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Wiesen-Kerbel
Wiesen-Kerbel – heimische Wildstaude für Schwebfliegen und Wildbienen
Wiesen-Kerbel

Wiesen-Kerbel – heimische Wildstaude für Schwebfliegen und Wildbienen

Botanischer Name: Anthriscus sylvestris

  • Standort: Sonne, Halbschatten
  • Endhöhe 60–150 cm
  • Winterhärte: bis −34 °C
  • Laub: sommergrün
  • Blüte April–Juni · weiß, kleine Blüten in lockeren Doppeldolden
  • Insektenfreundlich
Ursprünglicher Preis 4,60 €
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  • Im Topf – ganzjährig pflanzbar, solange der Boden nicht gefroren ist
  • Lieferzeit 2–5 Werktage · Versand aus unserer Baumschule · Paketversand
  • Jetzt ist Pflanzzeit · Beste Pflanzzeit: März–Mai, September–Oktober
  • 5–7 Stück pro m² · Zum Beetrechner
  • Herbst/Winter: Im Herbst und Winter kommt die Pflanze ohne Blüte und eventuell zurückgeschnitten.

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  • Staude im TopfEmpfehlung

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    Steckbrief

    Wiesen-Kerbel im Überblick

    Endbreite
    40–60 cm
    Zuwachs
    schnell
    Wuchsform
    aufrechter Horst mit hohlen, verzweigten Stängeln und schirmartigen Doppeldolden
    Boden
    humos, lehmig, frisch, nährstoffreich, normaler GartenbodenFrischer, humoser und nährstoffreicher Boden, gern lehmig. Auf sehr trockenem, magerem Boden bleibt der Wiesen-Kerbel deutlich kleiner.
    Blüte
    April–Juni · weiß, kleine Blüten in lockeren Doppeldolden
    Verwendung
    Bienenweide, Beet, Gruppenpflanzung
    Pflanzabstand
    40 cm
    Lebensbereich
    Gehölzrand, Freiflächefrisch bis feucht
    Pflanzdichte
    5–7 Stück pro m²
    Insektenfreundlich
    ja – Nektar und Pollen für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge
    Standort
    Sonne, Halbschatten
    Endhöhe
    60–150 cm
    Winterhärte
    bis −34 °C · WHZ 4a
    Laub
    sommergrün · frischgrün, zwei- bis dreifach fein gefiedert, farnartig
    Botanischer Name
    Anthriscus sylvestris
    Giftigkeit
    keine Giftigkeit bekannt

    Der Wiesen-Kerbel (Anthriscus sylvestris) gehört zu den ersten großen Doldenblütlern des Jahres. Ab April schiebt er über farnartig gefiedertem Laub luftige, weiße Doppeldolden in die Höhe und verwandelt Wiesenränder in einen hellen Blütenschleier. Die offenen Blüten sind leicht zugänglich und werden von zahlreichen Schwebfliegen, Wildbienen und Käfern besucht.

    • Früher Blüher von April bis Juni
    • Wertvolle Nahrung für Schwebfliegen und Wildbienen
    • Anspruchslos auf nährstoffreichen Böden
    • Heimische Wildpflanze für naturnahe Gärten

    Im Garten

    Der Wiesen-Kerbel passt an sonnige bis halbschattige Gehölzränder, in Blumenwiesen und in naturnahe Beete mit frischem, nährstoffreichem Boden. Schöne Partner sind Wiesen-Storchschnabel, Rote Lichtnelke und Margerite. Plane 5 bis 7 Pflanzen pro m² ein, für lockere Wiesenbilder auch weniger.

    Pflanzen und Pflege

    Pflanze den Wiesen-Kerbel im Frühjahr oder Herbst und gieße ihn gut an. Danach braucht er kaum Pflege. Er sät sich gern selbst aus – wenn du das begrenzen möchtest, schneide die Dolden direkt nach der Blüte ab. Wichtig: Sammle keine Doldenblütler zum Essen, denn der Wiesen-Kerbel lässt sich leicht mit dem giftigen Schierling verwechseln.

