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Bremsen gehören zu den lästigsten Insekten für Outdoor-Enthusiasten und Arbeiter im Freien. In diesem Blogbeitrag erfährst du alles über die besten Mittel gegen Bremsen sowie effektive Schutzmaßnahmen, um dich und deine Tiere vor diesen störenden Plagegeistern zu schützen. Denn abhängig von der Art sind die Insekten für Mensch und Tier ein großes Problem. Wir stellen dir aber nicht nur Maßnahmen zum Insektenschutz vor, sondern erklären auch, welche Risiken von der Bremse ausgehen.
Bremsen (Tabanidae) sind eine Familie von blutsaugenden Insekten, die weltweit in verschiedenen Arten vorkommen. Sie sind leicht zu erkennen, da sie mit etwa 1-2 cm Körperlänge relativ groß sind und oft glänzende Augen haben. Weibliche Bremsen benötigen Blut für die Eiablage, während männliche Bremsen sich von Nektar und Pflanzensäften ernähren. Mensch und Tier dienen den Insekten gleichermaßen als Wirt, wobei es insbesondere für Reiter ein häufiger Anblick ist, dass das eigene Pferd von Bremsen belästigt wird.
Es gibt zahlreiche Arten von Bremsen, die in unterschiedlichen Regionen vorkommen. Die bekanntesten sind die Pferdebremse (Tabanus sudeticus) und die Regenbremse (Haematopota pluvialis). Beide Arten sind besonders hartnäckig und weit verbreitet in Deutschland. Wie der Name nahelegt, befallen Pferdebremsen besonders das Pferd. Die Bremse ist gerade in den Sommermonaten von Juni bis August aktiv und ist für Reiter und Pferde ein Problem.
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Insekten sind nicht nur eine lästige Plage, sondern können deinem geliebten Tier auch gefährlich werden. Tierchen wie Bremsen und Kriebelmücken nerven nicht nur Pferd und Reiter, sondern können auch Krankheiten übertragen oder Gefäßverletzungenbei Pferden verursachen.
Um dein Pferd vor der jährlichen Insektenplage zu schützen und Krankheiten zu verhindern, ist das Silberkraft Bremsenspray für Pferde genau das richtige für dich. Das Spray wirkt als Repellent und Insektizid, d.h. der Inhaltsstoff Geraniol vertreibt Ungeziefer, sorgt aber auch dafür, dass Insekten bei direktem Einsprühen absterben (innerhalb von 24- 48 Stunden).
Bremsen bevorzugen feuchte Lebensräume zur Eiablage, wie z. B. Gewässernähe und nasse Weideflächen. Der Lebenszyklus besteht aus vier Stadien: Ei, Larve, Puppe und ausgewachsenes Insekt. Für die Reproduktion benötigt die weibliche Bremse, ähnlich wie Mücken, Blut von einem Wirt. Die ausgewachsenen Bremsen leben etwa zwei bis vier Wochen.
Bremsen sind nicht nur lästig, sondern ihr schmerzhafter Biss kann auch Gesundheit und Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Besonders in ländlichen Gebieten und in der Nähe von Gewässern, wo sie brüten, sind Bremsen ein großes Problem. Aber auch Weiden für Pferde oder Rinder sind Orte, die von Pferdebremsen heimgesucht werden. Da sich die großen Tiere kaum gegen Bremsen wehren können, sind sie für das Insekt die perfekten Wirte. Der Biss einer Pferdebremse ist sehr schmerzhaft für Pferde und Rinder, aber auch für uns Menschen. Außerdem sind die Parasiten, ähnlich wie Fliegen, allgemein lästig für die großen Nutztiere.
Bremsenstiche können allergische Reaktionen hervorrufen. Generell kann für Menschen in Deutschland aber Entwarnung gegeben werden: Das Umweltbundesamt kam 2019 zu dem Ergebnis, dass durch die Größe des Saugrüssels der Bremse zwar die Möglichkeit einer Übertragung von gefährlichen Infektionskrankheiten bestehe, aber bislang kein Fall in Deutschland festgestellt wurde. Die Pferdebremse hingegen kann Krankheiten auf Tiere übertragen. Die Übertragung von Lyme-Borreliose auf Pferde wurde bereits in Studien nachgewiesen.
