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Kleinblütige Bergminze
Kleinblütige Bergminze – duftende Dauerblüherin für Bienen
Kleinblütige Bergminze

Kleinblütige Bergminze – duftende Dauerblüherin für Bienen

Botanischer Name: Calamintha nepeta (syn. Clinopodium nepeta)

  • Standort: Sonne, Halbschatten
  • Endhöhe 30–45 cm
  • Winterhärte: bis −23 °C
  • Laub: einziehend (im Winter ohne Laub)
  • Blüte Juli–Oktober · weiß bis zartlila
  • Insektenfreundlich
  • Schneckenfest
Ursprünglicher Preis 4,60 €
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  • Im Topf – ganzjährig pflanzbar, solange der Boden nicht gefroren ist
  • Lieferzeit 2–5 Werktage · Versand aus unserer Baumschule · Paketversand
  • Jetzt ist Pflanzzeit · Beste Pflanzzeit: März–Mai, September–Oktober
  • 7–9 Stück pro m² · 3er-Tuff empfohlen · Zum Beetrechner
  • Herbst/Winter: Die Staude zieht im Winter ein und kommt ohne Laub und Blüte – im Frühjahr treibt sie kräftig aus.

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    Steckbrief

    Kleinblütige Bergminze im Überblick

    Endbreite
    30–40 cm
    Zuwachs
    mittelstark
    Wuchsform
    buschig-kompakte, leicht verholzende Polster mit vielen feinen Blütenrispen
    Boden
    durchlässig, trocken, kalkverträglich, normaler GartenbodenDurchlässiger, eher trockener bis frischer Gartenboden, gern kalkhaltig. Staunässe vermeiden – auf schweren Böden etwas Sand oder Splitt einarbeiten.
    Blüte
    Juli–Oktober · weiß bis zartlila
    Verwendung
    Beet, Bienenweide, Steingarten, Bodendecker, Kübel
    Pflanzabstand
    35 cm
    Lebensbereich
    Freifläche, Steinanlagetrocken bis frisch
    Pflanzdichte
    7–9 Stück pro m²
    Insektenfreundlich
    ja – Nektar und Pollen für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge
    Schnecken
    wird von Schnecken meist gemieden
    Standort
    Sonne, Halbschatten
    Endhöhe
    30–45 cm
    Winterhärte
    bis −23 °C · WHZ 6a
    Laub
    einziehend (im Winter ohne Laub) · graugrün, beim Reiben würzig nach Minze und Thymian duftend
    Botanischer Name
    Calamintha nepeta (syn. Clinopodium nepeta)
    Giftigkeit
    keine Giftigkeit bekannt

    Die Kleinblütige Bergminze (Calamintha nepeta, syn. Clinopodium nepeta) ist eine locker buschige Staude aus Süd- und Südosteuropa mit aromatisch duftendem, graugrünem Laub. Von Juli bis Oktober hüllt sie sich in eine Wolke aus winzigen, weißen bis zart lila Lippenblüten – zu einer Zeit, in der viele andere Stauden schon verblüht sind. Die Blüten werden von Wildbienen, Hummeln, Schwebfliegen und Faltern eifrig besucht.

    • Lange Blüte bis in den Herbst
    • Aromatisch duftendes Laub
    • Hitze- und trockenheitsverträglich
    • Kompakt, ideal als Beeteinfassung

    Im Garten

    Die Bergminze liebt Sonne und durchlässigen, eher mageren Boden, gern kalkhaltig; lichten Halbschatten verträgt sie ebenfalls. Sie eignet sich für Kiesgärten, Steingärten, Präriebeete und als duftende Einfassung von Wegen. Schöne Partner sind Steppen-Salbei, Fetthenne, Federgras und Astern. Pflanze 7 bis 9 Stück pro m².

    Pflanzen und Pflege

    Pflanze von März bis Mai oder im September und Oktober. Gieße in der Anwachszeit, danach nur in sehr langen Trockenphasen. Dünger braucht sie nicht. Lass die Triebe über den Winter stehen und schneide sie im März auf etwa 10 cm zurück. Ältere Pflanzen kannst du im Frühjahr teilen; gelegentlich sät sie sich auch selbst aus.

