Ein flüchtiger Blick in die dunkle Kellerecke, das Anheben eines alten Kartons im Hauswirtschaftsraum oder das Betreten des Badezimmers in der Nacht – und plötzlich huschen kleine, graue, gepanzerte Tierchen über den Boden. Kellerasseln im Haus rufen bei vielen Menschen im ersten Moment Ekel oder den sofortigen Griff zum Insektenspray hervor. Doch dieser Reflex ist nicht nur unnötig, sondern wird den faszinierenden kleinen Überlebenskünstlern auch nicht gerecht. Kellerasseln (Porcellio scaber) sind keine Schädlinge, sondern nützliche Krebstiere, die sich meist nur aus einem einzigen Grund in unsere Wohnräume verirren: Sie suchen nach einem geeigneten Mikroklima. Wenn sie dieses in Ihrem Haus dauerhaft finden, ist das weniger ein Problem der Asseln, sondern vielmehr ein wichtiges Warnsignal für die Bausubstanz.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Keine Insekten: Kellerasseln gehören zu den Krebstieren (Isopoda) und atmen über Kiemen, weshalb sie zwingend auf Feuchtigkeit angewiesen sind.
- Kostenlose Bioindikatoren: Ein dauerhaftes Überleben von Asseln im Haus deutet auf eine zu hohe Luftfeuchtigkeit (über 75 %) oder feuchte Bausubstanz hin.
- Völlig harmlos: Sie übertragen keine Krankheiten, stechen nicht und fressen keine intakten Möbel oder Baumaterialien an.
- Nützliche Destruenten: In der Natur (und auf dem Kompost) sind sie unverzichtbare Humusbildner, die abgestorbene organische Substanz zersetzen.
- Tierfreundliche Bekämpfung: Gift ist unnötig. Feuchtigkeit reduzieren und die Tiere mit einfachen Fallen (z. B. einer ausgehöhlten Kartoffel) nach draußen umsiedeln, löst das Problem nachhaltig.

Warum verirren sich Kellerasseln überhaupt ins Haus?
Um zu verstehen, warum Kellerasseln in unsere Häuser eindringen, müssen wir einen Blick auf ihre faszinierende, aber auch einschränkende Evolutionsbiologie werfen. Landasseln (Oniscidea) sind die einzigen Krebstiere, die den Schritt aus dem Wasser an das Land dauerhaft und in großer Artenvielfalt (weltweit ca. 10.000 Arten) geschafft haben [6]. Doch dieser Landgang ist mit einem massiven physiologischen Kompromiss verbunden.
Die Achillesferse: Fehlender Verdunstungsschutz
Im Gegensatz zu Insekten, die einen Chitinpanzer mit einer isolierenden, wasserabweisenden Wachsschicht (Cuticula) besitzen, fehlt den Kellerasseln diese schützende Schicht [5]. Ihr Körper ist extrem empfindlich gegenüber Austrocknung. Wissenschaftliche Untersuchungen zur Trockenresistenz zeigen, dass Arten wie Porcellio scaber (Kellerassel) und Oniscus asellus (Mauerassel) in trockenen Umgebungen (unter 30 % relative Luftfeuchtigkeit) rasant an Körperwasser verlieren und innerhalb weniger Stunden sterben [4]. Sie sind zwingend auf Lebensräume mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von 75 % bis 100 % angewiesen [4].
Wenn es im Herbst draußen kälter wird oder der natürliche Lebensraum (Laubhaufen, Totholz, Kompost) austrocknet oder überflutet wird, suchen die Tiere instinktiv nach neuen, feucht-dunklen Rückzugsorten. Durch winzige Risse im Mauerwerk, undichte Kellerfenster oder Türspalten gelangen sie ins Innere von Gebäuden. Finden sie dort einen feuchten Keller, eine schlecht belüftete Waschküche oder ein feuchtes Badezimmer vor, lassen sie sich nieder.
Atmung an Land: Ein biologisches Wunderwerk
Dass die Tiere im Haus überhaupt atmen können, verdanken sie einer genialen Anpassung. Als Krebstiere atmen sie primär über Kiemen, die an den Hinterleibsbeinen (Pleopoden) sitzen [6]. Kiemen funktionieren jedoch nur, wenn sie von einem Feuchtigkeitsfilm überzogen sind. Um dies an Land zu gewährleisten, haben Kellerasseln ein in der Natur einmaliges Wasserleitungssystem entwickelt [1].
Zusätzlich besitzen heimische Kellerasseln sogenannte "Tracheenlungen" an den Hinterbeinen, mit denen sie Sauerstoff direkt aus der Luft aufnehmen können, indem sie den Hinterleib leicht anheben und absenken [6]. Dennoch: Ohne eine hohe Grundfeuchtigkeit im Raum versagen diese Systeme, und die Assel vertrocknet.