Pferde und Rinder sind besonders anfällig für Bremsenstiche. Dafür verantwortlich ist in erster Linie die Pferdebremse. Bei starkem Befall können die Tiere unruhig werden, die Nahrungsaufnahme verweigern und in schweren Fällen sogar in Panik geraten. Das beeinträchtigt nicht nur das Wohlbefinden von Pferd und Rind, sondern kann auch wirtschaftliche Verluste verursachen. Das bezieht sich besonders auf die Milchindustrie.
Um nicht von einer Pferdebremse gebissen zu werden, brauchen Reiter und Pferd entsprechenden Schutz. Das Tragen von langärmligen Hemden, Hosen und Hüten kann helfen, die Haut vor Bissen zu schützen. Spezielle Insektenschutzkleidung aus dicht gewebtem Stoff verhindert effektiv Bisse von Pferdebremsen. Für Tiere sind Produkte wie Pferdedecken und Kopfmasken besonders empfehlenswert, die zusätzlich mit Repellents imprägniert werden können. Auch helfen kann ein allgemeiner Insektenschutz durch Netze und Gitter, wie sie auch bei Fliegen und Moskitos zum Einsatz gebracht werden. In Schlafbereichen und an Fenstern bieten Moskitonetze und Fliegengitter zusätzlichen Schutz vor lästigen Insekten. Sie sind besonders nützlich in Bereichen mit hoher Bremsenpopulation. Online werden viele derartige Artikel angeboten.
All diese Maßnahmen haben aber den Nachteil, dass sie dich in deiner Freiheit einschränken können. Deswegen empfehlen wir dir, zum Schutz auf Repellents zurückzugreifen. Dabei handelt es sich um Mittel gegen Bremsen, die die Parasiten durch Geruch abschrecken.
Professionelle Repellents bieten einen besonders wirksamen Schutz gegen Bremsen. Diese Repellents sind in verschiedenen Formen, zum Beispiel als Sprays oder Lotionen, erhältlich und können sowohl auf der Haut als auch auf Kleidung angewendet werden. Sie sind deshalb sinnvoll, weil sie Pferdebremsen und oft auch Fliegen oder Zecken besonders effektiv abwehren. Unsere Repellents können zum Schutz vor verschiedenen Insekten eingesetzt werden und dein Pferd vor einem lästigen Befall bewahren.
Richtig auftragen: Die richtige Anwendung von Repellents ist entscheidend für ihre Wirksamkeit. Trage das Repellent großzügig und gleichmäßig auf die exponierten Hautstellen auf.
Häufigkeit: Wiederhole die Anwendung nach starkem Schwitzen oder Wasserkontakt.
Kombination: Kombiniere unser professionelles Repellent mit Barrieren wie Bekleidung für maximalen Schutz.
Hinweis: Beachte dazu stets die produktspezifischen Gebrauchs- und Sicherheitshinweise.
Ätherische Öle wie Lavendel, Eukalyptus und Zitronengras werden gerne als natürliche Alternativen empfohlen, um gegen Pferdebremsen vorzugehen. Allerdings variiert ihre Wirksamkeit und ist oft nicht so langanhaltend wie die professioneller Mittel. Dennoch werden einige Wirkstoffe in verstärkter Konzentration in verschiedenen Artikeln verwendet, so zum Beispiel Geraniol in unserem Bremsenspray.
Ätherisches Öl |
Wirkstoff |
Hauptwirkung |
Lavendelöl |
Linalool |
Beruhigt die Haut, repellent |
Eukalyptusöl |
1,8-Cineol |
Starke abweisende Wirkung |
Zitronengrasöl |
Citral, Geraniol |
Stechmücken- und bremsenabweisend |
Eine wichtige präventive Maßnahme ist das Trockenlegen von Wasserlachen und Misthaufen, um die Brutplätze der Bremsen zu minimieren. Das Entfernen von stehenden Wasserquellen und feuchten Stellen kann die Population erheblich reduzieren.