    Beetrechner

    Wie viele Wiesen-Kerbel brauche ich?

    Beetfläche eingeben, Pflanzdichte wählen – Stückzahl und Preis je Topfgröße stehen sofort da.

    m²
    Lieber Länge × Breite eingeben
    m
    Wie dicht pflanzen?
    • Topf / Staude im Topf 5 Stück/m² · Deine Auswahl
      Stückzahl: 10 × Preis: 46,00 €23,00 € pro m²

    Richtwert für ein Beet mit einer Staudenart. Im Mischbeet teilst du die Fläche auf die einzelnen Arten auf.

    Pflegekalender

    Das Gartenjahr mit Wiesen-Kerbel

    Wann pflanzen, düngen und schneiden? Der Kalender zeigt die empfohlenen Monate.

    Pflegekalender: empfohlene Monate
    Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
    PflanzenMärz: empfohlenApril: empfohlenMai: empfohlenSeptember: empfohlenOktober: empfohlen
    SchneidenJuni: empfohlenJuli: empfohlen
    BlüteApril: empfohlenMai: empfohlenJuni: empfohlen

    Gießen

    Nach dem Pflanzen gut angießen und einige Wochen feucht halten. Eingewachsen kommt der Wiesen-Kerbel meist ohne Gießen aus, nur bei langer Trockenheit wässern.

    Düngen

    Dünger ist nicht nötig – ein normaler, nährstoffreicher Gartenboden reicht völlig.

    Schneiden

    Wenn du keine starke Selbstaussaat möchtest, schneide die Dolden direkt nach der Blüte ab. Ein paar Fruchtstände kannst du für Insekten und Vögel stehen lassen.

    Pflanzanleitung

    Wiesen-Kerbel richtig pflanzen

    In sechs Schritten ins Beet – so wachsen Stauden schnell an.

    1. Schritt 1: Beet vorbereiten

      Boden spatentief lockern, Unkraut mit den Wurzeln entfernen und schwere Böden mit Sand oder Kompost verbessern.

    2. Schritt 2: Pflanzplan legen

      Verteile die Töpfe vor dem Pflanzen auf dem Beet – mit etwa 40 cm Abstand und in Gruppen von 3 bis 5.

    3. Schritt 3: Wurzelballen tauchen

      Stelle die Töpfe in einen Eimer Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

    4. Schritt 4: Einpflanzen

      Das Pflanzloch etwas größer als den Topf ausheben und die Staude genau so tief setzen, wie sie im Topf stand.

    5. Schritt 5: Andrücken und angießen

      Die Erde rundum gut andrücken und kräftig angießen, damit sie sich um die Wurzeln schließt.

    6. Schritt 6: Anwachspflege

      In den ersten 4–6 Wochen bei Trockenheit regelmäßig gießen. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden feucht und unkrautfrei.

    Häufige Fragen

    Du hast Fragen? Hier findest du die wichtigsten Antworten auf einen Blick.

    Wo wächst der Wiesen-Kerbel am besten?

    In Sonne bis Halbschatten auf frischem, nährstoffreichem Boden, zum Beispiel am Gehölzrand oder in einer Blumenwiese. Auf sehr magerem, trockenem Boden bleibt er kleiner.

    Breitet sich der Wiesen-Kerbel stark aus?

    Auf zusagenden Standorten sät er sich reichlich selbst aus. Wenn du das nicht möchtest, schneide die Dolden direkt nach der Blüte ab.

    Ist der Wiesen-Kerbel giftig?

    Für den Wiesen-Kerbel ist keine nennenswerte Giftwirkung bekannt. Er sieht aber giftigen Doldenblütlern wie dem Gefleckten Schierling ähnlich – deshalb nicht als Wildkraut sammeln oder essen.

    Fragen zu diesem Produkt

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