Kellerasseln als kostenlose Bioindikatoren für Gebäudemängel
Das Auftreten von Kellerasseln im Haus sollte differenziert betrachtet werden. Finden Sie gelegentlich eine einzelne, vertrocknete Assel im Wohnzimmer oder Flur, ist das kein Grund zur Sorge. Das Tier hat sich schlichtweg verlaufen und ist in der trockenen Heizungsluft schnell verendet. Finden Sie jedoch lebende, aktive Populationen in bestimmten Räumen, sollten bei Ihnen die Alarmglocken schrillen.
Kellerasseln sind exzellente Bioindikatoren. In der Wissenschaft werden sie sogar genutzt, um die Schwermetallbelastung (Kupfer, Zink, Blei, Cadmium) von Böden zu messen, da sie diese Toxine in ihrer Mitteldarmdrüse (Hepatopankreas) anreichern und unschädlich machen [2][6]. Im häuslichen Umfeld zeigen sie uns etwas anderes an: Versteckte Feuchtigkeit und beginnende Schimmelbildung.
Was die Anwesenheit von Asseln über Ihr Haus verrät:
- Mangelhafte Lüftung: In Kellern, die im Sommer falsch gelüftet werden (warme Luft kondensiert an kalten Kellerwänden), entsteht ein ideales, feuchtes Mikroklima für Asseln.
- Wasserschäden: Ein unbemerkt leckendes Rohr in der Wand oder eine defekte Waschmaschinen-Dichtung durchfeuchtet das Mauerwerk. Asseln riechen diese Feuchtigkeit.
- Schimmel und Fäulnis: Asseln ernähren sich von abgestorbener organischer Substanz, Pilzen und Bakterien [5][7]. Wenn sie in einer Zimmerecke hinter der Fußleiste überleben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dort bereits Schimmelpilze wachsen oder Holz feuchtigkeitsbedingt zu faulen beginnt.
- Undichte Gebäudehülle: Eine große Anzahl von Asseln deutet auf physische Eintrittsöffnungen hin, wie rissige Fugen, kaputte Kellerfensterdichtungen oder fehlende Türbesen.
Sind Kellerasseln im Haus schädlich oder gefährlich?
Die klare Antwort lautet: Nein. Trotz ihres etwas urzeitlichen Aussehens mit dem segmentierten, grau-braunen Panzer und den 14 Beinchen geht von Kellerasseln keinerlei Gefahr aus.
Keine Gesundheitsgefahr für Mensch und Haustier
Kellerasseln beißen nicht, sie stechen nicht und sie übertragen keine für den Menschen gefährlichen Krankheiten. Sie produzieren keine Allergene (wie etwa Hausstaubmilben) und verunreinigen die Raumluft nicht. Ihr einziger Abwehrmechanismus ist die Flucht in dunkle Ritzen oder, bei einigen verwandten Arten wie der Rollassel (Armadillidium vulgare), das Zusammenrollen zu einer Kugel [5]. Die Kellerassel selbst kann sich jedoch nicht einrollen [7].
Keine Materialschädlinge
Oft besteht die Sorge, dass Asseln die Bausubstanz, Holzbalken oder Möbel anfressen. Das ist biologisch ausgeschlossen. Die Mundwerkzeuge der Asseln sind darauf ausgelegt, bereits zersetztes, weiches, morsches und von Pilzen befallenes Material abzuweiden [5]. Intaktes, trockenes Holz oder feste Baumaterialien können sie nicht beschädigen. Wenn Asseln in einem Holzbalken sitzen, dann nur, weil dieser Balken bereits durch einen massiven Feuchtigkeitsschaden und Pilzbefall (z. B. Hausschwamm) zerstört wurde. Die Assel ist hier der Symptom-Anzeiger, nicht der Verursacher.
Vorsicht bei eingelagerten Lebensmitteln
Einzig im Vorratskeller können sie zu einem kleinen Ärgernis werden. Wenn Sie Kartoffeln, Äpfel oder Wurzelgemüse offen auf dem feuchten Kellerboden lagern, können Asseln diese als willkommene Nahrungs- und Feuchtigkeitsquelle nutzen. Hier hilft es bereits, die Lebensmittel in Kisten leicht erhöht und luftig zu lagern.
Warum treten Kellerasseln meist in Massen auf?
Wer eine Kellerassel findet, findet meist auch zehn weitere. Dieses Phänomen der Gruppenbildung (Aggregation) ist kein Zufall, sondern eine überlebenswichtige Strategie der Tiere. Wissenschaftliche Studien zur Aggregation von Asseln zeigen, dass dieses Verhalten durch eine Mischung aus individuellen Vorlieben und sozialer Interaktion gesteuert wird [3].
