Frühjahr oder Herbst mit genügend Abstand, denn er wird rund einen Meter breit. In den ersten Jahren und bei Trockenheit regelmäßig gießen. Verblühte Rispen kannst du abschneiden oder als Winterschmuck stehen lassen, das Laub entfernst du im März bodennah. Ältere Horste lassen sich im Frühjahr mit dem Spaten teilen, am schönsten entwickeln sie sich aber ungestört.

    Beetrechner

    Wie viele Wald-Geißbart brauche ich?

    Beetfläche eingeben, Pflanzdichte wählen – Stückzahl und Preis je Topfgröße stehen sofort da.

    m²
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    • Topf / Staude im Topf 1 Stück/m² · Deine Auswahl
      Stückzahl: 2 × Preis: 9,20 €4,60 € pro m²

    Richtwert für ein Beet mit einer Staudenart. Im Mischbeet teilst du die Fläche auf die einzelnen Arten auf.

    Pflegekalender

    Das Gartenjahr mit Wald-Geißbart

    Wann pflanzen, düngen und schneiden? Der Kalender zeigt die empfohlenen Monate.

    Pflegekalender: empfohlene Monate
    Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
    PflanzenMärz: empfohlenApril: empfohlenMai: empfohlenSeptember: empfohlenOktober: empfohlen
    SchneidenMärz: empfohlen
    BlüteJuni: empfohlenJuli: empfohlen
    TeilenMärz: empfohlenApril: empfohlen

    Gießen

    In den ersten beiden Jahren und bei Trockenheit regelmäßig gießen. Eingewachsen braucht der Wald-Geißbart im Halbschatten nur in langen Trockenperioden Wasser.

    Düngen

    Meist nicht nötig. Eine Schicht Laub oder Kompost im Frühjahr hält den Boden humos.

    Schneiden

    Verblühte Rispen kannst du nach der Blüte abschneiden oder als Winterschmuck stehen lassen. Das abgestorbene Laub im März bodennah entfernen.

    Pflanzanleitung

    Wald-Geißbart richtig pflanzen

    In sechs Schritten ins Beet – so wachsen Stauden schnell an.

    1. Schritt 1: Beet vorbereiten

      Boden spatentief lockern, Unkraut mit den Wurzeln entfernen und schwere Böden mit Sand oder Kompost verbessern.

    2. Schritt 2: Pflanzplan legen

      Verteile die Töpfe vor dem Pflanzen auf dem Beet – mit etwa 80 cm Abstand und in Gruppen von 3 bis 5.

    3. Schritt 3: Wurzelballen tauchen

      Stelle die Töpfe in einen Eimer Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

    4. Schritt 4: Einpflanzen

      Das Pflanzloch etwas größer als den Topf ausheben und die Staude genau so tief setzen, wie sie im Topf stand.

    5. Schritt 5: Andrücken und angießen

      Die Erde rundum gut andrücken und kräftig angießen, damit sie sich um die Wurzeln schließt.

    6. Schritt 6: Anwachspflege

      In den ersten 4–6 Wochen bei Trockenheit regelmäßig gießen. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden feucht und unkrautfrei.

    Häufige Fragen

    Du hast Fragen? Hier findest du die wichtigsten Antworten auf einen Blick.

    Verträgt der Wald-Geißbart Schatten?

    Ja, er wächst am besten im Halbschatten bis Schatten auf humosem, frischem bis feuchtem Boden. In praller Sonne und bei Trockenheit leiden die Blätter.

    Wie groß wird der Wald-Geißbart?

    Ausgewachsen erreicht er 1 bis 1,8 m Höhe und etwa 1 m Breite. Plane deshalb nur 1 bis 2 Pflanzen pro m² ein.

    Ist der Wald-Geißbart giftig?

    Er enthält geringe Mengen blausäureabspaltender Glykoside und gilt als schwach giftig. Pflanzenteile nicht essen und nicht an Tiere verfüttern.

    Fragen zu diesem Produkt

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