    Beetrechner

    Wie viele Kleinblütige Bergminze brauche ich?

    Beetfläche eingeben, Pflanzdichte wählen – Stückzahl und Preis je Topfgröße stehen sofort da.

    m²
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    • Topf / Staude im Topf 7 Stück/m² · Deine Auswahl
      Stückzahl: 15 × Preis: 69,00 €34,50 € pro m²

    Bei kleinen Flächen runden wir auf 3er-Tuffs auf – in Gruppen gepflanzt wirken Stauden natürlicher.

    Richtwert für ein Beet mit einer Staudenart. Im Mischbeet teilst du die Fläche auf die einzelnen Arten auf.

    Pflegekalender

    Das Gartenjahr mit Kleinblütige Bergminze

    Wann pflanzen, düngen und schneiden? Der Kalender zeigt die empfohlenen Monate.

    Pflegekalender: empfohlene Monate
    Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
    PflanzenMärz: empfohlenApril: empfohlenMai: empfohlenSeptember: empfohlenOktober: empfohlen
    DüngenApril: empfohlen
    SchneidenMärz: empfohlen
    BlüteJuli: empfohlenAugust: empfohlenSeptember: empfohlenOktober: empfohlen
    ErnteMai: empfohlenJuni: empfohlenJuli: empfohlenAugust: empfohlenSeptember: empfohlen
    TeilenMärz: empfohlenApril: empfohlen

    Gießen

    Nach dem Pflanzen einige Wochen gleichmäßig feucht halten. Eingewachsene Pflanzen kommen mit Trockenheit gut zurecht und brauchen nur in langen Hitzeperioden Wasser.

    Düngen

    Im April genügt eine kleine Gabe Kompost oder ein sparsam dosierter Gartendünger. Zu viel Dünger macht die Pflanze weich und blühfaul.

    Zum passenden Dünger

    Schneiden

    Im Frühjahr, sobald der Neuaustrieb sichtbar ist, die alten Triebe auf etwa 10 cm zurückschneiden. Verblühtes darf über den Winter stehen bleiben.

    Pflanzanleitung

    Kleinblütige Bergminze richtig pflanzen

    In sechs Schritten ins Beet – so wachsen Stauden schnell an.

    1. Schritt 1: Beet vorbereiten

      Boden spatentief lockern, Unkraut mit den Wurzeln entfernen und schwere Böden mit Sand oder Kompost verbessern.

    2. Schritt 2: Pflanzplan legen

      Verteile die Töpfe vor dem Pflanzen auf dem Beet – mit etwa 35 cm Abstand und in Gruppen von 3 bis 5.

    3. Schritt 3: Wurzelballen tauchen

      Stelle die Töpfe in einen Eimer Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

    4. Schritt 4: Einpflanzen

      Das Pflanzloch etwas größer als den Topf ausheben und die Staude genau so tief setzen, wie sie im Topf stand.

    5. Schritt 5: Andrücken und angießen

      Die Erde rundum gut andrücken und kräftig angießen, damit sie sich um die Wurzeln schließt.

    6. Schritt 6: Anwachspflege

      In den ersten 4–6 Wochen bei Trockenheit regelmäßig gießen. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden feucht und unkrautfrei.

    Häufige Fragen

    Du hast Fragen? Hier findest du die wichtigsten Antworten auf einen Blick.

    Ist die Kleinblütige Bergminze heimisch?

    Nein, sie stammt aus Süd- und Südosteuropa. Für heimische Insekten ist sie trotzdem eine ergiebige Nahrungsquelle im Spätsommer und Herbst.

    Ist die Bergminze winterhart?

    Ja, auf durchlässigem Boden übersteht sie Fröste bis etwa –25 °C. Problematisch ist nur Nässe im Winter.

    Kann ich die Bergminze in der Küche verwenden?

    Das Laub ist aromatisch und wird in Italien unter dem Namen Nepitella als Würzkraut genutzt, etwa zu Pilzgerichten.

    Fragen zu diesem Produkt

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