Erstens zeigen Asseln eine starke Thigmotaxis (Berührungsreiz). Sie suchen aktiv den physischen Kontakt zu Oberflächen, Kanten und Artgenossen, weshalb sie sich in engen Ritzen oder unter Gegenständen stapeln [3]. Zweitens reagieren sie negativ auf Licht (negative Phototaxis) und fliehen in die Dunkelheit [7]. Drittens – und das ist der wichtigste soziale Aspekt – sondern Asseln über ihren Kot Aggregationspheromone ab. Diese Duftstoffe signalisieren anderen Asseln: "Hier ist ein sicherer, feuchter Ort!" [3]. Durch das enge Zusammenkuscheln in der Gruppe reduzieren sie die Verdunstungsoberfläche drastisch und schützen sich so kollektiv vor dem Austrocknen (Allee-Effekt) [3].

Effektive und tierfreundliche Maßnahmen gegen Kellerasseln im Haus
Da Kellerasseln nützliche Tiere sind (als Destruenten zersetzen sie Laub und bilden wertvollen Humus [5]), ist der Einsatz von chemischen Insektiziden oder Giftködern im Haus absolut obsolet und unverhältnismäßig. Die Bekämpfung sollte sich immer auf die Ursache (Feuchtigkeit) und die sanfte Umsiedlung konzentrieren.
Achtung: Verzichten Sie auf Insektensprays!
Chemische Gifte belasten die Raumluft und gefährden Haustiere sowie Kinder. Da Asseln Krebstiere sind, wirken viele herkömmliche Insektizide ohnehin nur bedingt. Zudem bekämpfen Sie mit Gift nur das Symptom. Solange die Ecke feucht bleibt, werden neue Asseln (oder schlimmer: Schimmelpilze) nachrücken.
Schritt 1: Ursachenbekämpfung (Feuchtigkeit entziehen)
Entziehen Sie den Tieren die Lebensgrundlage. Ohne Feuchtigkeit können sie nicht überleben.
- Richtiges Lüften: Kellerräume im Sommer nur nachts oder in den frühen Morgenstunden lüften, wenn die Außenluft kühler ist als die Innenluft. So verhindern Sie Kondenswasserbildung an den Wänden.
- Heizen: Betroffene Räume moderat beheizen, um die relative Luftfeuchtigkeit dauerhaft unter 60 % zu senken.
- Lecks reparieren: Überprüfen Sie Siphons, Wasserleitungen und Fugen im Badezimmer auf Undichtigkeiten.
- Bodenfreiheit schaffen: Stellen Sie Kartons im Keller nicht direkt auf den Boden, sondern auf Regale oder Paletten. So kann die Luft zirkulieren und es entstehen keine feuchten Mikroklimata unter den Kisten.
Schritt 2: Zugangswege blockieren
Verhindern Sie, dass Asseln aus dem Garten ins Haus wandern.
- Dichten Sie Risse im Mauerwerk und Spalten an Kellerfenstern mit Silikon oder Acryl ab.
- Bringen Sie an Außentüren (besonders Kellertüren und Terrassentüren) dichte Türbesen oder Gummidichtungen an.
- Entfernen Sie Laubhaufen, Totholz und dichten Efeubewuchs direkt an der Hauswand, da dies die natürlichen Brutstätten der Asseln sind.
Schritt 3: Die tierfreundliche Umsiedlung (Die Kartoffel-Falle)
Haben sich bereits viele Asseln im Haus angesammelt, können Sie diese ganz einfach einfangen und in den Garten (am besten auf den Kompost) bringen. Nutzen Sie dafür die Vorlieben der Tiere für Dunkelheit, Feuchtigkeit und Stärke aus.
- Die Kartoffel-Falle: Höhlen Sie eine rohe Kartoffel oder Möhre leicht aus und legen Sie diese mit der hohlen Seite nach unten in die betroffene Ecke. Die Asseln werden von der Feuchtigkeit und der Nahrung magisch angezogen und sammeln sich über Nacht in der Höhlung. Am nächsten Morgen können Sie die Kartoffel samt Asseln einfach auf den Kompost werfen.
- Das feuchte Tuch: Legen Sie ein feuchtes (nicht nasses) Baumwolltuch oder einen feuchten Jutesack abends auf den Boden. Die Asseln werden sich darunter versammeln, um dem Austrocknen zu entgehen. Morgens das Tuch ausschütteln.
- Der Blumentopf-Trick: Füllen Sie einen kleinen Tontopf mit feuchtem Laub oder Holzwolle und stellen Sie ihn umgedreht auf. Auch hier finden die Tiere ein ideales Versteck und können leicht nach draußen transportiert werden.
Ein Blick in die Kinderstube: Wie vermehren sich Asseln im Haus?
