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Berg-Aster
Berg-Aster – heimische Wildstaude für Spätsommerblüte und Falter
Berg-Aster

Berg-Aster – heimische Wildstaude für Spätsommerblüte und Falter

Botanischer Name: Aster amellus

  • Standort: Sonne
  • Endhöhe 30–50 cm
  • Winterhärte: bis −34 °C
  • Laub: sommergrün
  • Blüte August–Oktober · blauviolett mit gelber Mitte, Körbchen etwa 3–5 cm breit
  • Insektenfreundlich
Ursprünglicher Preis 4,60 €
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  • Im Topf – ganzjährig pflanzbar, solange der Boden nicht gefroren ist
  • Lieferzeit 2–5 Werktage · Versand aus unserer Baumschule · Paketversand
  • Beste Pflanzzeit: März–Mai, September
  • 7–9 Stück pro m² · Zum Beetrechner
  • Herbst/Winter: Im Herbst und Winter kommt die Pflanze ohne Blüte und eventuell zurückgeschnitten.

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  • Staude im TopfEmpfehlung

    Preis je Pflanze: 4,60 €

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    Steckbrief

    Berg-Aster im Überblick

    Endbreite
    30–40 cm
    Zuwachs
    langsam
    Wuchsform
    horstig, locker buschig, im oberen Teil verzweigt
    Boden
    trocken, durchlässig, kalkverträglich, mager, lehmigTrockener bis frischer, durchlässiger und kalkhaltiger Boden. Nasse Winterböden verträgt die Berg-Aster schlecht.
    Blüte
    August–Oktober · blauviolett mit gelber Mitte, Körbchen etwa 3–5 cm breit
    Verwendung
    Beet, Steingarten, Bienenweide, Schnittblume
    Pflanzabstand
    35 cm
    Lebensbereich
    Steinanlage, Freiflächetrocken bis frisch
    Pflanzdichte
    7–9 Stück pro m²
    Insektenfreundlich
    ja – Nektar und Pollen für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge
    Standort
    Sonne
    Endhöhe
    30–50 cm
    Winterhärte
    bis −34 °C · WHZ 4
    Laub
    sommergrün · länglich-lanzettlich, rau behaart, graugrün
    Botanischer Name
    Aster amellus
    Giftigkeit
    keine Giftigkeit bekannt

    Die Berg-Aster (Aster amellus) bringt im Spätsommer Farbe in sonnige Beete. Von August bis Oktober öffnet sie blauviolette Blütenkörbchen mit leuchtend gelber Mitte über rau behaartem Laub. Damit liefert sie Nektar und Pollen zu einer Zeit, in der viele andere Pflanzen bereits verblüht sind – Schwebfliegen, Tag- und Nachtfalter sowie Wildbienen nutzen das gern.

    • Späte Blüte von August bis Oktober
    • Trockenheitsverträglich und standfest
    • Wichtige Herbstnahrung für Falter und Wildbienen
    • Gute Schnittblume für die Vase

    Im Garten

    Die Berg-Aster wächst am liebsten in voller Sonne auf trockenem bis frischem, durchlässigem und kalkhaltigem Boden. Sie passt in Steingärten, Kiesbeete, Steppenpflanzungen und an sonnige Gehölzränder. Schöne Partner sind Kartäuser-Nelke, Weidenblättriges Ochsenauge, Echtes Labkraut und Schaf-Schwingel. Rechne mit 7 bis 9 Pflanzen pro m².

    Pflanzen und Pflege

    Pflanze die Berg-Aster am besten im Frühjahr, damit sie bis zum Winter gut einwurzelt. In den ersten Wochen regelmäßig gießen, danach nur bei langer Trockenheit; Dünger ist nicht nötig. Die Stängel bleiben über den Winter stehen und werden im späten Winter bodennah abgeschnitten. Ältere Horste kannst du im Frühjahr teilen. Wichtig ist ein Boden, der im Winter nicht nass steht.

    Beetrechner

    Wie viele Berg-Aster brauche ich?

    Beetfläche eingeben, Pflanzdichte wählen – Stückzahl und Preis je Topfgröße stehen sofort da.

    m²
    Lieber Länge × Breite eingeben
    m
    Wie dicht pflanzen?
    • Topf / Staude im Topf 7 Stück/m² · Deine Auswahl
      Stückzahl: 14 × Preis: 64,40 €32,20 € pro m²

    Richtwert für ein Beet mit einer Staudenart. Im Mischbeet teilst du die Fläche auf die einzelnen Arten auf.

    Pflegekalender

    Das Gartenjahr mit Berg-Aster

    Wann pflanzen, düngen und schneiden? Der Kalender zeigt die empfohlenen Monate.

    Pflegekalender: empfohlene Monate
    Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
    PflanzenMärz: empfohlenApril: empfohlenMai: empfohlenSeptember: empfohlen
    SchneidenFebruar: empfohlenMärz: empfohlen
    BlüteAugust: empfohlenSeptember: empfohlenOktober: empfohlen
    TeilenMärz: empfohlenApril: empfohlen

    Gießen

    In den ersten Wochen nach dem Pflanzen regelmäßig gießen. Danach kommt die Berg-Aster mit Trockenheit gut zurecht.

    Düngen

    Dünger ist nicht nötig, ein magerer Boden hält die Pflanze standfest.

    Schneiden

    Lass die Stängel über den Winter stehen und schneide sie im späten Winter bodennah ab.

    Pflanzanleitung

    Berg-Aster richtig pflanzen

    In sechs Schritten ins Beet – so wachsen Stauden schnell an.

    1. Schritt 1: Beet vorbereiten

      Boden spatentief lockern, Unkraut mit den Wurzeln entfernen und schwere Böden mit Sand oder Kompost verbessern.

    2. Schritt 2: Pflanzplan legen

      Verteile die Töpfe vor dem Pflanzen auf dem Beet – mit etwa 35 cm Abstand und in Gruppen von 3 bis 5.

    3. Schritt 3: Wurzelballen tauchen

      Stelle die Töpfe in einen Eimer Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

    4. Schritt 4: Einpflanzen

      Das Pflanzloch etwas größer als den Topf ausheben und die Staude genau so tief setzen, wie sie im Topf stand.

    5. Schritt 5: Andrücken und angießen

      Die Erde rundum gut andrücken und kräftig angießen, damit sie sich um die Wurzeln schließt.

    6. Schritt 6: Anwachspflege

      In den ersten 4–6 Wochen bei Trockenheit regelmäßig gießen. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden feucht und unkrautfrei.

    Häufige Fragen

    Wann blüht die Berg-Aster?

    Die Berg-Aster blüht von August bis Oktober. Damit ist sie eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten im Spätsommer und Herbst.

    Welcher Boden ist für die Berg-Aster ideal?

    Ein trockener bis frischer, durchlässiger und gern kalkhaltiger Boden in voller Sonne. Staunässe, besonders im Winter, verträgt sie schlecht.

    Wie viele Berg-Astern pflanze ich pro Quadratmeter?

    Für eine flächige Pflanzung rechnest du mit etwa 7 bis 9 Pflanzen pro m². In gemischten Beeten setzt du sie in kleinen Gruppen von 3 bis 5 Pflanzen.

    Fragen zu diesem Produkt

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