Regelmäßige Reinigung und Pflege von Weideflächen reduziert nicht nur die Anzahl der Bremsen, sondern verbessert auch das allgemeine Wohlbefinden der Tiere. Entferne organische Abfälle und halte das Gras kurz, um weniger attraktive Lebensräume für Bremsen zu schaffen.
Bremsen benötigen Blut von Menschen oder Tieren, um Eier legen zu können. Solltest du kein Repellent verwendet haben oder dennoch von einer Bremse gebissen worden sein, ist die richtige Behandlung entscheidend, um Schmerzen und mögliche Infektionen zu vermeiden.
Bisse der verschiedenen Arten von Bremsen sind für Menschen besonders schmerzhaft. Um die Schwellung eines Bisses zu verhindern, kühle unmittelbar danach die betroffene Stelle mit Eis oder einem Kühlpack. Das hilft nicht nur mit der Schwellung, sondern kann auch die Schmerzen lindern.
Verschiedene Artikel werden verkauft, die Juckreiz und Schmerzen lindern können. Einige Salben und Gels mit Antihistaminika oder hydrocortisonhaltige Cremes wirken juckreizlindernd und entzündungshemmend. Bevor du aber Medikamente einsetzt, ließ die Packungsbeilage oder konsultiere einen Arzt. Nicht für jeden Biss ist der Einsatz medizinischer Produkte notwendig.
Auf die Stelle eines Bisses kannst du auch bekannte Hausmittel auftragen:
Aloe Vera : Lindert Schmerzen und fördert die Heilung.
Teebaumöl : Hat antiseptische Eigenschaften und wirkt entzündungshemmend.
Wichtig zu bemerken ist, dass diese Hausmittel natürlich keine Wunderheiler sind. Die Studienlage ist für unterschiedliche Anwendungen oft recht dürftig. Laut AOK ist ein positiver Einfluss auf die Wundheilung der Aloe Vera nicht eindeutig belegt.
Bremsen sind nicht nur lästig, sondern können auch schmerzhafte Bisse verursachen. Diese sind besonders für große Nutztiere wie Pferde und Rinder, aber auch uns Menschen ein Problem. Effiziente Schutzmaßnahmen umfassen den Schutz der Haut durch physische Barrieren, die Verwendung professioneller Repellents, sowie eine angepasste Umweltgestaltung. Bei einem Biss kühle die betroffene Stelle, um eine Entzündung und den Schmerz zu hemmen. Durch die Kombination verschiedener Methoden lässt sich das Risiko eines Bisses vorbeugen.
Nutze lange Kleidung, Insektennetze und wirksame Repellents, um Bremsenbisse zu vermeiden. Diese Bisse sind zwar nicht gefährlich, aber sehr schmerzhaft. Mit den genannten Maßnahmen kannst du sogar auch Fliegen und Zecken fernhalten.
Ätherische Öle wie Lavendel, Eukalyptus und Zitronengras können helfen, aber ihre Wirksamkeit ist oft begrenzt. Wir empfehlen dir, ein Repellent zu verwenden, das Bremsen, Fliegen und Zecken abwehren kann. Dein Pferd wird durch diese Mittel effektiv vor Pferdebremsen geschützt.
Ein Bremsenbiss ist in der Regel schmerzhaft und führt zu einer sichtbaren Schwellung und Rötung. In einigen Fällen können auch allergische Reaktionen auftreten.
Ja, das Kühlen der Stichstellen und das Auftragen von kühlenden Gels können den Schmerz und die Schwellung lindern. Aloe Vera und Teebaumöl sind ebenfalls nützliche natürliche Heilmittel, deren Wirksamkeit aber nur beschränkt bestätigt ist.