Wenn die Bedingungen im Haus optimal sind (also leider sehr feucht), können sich Kellerasseln auch drinnen fortpflanzen. Auch hier zeigt sich ihre Herkunft aus dem Meer. Das Weibchen legt die Eier nicht einfach ab, sondern trägt sie in einer flüssigkeitsgefüllten Bauchtasche (Marsupium) an der Unterseite ihres Körpers [1][6]. In diesem "tragbaren Aquarium" entwickeln sich die Eier und später die Larven (Mancae), die nach dem Schlüpfen den erwachsenen Tieren bereits sehr ähnlich sehen, allerdings anfangs nur sechs Beinpaare besitzen [1][7]. Das siebte Beinpaar entwickelt sich erst nach der ersten Häutung. Bis eine Kellerassel geschlechtsreif ist, muss sie sich etwa 14 Mal häuten [1]. Die abgeworfene Haut (Exuvie) wird oft aufgefressen, um wertvolles Kalzium für den neuen Panzer zurückzugewinnen [6].
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Können Kellerasseln beißen oder stechen?
Nein, Kellerasseln sind für Menschen und Haustiere völlig harmlos. Sie besitzen keine Giftstacheln und ihre Mundwerkzeuge sind ausschließlich dafür gebaut, weiches, verrottendes Pflanzenmaterial abzuweiden. Sie können die menschliche Haut nicht durchdringen.
Fressen Kellerasseln die Bausubstanz oder Möbel an?
Nein. Kellerasseln fressen nur bereits abgestorbene, feuchte und von Pilzen oder Bakterien zersetzte organische Materialien. Intaktes Holz, Mauerwerk oder Möbelstücke werden von ihnen nicht beschädigt.
Wie lange überleben Kellerasseln in der Wohnung?
In normalen, trockenen Wohnräumen (unter 50 % Luftfeuchtigkeit) vertrocknen Kellerasseln meist innerhalb von 24 bis 48 Stunden, da ihnen eine schützende Wachsschicht auf dem Panzer fehlt. Überleben sie dauerhaft, ist die Luftfeuchtigkeit im Raum deutlich zu hoch.
Sind Kellerasseln Insekten?
Nein, Kellerasseln gehören zur Klasse der Höheren Krebse (Malacostraca) und zur Ordnung der Asseln (Isopoda). Sie sind Krebstiere, die sich im Laufe der Evolution an ein Leben an Land angepasst haben, aber immer noch über Kiemen atmen.
Was ist das beste Hausmittel gegen Kellerasseln?
Das effektivste Hausmittel ist eine ausgehöhlte, rohe Kartoffel. Legen Sie diese mit der Öffnung nach unten an die betroffene Stelle. Die Asseln sammeln sich über Nacht darin und können am nächsten Morgen einfach im Garten oder auf dem Kompost ausgesetzt werden.
Fazit: Die Assel als nützlicher Helfer, nicht als Feind
Kellerasseln im Haus sind kein Grund zur Panik und erst recht kein Fall für den Kammerjäger. Betrachten Sie die kleinen Krebstiere vielmehr als kostenlose Feuchtigkeits-Sensoren. Wenn sie in Ihren Räumen überleben, zeigen sie Ihnen zuverlässig an, dass das Raumklima zu feucht ist und die Gefahr von Schimmelbildung besteht. Indem Sie die Feuchtigkeitsursache beheben und die Tiere sanft in den Garten umsiedeln, schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie schützen Ihre Bausubstanz und erhalten gleichzeitig wichtige Humusbildner für das Ökosystem Ihres Gartens.
Wissenschaftliche Quellen & Referenzen
- Lange, J. (o.J.). Die Kellerassel (Porcellio scaber). Ökologischer Lehrgarten, Pädagogische Hochschule Karlsruhe.
- Paoletti, M. G., & Hassall, M. (1999). Woodlice (Isopoda: Oniscidea): their potential for assessing sustainability and use as bioindicators. Agriculture, Ecosystems and Environment 74, 157–165.
- Devigne, C., Broly, P., & Deneubourg, J.-L. (2011). Individual Preferences and Social Interactions Determine the Aggregation of Woodlice. PLoS ONE 6(2): e17389.
- Csonka, D., Halasy, K., Buczkó, K., & Hornung, E. (2018). Morphological traits – desiccation resistance – habitat characteristics: a possible key for distribution in woodlice (Isopoda, Oniscidea). ZooKeys 801: 481–499.
- Umweltbundesamt (UBA). Kellerassel: Aussehen und Vorkommen. Abgerufen von https://www.umweltbundesamt.de/kellerassel#aussehen-und-vorkommen
- Preisfeld, G. (2025). Der nachhaltige Nützling mit den zwei Atmungsorganen: Die Biologin Gela Preisfeld über einen komplexen Organismus. Bergische Universität Wuppertal.
- Riggio, C. (o.J.). Porcellio scaber (Common rough woodlouse). Animal Diversity Web, University of Michigan.