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Gewöhnlicher Wasserdost
Gewöhnlicher Wasserdost – heimische Wildstaude für Schmetterlinge
Gewöhnlicher Wasserdost

Gewöhnlicher Wasserdost – heimische Wildstaude für Schmetterlinge

Botanischer Name: Eupatorium cannabinum

  • Standort: Sonne, Halbschatten
  • Endhöhe 80–150 cm
  • Winterhärte: bis −29 °C
  • Laub: sommergrün
  • Blüte Juli–September · schmutzig rosa bis hell purpur, kleine Köpfchen in großen, flachen Schirmrispen
  • Insektenfreundlich
Ursprünglicher Preis 4,60 €
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  • Im Topf – ganzjährig pflanzbar, solange der Boden nicht gefroren ist
  • Lieferzeit 2–5 Werktage · Versand aus unserer Baumschule · Paketversand
  • Jetzt ist Pflanzzeit · Beste Pflanzzeit: März–Mai, September–Oktober
  • 2–3 Stück pro m² · Zum Beetrechner
  • Herbst/Winter: Im Herbst und Winter kommt die Pflanze ohne Blüte und eventuell zurückgeschnitten.

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    Steckbrief

    Gewöhnlicher Wasserdost im Überblick

    Endbreite
    50–80 cm
    Zuwachs
    schnell
    Wuchsform
    horstig, straff aufrecht, kaum verzweigt, wirkt im Sommer fast strauchartig
    Boden
    feucht, nährstoffreich, humos, lehmig, frischNährstoffreicher, frischer bis nasser Boden – ideal am Teichrand oder im feuchten Beet. Normaler Gartenboden geht auch, solange er nicht austrocknet.
    Blüte
    Juli–September · schmutzig rosa bis hell purpur, kleine Köpfchen in großen, flachen Schirmrispen
    Verwendung
    Teich, Bienenweide, Einzelstellung
    Pflanzabstand
    60 cm
    Lebensbereich
    Wasserrand, Gehölzrandfeucht bis nass
    Pflanzdichte
    2–3 Stück pro m²
    Insektenfreundlich
    ja – Nektar und Pollen für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge
    Standort
    Sonne, Halbschatten
    Endhöhe
    80–150 cm
    Winterhärte
    bis −29 °C · WHZ 5
    Laub
    sommergrün · handförmig drei- bis fünfteilig, hanfähnlich, mittelgrün
    Botanischer Name
    Eupatorium cannabinum
    Giftigkeit
    schwach giftig

    Der Gewöhnliche Wasserdost (Eupatorium cannabinum) ist eine mächtige Hochstaude feuchter Waldlichtungen, Ufer und Gräben. Von Juli bis September trägt er große, flache Schirmrispen aus vielen kleinen, schmutzig rosa Blütenköpfchen über hanfähnlich geteilten Blättern. Er gilt als ausgezeichnete Schmetterlingspflanze: Admiral, Distelfalter, Bläulinge und der Russische Bär besuchen die Blüten, dazu Schwebfliegen und Wildbienen.

    • Große Blütenstände im Spätsommer
    • Beliebte Nektarpflanze für Schmetterlinge
    • Ideal für Teichrand und feuchte Beete
    • Stängel als Winterquartier für Insekten

    Im Garten

    Der Wasserdost mag Sonne bis Halbschatten und einen nährstoffreichen, frischen bis nassen Boden. Er wirkt als Solitär am Teichrand, an Bachläufen, im feuchten Staudenbeet oder im Hintergrund naturnaher Pflanzungen. Gute Partner sind Echtes Mädesüß, Blutweiderich, Sumpf-Schafgarbe und Gilbweiderich. Wegen seiner Größe genügen 2 bis 3 Pflanzen pro m².

    Pflanzen und Pflege

    Pflanze ihn im Frühjahr oder Herbst und sorge dafür, dass der Boden nie austrocknet; in trockenen Sommern gießt du regelmäßig und durchdringend. Am Teich verzichtest du auf Dünger. Die Stängel bleiben bis zum Frühjahr stehen und werden im März abgeschnitten. Auf offenem Boden sät er sich reichlich aus – schneide die Blütenstände nach dem Verblühen ab, wenn du das bremsen möchtest.

    Beetrechner

    Wie viele Gewöhnlicher Wasserdost brauche ich?

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    m²
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      Stückzahl: 4 × Preis: 18,40 €9,20 € pro m²

    Richtwert für ein Beet mit einer Staudenart. Im Mischbeet teilst du die Fläche auf die einzelnen Arten auf.

    Pflegekalender

    Das Gartenjahr mit Gewöhnlicher Wasserdost

    Wann pflanzen, düngen und schneiden? Der Kalender zeigt die empfohlenen Monate.

    Pflegekalender: empfohlene Monate
    Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
    PflanzenMärz: empfohlenApril: empfohlenMai: empfohlenSeptember: empfohlenOktober: empfohlen
    SchneidenMärz: empfohlenSeptember: empfohlen
    BlüteJuli: empfohlenAugust: empfohlenSeptember: empfohlen
    TeilenMärz: empfohlenApril: empfohlen

    Gießen

    Der Boden sollte immer frisch bis feucht sein; in trockenen Sommern regelmäßig und durchdringend gießen.

    Düngen

    Am Teich keinen Dünger verwenden. Im Beet reicht etwas Kompost im Frühjahr.

    Schneiden

    Lass die Stängel bis zum Frühjahr stehen – darin überwintern Insekten – und schneide sie im März ab. Willst du die Selbstaussaat bremsen, entfernst du die Blütenstände nach dem Verblühen.

    Pflanzanleitung

    Gewöhnlicher Wasserdost richtig pflanzen

    In sechs Schritten ins Beet – so wachsen Stauden schnell an.

    1. Schritt 1: Beet vorbereiten

      Boden spatentief lockern, Unkraut mit den Wurzeln entfernen und schwere Böden mit Sand oder Kompost verbessern.

    2. Schritt 2: Pflanzplan legen

      Verteile die Töpfe vor dem Pflanzen auf dem Beet – mit etwa 60 cm Abstand und in Gruppen von 3 bis 5.

    3. Schritt 3: Wurzelballen tauchen

      Stelle die Töpfe in einen Eimer Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

    4. Schritt 4: Einpflanzen

      Das Pflanzloch etwas größer als den Topf ausheben und die Staude genau so tief setzen, wie sie im Topf stand.

    5. Schritt 5: Andrücken und angießen

      Die Erde rundum gut andrücken und kräftig angießen, damit sie sich um die Wurzeln schließt.

    6. Schritt 6: Anwachspflege

      In den ersten 4–6 Wochen bei Trockenheit regelmäßig gießen. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden feucht und unkrautfrei.

    Häufige Fragen

    Du hast Fragen? Hier findest du die wichtigsten Antworten auf einen Blick.

    Wie groß wird der Wasserdost?

    Er wird meist 80 bis 150 cm hoch, an sehr feuchten, nährstoffreichen Standorten auch höher, und etwa 50 bis 80 cm breit.

    Braucht der Wasserdost einen Teich?

    Nein, er wächst auch im Beet, solange der Boden frisch bis feucht ist und nicht austrocknet. Am Teichrand fühlt er sich aber besonders wohl.

    Ist der Wasserdost giftig?

    Er enthält Pyrrolizidinalkaloide und gilt als schwach giftig. Er ist nicht zum Verzehr geeignet und sollte nicht ins Tierfutter oder Heu gelangen.

    Fragen zu diesem Produkt

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